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Die Liebe: Psychologie eines Phänomens Taschenbuch – 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 42 (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499176777
  • ISBN-13: 978-3499176777
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.456 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1940 in Stuttgart geboren, studierte Psychologie, Philosophie, Anthrropologie und Kunstgeschichte. In den letzten Jahren beschäftigte er sich verstärkt mit der Erforschung sozialer Phänomene, die den Menschen neurotisieren. Seine Sachbücher erreichten eine Gesamtauflage von über 5 Millionen Exemplaren und erschienen in 16 Ländern.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dizkodizko am 21. November 2000
Ein Buch, das den Geist eines jeden von uns berühren würde, wen wir nur offen und unvoreingenommen genug an die Sache herrangehen würden!! ES, hat meine Sichtweise über die Liebe und über "Beziehungen" völlig verändert...und das ist gut so!!! Man kann es mit ruhigem Gewissen jedem empfehlen, der daran Interesse hat, nach einer(vielen?) gescheiterten Beziehungen, den Grund für das Scheitern zu erkenen und es nie wieder so weit kommen zu lassen!!! Und auch die Probleme unserer Gesellschaft sind nicht wie im allgemeinen angenommen Umweltverschmutzung , Kriminalität & Gewalt, Krieg, Kapitalismus und seine Auswüchse, sondern schlicht und ergreifend "Lieblosigkeit"!!! Und zwar mit allem und mit jedem!!! Von Blumen,Wäldern, über Tiere, Menschen, Kinder, im Beruf, in der U-Bahn, und bei "Beziehungen".Falsche "Liebe" ist Allgegenwärtig, ob als Eifersucht, Sehnsucht oder Treue getarnt."Normale" Menschen glauben an solche Vorgaben, richten sich danach und denken DAS wäre Liebe...dieses Buch klärt auf und zeigt ein alternative, der sich niemand entziehen kann!!!
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sanja9" am 14. Januar 2004
Dieses Buch hat vor fast 10 Jahren mein Leben fundamental verändert, es sprach aus, was ich lange so fühlte!
Eine Persönlichkeitsentwicklung begann!
Wer offen ist für neue Ansichten, muss bereit sein, alte Denkstrukturen nach einer gründlichen Reflektion hinter sich zu lassen, erst dann kann man sich von den Fesseln, die durch falsche Glaubenssätze entstehen befreien!
Peter Lauster hilft hier sehr klar und ohne lange Umschweife dies zu tun. In seiner unverwechselbaren Art läßt er keinen Zweifel zurück, dass die Liebe nicht dem entspricht, wie sie uns von Kindes Beinen an gelehrt wird, sondern ein heiliges Abenteuer ist, dass die eigene Persönlichkeitsentwicklung mit sich zieht.
Liebe ist mehr als ein Gefühl zu etwas oder jemanden allein, es ist die Grundvoraussetzung überhaupt, um Glück zu empfinden und zulassen zu können.
Absolut empfehlenswert !!
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Liebeweg am 2. Juli 2003
Peter Lauster stellt dar, wie die Liebe die wichtigste Grundlage für das Glück in einem Menschenleben ist. Zurecht fragt er, warum gerade diesem Thema so wenig Aufmerksamkeit in der Literatur und auch sonst in der Gesellschaft gewidmet wird, wenn doch das höchste, letztendlich das einzige Ziel für einen Menschen ist, eben glücklich zu werden. Das in unserer, vom Egoismus geprägten Zeit meist sehr verfälschte Verständnis von Liebe (ich liebe Dich = ich will von Dir...) wird zurechtgerückt und auf viele Bereiche erweitert, wo auch Liebe im Spiel sein und uns glücklich machen kann (Liebe zum Partner und zu anderen Menschen, Liebe zur Natur, Liebe zum Leben, zu Gott...).
Lauster schafft es, einleuchtend zu erklären, warum glücklich machendes Lieben "Geben" heißt und warum man sich dabei nicht um das "Nehmen", also die Gegenleistung, kümmern muß.
Das Buch wird sicherlich niemanden langweilen, der sich gerne Gedanken über das Leben macht. Wer es aufmerksam, offen und selbstkritisch, aber nicht unbedingt mit dem trockenen, besonders gelehrt sein wollenden Verstand liest, wird viele, viele Anlässe zum Nachdenken über sich selbst finden - vielleicht auch eine Hilfe zum Bewältigen enttäuschter Liebe und zum Finden eines Auswegs, neuer Hoffnung.
Wer n o c h mehr über das Wesen der Liebe wissen möchte, dem kann wohl nur noch mit den großartigen Werken des Mystikers Jakob Lorber (1800-1864) geholfen werden, der die Liebe als die Grundordnung und gleichzeitig das Ziel alles Lebens darstellt (auch erhältlich bei Amazon).
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Kiss am 9. September 2002
Das Buch hat bei mir ein gemischtes (Gefühls-)Bild hinterlassen. Ich habe es in der Hoffnung gekauft, mehr über dieses „Phänomen" zu erfahren, um besser damit umgehen zu können. Allerdings wurde diese Hoffnung nur bedingt erfüllt: Zwar klingen viele Dinge einleuchtend, besonders die Tatsache, dass man der Liebe „freien Lauf" lassen und sie nicht erzwingen sollte, da dies schon das Aus für sie bedeute. Genauso stimme ich der These zu, dass sich in der heutigen Zeit Gefühle wie die Liebe nur schwer durchsetzen können, weil die Gesellschaft primär auf den Intellekt ausgelegt sei.
Doch scheint mir das Buch stark idealisierende Lösungen für die vorherrschenden Probleme im Umgang mit der Liebe zu geben, die es schwer machen, sie in die Tat umzusetzen. Das beste Beispiel dafür ist der Appell, sich von „allen Ideologien frei[zu]machen" (S. 92), damit Liebe entstehen könne. Wie hat sich Lauster das vorgestellt? Liest man weiter, so entsteht sogar der Eindruck, als plädiere der Autor dafür, den Gefühlen eine gewisse Vorherrschaft zu geben und das rationale Denken nur noch als Nebensache abzustempeln, die gelegentlich (bzw. zur rechten Zeit) zur Anwendung kommt. Dies zusammen ist doch schon eine Ideologie in sich selbst, die der Autor meines Erachtens teilweise dazu verwendet, die Thematik der Liebe als Deckmantel für seine Theorien zum Sinn des Lebens zu benutzen.
Die Sprache ist klar verständlich, auch wenn Lauster dazu neigt, vieles poetisch darzustellen und in diversen Variationen zu wiederholen, um den Prozess des Verstehens beim Leser zu fördern. Manchmal jedoch scheinen die Wiederholungen eher lästig und überflüssig, als dass sie dienlich seien.
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