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Die Letzten Helden 7: Das Todgeweihte Kind
 
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Die Letzten Helden 7: Das Todgeweihte Kind [Box-Set]

David Holy Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Dezember 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 6
  • Format: Box-Set
  • Label: Holysoft Studios Ltd / Hearoic (rough trade)
  • ASIN: 3941899066
  • Weitere Ausgaben: Hörbuch-Download  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.932 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Beginn des zweiten Aktes der vielleicht größten Fantasy-Hörspielproduktion aller Zeiten. Neue Helden begegnen alten Schurken in einer Welt, die unaufhaltsam auf ihr Ende zusteuert.

In einer folgenschweren Nacht wird ein kleiner Junge vom Schicksal dazu auserkoren, die Welt in den Untergang zu führen. Doch das lebenslustige Waisenkind Adran denkt überhaupt nicht daran, einem vorbestimmten Schicksal zu folgen. Gemeinsam mit seinen Freunden Artur, Maria und Michael gaunert er sich liebenswert durchs Leben, bis ihn aber das Schicksal eines Tages doch noch einholt. Graf Guildenstern, das Oberhaupt der Guildensternbank, verfolgt ganz eigene, finstere Pläne vor dem Hintergrund des drohenden Weltuntergangs. Er ist auf der Suche nach Adran, denn er weiss um dessen Schicksal und will ihn für seine eigenen Zwecke missbrauchen. Doch der Junge hat noch andere, mächtige Freunde, die ihm unerkannt im Hintergrund zur Seite stehen. Gemeinsam mit dem Wanderer und dem magischen Folianten Store nimmt Adran den Kampf gegen die Mächte auf, die die Welt in den Abgrund stürzen wollen...


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hoerspiel3 VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Dass die Fantasy-Reihe "Die letzten Helden" von Holysoft groß angelegt ist, wurde schon bei den ersten Vorankündigungen klar. Insgesamt 24 Episoden sollen erscheinen. Bereits in der ersten Staffel gab es einige Folgen, die sich auf zwei CDs erstreckt haben. Aber das ist noch gar nichts gewesen gegenüber dem, was uns nun beim Start des 2. Aktes bevorsteht: ganze 6 CDs. Schick verpackt in einem Schuber, der die CD-Hüllen in gewohnter Form inklusive ausführlicher Booklets beinhaltet.

Der 2. Akt ist gleichbedeutend mit dem Start eines neuen Handlungsstrangs innerhalb des großen Kosmos. Gleich im ersten Teil begegnen wir einem alten Bekannten: Chronarius. Zusammen mit dem Wanderer tritt er als Erzähler auf, das Schicksal eines Jugens beobachtend, dessen Ende bereits vorherbestimmt scheint. Es heißt, dass von diesem Kind einst das Ende der Welt ausgehen soll.
Dieser Prolog legt die Grundsteine der Geschichte, die wir im weiteren zu hören bekommen. Denn der erste Tötungsversuch scheitert und das Kind überlebt (eine Szene die mir leider nicht recht glaubwürdig erschien auch hinsichtlich der schauspielerischen Darbietung seitens der beiden Häscher nicht völlig mit dem sonstigen Niveau mithalten konnte).

Am Ende des Prologs steht zunächst eine etwas längere Pause - mit rund 3 Minuten etwas sehr lang, so dass man sich im ersten Moment irritiert fragt, ob da nun noch etwas kommen mag oder nicht. Anschließend folgt ein Märchen vom Feuerelementar, das zwar toll vorgetragen ist, allerdings an dieser Stelle etwas verloren wirkt, da es zu sehr abseits der Handlung steht. Dabei wäre es problemlos möglich gewesen, dieses dort einzugliedern, was ich als Lösung persönlich favorisiert hätte.

