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Die Liebenden von Leningrad: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2003

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453873394
  • ISBN-13: 978-3453873391
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (157 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.506 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paullina Simons, geboren 1963 in Leningrad, emigrierte Anfang der siebziger Jahre mit ihrer Familie in die USA. Sie arbeitete in Rom und Dallas und war vier Jahre als Wirtschaftsjournalistin in London tätig, bevor sie sich als Fernsehjournalistin in New York niederließ. Mit den Romanen "Die Liebenden von Leningrad" und "Tatiana und Alexander" gelangen ihr internationale Bestseller. Paullina Simons lebt mit ihrer Familie in Brooklyn, New York.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander James am 12. März 2007
Format: Taschenbuch
Der Autorin ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen. Sie schreibt so mitreißend und eindringlich, das man das Gefühl hat, nicht nur ein Buch zu lesen, sondern Teil der Geschichte zu sein. Mal ganz ehrlich: Welchem Leser ist es nicht so ergangen, das er das Gefühl hatte, dabei zu sein, als Tatiana und Alexander sich das erste Mal begegnet sind, auf der Bank, am Tag des Kriegsausbruches? Wer hat nicht Tatiana vor sich gesehen in ihrem weißen Kleid mit den roten Rosen, mit ihrem blonden Haar und den Sommersprossen, wie sie selbstvergessen auf der Bank sitzt und ein Eis lutscht? Wer hat nicht den großen, dunkelhaarigen, gutaussehenden Alexander vor sich gesehen und sich ebenfalls auf der Stelle in ihn verliebt?Wer hat nicht ebenfalls die Enge in der Wohnung der Familie vor sich gesehen, und alle Familienmitglieder die darin lebten? Den trinkenden Vater, die verbrauchte Mutter, Dascha, Pascha und die Großeltern? Wer konnte nicht beim Lesen den Gestank im Gemeinschaftsflur in der Nase spüren? Wer nicht mit Tania fühlen, als die Beziehung zu Alexander immer enger wird, und sie Gewissensbisse wegen ihrer Schwester bekommt? Wer hat nicht mitgelitten, als es während der Leningrader Belagerung nichts mehr zu essen gab, als alle starben?Ich meinte beim Lesen die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, den Hunger, die Trauer, die Erschöpfung, aber auch die innere Stärke,die Tatiana und Alexander aus ihrer Liebe ziehen beinahe körperlich spüren zu können. Als sie dann in Lazarevo ihre Liebe leben können, bin ich mit den beiden zusammen dahingeschmolzen. Wer hat vorher schon einmal solche Liebesszenen gelesen?Lesen Sie weiter... ›
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. März 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch letzten Dezember von einer Freundin geschenkt bekommen, es aber erst Anfang Februar gelesen. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich unglaublich viel von diesem Buch gehört und ich war unwahrscheinlich neugierig. Also habe ich das Buch zur Hand genommen und mich auf der Stelle verliebt.
Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben so ein schönes Buch gelesen. Es beinhaltet alles. Wirklich alles. Liebe, Dramatik, unglaubliche Schicksale, Humor, Freundschaft und unendlich tiefe, ergreifende Trauer. Während des Lesens habe ich wirklich all diese Gefühle durchlebt. Ich habe mich von der ersten Seite an mit Tatiana - der Protagonistin - verbunden gefühlt und als Alexander - der männliche Protagonist - zum ersten Mal erwähnt wurde, war es komplett um mich geschehen. Kann man sich in einen fiktiven Charakter verlieben? Ich habe es getan. Paullina Simons hat die ganzen Charaktere derart lebthaft beschrieben, dass ich teilweise das Gefühl hatte, sie würden wirklich existieren.
Mir ging das Schicksal von Tatiana sehr nahe. Ich habe beim lesen oft gezittert und noch öfter geweint. Manchmal habe ich stundenlang über die Geschehnisse des Buches nachgedacht, gegrübelt, wie es wohl weiter gehen würde... Es hat mich auch bis jetzt noch nicht losgelassen. Für mich ist dieses Buch der Beweis dafür, dass es wahre Liebe wirklich gibt. Das sie wirklich existiert, denn in dem Buch wurde sie für mich greifbar. Ich denke, dass es kein anderes Buch schaffen wird, an 'Die Liebenden von Leningrad' heran zu reichen, denn dieses Buch ist einmalig und das Beste, was ich je gelesen hab!
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Das Buch ist wirklich Klasse; das brauche ich bei so vielen Rezensionen nicht wiederholen. Ich möchte alle, die dies vielleicht noch nicht wissen, darüber informieren, daß dieses Buch zu einer Trilogie gehört:
Band 1: Die Liebenden von Leningrad (engl.: The Bronze Horseman)
Band 2: Tatiana und Alexander (engl.: Tatiana und Alexander)
Band 3: im Herbst 2006 erwartet, engl.: The Summer Garden
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StephKat am 27. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der vielen positiven Rezensionen gekauft, kann aber leider die allgemeine Begeisterung nicht teilen. Es hat mich zusehends genervt und ich hatte irgendwann kaum noch Lust, es zu Ende zu lesen! Das passiert mir sonst relativ selten, denn ich mag Liebesgeschichten und stehe zu meiner Vorliebe für gut geschriebene "Schundliteratur".

Am Anfang ist die Geschichte spannend, auch der Beginn der Liebe zwischen den beiden Hauptpersonen ist schön erzählt. Dann gleitet das Buch leider in allzu viele Klischees ab:

(Wer das Buch noch kaufen möchte, sollte das Folgende ggf. nicht lesen)

Tatiana, das selbstlose, zierliche, blonde Mädchen, das ihre Liebe für ihre egoistische Schwester opfert - selbst noch, als es keinen Sinn mehr hat. Die für ihre Familie Essensrationen holen geht, obwohl sie selbst fast zusammenbricht. Die nie Essen stiehlt, obwohl sie fast verhungert. Und natürlich als Einzige ihrer Familie überlebt.

Alexander, der furchtlose Soldat. Natürlich groß, breitschultrig, gutaussehend - und mit einem gefährlichen Geheimnis. Gähn.

Das Schlimmste sind allerdings die Sexszenen, als sich die beiden dann endlich vereinigen dürfen. Ab diesem Zeitpunkt mutiert Tatiana nämlich plötzlich von einem schüchternen Mädchen zu einer nimmersatten Sexgöttin, die ihrem Liebsten jeden Wunsch von den, äh, Augen abliest. Er ist natürlich prächtig ausgestattet und sie erschrickt anfangs erst mal, huch, vor seiner "Größe".
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