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Die Liebeslotterie [Gebundene Ausgabe]

Andrew Nicoll
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

12. März 2010
«Tibo Krovic machte sich Notizen – eine Liste der Dinge, die er für Agathe kaufen würde. Süßigkeiten, insbesondere türkischen Honig, weich, cremig und unglaublich süß. Und Parfum! ‹Tahiti› – er konnte sich an den Namen erinnern. Ehrlich gesagt, hatte er ‹Tahiti› in seine Liste von Lieblingswörtern aufgenommen, die er sich gelegentlich vorsagte. Wenn er es aussprach, hatte er Agathe Stopaks Duft in der Nase, und augenblicklich sah er sich selbst in einer Marineuniform; er lag unter einer nickenden Palme im kalkweißen Sand, und Frau Stopak, eine Bougainvillea im Haar, schmiegte sich in seine Armbeuge. Und Unterwäsche. Männer kauften Unterwäsche für die geliebte Frau, nicht wahr? Hätte er den Mut? Tibo strich das Wort ‹Unterwäsche› energisch aus. In die nächste Zeile schrieb er ‹Dessous› und ließ das Wort stehen. ‹Ich kann jederzeit noch mehr Dinge hinzufügen, wenn mir welche einfallen›, sagte er und schrieb schnell ‹Lotterielos› in die letzte Zeile.» «Das ist ganz klar das Werk eines meisterhaften Erzählers.» The Financial Times «Nach der Lektüre dieses Romans möchte man auf die Straße gehen und sich in jemanden verlieben.» The Sun

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [275kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: DEA, (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871346462
  • ISBN-13: 978-3871346460
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 933.942 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nach einer kurzen Episode als Waldarbeiter ist Andrew Nicoll, geboren 1962, Journalist geworden. Er arbeitete für verschiedene Zeitungen, zurzeit ist er Redakteur bei «The Scottish Sun». Seine Erzählungen sind in einer Reihe von Magazinen erschienen. «Die Liebeslotterie» ist sein erster Roman, er schrieb ihn im Zug auf dem täglichen Weg zur Arbeit; die Rechte daran sind mittlerweile in 19 Länder verkauft. Andrew Nicoll lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in einem alten viktorianischen Haus in der Nähe von Dundee und schreibt an seinem nächsten Buch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Tibo Krovic machte sich Notizen - eine Liste der Dinge, die er für Agathe kaufen würde. Süßigkeiten, insbesondere türkischen Honig, weich, cremig und unglaublich süß. Und Parfum! 'Tahiti' er konnte sich an den Namen erinnern. Ehrlich gesagt, hatte er Tahiti in seine Liste von Lieblingswörtern aufgenommen, die er sich gelegentlich vorsagte. Wenn er es aussprach, hatte er Agathe Stopaks Duft in der Nase, und augenblicklich sah er sich selbst in einer Marineuniform; er lag unter einer nickenden Palme im kalkweißen Sand, und Frau Stopak, eine Bougainvillea im Haar, schmiegte sich in seine Armbeuge. Und Unterwäsche. Männer kauften Unterwäsche für die geliebte Frau, nicht wahr? Hätte er den Mut? Tibo strich das Wort 'Unterwäsche' energisch aus. In die nächste Zeile schrieb er Dessous und ließ das Wort stehen. Ich kann jederzeit noch mehr Dinge hinzufügen, wenn mir welche einfallen , sagte er und schrieb schnell 'Lotterielos' in die letzte Zeile ..."

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5.0 von 5 Sternen Mit dem Zauber von Chocolat... 27. April 2010
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist so schade, dass dieses Buch aufgrund seines Titels und der Covergestaltung eine völlig falsche Erwartung weckt und die falsche Zielgruppe anspricht.
Der violette Schneebesen auf dem Cover und der Titel "Liebeslotterie" suggerieren leichte Unterhaltung und einen Roman, der in Richtung "Freche Frauen" geht, doch genau dies ist das Buch nicht.
Es ist vielmehr eine ungemein zauberhafte Geschichte, in der zwar die Liebe eine nicht unwesentliche Rolle spielt, doch die Art, wie sie erzählt wird - und von wem - lässt sie zu etwas ganz Außergewöhnlichem werden.
Die Erzählerin ist die örtliche Heilige "Walpurnia", die bärtige Märtyrerjungfrau, deren Flehen um Hässlichkeit von Gott erhört wurde und die daraufhin hoffte, mit ihrem neuen Vollbart und ihrem plötzlich eintretenden katastrophalen Warzenbefall, keusch leben zu können. Walpurnia nun blickt seit zwölfhundert Jahren auf "ihr" Städtchen Dot, sieht schreckliche aber auch schöne Dinge und kann nichts tun. Aber berichten kann sie, und dass, was sie berichtet, lässt vor dem inneren Auge des Lesers eine altmodische, fast verwunschen erscheinende Stadt entstehen, die wirkt, als habe man sie in eine Schneekugel eingeschlossen, die auf ein Schütteln hin zum Leben erwacht.

