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Die Liebhaberinnen (Fiction, Poetry & Drama) [Taschenbuch]

Elfriede Jelinek
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. März 1989 Fiction, Poetry & Drama (Buch 12467)
Auch in diesem Roman der österreichischen Autorin fasziniert das buchstäblich unheimliche Talent, Alltagsgeschichten auf den Grund zu gehen. Welche Entfaltungsmöglichkeiten hat eine Arbeiterin? Sie kann einen Mann heiraten, der ihr den gesellschaftlichen Aufstieg garantiert. Doch wie andere Möglichkeiten, so sind auch sozial attraktive Männer rar, und die attraktivsten sind schon vergeben. So setzt zwischen zwei «Liebhaberinnen» ein Konkurrenzkampf auf Leben und Besserleben ein, der mit Wucht ausgetragen wird. «Beide ‹Liebhaberinnen› sind die Betrogenen. ‹wenn einer ein Schicksal hat, dann ist es ein mann. wenn einer ein schicksal bekommt, dann ist es eine frau.› ... Bestechend an dieser Schriftstellerin ist die Genauigkeit und Schärfe, mit der sie in eine Welt falscher Glücksvorstellungen eindringt.» (Frankfurter Rundschau)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 33 (2. März 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349912467X
  • ISBN-13: 978-3499124679
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.443 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Beide ´Liebhaberinnen´ sind die Betrogenen. ´wenn einer ein Schicksal hat, dann ist es ein mann. wenn einer ein schicksal bekommt, dann ist es eine frau.´ ... Bestechend an dieser Schriftstellerin ist die Genauigkeit und Schärfe, mit der sie in eine Welt falscher Glücksvorstellungen eindringt. (Frankfurter Rundschau)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elfriede Jelinek, 1946 geboren, hat für ihr literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Georg-Büchner-Preis und den Franz-Kafka-Literaturpreis. 2004 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen. Ihr Theaterstück „Winterreise“ (2011) zählt mit bisher über 20 Inszenierungen zu den meistgespielten deutschsprachigen Stücken der letzten Jahre.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
92 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feministisches Rollenspiel 12. Juli 2003
Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In "Die Liebhaberinnen" aus dem Jahr 1975 thematisiert Elfriede Jelinek die Geschlechterrollen und die Stellung der Frau in der Gesellschaft. Dies wird anhand der Geschichten von Brigitte und Paula dargestellt, welche abwechselnd und unabhängig voneinander erzählt werden. Die Figuren des Romans sind dabei mehr unpersönliche Stereotypen als Menschen aus Fleisch und Blut. Das Spiel mit den Hautpersonen widerspiegelt sich auch im Spiel mit der Sprache. Der Roman ist von einer ausgeprägten Dialektik geprägt, einer These folgt sofort die Antithese. Das Ziel ist die Kritik aus feministischer Sicht von gesellschaftlichen Machtverhältnissen und von bürgerlichen Trivialmythen, was sich besonders schön in folgendem Zitat ausdrückt: "wenn einer ein schicksal hat, dann ist es ein mann. wenn einer ein schicksal bekommt, dann ist es eine Frau." (Der ganze Text ist in Kleinschrift verfasst!) John Lennon sang im gleichen Jahr "Woman is the nigger of the world", was genau die Thematik des Romans auf den Punkt bringt.
Brigitte näht Büstenhalter in der Fabrik und will Heinz. Paula ist Lehrmädchen in einer Schneiderei und will Erich. Beide Frauen sind ziemlich dumm und naiv und durchschauen die gesellschaftlichen Mechanismen und das bürgerliche Wertesystem nicht, das zur Unterdrückung der Frau beiträgt. Die Frau hat da nur als liebende Ehefrau und Mutter Platz. "Der Mann ist das Haupt der Familie. Sie führt den Haushalt", wie es früher im Zivilgesetzbuch hiess, haben beide ganz selbstverständlich verinnerlicht. Während Brigitte sich nur über Heinz definiert, also nur ein Anhängsel des Mannes ist, glaubt Paula in kindlicher Naivität noch an das Klischee der einzigen wahren Liebe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen interessante, witzige lektüre 24. August 2011
Von esc
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"die liebhaberinnen" - ein bissig, feministisches buch im gedankengut der 70er jahre. die provokation ist daher natürlich einigermassen veraltet, dafür gewinnt die lektüre aber umsomehr an unterhaltungswert. die story ist kurz und flüssig, der lesegenuss trotz durchgängiger kleinschreibweise nicht gestört. jelineks sprache ist gewaltig und gewöhnungsbedürftig, allerdings hat mir "die klavierspielerin" viel besser gefallen.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von W. Blüml
Format:Taschenbuch
Nein, keineswegs.
Elfriede Jelinek schildert in ihrem Werk "Die Liebhaberinnen" die Geschichte von zwei Frauen, die sich als so naiv und dekadent erweisen, das es schon schmerzt.
Brigitte, die in einer Miederwarenfabrik Büstenhalter näht, hat ihre Arbeit satt. Sie verachtet aber gleichzeitig ihre Mitarbeiterinnen, denn Brigitte hat den festen Entschluss gefasst, Heinz, einen zukünftigen Geschäftsmann, auf den sie es abgesehen hat, fest an sie zu binden, indem sie sich von ihm schwängern lässt und so der lästigen Arbeit in der Fabrik zu entkommen. Das erweist sich jedoch als äußerst schwierig, da Heinz von Brigitte alles andere als überzeugt ist, ebenso seine Eltern, die Brigitte verachten und sie loswerden wollen. Und auch die aufkommende Konkurrentin Susi, eine selbstständige gutmütige, jedoch etwas dümmliche Frau, an der Heinz interessiert ist, macht es Brigitte nicht leicht. Doch Brigitte gibt nicht auf. Sie versucht mit allen Mitteln, Heinz an sich zu binden, der ihr ein Kind und letztendlich als zukünftiger Geschäftsmann Besitz und Genugtuung bescheren soll!! Dabei unterwirft sie sich Heinz gnadenlos, der nur auf seinen Vorteil und Spaß bedacht ist. In Wirklichkeit hasst Brigitte Heinz, sieht in als 'fettes Schwein, der für zwei frisst'. Doch Brigitte hat ihr Ziel deutlich vor Augen: Eine durch ein Baby erzwungene Heirat mit Heinz, um sich ihre Zukunft zu sichern.
