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Die Liebesfalle: Spielregeln für eine neue Beziehungskultur
 
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Die Liebesfalle: Spielregeln für eine neue Beziehungskultur [Broschiert]

Hans-Joachim Maaz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Beck; Auflage: 4 (19. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406562280
  • ISBN-13: 978-3406562280
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.672 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hans-Joachim Maaz
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Maaz (...) dekliniert überzeugend Spielregeln für eine neue Beziehungskultur durch. Klug und unaufgeregt umreißt er den Komplex frühkindlicher Störungen, bedrohlicher und verletzender Kindheitserfahrungen, welche die Fähigkeit zur Beziehungsaufnahme und –pflege lebenslang beeinflussen. Ob elterlicher Ambivalenzkonflikt, das Plädoyer für edukative Emotionseinübung oder die Analyse von Projektionen, Feindbildproduktion und Übertragungen, all diese gerät Maaz ebenso überzeugend wie die Skizze der Grundlagen einer ‘Beziehungskultur’. Sein Fazit einer sich selbst bewussten Identität als Grundlage einer jeder Romantik entkleideten Partnerschaft mutet konventionell an, ist aber gerade in seiner nüchternen Unaufgeregtheit umso ergiebiger.«
Alexander Kluy, Psychologie Heute 01.08.2008

»Ob elterlicher Ambivalenzkonflikt, das Plädoyer für edukative Emotionseinübung oder die Analyse von Projektionen, Feindbildproduktion und Übertragungen, all diese gerät Maaz ebenso überzeugend wie die Skizze der Grundlagen einer 'Beziehungskultur'. Sein Fazit einer sich selbst bewussten Identität als Grundlage einer jeder Romantik entkleideten Partnerschaft mutet konventionell an, ist aber gerade in seiner nüchternen Unaufgeregtheit umso ergiebiger.«
Kärtnerin Januar 2011 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Nach dem Bestseller Der Lilith-Komplex das neue Buch von Hans-Joachim Maaz: Wie können wir den Gefühlsstau in unseren Beziehungen auflösen und zu einer neuen, durch Ehrlichkeit und Offenheit geprägten Beziehungskultur finden? Liebe, das bedeutet oft nicht nur Leidenschaft und gute Gefühle, sondern auch Verstrickung und tiefe Enttäuschung aufgrund unerfüllt bleibender Erwartungen. Die Liebesfalle schnappt immer dann zu, wenn der Partner dazu benutzt wird, erlittenes Leid abzureagieren, und die Beziehung die Folgen vorhandener Störungen verstärkt. Der bekannte Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz zeigt in diesem Buch, wie man der Liebesfalle entkommt. Den Schlüssel dazu sieht er in einer gelebten Beziehungskultur, zu der z.B. gehört: * die eigene Befindlichkeit zu reflektieren * erst zu fühlen und dann zu handeln * sich unverstellt mitzuteilen * Mut zu klaren Ansagen und Aussagen * zuzuhören, ohne Druck auszuüben * stets verhandlungsbereit zu bleiben Maaz' neues Buch ist voller Zuversicht: Eine lebendige Beziehung kann zur Quelle dynamischer Weiterentwicklung beider Partner werden und ihnen tiefe Befriedigung jenseits von Konsum und Erfolgsdruck verschaffen.

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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch aber nicht einfach, 15. Februar 2008
Von 
Bindestrich (Mecklenburg-Vorpommern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesfalle: Spielregeln für eine neue Beziehungskultur (Broschiert)
In seinen Büchern, die er kurz nach der Wende der DDR geschrieben hat, hat Maaz versucht, aus seiner Sicht als Psychotherapeut, die gesellschaftlichen und politischen Missverhältnisse in der DDR und im vereinten Deutschland zu beschreiben und auf diese einzuwirken. Im Gegensatz zu diesen Büchern, wendet er sich nun der kleinsten Gemeinschaft zu, der Beziehung zwischen Mann und Frau. Dabei untersucht er die Schwierigkeiten in diesen Beziehungen und setzt sie immer wieder in Beziehung zu den frühkindlichen Erfahrungen mit Mutter und Vater. Schwierigkeiten in aktuellen Beziehungen entstehen für Dr. Maaz auf Grund der hohen Erwartungen, die an einen Partner gestellt werden und die dieser nicht erfüllen kann, weil die Quelle der Erwartungen, unerfüllte und unbewußte Bedürfnisse aus der frühen Kindheit sind. Um trotz des frühen Mangels zu qualitativ guten erwachsenen Beziehungen zu kommen, sieht er als einzige Möglichkeit zu lernen, die frühen Bedürfnisse von der aktuellen Beziehung zu entkoppeln. Dies ist für ihn ein lebenslanger Lernprozess und macht es notwendig, den damit verbundenen Schmerz immer wieder zuzulassen und zu fühlen, anstatt ihn in Streit oder anderen Aktionen auszuagieren.

