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Die Lichtermagd: Historischer Roman [Kindle Edition]

Lena Falkenhagen
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wo Licht ist, wird auch Schatten sein


Nürnberg 1349: Luzinde, benannt nach der Heiligen Luzia, der Lichtbringerin, lebt in einem Beginenkloster. Als ihr Geheimnis, Mutter eines unehelichen Kindes zu sein, gelüftet wird, verjagt man sie. Für die Bettlerin gibt es kein Mitleid. Als eine jüdische Familie die Christin als Magd anstellt, eröffnet sich ihr eine faszinierende, fremdartige Welt. Niemand ahnt, dass die Lichtermagd das Schicksal hunderter Nürnberger Juden entscheiden wird.


Ein faszinierendes Frauenschicksal im mittelalterlichen Nürnberg.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lena Falkenhagen, geboren 1973 in Celle, arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik und Anglistik als Übersetzerin, Lektorin und Autorin für Fantasy-Rollenspiele. Als Redakteurin Aventuriens gestaltet sie die größte phantastische Rollenspielwelt Deutschlands mit. Nach "Das Mädchen und der Schwarze Tod", "Die Lichtermagd" und „Die Schicksalsleserin“ ist "Die letzte Hanseatin" ihr vierter historischer Roman. Die Preisträgerin des DeLiA-Romanpreises 2010 lebt in Hannover.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 846 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 545 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453405684
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Oktober 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2IQK
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #162.190 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Lena Falkenhagen, geboren 1973 in Celle, arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik und Anglistik als Übersetzerin, Lektorin und Autorin für Fantasy-Rollenspiele. Als Redakteurin Aventuriens gestaltet sie die größte phantastische Rollenspielwelt Deutschlands mit. Nach "Das Mädchen und der Schwarze Tod", "Die Lichtermagd" und "Die Schicksalsleserin" erscheint 2012 ihr vierter historischer Roman, "Die letzte Hanseatin". Die Preisträgerin des DeLiA-Romanpreises 2010 lebt in Berlin, wo sie nach dem Space-Fiction-Roman "Undercover" im Justifiers-Universum von Markus Heitz an ihrem zehnten Roman arbeitet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genauso gut wie der erste Roman 27. Juli 2009
Von Fuchsia
Format:Taschenbuch
Der 2. Roman der Autorin Lena Falkenhagen ist diesesmal im historischen Nürnberg angesiedelt, das detailreich und lebendig beschrieben wird.
Die Heldin gerät als Magd in den Haushalt einer jüdischen Familie und überwindet nur langsam ihre Vorurteile gegenüber dieser fremden Religion.Am Anfang hat mir das die Heldin unsympathisch gemacht,und aus meiner aufgeklärten religionslosen heutigen Sicht sogar unverständlich, dass sie als Bettlerin trotz Hunger das angebotene Geld ablehnt, nur weil es von einem Juden stammt. Doch die Heldin wächst an der Geschichte, legt ihre Vorurteile ab und riskiert am Ende ihr eigenes Leben um hunderte Juden zu retten. Das macht nicht nur die Heldin sympathischer; es erklärt auch die Einstellungen und Meinungen der christlichen Bürger Nürnbergs, und somit wie es zum Aufflammen des Hasses- der schließlich im Progrom endet- kommen konnte: Aus Unwissenheit und Unkenntnis fremder Religionen und Kulturen gegenüber, die von den Machthabern aus politischen und finanziellen Gründen ausgenutzt werden.
Ein aktuelles Thema, schließlich finden noch immer Übergriffe im Namen der Religionen statt.
Ein Roman mit erhobenem Zeigefinger? Nein, mitnichten!
Das Buch ist unterhaltsam und spannend geschrieben: trotz der fremden (historischen) Denkweise kann man sich in die Heldin Luzinde hineinversetzen und lebt, leidet und liebt mit ihr, denn trotz des politischen Hintergrundes hat alles Platz in diesem Roman, ohne angehängt zu wirken: Liebe, Abenteuer, Familie und Spannung.

Die Lichtermagd ist ein würdiger Nachfolger ihres ersten Romans:"Das Mädchen und der schwarze Tod", den ich ebenfalls sehr gern gelesen habe.
Ich bin gespannt, in welche Stadt die Autorin uns das nächste Mal entführt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, aber streckenweise sehr zäh 14. Juni 2009
Von Joko TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ihr zweites Buch"Die Lichtermagd" siedelt Lena Falkenhagen im mittelalterlichen Nürnberg an.
1349 steht Karl IV.vor den Toren Nürnbergs, einer Stadt, die sich bisher gegen ihn stellte. Doch nach Aufgabe dieses Widerstandes wollen die Ratsherren Karl eine reiche Stadt übergeben, um sein Wohlwollen zu erreichen und ihn auf den Kaiserthron zu heben.
In dieser Zeit lebt Luzinde, Tochter eines freien Schreibers in einem Beginenkloster, in das sie nach der Geburt ihres unehelichen Kindes, das man ihr gleich nach der Geburt weggenommen hat, aufgenommen wurde, ohne dass die Beginen um ihr Geheimnis wussten. Als nun die Frau ihres damaligen Geliebten und Vater ihres Kindes,nach dessen Tod auch Aufnahme im Kloster sucht, wird die Situation gefährlich und tatsächlich kommt ihr Geheimnis heraus und sie wird aus dem Kloster geworfen. Auf den winterlichen Straßen Nürnbergs, lernt sie nach einer entbehrlichen Zeit den Juden Gottschalk kennen, der sie als Magd in sein Haus aufnimmt. Dort lernt Luzinde die Riten des jüdischen Glaubens kennen. Als sie in einer Kirche versteckt, Kenntnis von einer Verschwörung gegen die Juden erfährt, muss sie sich entscheiden,ob sie den Juden helfen oder ihr Kind wiedersehen will.

