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Die Lichtung: Roman Taschenbuch – Februar 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596160189
  • ISBN-13: 978-3596160181
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 588.207 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean Hegland lebt mit ihrem Mann und drei Kindern im Norden Kaliforniens. Ihr erster, vielbeachteter Roman ›Die Lichtung‹ ist im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dark swan am 22. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist ein Glücksfall. Hier traut eine Autorin ihrer Geschichte, läßt sie ganz langsam sich entfalten und nimmt uns Leser in den Sog des Rätselhaften und Unheimlichen mit, der sich Seite für Seite steigert.

Wer Marlen Haushofers "Die Wand" mag, sollte auch Jean Heglands "Die Lichtung" lesen. Beide Bücher sind schwarz und romantisch - auf gnadenlose Art. Beide verbindet ein ähnliches Motiv und eine ähnlich düster-soghafte Grundstimmung.

In "Die Wand" findet eine Frau sich eines Morgens von einer nicht sichtbaren, aber undurchdringlichen Wand umgeben, und die Welt hinter dieser Wand hat aufgehört zu existieren. Nach und nach verdichtet sich die Ahnung, daß allein der von der Wand umgebene Talkessel am Leben geblieben ist, daß diese Frau also die letzte Überlebende der Welt ist. Aber was ist passiert? Eine Umweltkatastrophe oder etwa ein militärisches Experiment, das schiefgelaufen ist? Bis zum Schluß wird diese Frage in "Die Wand" schmerzhaft im Raum stehen.

Auch in "Die Lichtung" geht die Welt auf sonderbar ungeklärte, aber unaufhaltbare Weise zugrunde. Wir erfahren Gerüchte: Politische Putschs habe es vielleicht gegeben, Anschläge auch. Seuchen tauchten auf und griffen um sich, Klimakatastrophen geschahen - oder auch alles zusammen. Genaues weiß keiner, und nach und nach versiegen die vertrauenswürdigen Quellen, denn das Stromnetz bricht zusammen, Fernseh- und Radiostationen senden immer seltener, bevor sie nur noch Musik vom Band spielen und schließlich ganz verstummen.

So wie in "Die Wand" ist es auch in "Die Lichtung" eine weibliche Kraft, die mit der Katastrophe umgehen muß und sie schließlich überlebt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Black Swan am 18. April 2007
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist ein Glücksfall. Hier traut eine Autorin ihrer Geschichte, läßt sie ganz langsam sich entfalten und nimmt uns Leser in den Sog des Rätselhaften und Unheimlichen, der sich Seite für Seite steigert.

Wer Marlen Haushofers "Die Wand" kennt und liebt, der sollte auch Jean Heglands "Die Lichtung" lesen. Beide Bücher sind schwarz und romantisch, aber auf eine gnadenlose Art. Beide verbindet ein ähnliches Motiv und eine ähnlich düster-soghafte Grundstimmung.

In "Die Wand" findet eine Frau sich eines Morgens von einer nicht sichtbaren, aber undurchdringlichen Wand umgeben, und die Welt hinter dieser Wand scheint aufgehört haben zu existieren. Nach und nach verdichtet sich die Ahnung, daß allein der von der Wand umgebene Talkessel am Leben geblieben ist, daß diese Frau also die letzte Überlebende der Erde ist. Aber was ist passiert? Eine Umweltkatastrophe oder etwa ein militärisches Experiment, das schiefgelaufen ist? Bis zum Schluß wird diese Frage in "Die Wand" schmerzhaft im Raum stehen.

Auch in "Die Lichtung" geht die Welt auf eine sonderbar ungeklärte, aber unaufhaltbare Weise zugrunde. Was wir als Leser erfahren, sind Gerüchte: Politische Putschs habe es vielleicht gegeben, erfahren wir, Anschläge auch, Seuchen tauchten auf und griffen um sich, Klimakatastrophen geschahen, oder auch alles zusammen. Genaues weiß keiner, und nach und nach versiegen die vertrauenswürdigeren Nachrichten, denn das Stromnetz bricht zusammen, Fernseh- und Radiostationen senden immer seltener, bevor sie nur noch Musik vom Band spielen und schließlich ganz aufgeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weinpflaume am 6. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Die Lichtung hat mich verstört und fasziniert zu gleich. Ein seltsames Buch und doch sehr einprägsam. Vom Überleben und der Liebe, von Einsamkeit, Schmerz und Angst. Eine düstere, unheilschwangere Atmospähre und eine über allem schwebende Katastrophe, reißen den Leser in einem Strudel mit sich. Dies ist wirklich mal eine "andere" Geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arizona am 15. Juli 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
wunderbares buch über das überleben zweier schwestern in einer welt, in der alles, angefangen von der stromversorgung, über lebensmittelversorgung, ärztliche versorgung usw. zusammenbricht. bis zum schluss erfährt der leser nicht was wirklich passiert ist. so kann man nur vermuten...ein atomarer krieg, seuchen, kaputte umwelt?
die beiden schwestern sind auf sich gestellt und müssen von essbaren, das sie selbst anbauen bzw im wald finden, überleben. leider hat das buch kein zufriedenstellendes ende, aber das trübt den lesespass nur am rande. atmosphärisch sehr packend, wunderschöne poetische sprache. würde mich freuen, bald wieder von dieser autorin zu lesen.
absolute leseempfehlung!!
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Von Freitag am 2. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Konzept des Buches ist wirklich interessant. Wir erleben eine scheinbare Apokalypse, bekommen allerdings nicht so viel davon mit. Denn die Familie um die es sich dreht lebt zurückgezogen im Wald. Sie führen ihr ganz eigenes Leben. Zwar scheinen die Eltern zu wissen oder eine Ahnung davon zu haben, was gerade geschieht, jedoch erfahren Eva und Nell nicht viel davon, das einzige was sie erleben ist wie alles nur schlimmer wird und es plötzlich darum geht zu überleben.

Ganz klar ist es ein Young Adult Roman. Er bricht allerdings aus gewohnten Schemen aus, das gute Buch ist nämlich bereits 16 Jahre alt. Da waren die Muster noch nicht so festgefahren wie heute. Kommt mir zumindest so vor, wenn ich älteres Young Adult lese.

Es beinhaltet so einiges an Themen. Einerseits wie es ist aufzuwachsen und kein "normales" Leben führen zu können, das Verschmelzen von Mensch und Natur, Sexualität, erste Liebe, Zusammenhalt, Philosophie, Grausamkeit. Harmlos ist dieses Buch auf jeden Fall nicht. Aber es ist auch nicht aufdringlich gewesen.

Jean Hegland hat definitiv ihren eigenen Schreibstil, leider wurde es stellenweise dadurch etwas langatmig und man wollte das es endlich mal los geht - in anderen Momentan aber passte er sehr gut und war schön leicht und poetisch.

Ab und an haben mich die beiden Mädchen auch ganz schön mit ihrer Sturheit genervt, sie sind so stark in ihren Meinungen festgefahren. Aber irgendwie empfinde ich dies auch als einen positiven Aspekt, denn als sie lernen zusammen zu halten war ich richtig erleichtert.
Es ist erstaunlich, andererseits auch sehr beängstigend in was für einer eigenen Welt beide doch leben.
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