Das Buch ist sehr anspruchsvoll und ist nicht einfach zu lesen. Ich konnte mich und meine Beziehungen, oft schmerzhaft, als Sohn, Mann und Vater gut wieder erkennen und meine Selbsterkenntnis erweitern. Sehr wertvoll finde ich auch die Beschreibung des Autors einer neuen Beziehungskultur, die meines Erachtens für Paare aber auch für unsere Gesellschaft ein Weg aus den aktuellen Krisen weist.

Wenn man sich das Angebot auf dem aktuellen Psychomarkt so anschaut, dann sticht dieses Buch wohltuend hervor. Dr. Maaz macht klare Ansagen (wie er es selber nennen würde) und gibt keine einfachen Heilversprechen ab. Im Gegenteil, eine der am schwierigsten zu verdauenden Aussagen in diesem Buch ist, dass der frühkindliche Mangel nicht geheilt werden und durch nichts wieder gut gemacht werden kann. Wer das verstanden hat, versteht, dass vieles in unserer Gesellschaft gemacht wird, um dieser bitteren Erkenntnis auszuweichen.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Mauer des Narzissmus ist härter als Beton ( Maaz), 21. Oktober 2007
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesfalle: Spielregeln für eine neue Beziehungskultur (Broschiert)
Der Psychiater und Psychoanalytiker Hans Joachim Maaz wirbt in vorliegenden Buch für eine neue Beziehungskultur. Er möchte dazu beitragen, dass gegenwärtige Realbeziehungen von Übertragungsbeziehungen differenziert werden.

In Übertragungsbeziehungen werden fatalerweise unbewusst die früh erfahrenen traumatischen und defizitären Beziehungsmuster mit den ersten Bezugspersonen( in der Regel Mutter und Vater) wiederholt.

Die Reinszenierungen dienen in erster Linie dazu , die frühe Wahrheit zu leugnen, zeitgleich werden sie mit der unbewussten Hoffnung auf " Erlösung" befrachtet. Wenn man heute das Gleiche, wie damals erfährt, vermeidet man jede Veränderung und Verbesserung der Beziehungserfahrung. Das frühe Elend, so Maaz , wird nicht spürbar, weil man mit dem realen gegenwärtigen Elend zu tun hat.

Störungen in der Kindheit können entstehen durch Mutterbedrohung, Muttermangel oder Muttervergiftung, aber auch durch Vaterterror, Vaterflucht und Vatermissbrauch. Welche Verhaltensmuster sich hinter den einzelnen Begriffen verbergen, erklärt der Psychoanalytiker detailliert.

Entwicklungspsychologisch gesehen sind frühe Mütterlichkeitsstörungen im besonderen Maße belastend. Von der Mutter nicht wirklich gewollt zu sein, keine Chance auf ihr Liebe zu haben, bzw. schon früh auf sie verzichten zu müssen, verursacht eine eklatant lebensbedrohliche Qualität. Diese muss verleugnet, abgespalten und verdrängt werden, damit der Betroffene überhaupt weiterleben kann. Maaz konstatiert, dass die Bedrohung durch die Mutter solche Menschen zu Gladiatoren des Überlebens werden lässt.

Folge die Mutterbedrohung können im späteren Leben hasserfüllter Streit, unglückliche Partnerschaften, die Kultivierung eines Feindbildes, aber auch existenzgefährdende Aktionen sein, die im Dienste des Mutterschutzes stehen .

