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Die Liebe zur Kunst: Europäische Kunstmuseen und ihre Besucher (edition discours) [Broschiert]

Pierre Bourdieu , Alain Darbel , Dominique Schnapper , Stephan Egger , Eva Kessler
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juni 2006
Der Zugang zu den Schätzen der Kunst steht allen offen und bleibt doch tatsächlich den meisten verwehrt. Nach wie vor gilt der Befund, den Pierre Bourdieu und Alain Darbel vor 40 Jahren als Ergebnis der vorliegenden Studie formulierten: "Der Anteil der verschiedenen sozio-professionellen Kategorien im Publikum der Museen [.] steht nahezu in umgekehrtem Verhältnis zu ihrem Anteil in der Gesamtbevölkerung." Wenn der Kunstliebhaber einer Neigung folgt, die frei von allen VorausSetzungen und Zwängen scheint, dann bleibt das Museum einer der Orte, an denen die Schwerkraft gesellschaftlicher Erwartungen besonders deutlich spürbar wird. Verdankt sich die Liebe zur Kunst nicht mindestens ebenso einem Gebot "gehobener Sitten" wie der Eingebung des Herzens? Längst ein heimlicher Klassiker der Kultursoziologie, versucht dieses Buch, das damals schon Die feinen Unterschiede ankündigt, auf solche Fragen empirische Antworten zu geben, den "guten Geschmack" einer wissenschaftlichen Überprüfung zu unterziehen. Indem es die gesellschaftlichen Bedingungen der Möglichkeit kultureller Praxis offen legt, beweist es, dass Kultur kein natürliches Privileg ist, sondern eine besondere Erziehung und Bildung als Mittel ihrer Besitzergreifung vorausSetzt, die die Klassengesellschaft höchst ungleich verteilt. "Anstatt sich mit Primitivbefragungen zu begnügen, die nichts anderes als Besucherzahlen anhäufen, wurde hier die Enquête so ausgerichtet, dass sie diejenigen sozialen Bedingungen hervorbringt, die Zugang verleihen zur Kulturausübung, d.h. zum Museumsbesuch. Ohne ein Wort darüber zu verlieren, verdeutlicht uns die Untersuchung, daß die Kunst bzw. in diesem Fall die Kunstbetrachtung als Kunsterlebnis von Natur aus kein Privileg darstellt - eine Ansicht, die leider noch allzu oft von seiten selbsternannter Kunstpropheten nicht geteilt wird." Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie

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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: UVK (1. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389669667X
  • ISBN-13: 978-3896696670
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 721.141 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pierre Bourdieu (* 1. August 1930 in Denguin, Pyrénées-Atlantiques; † 23. Januar 2002 in Paris) war einer der bekanntesten Soziologen des 20. Jahrhunderts. Er studierte Philosophie in Paris an der École Normale Supérieure. Mit einem Buch über den Aufenthalt in Algerien 1958 - 1960 ("Die zwei Gesichter der Arbeit") begründete er seine Reputation als Soziologe. Seit 1981 hatte Bourdieu einen Lehrstuhl am Collège de France. Im Jahre 1993 wurde er mit der "Médaille d'or du Centre National de la Recherche Scientifique" (CNRS) ausgezeichnet. Pierre Bourdieus soziologische Forschungen, zumeist im Alltagsleben verwurzelt, waren vorwiegend empirisch orientiert. Er war bekannt als politisch interessierter und aktiver Intellektueller, der sich gegen die herrschende Elite und den Neoliberalismus wandte. Stephan Egger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität St. Gallen.

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1.0 von 5 Sternen Schnell und billig zum Schaden von l'amour de l'art 16. Oktober 2006
Format:Broschiert
Pierre Bourdieu gilt als einer der bedeutensten Soziologen des letzten Jahrhunderts und hat mit der in diesem Buch vorgelegten Studie den Grundstein späterer Arbeiten gelegt, wie "Die feinen Unterschiede". Inhaltlich sei dazu folgendes gesagt: Es handelt sich im wesentlichen um eine der größten und noch dazu europaweiten Befragung von Besucherinnen und Besuchern von Kunstmuseen (1965). Handwerklich auf höchstem Niveau, oder wie man heute sagen würde, methodisch akurat, werden die verschiedensten Faktoren auf ihren je unterschiedlich prägenden Einfluß zum Museumsbesuch und deren Häufigkeit analysiert. Jedem Soziologen und jedem an gesellschaftlichen Zusammenhängen Interessierten sei dieses Werk von Bourdieu, Darbel und Schnapper nur zu empfehlen. Es macht, was für Deutschland nicht veraltet sein dürfte, maßgeblich klar, wie Bildungsniveau und Schichtzugehörigkeit korrelieren und wie der Habitus Lebenstil und Kunstgenuß/-interpretationsfähigkeit prägt.

Nun zur Ausgabe: So wertvoll sie inhaltlich ist, so mangelhaft ist die editorische Arbeit. Scheinbar schnell und ohne Kontrolle ist dieses broschierte Buch auf den Markt geworfen worden. Die Übersetzung ist mangelhaft, stilbrüchig und leidet unter der offensichtlichen Vokabulararmut der Übersetzer. Zusätzlich wimmelt es an grammatikalischen Fehlern, Unzulänglichkeiten, die man eigentlich schon in der Grundschule ausgetrieben bekommt. Mit einem Preis von 25 Euro ist dies nicht zu empfehlen, schlimmer noch ist natürlich, daß ein wissenschaftlicher Verlag (UVK) so etwas überhaupt veröffentlicht.

Da es die erste deutschsprachige Auflage von L'amour de l'art ist, kann ich leider auf keinen Ersatz außer die französischen Editionen selbst verweisen.
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