Die Thematik dieses Buches ist durchaus interessant. Man erfährt viel über den jüdischen Glauben und die Ausnahmestellung, die die Juden in ihrer Geschichte immer inne hatten.Lena Falkenhagen bedient sich auch der jüdischen Sprache , um das Buch authentischer zu gestalten, aber bei all diesen Aspekten bleibt die Spannung und der Lesefluss etwas auf der Strecke, sodass ich viele Seiten überlesen habe, was mir an sich selten passiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zäher Start nimmt ein tosendes Ende. 22. Februar 2012
Von Evi VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Großes Kompliment erstmal an die Autorin für ihre Recherche uber das Pogrome gegen die nürnberger Juden von 1349 und die politische Entwicklung bis zu diesen furchtbaren Ereignis. Sie hat mir ein gutes Bild über die geschichtlichen Ereignisse vermittelt und Aufklärungsarbeit geleistet. Weiterhin fand ich es ganz großartig, dass sie sich in der jüdischen Sprachweise dem eigentlichen Dialekt angenähert hat um dem Leser tiefer in die Geschichte rein zu ziehen und die unterschiede der Juden und Christen noch anschaulicher zu machen als die Religion und Traditon es allein schon tun.

Luzindes Geschichte ist zunächst sehr traurig und sie stolpert von ein Unglück in das Nächste. Erst als sie beim Juden Gottschalk als Magd angestellt ist lichten sich die Ereignisse für sie persönlich Stück für Stück ins Positive. Allerdings ist sie hin und her gerissen zuwischen den jüdischen Rituallen und Festen und ihrem starken Glauben an Gott und die heilige Luzia. Um so mehr sie sich bei den Juden geborgen fühlt desto mehr zieht sich der Strick der Politik um ihren Hals zu. Und so versucht sie zum Ende zusammen mit Ritter Wenzel so viele Juden vor dem großen Verrat an den Juden durch den Rat der Stadt zu retten. Die ganz Geschichte wird begleitet durch Luzindes persönlichen Suche nach ihrem Kind. Dieses wurde ihr sofort nach der Geburt entwendet weil es als Bastard zu Welt kommt.

Ein wenig hat auch mir die gefühlsmäßige Tiefe gefehlt. Besonders am Anfang zieht sich die Geschichte ohne größere Ereignisse ein wenig in die Länge. Es wird aber zum Ende hin immer besser.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Ein dummes, lernresistentes Mädchen und platte Charaktere
Als Leserin von Historischen Romane gehöre ich nicht zu denen, die Wert darauf legen, dass möglichst viele historisch belegbare Fakten verarbeitet werden. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Kristin Grube veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend und realistisch
Das Buch ist von Anfang an bis zum Ende gut geschrieben und spannend. Beruht auf Wahrheit und die Städte sind uns ein Begriff.
Vor 10 Monaten von Martina Schmid veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nur 2 Sterne...
weil ich mit der Figur nicht warm wurde. Schade, hatte mir mehr erhofft! Vor allem hätte ich gerne mehr zu den jüdischen Gebräuchen und Juden im Mittelalter erfahren... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Pink Leo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen top
Ein sehr spannendes Buch - es macht Lust auf mehr!
Die Autorin versteht es, den Leser vom Anfang bis zum Schluss zu fesseln.
Vor 18 Monaten von Karin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schön!
Gut recherchierter historischer Roman, der doppelt Spaß macht, wenn man Nürnberg und somit einige Stätten und Plätze kennt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von liseuse veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krimi
Super, mit gechichtlichem Hintergrund. Ich habe dabei viel gelernt, vorallem über das Judentum und dabei auch viele Paralellen zu späteren geschichtlichen Ereignissen... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Claudia Zetzmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verschenkt
Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk, mein Vater wollte gerne historische Romane, die in Nürnberg spielen (wo wir wohnen). Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Sabine Contino veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für fränkische Mittelalterfans
Ein sehr nettes Buch in dem man die Gegend um Nürnberg und in Nürnberg gut beschrieben wiederfindet. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Sabine Richter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Wieder mal ein toller historischer Roman, der zudem nicht gar so teuer war, was für mich Leseratte gerade richtig kam
Veröffentlicht am 9. Februar 2013 von sibylle
4.0 von 5 Sternen Hist. Roman
Das Buch hat mir sehr gefallen. Es ist spannend geschrieben. Es hat Freude gemacht es zu lesen. Die Lieferung erfolgte prompt. Alles bestens. Gerne mal wieder.
Veröffentlicht am 4. Oktober 2012 von Dagmar Hein
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