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Die Liebe währt drei Jahre.
 
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Die Liebe währt drei Jahre. [Taschenbuch]

Frédéric Beigbeder , Brigitte Große
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.08.2003
Als "Romänchen" bezeichnet Rezensent Niklas Bender das dritte Buch der M.M.-Trilogie, und betrachtet es als Lektüre für Leute, die mit Literatur nichts anfangen könnten, sich aber trotzdem amüsieren wollten. Frederic Beigbeder beschreibe, wie sich der Gesellschaftskolumnist und Werbefachmann von seiner Frau trennt. Das Herzeleid seines Helden attackiere der mit "Neununddreißigneunzig" bekannt gewordene Autor mit "einem Arsenal formaler Mittel und literarischer Referenzen", die der Rezensent von Benjamin Constant zu F. Scott Fitzgerald reichen sieht. Immerhin gesteht der Rezensent Beigbeder zu, manchen schillernden Aphorismus zustande zu bringen, der daran erinnere, "dass Oscar Wilde und Werbeslogans einander heutzutage nicht ausschließen". Den Gesamteindruck des Unliterarischen schmälert dieses zweideutige Lob jedoch nicht. Ohnehin kann der Rezensent die ganze "Armani-Verzweiflung" des Romänchen-Helden nicht so ganz ernst nehmen.

© Perlentaucher Medien GmbH

Kurzbeschreibung

Nach seiner Scheidung von Anne feiert Marc ein rauschendes Fest, auf das die nur allzu tiefe Depression folgt. Paris im Winter, eine vereinsamte Wohnung, schließlich ein kläglicher Selbstmordversuch, der in seiner Komik den mangelnden Ernst der Lage offenbart. Grund dieser Lebensmüdigkeit ist aber nicht das Scheitern der Ehe, sondern die Zurückweisung durch die Geliebte, die ihrerseits nicht bereit ist, ihren Mann zu verlassen.

Über den Autor

Frédéric Beigbeider, geboren 1965 in Neuilly-sur-Seine, studierte Politikwissenschaft und lebt als Kritiker und Schriftsteller in Paris. Unter anderem arbeitet er für 'Elle', 'Paris Match' und die Kultursendung 'Masque et la plume' bei France Inter. Außerdem war er zehn Jahre lang als Texter in einer renommierten Werbeagentur tätig, die ihn nach der Veröffentlichung seines ersten Romans vom Fleck weg engagierte. Er gilt als Enfant terrible des französischen Literaturbetriebs.
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