Aus der Amazon.de-Redaktion
Nach den Romanen Ein Regenschirm für diesen Tag (2001) und Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman (2003) sowie dem ausgezeichneten Essayband Der gedehnte Blick hat Wilhelm Genazino, der Georg-Büchner-Preisträger von 2004, mit Die Liebesblödigkeit wieder ein fulminantes Buch vorgelegt, dass in wundervoll ironischer Sprache vom Leben eines Mannes erzählt, der genug von der Liebe hat, weil er genug von der Liebe hat: Ein Apokalyptiker in Endzeitstimmung, der sich in genauer Detailbeobachtung seiner Umgebung ergeht und sich das Recht herausnimmt, trotz seiner Wehwehchen zwei Frauen zugleich zu lieben, die nichts voneinander wissen dürfen. Oder soll er sich doch von einer seiner Frauen trennen? Und, wenn ja, von welcher?
Vor allem vom Versuch einer Entscheidung und der Schwäche des Erzählers handelt Die Liebesblödigkeit: unglaublich präzise, psychologisch ausgefeilt und: grandios geschrieben. Unbedingt lesenswert! --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .
Amazon.de Hörbuch-Rezension
In den Grünanlagen schaue ich nach Wacholderdrosseln. Ich suche nicht wirklich, ich will nur das Wort Wacholderdrossel ein paar Mal denken. Sofort erkennt man diesen speziellen Genazino-Tonfall, vor allem, wenn der Autor auch noch selber liest. Und das kann er wirklich gut: seinem leicht kauzigen Helden eine unverwechselbare Stimme zu geben und seine immer originelle Innenwelt für uns nach außen zu stülpen. Auch wenn Die Liebesblödigkeit nicht ganz an Ein Regenschirm für diesen Tag heran reicht, so ist doch vor allem die Hörbuchfassung rundum zu empfehlen.
Spieldauer: ca. 386 Minuten, 5 CDs, Autorenlesung, ungekürzte Fassung --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .
Pressestimmen
Berliner Morgenpost 30.03.2007
»In seinem bisher komischsten Roman ›Die Liebesblödigkeit‹ erzählt Wilhelm Genazino ebenso ironisch wie tiefsinnig von den heillosen Verwirrungen der Liebe, die nicht geringer werden, wenn man versucht, Ordnung ins Chaos zu bringen.«
Morgenpost 26.03.2007
»Eins ist sicher: dieses Buch hilft gegen Alltagsblödigkeit! «
Algarve123/Vivalgarve 08.03.2007
»Er wird einfach immer besser: Genazino mit seinem neuen, hinreißenden Roman.«
Volker Hage, Der Spiegel
»Originell, abgründig und herrlich komisch.«
Susanne Kunckel, Welt am Sonntag
»Die große Kunst des genialen Schwarzmalers Wilhelm Genazino liegt darin, soziologische Analysen unmerklich in Literatur zu verwandeln. Danach sieht man die Welt anders.«
Helmut Böttiger, Die Zeit
»Ein ergreifendes Protokoll der Melancholie, das sprüht vor Witz und Esprit.«
Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung
»Die Souveränität seiner Romane verdankt sich Wilhelm Genazinos Spracheleganz.«
Ursula März, Frankfurter Rundschau
»Ein schlanker, auf leisen Sohlen tretender, aber erkenntnisreicher und lebenskluger Roman; ein Beglückungsroman mit allerlei Widerhaken genauso wie ein heiterer Trauerroman.«
Gerrit Bartels, taz
»Die große Kunst Genazinos besteht darin, höchste sprachliche Eleganz, feine Beobachtung und subtile Komik zu verbinden. Man muss ihn lesen, diesen heiter-melancholischen Roman. Freuen wir uns an schwerelosen Romanen wie diesen.«
Rainer Moritz, Die Presse
»Genazinos komischster und handlungsintensivster Roman – spannend bis zuletzt.«
Hajo Steinert, Tages-Anzeiger, Zürich
»›Die Liebesblödigkeit‹ ist ein berückender, am liebsten würde man sagen entzückender Roman.«
Meike Feßmann, Financial Times
»›Die Liebesblödigkeit‹ ist eine Perlenschnur, bei der sich eine kostbare Miniatur an die andere reiht.«
Tilman Krause, Die Welt
»Wenn Sie Freude an den Wirren des Liebeslebens und an den Spitzen der Ironie haben, dann werden Sie die Leiden des alten Doppelliebhabers genießen.«
Brigitte
