Walter Helmut Fritz (geb. 1929) hat gerade in dürftiger Zeit immer an der Poesie und am Schreiben von Liebesgedichten festgehalten.Er blieb aufmerksam für die Spuren des Schönen, Hellen, Zarten, die auch in einer bedrohten und zerstörerischen Welt aufscheinen, und für die Menschen und Dinge, die ihn umgeben. So entstanden in fast fünfzig Jahren dichterischer Produktivität zahlreiche Liebesgedichte, die zum Schönsten der deutschsprachigen Nachkriegslyrik zählen. In diesem Band werden sie erstmals vollständig in einer eigenständigen Publikation versammelt.