Als sich herausstellt, dass Susi keineswegs eine Konkurrenz für Brigitte darstellt, da sie auf Besseres aus ist, erreicht Brigitte ihr Ziel: Sie wird schwanger und heiratet Heinz!! Und sie führt ein glückliches Hausfrauen-/Geschäftsfrauleben. Brigitte hat ihr Ziel erreicht!!
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49 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Elfriede Jelineks Roman "Die Liebhaberinnen" handelt von 2 Frauen, Brigitte und Paula, deren Geschichte unabhängig voneinander verläuft. In beiden Fällen wird der lange Weg zur Heirat geschildert. Die erste Frau heisst Brigitte. Sie arbeitet in einer Fabrik. Büstenhalter zu nähen stellt für sie einen trostlosen und aussichtslosen Job dar, deswegen versucht Brigitte einen gesellschaftlichen Aufstieg zu erringen und sieht in Heinz ihre große Chance. Heinz hat eine Zukunft als Geschäftsmann vor sich. Sein Interesse an Brigitte ist gering, sie ist für ihn nur Mittel zum Zweck. Sie heiraten, obwohl zwischen den Beiden keinerlei Liebe vorhanden ist, aber sie haben die gleichen Interessen und Ziele. Die zweite Frau ist ein fünfzehn Jahre junges Mädchen namens Paula. Sie will nicht so wie Brigitte einen Mann finden und heiraten, sondern ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen. Ihr gelingt es, ihre Eltern zu überreden eine Lehre als Schneiderin anfangen zu dürfen. Doch bald verliebt sie sich in Erich, ein Holzarbeiter aus dem Dorf. In ihrer großen Liebe zu ihn lässt sie sich von ihm entjungfern, woraus eine Schwangerschaft resultiert. Für Erich zählt nur seine Leidenschaft für Motore und Alkohol und ist sich keinerlei Pflichtbewusstsein gegenüber Paula bewusst. Erichs Großvater reagiert fassungslos als er erfährt, dass Paula ein Kind erwartet. Mit allen Kräften versucht er seinen Enkel davon abzuhalten, dieses Mädchen zu heiraten. Ein uneheliches Kind würde für Paula den gesellschaftlichen Tod bedeuten. Erst als Erichs Großvater stirbt, gelingt es Paula ihn doch zur Heirat zu überreden. Paula träumt von einem Eigenheim. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Was muss man einwerfen, um so einen Stuss zu schreiben?
Ich habe "die Liebhaberinnen" nur ausschnittsweise mit einer Freundin gelesen. Diese Freundin bekam das Buch geschenkt, aber schon nach den ersten Kapiteln konnte keine von uns... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von QueenB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut
Denn, es hat uns zu der richtigen Zeit " sehr " geholfen. Wir empfaehlen dieses Buch an allen Schuellern. :):):):):)
Vor 5 Monaten von abi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Liebhaberinnen
Mich hat das Buch sehr beeindruckt und die Stimmung, die Elfriede Jelinek mit ihrem Stil schafft ist beklemmmend und treffend. Vieles wird darin auf einen absoluten Punkt gebracht.
Vor 8 Monaten von Anita Prokop veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine Art Schreibübung, die im Vulgären steckenbleibt.
Die vulgäre Ausdrucksweise, derer sich E.J. bedient, reduziert die Hauptpersonen und Handlungen in diesem Buch auf abfällige Klischees, die auch in den beschriebenenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2012 von DonGerardo
5.0 von 5 Sternen zeitlos
obwohl das buch bald 40 jahre alt ist, hat es nichts von seiner aktualität verloren. das liegt vor allem an der für elfriede jelinek typischen, ausgefeilten sprache und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2012 von internetkommentator
2.0 von 5 Sternen Die Liebhaberinnen
Zu dem Inhalt dieses Romanes möchte ich kein Komentar abgegen, da ich nach den ersten Seiten das Buch weggelegt habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2010 von roswitha sild
2.0 von 5 Sternen Nicht mehr zeitgemäß...
Meiner Meinung nach ist das Buch nicht mehr zeitgemäß. Es behandelt keine Probleme, die meine Generation noch beschäftigen würden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2008 von Neriin19
5.0 von 5 Sternen Bewundernswert
Faszinierend und intelligent fand ich den Stil, mutig und bewundernwert die Thematik und die Art und Weise, wie E. Jelinek sie behandelt, die Dinge beim Namen nennt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2006 von Distelkuss
4.0 von 5 Sternen Frauen im Systemzwang - glänzend portraitiert!
„Wenn einer ein Schicksal hat, dann ist es ein Mann. Wenn einer ein Schicksal bekommt, dann ist es eine Frau“, dieser Satz umreisst treffend, worum es in diesem Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2005 von Bücheresel
5.0 von 5 Sternen Der ideale Roman für den Einstieg in die Jelinek Literatur
"Die Liebhaberinnen" war das erste Buch, das ich von Elfriede Jelinek gelesen habe. Für den Einstieg in die Jelinek-Welt ist dieser Roman ideal, da die Sprache und die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2005 von Blauer Kaktus
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