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Die Libelle

Diane Keaton , Klaus Kinski , George Roy Hill    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Diane Keaton, Klaus Kinski, Sami Frey, Yorgo Voyagis, David Suchet
  • Regisseur(e): George Roy Hill
  • Komponist: Dave Grusin
  • Künstler: Wolfgang Treu, William Reynolds, Loring Mandel, Henry Bumstead, Robert L. Crawford, Kristi Zea, Helmut Gassner, Ariel Roshko
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 23. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FFJT0C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.435 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Warner Home Die Libelle, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 16.06.06

VideoMarkt

Obwohl sie eigentlich pro-palästinensisch gesinnt ist, wird die junge amerikanische Schauspielerin Charlie vom israelischen Geheimdienst angeworben. Kurtz, der die Operation leitet, will sie unter dem Decknamen "Libelle" in eine palästinensische Terrorgruppe einschleußen, damit sie deren Anführer Khalil ausschalten kann. Nach einer Reise quer durch Europa landet Charlie schließlich in einem Trainingslager der Palästinenser im Libanon.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film! 8. November 2008
Format:DVD
Ich kenne den Film schon aus seit seiner Entstehungszeit. Die schauspielerischen Leistung sind durch gut bis sehr gut. Das Klima des Filmes ist sehr realistisch. Alles passiert in langsamen, aber logischen Schritten. Aus heutiger Sicht scheinen solche Filme eher "unmodern" zu sein. Ist ja logisch, schauen wir mal was wir in 25 Jahren zu "Stirb Langsam 4.0" sagen. Die Machart ändert sich eben. Aber das Thema des Film ist aktueller den je. Mein Tip: Unbedingt ansehen!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packender Agenten-Thriller 5. August 2007
Format:DVD|Verifizierter Kauf
nach einer Roman-Vorlage von John Le Carré. Die Handlung spielt in einer nicht näher definierten Gegenwart Anfang der 80er.
Die Story wirkt recht authentisch und hält sich nahe an der Romanvorlage. Das Filme immer ein Bisschen ändern bzw. kürzen ist klar, aber hier ist das Gesamte durchaus gelungen. Der technische Standard entspricht den damaligen Möglichkeiten. Was auch positiv auffällt ist, dass für keine der Parteien, also weder für Palästinenser noch für die Israelis, besonders Partei ergriffen wird, sondern eher die Spirale der Gewalt als Fehler dargestellt wird.
Die Besetzung ist durchaus gut und mit Diane Keaton und vor allen Dingen Klaus Kinski sind auch namhafte Schauspieler mit dabei die Ihre Rollen sehr glaubwürdig spielen.
Besonders Kinski zeigt, dass er auch in einer nicht-Psychopathen-Rolle überzeugen kann, was ja viele seiner Kritiker in Abrede stellten.
4 Sterne. Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auge um Zahn oder: Leg Dich nicht mit den Israelis an! 16. Dezember 2011
Von Findus
Format:DVD
Eines vorweg: Ich bin 37 Jahre alt und hatte bis vor kurzem nie von diesem Film oder der ihm zu Grunde liegenden Literaturvorlage gehört.

Zu meiner Freude hat sich dieser Kauf als lohnenswert erwiesen.

Denn der Film ist einfach richtig gut! Er bescheibt an einer fiktiven Geschichte sehr glaubwürdig die ebenso schmutzige wie präzise Arbeit des israelischen Geheimdienstes und seiner Verbündeten im Kampf gegen nicht minder perfide palästinenische Bombenattentäter:
Außerst effektiv führen uns Drehbuch und Regie vor, wie sich die gut ausgebildete Gruppe (angeführt von einem altersmilden Klaus Kinski) für IHRE Vorstellung von einer Sicherung des Existenzrechts Israels einsetzt.
Unnachgiebige Härte, Entführung, Folter-Verhöre und Mord zählen zu den Mitteln ihrer Wahl. Daneben List, Charme und augeklügelte Psychologie.
Gleiches gilt auch für das fein austarierte und klug recherchierte (Dreh)Buch. Es bringt seine Botschaft konsequent unters Volk, ist dabei aber nicht ausschließlich brutal oder schonungslos.

Denn statt grimmiger Finsterlinge a la Jack Bauer oder Rambo steht eine lebenshungrige Bühnenschauspielerin im Fokus des Geschehens. Trotz grausiger 80er-Jahre Frisur sehr gelungen verkörpert von der wunderbaren Diane Keaton, die es schafft, ihrer Figur die nötigen Nehmerqualitäten ebenso zu verleihen wie die Leidenschaft und innere Zerrissenheit bis hin zur für die Güte des Films so wichtigen finalen "Todmüdigkeit". Richtig was zum Mitfiebern!
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3.0 von 5 Sternen Agentin mit Schmerz 20. Januar 2013
Format:DVD
Bad Godesburg, Deutschland, 8. September 1981: Eine junge Frau gibt in einem vornehmen Haus einen Koffer ab, sagt es sei für eine Bekannte, die dort wohne, und ist bald darauf wieder verschwunden. Wenige Augenblicke später gibt es in dem Haus eine riesige Explosion. Das ruft den Geheimdienst auf den Plan. Für die in Israel tätige Abteilung steht fest, dass es ein Anschlag von radikalen Palästinensern war. Wenig später in England: ein vermummter hält vor einem mehrheitlich studentischen Publikum einen Vortrag, in dem er die Gewalt der Palästienser gegen Israel rechtfertigt. Die junge Amerikanerin Charlie (Diane Keaton), die in Grossbritannien als Bühnenschauspielerin tätig ist, schaltet sich in die Debatte ein und pflichtet ihm schliesslich bei. Damit erlangt sie seine Aufmerksamkeit. Wenig später schickt ihr ein gewisser Michel Blumen ins Theater und sie nimmt an, dass es sich um den vermummten handelt. Während ihr die Begegnung nicht aus dem Kopf will, nimmt sie den Auftrag an, für eine Weinwerbung nach Griechenland zu reisen und dort Aufnahmen zu machen. Dort trifft sie einen Mann, von dem sie glaubt, er sei Michel. Dann erkennt sie aber, dass der israelische Geheimdienst Interesse an ihr hat. Nach einer nächtlichen Unterredung (oder war es Gehirnwäsche?) überzeugt man sie einigermassen, für den Geheimdienst zu arbeiten. Es handelt sich angeblich um ein ungefährliches Unterfangen. Nachdem dieses einigermassen erfolgreich über die Bühne gegangen ist, bringt man sie dazu, sich als Maulwurf bei den Palästinensern in einem Trainingslager zu betätigen. Lesen Sie weiter... ›
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