Erste Beziehungserfahrungen prägen den Mensch für das ganze Leben. So führt Mutterbedrohung zu Zweifeln an der Daseinsberechtigung. Muttermangel äußert sich in lebenslanger Bedürftigkeit und Sehnsucht. Vaterterror hingegen hat Leistungs und Erfolgsunsicherheit zu Folge. Bei Vaterflucht mangelt es insbesondere den Söhnen an Leistungswillen, Ehrgeiz, Anstengungsbereitschaft und Durchhaltevermögen.

Frühgestörte Personen versuchen nicht selten gerade authentische Menschen " an die Wand zu nageln", weil sie deren Authenzität nicht ertragen können.

Der Gefühlsstau, an dem Frühgestörte leiden, bedingt, dass sie stets nur ihren eigenen Vorteil im Auge haben, die Wahrnehmung für den anderen eingeschränkt bleibt. Verhandlungsbereitschaft in Beziehungen muss erst einmal erlernt werden. Unbedingter Durchsetzungswille ist hier an die Stelle von Verhandlungsbereitschaft getreten, weil die eigene Abwehrhaltung geschützt werden soll. Maaz dokumentiert an Aussagen Frühgeschädigter, woran man deren Bedrohung, Bedürftigkeit und Abhängigkeit, schließlich ihren Gefühlsstau erkennen kann.

Wer in einer Partnerschaft den anderen für seine eigenen Gefühle zu Verantwortung zieht, macht deutlich, dass er in seiner seelischen Entwicklung ans Frühstörungserleben fixiert ist. Es ist notwendig sich dieser Problematik bewusst zu werden, um Wiederholungszwänge aufzugeben und an reiferen Partnerschaftsformen zu arbeiten.

Selbstkritik ist die wichtigste Basis für eine Beziehungskultur . Erst wenn man davon Abstand nimmt die Fehler des anderen zu denunzieren oder zu bekämpfen , erst wenn man begreift, dass man zwar nicht die Verhältnisse, aber sich selbst ändern kann, wird man laut Maaz beziehungfähig.

Die Frage lautet:" Wer bin ich wirklich?" und nicht " Wie soll ich sein?".

Der Psychoanalytiker verdeutlicht , wie wichtig es ist sich seiner Gefühle bewusst zu werden. Blockierte Gefühle verbergen unangenehme Wahrheiten und beeinträchtigen das Denken und Handeln eines Menschen.

Der Autor vertritt der Meinung, dass Übertragungen der häufigste Motor für Kontakt- und Beziehungswünsche sind und insofern Ursache von Verliebtheit, die für ihn das Gegenteil von Liebe ist.

Man verliebt sich nach Ansicht des Psychoanlytikers in den Menschen, der sich besonders gut für Übertragungen, d.h. für die eigene Wunscherfüllung eignet. Zur Liebe hingegen ist ein Mensch erst dann fähig, wenn er das Wohl des anderen in den Vordergrund stellt. Übertragungen belasten, manipulieren und vergiften Beziehungen von Anfang an und führen schließlich zu Trennung oder unendlich zersetzenden Verbindungen, fernab von Partnerschaftlichkeit.

Maaz zeigt, wie notwendig es ist über die Form und den Inhalt von Beziehungen zu verhandeln und weshalb Beziehungskultur vom Geben und Nehmen, damit als von relativer Ausgewogenheit, Gerechtigkeit und Toleranz lebt.

Partnerschaft heisst sowohl Übereinstimmung und als auch Differenz, heisst Erfüllung und Begrenzung.

Maaz diskutiert viele Formen der Übertragung, beginnend bei der Frau als " Drachen", "Prinzessin", " Mutter" ," Müllkippe" " Kindchen", " Beziehungsmotor", " Opfer" oder als " Emanze", endend bei dem Mann als " Herrscher", " Star oder Genie" , " Vater", " Helfer" ," Schwächling., Versager und Bedürftiger"," Sonderling und einsamer Wolf" , " Manager und Funktionär" oder als " Täteropfer".

Indem der eine den anderen aufgrund von Frühstörungen auf eine der oben genannten Formen festlegt und diese vom anderen ( ebenfalls aufgrund von Frühstörungen) akzeptiert wird, ist eine reife Partnerschaft und damit die Reifung der jeweiligen Persönlichkeit nicht möglich .

