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Die Libelle. [Taschenbuch]

John Le Carré
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 637 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg.
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354860160X
  • ISBN-13: 978-3548601601
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ende der 70er bzw. Anfang der 80er wird Europa von Terroranschlägen erschüttert. Sie alle sind perfekt geplant, eiskalt durchgeführt und tragen die Handschrift einer kleinen Gruppe, deren Kopf aus dem Nahen Osten zu kommen scheint. Dieser große Unbekannte ist unnahbar; es existiert kein Foto von ihm und er ist von der Außenwelt abgeschirmt durch seine engsten Vertrauten. Wie kann der Britische Geheimdienst diesen Mann (oder ist es eine Frau) zu Fall bringen?
Die Libelle wird auf ihn angesetzt; eine unbedarfte junge Frau, die vom Geheimdienst mit einem neuen Leben ausgestattet wird und am Ende nicht mehr weiß, was ihre wahren und was die erlernten Gefühle sind...
Tolle Charaktere, spannend bis zum Schluß. LeCarre wendet sich in diesem Roman weg vom Kalten Krieg neuen Herausforderungen für die Geheimdienste zu - hier dem Terrorismus.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Toddie
Format:Taschenbuch
Ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat. Dieser Thriller besticht durch die dichte Beschreibung der Beziehungen zwischen israelischen Geheimdienstlern und einer intelligenten und lebenshungrigen jungen Frau. Obgleich sie politisch eher mit dem palästinensischen Freiheitskamf sympatisiert, läßt sie sich nach einem lang angelegten und sehr subtil ausgestaltetem Anwerbungsprozeß verführen, in die Dienste des israelischen Mossad zu treten. Trotz des Geheimdiensthintergrundes hebt sich dieses Buch stark von den üblichen Spionageromanen Carrés ab. Im Mittelpunkt stehen die sehr eindringlich geschilderten schillernden Persönlichkeiten, der jungen Frau und des auf sie angesetzten Agenten und deren Beziehungstanz um Ideologien, Liebe, Sehnsüchte, politische Realitäten und den Auftrag, auf den alles hinausläuft. Atemberaubend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spectator
Format:Taschenbuch
Es grenzt an ein Wunder, aber die Problematik, derer sich John Le Carre in seinem Roman annimmt, ist auch 2009 noch aktuell - die Palästinenserproblematik ist heute weniger denn je gelöst. So lässt sich dieser kurzweilige Roman auch heute so gut lesen wie zur Zeit seiner Entstehung in den frühen 80er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Die Story handelt von einer jungen englischen Provinzschauspielerin, die vom israelischen Geheimdienst dafür gewonnen wird, sich für ein palästinensches Attentat zur Verfügung zu stellen und dadurch den palästinensischen Oberterroristen namens Kahlil zur Strecke zu bringen.

In der Tat läßt sich Le Carre beim Erzählen Zeit; ja! - er belehrt, erklärt und schmückt aus - aber langweilig oder öde fand ich seine Ausführungen zu keiner Zeit. Seine Schilderung fanatisierter Palästinenser, cooler Israelis und weltfremder, geistig entwurzelter Europäer regt zum Nachdenken an. Sind wir im Europa des 20. Jahrhunderts soweit, dass wir uns genauso gut für den Zionismus (Charlie - habe das englische Original gelesen) wie für die Intifada (Helga) instrumentalisieren lassen, je nachdem wer uns zuerst indoktriniert? Eine wie ich finde beängstigende Perspektive. Dank an John Le Carre, der uns den Spiegel vorhält.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Anstrengend, aber lohnend!
Le Carrés Romane waren schon immer etwas anstrengender zu lesen als ein Tom Clancy z.B. So würde ich sie auch niemals in einer Rubrik wie "Thriller" oder "Pageturner"... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von corla veröffentlicht
Den letzten Leser verschrecken
Manchmal sollte man wohl besser nicht nachsehen, was die Vorredner geschrieben haben. Das könnte einem selbst die klare Sicht verstellen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Bernd Giehl veröffentlicht
Am zweiten Ich zerbrechen
Du glaubst, du kannst ein Buch abhaken, wenn du es einmal gelesen hast? Aber wann hast du es wie gelesen? Woran wirst du dich in 20 Jahren erinnern? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Werner Schuster veröffentlicht
So etwas muss man mögen
Dies ist eines der langweiligsten Bücher das ich gelesen habe. Die ganze Handlung hätte man auch auf 100 Seiten gut darstellen können. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von langelese veröffentlicht
Langatmig und doch spannend
Habe das Buch gekauft, da ich mich von anderen Rezensionen leiten ließ. Muss jedoch im Nachhinein sagen, dass ich es insbesondere im ersten Drittel sehr sehr langatmig fand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2009 von Waldläufer
Geschichte prima - Ausführung zu lang
Wahrscheinlich werden Geheimdienstaktionen öfters von langer Hand vorbereitet, und es ist sicherlich nicht falsch, dies in einem Agententhriller deutlich zu machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2008 von Literaturfreund
Leider zu langatmig
Das Buch 'Die Libelle' von John LeCarre nimmt sich eines Konfliktes an, der heute, über 20 Jahre später, immer noch akutell ist - des Konfliktes zwischen Israel und den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2008 von James T. Kirk
Die Libelle. Rezension
Das Buch "Die Libelle" von John lè Carrè ist ein Buch, für das man sich viel Zeit nehmen muss. Nicht nur wegen der weit über 600 Seiten. Lesen Sie weiter...
Am 1. März 2002 veröffentlicht
Eines von LeCarré's besten Büchern!
Eine geniale Spionage-Story (deren politischer Hintergrund noch heute aktuell ist), ein packender Thriller, ein mitreißender Handlungsfaden, eine große... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2001 von saeidat
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