In Dot findet sich eine kleine heile Welt, die beim genaueren Hinsehen, zwar in ihren Abläufen bis hin zum Sonntagskonzert im Park, die gute, alte Zeit, in der alles besser war, verkörpert, aber deren Bewohner sich dann doch mit einigen Sorgen herum plagen müssen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein leichtes, aber kein seichtes Buch! 25. Januar 2012
Von Thaila
Format:Gebundene Ausgabe
Irgendeine Kleinstadt im Baltikum, irgendwann in vorsozialistischen Zeiten: Bürgermeister Krovic, den alle nur den "guten" Krovic nennen, ist unsterblich in seine Sekretärin Agathe verliebt. Das Problem: Agathe ist verheiratet, zwar ist sie in ihrer lieblosen Ehe unglücklich, wie kann es Krovic jedoch mit seinem Gewissen vereinbaren, eine verheiratete Frau zu lieben. Und was sollen die Leute sagen? Langsam kommen die beiden sich näher, das gemeinsame Mitagessen wird zur schönsten Zeit des Tages. Doch ist der bedächtige, vorsichtige Krovic zu langsam für die liebesverhungerte Agathe.
Hätte ich nur das Cover dieses wunderbaren Buches gesehen, hätte ich es mir sicherlich nicht gekauft, zu lila und die abgebildeten zuckrigen Kekse schienen schon alles zu sagen. Dazu noch der Titel... Zum Glück habe ich mich überreden lassen. Die Liebeslotterie ist eine wunderbar charmant-leichte Liebesgeschichte. Die Atmosphäre einer Kleinstadt, in der jede Geste, jede Handlung Beachtung findet und zum Stadtgespräch zu werden droht, ist wirklich toll wiedergegeben. Aber auch die Idylle und die Sicherheit des Vertrauten wird für den Leser spürbar. In diesem Setting entfaltet sich die zarte Liebesgeschichte von Agathe und Krovic. In oft poetischer Sprache schildert Nichols die Gefühle der beiden. Der Autor ist ein Meister darin das passende, ungewöhnliche Detail zu finden. Dabei verliert es sich jedoch nicht im Kitsch und bietet keine einfachen ad-hoc-Lösungen an. Die beiden Liebenden leben in keiner einfachen Welt und auch die Liebe vermag das nicht zu ändern. Zum Ende hin verliert die Geschichte sich immer stärker im märchenhaft-surrealen und scheint sich fast aufzulösen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut unverständlich! 19. Mai 2013
Von Leseliese
Format:Taschenbuch
In meinem ganzen Leben habe ich noch nie so einen Schwachsinn gelesen. Am Schluss des Buches habe ich mich gefragt ob der Verfasser des Buches noch ganz klar im Kopf ist oder ich. Was bitte soll das? Ein Märchen für Erwachsene, in der sich eine liebende Frau in einen Dalmatiner verwandelt. Auf dem Umschlag steht "Ein bezauberndes, romantisches Märchen". Für mich mehr als ein Fehlkauf. Schade um die verschwendete Zeit.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen! 8. Januar 2011
Von Spatzi
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist einfach nur merkwürdig. Es liest sich sehr zäh und man will einfach nur einen Faden in der Geschichte finden. Dazu kann man getrost Absätze und Seiten überspringen, ohne dass etwas passiert.
Ich kann dem Urteil von The Financial Times: "Das ist ganz klar das Werk eines meisterhaften Erzählers" nicht folgen!
Mein Urteil: Ein Fehlkauf!
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