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Produktinformation
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Adams und Carwardine besuchen auf ihrer Reise in die abgelegensten Regionen unseres Planeten wirklich seltene Tiere: Die Letzten ihrer Art. Sie beobachten die Aye Ayes, nachtaktive Lemuren auf Madagaskar, bei ihrer Zweig-Technologie, lassen sich auf der indonesischen Insel Komodo Hühner von den riesigen Drachenechsen stehlen und suchen in Neuseeland die "größten, fettesten und flugunfähigsten Papageien der Welt" (Adams), die letzten 40 Kakapos. Sie begegnen vegetarischen Rodrigues-Flughunden auf Mauritius und lärmgeschädigten Flußdelfinen in China.
Außer diesen und vielen weiteren vom Aussterben bedrohten Arten treffen sie immer wieder auf skurrile Menschen, jede Menge Bürokratie und die ungewöhnlichsten Reisebedingungen.
Mit seinem unvergleichlichen Humor vermittelt Adams mehr als nur einen Eindruck von seiner Reise in die Welt der bedrohtesten Tiere. Carwardine ist der Fachmann. Er klärt Adams und so den Leser über alle Dinge auf, die man wissen muss, um die Vielfalt des Lebens besser zu verstehen. Durch dieses einzigartige Duo wird das Buch zur informativsten und gleichzeitig komischsten Dokumentation, die jemals zum Thema Artenschutz erschienen ist. --Sven A. Zörner
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Humorvoller literarischer Leckerbissen.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Letzten ihrer Art: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde (Taschenbuch)
Es ist immer wieder schön und herzerwärmend, wenn ein Projekt nicht nach Plan B oder 08/15 läuft. "Die letzten ihrer Art" ist eigentlich ein Dokumentarbericht über Aussterbende Tierarten; aber irgendwie doch nicht. Denn wir haben es im Autorenteam nicht nur mit einem Zoologen sondern auch noch mit Douglas Adams zu tun. Der hat zwar, laut eigener Aussage, von Zoologie so gut wie keine Ahnung, aber er besitzt eine spitze Feder und die Sorte von englischem Humor, die dem Zwerchfell ziemlich zusetzen kann. Dazu treffen seine überspitzten Darstellungen des wirklich ernsten Themas genau den Punkt und lassen einen die Dringlichkeit der Situation in ganzem Umfang erkennen. Wenn Adams berichtet wie Carwardine und seine Kumpanen sich an unscheinbaren Vögeln berauschen, während er nur einen plumpen nichtssagenden Federball entdeckt oder wie sich die Forschergruppe durch den Regenwald quält, um einen Kakapo zu finden, dann ist das geistreiche Unterhaltung pur. Auch die detailgetreue Beschreibung vom Verhalten der Regierungsstellen und Beamten in China oder Zaire sind an Ironie und Wortwitz kaum zu überbieten. "Das ganze Schlamassel fing damit an, dass ein Affe entdeckte, was man alles mit einem Zweig anstellen kann..." So, oder so ähnlich sieht Adams die Misere unserer Zivilisation. Wenn man das Buch gelesen hat, wird man ihm Recht geben. "Die letzten ihrer Art" ist eines der Bücher, das man nicht wieder aus der Hand legt. Das man guten Freunden ausleiht und mit Sicherheit irgendwann noch ein zweites Mal lesen wird. Aus diesem Grund: Fett verdiente 5 Punkte.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Umwerfend,
Von Finnegan (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Letzten ihrer Art: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde (Taschenbuch)
Adams unverkennbarer Schreibstil hat mich zwar bei den Hitch.-büchern genervt, aber die Letzten ihrer Art beschreibt hoffentlich nicht auch die Gattung, zu der Douglas Adams auch gehörte. Lustig, komisch, treffend und präzise formuliert leitet er den Leser durch so manches Tierabenteuer der besonderen Art.Einige der Stationen in Afrika und Neuseeland habe ich selbst besucht, Adams triffts auf den Punkt. Ob Ihnen das Buch gefällt, entscheidet vielleicht schon die erste Seite oder, für ganz Faule, die Bildunterschriften. Auszug seiner Aye-Aye Beschreibung(Seite 9):"Man hatte mich aufgrund einer Art journalistischen Versehens mit Mark Carwadine nach Madagaskar geschickt, um nach dem Aye-Aye zu suchen. Wir drei waren uns vorher nie begegnet. Ich kannte Mark nicht, und ein Aye-Aye hatte-kein Wunder- auch seit Jahren niemand zu Gesicht bekommen...Meine Aufgabe war ein ungemein unwissender Nichtzoologe zu sein. Das Aye-Aye hingegen musste nur tun, was die Aye-Ayes schon Millionen von Jahren tun- auf einem Baum sitzen und sich verstecken." Also, kaufen, lesen, lachen und - danke für den Fisch! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein wenig bekanntes Meisterwerk,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Die Letzten ihrer Art: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde (Taschenbuch)
Laut eigener Aussage, hatte Douglas Adams unter all seinen Werken eines, dem er sich besonders verbunden fühlte. Wer "Lachs im Zweifel" bereits gelesen hat, weiß dass dieses "Die Letzten ihrer Art: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde" ist und von ihm zusammen mit dem Zooologen Mark Carwardine geschrieben wurde. Von all seinen Werken ist dieses sein vergleichsweise wohl unbekanntestes und zugleich ernsthaftestes."Die letzten ihrer Art" ist kein Roman, keine Erzählung, kein Theaterstück, keine Oper und kein Musical. Es ist schlicht und einfach ein Reisebericht über Douglas Adams Reise mit Mark Carwardine zu einigen vom Aussterben bedrohten Tierarten unserer Erde, worunter sich Yangtse-Delphine, Kakapos, Mauritiussittiche, Komodowarane, Berggorillas und nördliche weiße Nashörner befinden. Nun hat Douglas Adams nicht alle seine Reisen dokumentiert, sondern die für ihn persönlich eindrucksvollsten. Zwar reisten Douglas Adams und der Zoologe Mak Carwardine nicht Per Anhalter zu den jeweils letzten ihrer Art, aber wie man nachlesen kann war die Reise ohnehin beschwerlich genug und doch... gibt es da ein paar Stellen die sehr nahe an das Reisen Per Anhalter erinnern. Vorwiegend versuchen Adams und Carwardine dem Leser die Augen dafür zu öffnen, wie wir unsere eigene Umwelt langsam zu Grunde richten. Darüber hinaus werden auch sehr interessante wissenschaftliche Projekte auf- und sogar angegriffen. Die letzten ihrer Art besitzt mit dem für Douglas Adams typischen Humor, viel Liebe zu Details und enormen Engagement für Umweltschutz eine Kombination, die nicht für Fans interessant ist, denn Adams lädt damit zu einer Reise ein, die zu manchen der schönsten und ungewöhnlichsten Orte dieser Welt führt. Für gewöhnlich war Douglas Adams kein sehr politischer Mensch, eher Zyniker, aber er war von einem gewissen Fortschrittsglauben geprägt und überzeugt, die Bedeutung die er allerdings der Umwelt beimaß wird von diesen Fakten eher verdrängt. Fazit: Eine humorvolle und interessante Reise zu den letzten ihrer Art. Ein Werk das Fans von Douglas Adams unbedingt kennen sollten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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