»Schwebend leichte, originell formulierte Flaneursbeobachtungen, gedehnte Blicke im städtischen Getriebe. Ein geistreiches, unterhaltsames, amüsantes Buch.«
Wolfgang Schneider, Literaturen
»Großes Kicher-Vergnügen ist garantiert, kombiniert mit stupender Intelligenz, ja Weisheit. Der Dichter hat sich zu einem Sokrates entwickelt, der seine Leser nicht durch Fragen zur Erkenntnis lotst, sondern durch die geniale Leichtigkeit seines Erzählens. Alles scheint ästhetisch absichtslos, ist grenzenlos undogmatisch und eben nicht kunst-naseweis. […] Wieder ist Genazino ein phänomenaler Roman gelungen mit einer unglaublichen Fülle an Geschichten und Erkenntnissen. Welch bewunderns- und liebenswerte Könnerschaft.«
Simone Dattenberger, Münchner Merkur
»Genazino wird auf eine Weise immer besser, die einem schon ganz unwahrscheinlich vorkommt. Wie macht er das bloß?«
Julia Schröder, Stuttgarter Zeitung
»Selten hat ein Autor auch in so amüsanter wie offener Weise die Mühseligkeiten des Alterns thematisiert. Die Angst vor dem eigenen Verfall führt so weit, dass selbst ein nervös flatterndes Augenlid den 52-jährigen Protagonisten in Unruhe versetzt. Ein Gefühl, das sicher viele kennen.«
Ralph Allgaier, Kirchenzeitung für das Bistum Aachen 21.09.2008
»Wilhelm Genazino nähert sich der ›Liebesblödigkeit‹ seines alternden Protagonisten mit hervorragend ironischer Erzählästhetik.«
myself Juni 2007
»Die Leiden eines alten Doppelliebhabers sind ein Meisterstück ironischer Erzählkunst.«
Brigitte 06.06.2007
»Selten ist ein Buch über dass Altern so komisch, so lebensbejahend und dabei doch so melancholisch grundiert abgefasst worden.«
Berliner Morgenpost 30.03.2007
»Eins ist sicher: dieses Buch hilft gegen Alltagsblödigkeit!«
Algarve123/Vivalgarve 08.03.2007
»Originell, abgründig und herrlich komisch.«
Susanne Kunckel, Die Welt am Sonntag
»Die große Kunst des genialen Schwarzmalers Wilhelm Genazino liegt darin, soziologische Analysen unmerklich in Literatur zu verwandeln. Danach sieht man die Welt anders.«
Helmut Böttiger, Die Zeit
»Ein ergreifendes Protokoll der Melancholie, das sprüht vor Witz und Esprit.«
Roman Bucheli, Neuen Zürcher Zeitung
»Die Souveränität seiner Romane verdankt sich Wilhelm Genazinos Spracheleganz.«
Ursula März, Frankfurter Rundschau
»Ein schlanker, auf leisen Sohlen tretender, aber erkenntnisreicher und lebenskluger Roman; ein Beglückungsroman mit allerlei Widerhaken genauso wie ein heiterer Trauerroman.«
Gerrit Bartels, die tageszeitung
»Die große Kunst Genazinos besteht darin, höchste sprachliche Eleganz, feine Beobachtung und subtile Komik zu verbinden. Man muss ihn lesen, diesen heiter-melancholischen Roman. Freuen wir uns an schwerelosen Romanen wie diesen.«
Rainer Moritz, Die Presse
»Die Liebesblödigkeit ist ein berückender, am liebsten würde man sagen entzückender Roman.«
Meike Feßmann, Financial Times
»Großes Kicher-Vergnügen ist garantiert, kombiniert mit stupender Intelligenz, ja Weisheit. Der Dichter hat sich zu einem Sokrates entwickelt, der seine Leser nicht durch Fragen zur Erkenntnis lotst, sondern durch die geniale Leichtigkeit seines Erzählens. Alles scheint ästhetisch absichtslos, ist grenzenlos undogmatisch und eben nicht kunst-naseweis. […] Wieder ist Genazino ein phänomenaler Roman gelungen mit einer unglaublichen Fülle an Geschichten und Erkenntnissen. Welch bewunderns- und liebenswerte Könnerschaft.«
Simone Dattenberger, Münchner Merkur
»Genazino wird auf eine Weise immer besser, die einem schon ganz unwahrscheinlich vorkommt. Wie macht er das bloß?«
Julia Schröder, Stuttgarter Zeitung
Kurzbeschreibung
Über den Autor
Wilhelm Genazino wurde 1943 in Mannheim geboren, arbeitete zunächst als Journalist, später als Redakteur und Hörspielautor. Als Romanautor wurde er 1977 mit seiner ›Abschaffel‹-Trilogie bekannt und gehört seither zu den wichtigsten deutschen Gegenwartsautoren.
Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen geehrt, unter anderem erhielt er 1998 den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und 2004 den Georg-Büchner-Preis. 2007 wurde er mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet, 2010 mit dem Rinke-Sprachpreis. 2011 wird Genazino in die Akademie der Künste gewählt. Er lebt in Frankfurt am Main.
Auszug aus Die Liebesblödigkeit von Wilhelm Genazino. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Daß ich mit der Dreierkonstellation dennoch hadere, hat einen äußerlichen und deprimierenden Grund. Ich muß mir darüber klarwerden, daß ich früher oder später nicht mehr die Wendigkeit, die Lust und vermutlich auch nicht mehr die Kraft zu einer Polygamie in drei Wohnungen haben werde. Ich muß seit einiger Zeit an den Niederschlägen und Schwachheiten des Alterns teilnehmen. Das bedeutet, daß ich mich für eine Frau werde entscheiden müssen, mit der ich dann auch zusammenziehen will. Fühle ich mich mehr zu Sandra oder mehr zu Judith hingezogen? Die Antwort ist: Ich bin verstimmt, weil ich
eine Lebensentscheidung treffen soll. Prompt fange ich an, Sandras und Judiths Vor- und Nachteile gegeneinander aufzurechnen. Ich weiß, das Frauenvergleichen ist widerlich und sogar geschmacklos. Aber das Vergleichen ist unterhaltsam! Ich gehe in der Wohnung umher und halte (zum Beispiel) Judith stumm vor, daß sie so gut wie nie kocht, weil sie zuviel aushäusig arbeitet und durch das Kochen die Wohnung mehr und mehr den Geruch einer Kantine annimmt (argumentiert Judith). Da auch ich nur selten koche, treffen wir uns dann und wann mittags zum Essen in einem Kaufhaus-Kasino oder in einem Bistro (wo Sandra niemals hingeht). Zwei Atemzüge später werfe ich Judith außerdem vor, daß sie auf der Straße nicht geküßt werden will. Sandra hingegen möchte immer und überall und ganz besonders auf der Straße geküßt werden. Sie will auch vor anderen Menschen eine geküßte Frau sein, weil sie im öffentlichen Kuß das Zeichen einer Wahl und einer Bevorzugung sieht. Im Wohnzimmer trete ich aus Versehen auf den Staubsauger, der seit Tagen seitlich neben dem Sofa liegt. Der Plastikgriff bricht sofort ab. Ich ärgere mich, weil ich einen neuen Staubsauger kaufen muß, gleichzeitig bin ich froh, daß ich mit dem Frauenvergleichen jetzt aufhören kann. Kurz vorher belobige ich Sandra noch einmal, daß sie sich so schnell in eine hilfsbereite Krankenschwester verwandelt hat. Mein (zur Zeit) zensierendes Bewußtsein erteilt Sandra dafür die Note Eins. Mehr aus Versehen schaue ich auf meinen Schreibtisch. Seit Tagen schon schiebe ich eine Menge Arbeit vor mir her. Von Beruf bin ich freischaffender Apokalyptiker.
Ich lebe von Vorträgen, Kolloquien, Tagungen und Essays in Fachzeitschriften. In Hotels veranstalte ich sogenannte Seminare und beeindrucke die Leute mit meinen erstaunlichen Vorhersagen. Ich muß sofort präzisieren: Ich bin kein Universalapokalyptiker, sondern ein Zivilisationsapokalyptiker, das heißt, ich bin kein Fundamentalist, sondern ein Fortschrittsrevisionist, ein Besinnungskonservativer. Ich glaube, man hört mir gern zu, weil ich die Welt nicht völlig aufgebe. Ich gehöre nicht zu den Finsterlingen, die beinahe wöchentlich eine Klimakatastrophe vorhersagen und aus Europa einen tropischen Erdteil machen, über den bald Taifune hinwegjagen werden.Nie wird man von mir hören, daß ganze Länder (Holland
und Dänemark werden von diesen Unglückspropheten oft genannt) von der Landkarte verschwinden und daß neuartige Krankheitserreger weite Bevölkerungsteile hinwegraffen werden. Diese immer noch gängige und durch Wiederholung fast schon gemütlich gewordene Apokalypse ist nichts weiter als ein Schreckensszenario für Weltanschauungsneurotiker, von denen es freilich sehr viele gibt. Ich beschäftige mich mehr mit einer absehbar gewordenen Zivilisationsapokalypse, das heißt mit Deformationen, die unscheinbar in unser Leben eindringen und uns allmählich die Luft abdrücken. Es gibt ein gewisses Verlangen in der Gesellschaft nach der neuesten Version ihres möglichen Untergangs. Zur Zeit