Nachdem ich bereits "Die Glasbläserin" und "Die Amerikanerin" von Petra Durst-Benning verschlungen habe, war ich sehr gespannt, ob dieses Buch mir auch so gut gefallen würde. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Genauso wie in den anderen Büchern der Autorin fiebert man auch hier von Anfang an mit der Hauptpersonen, der Heilerin Xelia und dem Kartographen Philip, mit und hofft, dass alles ein gutes Ende nehmen wird. Außerdem fand ich die Thematik, dass Philip als herzöglicher Kartograph Würtemberg im 16. Jahrhundert Würtemberg vermisst, sehr interessant. Es ist sicherlich kein Buch mit hohem literarischem Anspruch, aber dafür eines, das den Leser sehr gut unterhält. Ich habe es jedenfalls von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen. Da ich "Die Glasbläserin" jedoch einen Tick besser fand, bekommt dieses Buch nur 4 statt 5 Sternen von mir.