Maaz zeigt Wege auf, wie man einer solchen Sackgasse entkommen kann.

Sehr empfehlenswert!
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für eine neue Beziehungskultur jenseits von Konsum und Erfolgsdruck: Liebe statt Geld, Lust statt Sucht, Schmerz statt Streit, 6. April 2008
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Liebesfalle: Spielregeln für eine neue Beziehungskultur (Broschiert)
Hans-Joachim Maaz ist Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Diakoniekrankenhauses in Halle. Schon vor der Wende hatte er diese Position inne und hat seitdem in vielen Publikationen die Literatur der Psychotherapie auf eine verständliche und nachhaltige Weise bereichert. Unvergessen sein kurz nach der Wende veröffentlichtes Buch "Der Gefühlsstau", das einen luziden Einblick in die Seelenverfassung unserer ostdeutschen Landsleute vermittelte.

In seinem neuesten Buch mit dem Titel "Die Liebesfalle" widmet er sich der Basisbeziehung der Gesellschaft, nämlich der Paarbeziehung zwischen einem Mann und einer Frau und des diese Beziehung begründenden Gefühls, der Liebe. Dabei beschreibt er die Liebe nicht nur als Leidenschaft und wohltuendes Gefühl, sondern er erläutert, dass Liebe nicht selten auch Verstrickung bedeutet und zu tiefen Enttäuschungen über unerfüllt bleibende Erwartungen führt.

Seine These ist, dass der von ihm "Liebesfalle" genannte Mechanismus immer dann auftritt, wenn der Partner vom jeweils anderen dazu benutzt wird, erlittenes Leid abzureagieren, und damit die zunächst liebevolle Beziehung die Folgen schon vorhandener Störungen noch verstärkt. Nachdem er in guter psychoanalytischer Manier, aber sehr gut verständlich und nachvollziehbar, solche frühkindlichen Beziehungserfahrungen und ihre möglichen Störungen durch die Väterlichkeit oder die Mütterlichkeit erläutert hat, widmet er sich der Frage, wie sich liebende Menschen solchen Liebesfallen entkommen können. Die Entwicklung einer neuen Beziehungskultur ist sein Anliegen, die gelebt, sich etwa darum kümmern müsste, immer wieder die eigene Befindlichkeit zu reflektieren, sich darin zu üben, erst zu fühlen, und dann zu handeln, sich dem anderen so weit es geht unverstellt mitzuteilen, dabei auch Mut zu klaren Ansagen und Aussagen zu haben, dem anderen zuzuhören, ohne irgendeinen Druck auszuüben und vor allen Dingen stets verhandlungsbereit zu bleiben.

Hans - Joachim Maaz treibt dabei eine unbedingte Zuversicht. Denn er ist davon überzeugt, dass eine lebendige Beziehung zu einer Quelle von dynamischer Weiterentwicklung beider Partner werden kann und ihnen dabei eine tiefe Befriedigung jenseits von Konsum und Erfolgsdruck verschaffen kann, die er als sozusagen äußere Liebesfallen identifiziert und die die Menschen vom eigenen Fühlen und Erleben abhalten.

"Wir sind jedoch keineswegs dazu gezwungen, die Grenzen des Wachstum oder sogar das Absinken des materiellen Lebensstandards zuerst und ausschließlich als Verlust und Verzicht zu erleiden und uns im Kampf um Besitzstände zu verhärten. Vielmehr können wir diese Realität als Chance begreifen, zu anderen Lebensformen zu finden."

Dabei, so Maaz, können drei Prinzipien die Menschen, die so leben und lieben lernen wollen leiten:

Liebe statt Geld, Lust statt Sucht und Schmerz statt Streit.

Das Buch endet mit einem Hinweis auf die Kinder, die von solchen Beziehungen profitieren:

"Kinder gut zu behandeln, ihre Bedürfnisse angemessen zu befriedigen und sie zu lehren, Begrenzungen emotional zu verarbeiten, Kindern Sicherheit und zugleich auch Freiheit zu gewähren sind die wichtigsten Voraussetzungen, um schwere frühe Verletzungen und Defizite zu vermeiden. Der gute Umgang mit Kindern ist unsere wichtigste Investition in die Zukunft."

Eine sehr empfehlenswertes Buch.
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