bereite ich ein zweieinhalbtägiges Apokalypse-Seminar in einem schweizerischen Hotel vor. In drei großen Tageszeitungen werde ich seriöse Anzeigen schalten, ich werde persönliche Einladungen (an Teilnehmer früherer Seminare) verschicken und in Volkshochschulen und Seniorenzirkeln für meine Veranstaltung werben. Das Schwerste freilich ist die Ausarbeitung von mindestens zwei neuen apokalyptischen Vorträgen (einer am Freitag-, der zweite am Samstagabend), für deren Niederschrift ich auf die richtige dramatische Stimmung warte. Reich geworden bin ich mit meinen Vorträgen bis jetzt nicht. Die Apokalypse ernährt ihren Mann, obgleich ich mir große Ansprüche an den Lebensstandard oder teure Hobbys nicht leisten kann. Ich will mich an den Schreibtisch setzen, aber dann gehe ich in das Schlafzimmer hinüber und schaue durch die Mittelritze der Nesselgardinen auf den Balkon hinaus. Ich halte mich kaum noch auf dem Balkon auf, er ist inzwischen fast vollständig von Vögeln als Tummelplatz erobert worden. In der Regenrinne, die am Rand des Balkons um diesen herumführt, hat sich ein Taubenpärchen angesiedelt. Ich habe die Tiere dabei beobachtet, wie sie über Tage hin kleine Ästchen und welke Blätter herbeigeflogen und ein Nest gebaut haben. Es stört die Tauben nicht, daß ihr Nest bei Regen unterspült wird und ihr Unterleib über Stunden hin kalt eingefeuchtet ist. Ich interessiere mich für die Tauben, weil sie Ähnlichkeit mit Menschen haben. Sie sind katastrophenresistent, das heißt, sie bilden (genau wie Menschen) Verhaltensweisen aus, die immer noch eine Spur härter und widerstandsfähiger sind als das, was ihnen von Natur oder Zivilisation zugefügt wird. Frau Schlesinger, meine Nachbarin, kämpft gegen die Tauben auf ihrem Balkon. Früher hat sie sich damit begnügt, von Zeit zu Zeit hinauszutreten und in die Hände zu klatschen. Dann erschreckte sie die Tiere durch Zischen und ein klägliches Sch-sch-sch-Geräusch. Neuerdings öffnet sie die Balkontür und wirft nasse Tücher nach den Vögeln. Sie beargwöhnt mich, weil ich das Pärchen in meiner Regenrinne nicht vertreibe. Sie bemerkt nicht, wie sehr es mich beeindruckt, daß Frau Schlesinger, indem sie die Tauben bekämpft, deren Hoffnungslosigkeit mehr und mehr in ihr eigenes Leben aufnimmt. Die vielen anderen Vögel setzen sich (auch jetzt wieder) auf die oberste Querstange des Geländers, mit dem Hinterteil in Richtung Balkontür. Sie tschilpen und zetern eine Weile, dann drücken sie ihre hübschen weißen Scheißespritzer auf den Boden des Balkons und schwirren ab. Ich sehne mich kurz danach, selbst ein Vogel zu sein und Scheißen und Verschwinden genauso elegant miteinander verbinden zu können wie sie. Vermutlich ist diese Phantasie der Grund, warum ich kurz danach auf die Toilette muß. Kaum sitze ich auf der Schüssel, höre ich durch das angelehnte Fenster das Geräusch eines nahen Autounfalls. Es kracht, Blech wird eingedrückt, Glas splittert, danach die übertriebene Stille, die jedem Unfall folgt. Ich stelle mir vor, wie ein Teil der Passanten flieht und ein anderer Teil in die Nähe des Unfalls eilt. Ich allein gedenke in der Toilette der Sinnlosigkeit aller Opfer. In Wahrheit gedenke ich nur meiner eigenen Katastrophe. Wie konnte es nur dazu kommen, daß es mir so gleichgültig geworden ist, ob ich einen Abend mit Sandra oder Judith verbringe. Wenn ich unterwegs bin, verwechsle ich die beiden in der Erinnerung oder setze sie einander gleich. War ich mit Sandra in München oder mit Judith in Hamburg, oder war ich mit Sandra in Hamburg und mit Judith in München? Inmitten des Katastrophengefühls empfinde ich über die Verschmelzung der beiden Frauen in meinem Gedächtnis gleichzeitig Glück. Wenn ich glücklich bin, kann ich nicht arbeiten. Ich war immer der Meinung, daß nur eine unglückliche Menschheit unentwegt arbeiten kann. Ich überlege kurz, ob ich diesen Aspekt (Niedergang der Kultur durch zuviel Arbeitsglück) in einem Apokalypse-Vortrag einbauen soll. Da klingelt das Telefon. Ich stürze aus der besinnlichen Toilette. Es ist Judith.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .