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Die Letzten ihrer Art: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde. Lesung Audio-CD – Audiobook, 1. Januar 2003

137 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898132285
  • ISBN-13: 978-3898132282
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,3 x 14,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
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Was passiert, wenn die BBC den verrückt genialen Kultautor Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis) und den bekannten englischen Zoologen Mark Carwardine auf eine Expedition schickt? Dann entsteht ein Reisebericht, den Sie nicht wieder aus der Hand legen wollen.

Adams und Carwardine besuchen auf ihrer Reise in die abgelegensten Regionen unseres Planeten wirklich seltene Tiere: Die Letzten ihrer Art. Sie beobachten die Aye Ayes, nachtaktive Lemuren auf Madagaskar, bei ihrer Zweig-Technologie, lassen sich auf der indonesischen Insel Komodo Hühner von den riesigen Drachenechsen stehlen und suchen in Neuseeland die "größten, fettesten und flugunfähigsten Papageien der Welt" (Adams), die letzten 40 Kakapos. Sie begegnen vegetarischen Rodrigues-Flughunden auf Mauritius und lärmgeschädigten Flußdelfinen in China.

Außer diesen und vielen weiteren vom Aussterben bedrohten Arten treffen sie immer wieder auf skurrile Menschen, jede Menge Bürokratie und die ungewöhnlichsten Reisebedingungen.

Mit seinem unvergleichlichen Humor vermittelt Adams mehr als nur einen Eindruck von seiner Reise in die Welt der bedrohtesten Tiere. Carwardine ist der Fachmann. Er klärt Adams und so den Leser über alle Dinge auf, die man wissen muss, um die Vielfalt des Lebens besser zu verstehen. Durch dieses einzigartige Duo wird das Buch zur informativsten und gleichzeitig komischsten Dokumentation, die jemals zum Thema Artenschutz erschienen ist. --Sven A. Zörner -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Adams schuf die verschiedensten Manifestationen von "Per Anhalter durch die Galaxis": die Radiosendungen, Romane, eine TV-Serie, Computerspiele, Theaterstücke, Comicbücher und Badetücher. Dazu schrieb er die Dirk-Gently-Romane und diverse Sachbücher. Weltweit hielt er Vorträge und war aktives Mitglied des Dian Fossey Gorilla Fund und von Save the Rhino International. Douglas Adams wurde in Cambridge geboren, mit seiner Frau und Tochter lebte er in Islington bei London, bevor er ins kalifornische Santa Barbara, übersiedelte, wo er 2001 überraschend starb. Nach Douglas Adams' Tod kam 2005 endlich die Kinoversion von "Per Anhalter durch die Galaxis" auf die große Leinwand.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 28. November 2006
Format: Taschenbuch
Es ist immer wieder schön und herzerwärmend, wenn ein Projekt nicht nach Plan B oder 08/15 läuft. "Die letzten ihrer Art" ist eigentlich ein Dokumentarbericht über Aussterbende Tierarten; aber irgendwie doch nicht. Denn wir haben es im Autorenteam nicht nur mit einem Zoologen sondern auch noch mit Douglas Adams zu tun. Der hat zwar, laut eigener Aussage, von Zoologie so gut wie keine Ahnung, aber er besitzt eine spitze Feder und die Sorte von englischem Humor, die dem Zwerchfell ziemlich zusetzen kann. Dazu treffen seine überspitzten Darstellungen des wirklich ernsten Themas genau den Punkt und lassen einen die Dringlichkeit der Situation in ganzem Umfang erkennen. Wenn Adams berichtet wie Carwardine und seine Kumpanen sich an unscheinbaren Vögeln berauschen, während er nur einen plumpen nichtssagenden Federball entdeckt oder wie sich die Forschergruppe durch den Regenwald quält, um einen Kakapo zu finden, dann ist das geistreiche Unterhaltung pur. Auch die detailgetreue Beschreibung vom Verhalten der Regierungsstellen und Beamten in China oder Zaire sind an Ironie und Wortwitz kaum zu überbieten. "Das ganze Schlamassel fing damit an, dass ein Affe entdeckte, was man alles mit einem Zweig anstellen kann..." So, oder so ähnlich sieht Adams die Misere unserer Zivilisation. Wenn man das Buch gelesen hat, wird man ihm Recht geben. "Die letzten ihrer Art" ist eines der Bücher, das man nicht wieder aus der Hand legt. Das man guten Freunden ausleiht und mit Sicherheit irgendwann noch ein zweites Mal lesen wird. Aus diesem Grund: Fett verdiente 5 Punkte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Müller-Güldemeister am 22. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Sicher ist das Buch kein zoologisches Lehrbuch oder eine wissenschaftliche Beschreibung der darin abgehandelten Tierarten; das will es aber auch nicht sein und im übrigen kann sich heute jeder, der ergänzende Informationen möchte, diese problemlos aus dem Internet besorgen. Die Stärke des Buches liegt vielmehr darin, dass es uns auf unübertrefflich kurzweilige und amüsante Art Lebewesen nahebringt, mit denen wir aus naheliegenden Gründen sonst nie etwas zu tun bekämen. Noch wichtiger: es führt uns an jeder Stelle vor Augen, welch unglaubliche Vielfalt die Evolution hervorbringt und wahrscheinlich hervorbringen muss, damit es Arten gibt, die überleben. Wer weiß, ob nicht auch unsere direkten Vorfahren in irgendeinem Stadium der Evolution - fast - die letzten ihrer Art waren, bevor irgendein Zufall ihnen den evolutionären Vorsprung verschafft hat, der es ihnen möglich machte, in einer veränderten Umgebung zu existieren. Die Sympathie, die dieses Buch den skurrilsten Spezies und ihrem unverdrossenen Überlebenskampf entgegenbringt, und die Sprachmacht und Farbenfreude, mit der dies geschieht, ist sicher mehr wert als manche dürre Information, die man ohnehin bald wieder vergisst. Dieses Buch vergisst man nie.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick R. am 22. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Adams unverkennbarer Schreibstil hat mich zwar bei den Hitch.-büchern genervt, aber die Letzten ihrer Art beschreibt hoffentlich nicht auch die Gattung, zu der Douglas Adams auch gehörte. Lustig, komisch, treffend und präzise formuliert leitet er den Leser durch so manches Tierabenteuer der besonderen Art.Einige der Stationen in Afrika und Neuseeland habe ich selbst besucht, Adams triffts auf den Punkt. Ob Ihnen das Buch gefällt, entscheidet vielleicht schon die erste Seite oder, für ganz Faule, die Bildunterschriften. Auszug seiner Aye-Aye Beschreibung(Seite 9):
"Man hatte mich aufgrund einer Art journalistischen Versehens mit Mark Carwadine nach Madagaskar geschickt, um nach dem Aye-Aye zu suchen. Wir drei waren uns vorher nie begegnet. Ich kannte Mark nicht, und ein Aye-Aye hatte-kein Wunder- auch seit Jahren niemand zu Gesicht bekommen...Meine Aufgabe war ein ungemein unwissender Nichtzoologe zu sein. Das Aye-Aye hingegen musste nur tun, was die Aye-Ayes schon Millionen von Jahren tun- auf einem Baum sitzen und sich verstecken."

Also, kaufen, lesen, lachen und - danke für den Fisch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wr am 29. September 2013
Format: Taschenbuch
Helmut und Kurt aus Lettland, Kondome im Yangtse, Carl Jones mit seinem verkorksten Mauritiusfalken "Pink".... Wer das Buch schon kennt, wird darüber zumindest schmunzeln - oder das Buch herausholen und es nochmal lesen! So ging es mir bereits mehrfach :-) Allen anderen kann ich es wärmstens ans Herz legen! "Last Chance to see" ist ein äußerst unterhaltsames, aber auch nachdenklich stimmendes Buch über das Vehältnis des Menschen zu seiner belebten Umwelt. Douglas Adams bezeichnete es zu recht als sein bestes Werk. Das liegt wohl daran, dass es "non-fiction" ist und der Inhalt ihm sehr am Herzen lag, was man im ganzen Buch immer wieder deutlich spürt. In einigen Rezensionen wird kritisiert, dass man zu wenig über die vom Aussterben bedrohten Tierarten erfährt. Dafür gibt es genügend andere Bücher, und im Zeitalter des Internets kann man sich sowieso die aktuellsten Informationen dort besorgen. Meiner Meinung nach viel wichtiger ist, dass Adams Sympathien für sie aufbaut und die Art ihrer Gefährdung - die direkt oder indirekt immer vom Menschen ausgeht - deutlich macht. Daß der Mensch darüber entscheidet, ob es diese Arten in Zukunft noch geben wird. Der Yangtse-Flußdelphin ist mittlerweile bereits ausgestorben.
Für mich ist es das beste Buch, das je über das Thema geschrieben wurde - es behandelt zwar nur wenige Arten, hat aber das Potenzial, vielen Menschen das Problem "Aussterben" und die Unwiederbringlichkeit einzigartiger Spezies auf höchst unterhaltsame Art eindrücklich klar zu machen.
Von Co-Autor Mark Carwardine und Adams "House-Sitter" Stephen Fry gibt es eine Fortsetzung, bei der die beiden die Reise 20 Jahre später wiederholen und dabei einige der bereits aus dem ersten Teil bekannten und einige neue Arten besuchen. Bisher nur auf Englisch, aber besser bebildert.
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