Mit Beginn der zweiten CD widmen wir uns dem eigentlichen Handlungsfaden, der uns von da an bis zum Ende beschäftigen soll.
Sie nennen sich selbst die "Füchse", von ihren Mitmenschen werden sie dagegen nur die "Kinderbande" genannt: Adran, Artur, Michael und Maria. Vor allem Adran ist es, der im Zentrum des Interesses steht, wie wir durch zahlreiche Andeutungen seitens Chronarius wissen. Letztgenannter soll auch im weiteren Verlauf genauso wie der Wanderer noch öfters in Erscheinung treten. Bevor es aber soweit ist, werden wir zunächst Zeuge des Alltags der Kinder, zu dem sowohl Diebestouren als auch Bandenkämpfe gehören. In Zeiten des ungewöhnlich kalten Winters stehen die Zeichen schlecht. Ein unterhaltsamer Beginn eines Abenteuers, das jedoch erst mit Auftreten von General Guildenstern richtig an Fahrt und Spannung gewinnt. Auf die ein oder andere Szene hätte man einem noch etwas rascherem Vorankommen zuliebe vielleicht gar ganz verzichten können (Kugelspiel).

Eine gewisse Redundanz tritt leider vor allem bei den immer wiederkehrenden Andeutungen seitens Chronarius und des Wanderers auf. So ist es beispielsweise recht müßig, immer wieder hören zu müssen, dass der Wanderer ja außerhalb des Schicksals steht. Allerdings gibt es rund um diese beiden Figuren auch eine Menge höchst interessanter neuer Wendungen. Anderer Entwicklungen in der Rahmenhandlung kommen bisweilen aber etwas plump daher (so das Verhalten des Todes - denn so richtig schlüssig wirkt es nicht, dass er mal eben ausplaudert, wie man ihn bezwingen kann).

Das Schicksal ist eine höchst komplexe Angelegenheit und scheinbar alles andere als eine festgelegte Konstante - oder doch? Noch hält man sich an vielen Stellen bedeckt, was einerseits natürlich für große Neugier sorgt, jedoch ebenso dazu führt, dass manches momentan noch recht wiedersprüchlich erscheint. Insofern bin ich wirklich sehr auf die endgültige Auflösung gespannt. Die Gefahr beim Spiel mit Schicksal, Totenreich, der Zeit und göttergleichen Gestalten in Logiklöcher zu stolpern ist jedenfalls groß. Und obwohl diese und vielleicht manch andere Erzählpassage gewisse Redundanz aufweist, ist die Größe und Tragweite der hier aufgebauten Welt schlicht faszinierend. Trotz oder gerade wegen des Umstandes, dass hier eine Vielzahl an Leuten aufeinander treffen, die scheinbar über gewissen normalen Gesetzmäßigkeiten stehen, bleibt es absolut unvorhersehbar. Und genau daraus bezieht die Geschichte einen Großteil ihres Reizes. Da sich bereits jetzt (da gerade mal ein Viertel der gesamten Handlung erzählt ist) die Handlung dicht zu verknüpfen beginnt (auch mit dem Schicksal von X und Amon), darf man sehr gespannt sein, wohin der Weg noch überall führen wird.

Ein Blick in die Sprecherliste scheint einen auf den ersten Blick beinahe zu erschlagen. Verteilt auf sechs CDs relativiert sich die hohe Anzahl an Figuren natürlich schon wieder etwas, dennoch bleibt eine Vielzahl an beeindruckenden Darbietungen - unter denen manch schwächere Besetzung in kleineren Rollen, die es leider genauso gibt, recht bald wieder vergessen ist.

Die Figur Adrans hat allerdings schon ein gewisses Nervpotential - das liegt weniger an der schauspielerischen Darbietung von Philipp Zieschang, sondern vielmehr an der Art wie die Rolle angelegt ist. Denn einer, der vor nichts Angst hat und jeden bezwingt, ist niemand, mit dem man mitfiebert.
Hans-Georg Panczak ist zurück, fast wirkt er mit seinen bissigen Kommentaren wie ein Ersatz für Eye während dessen Abwesenheit. Sehr überzeugend vor allem auch Roman Walko als Artur, Gabrielle Pietermann als Maria, Gerrit-Schmidt Foss als Guildenstern, Christian Rode als Chronarius, Lutz Riedel als Wanderer sowie Andreas Mannkopf als die erste Eule.
Normalerweise bin ich ja nicht so der Freund von völlig verzerrten Stimmen, aber im Totenreich passt es - das muss selbst ich zugeben.

Umrahmt wird diese große Geschichte von der gewohnt akkuraten Musik aus der Feder von Konstantinos Kalogeropoulos und zahlreichen Geräuschen. Größtenteils sind es zwar bereits bestens bekannte Klänge, die sich aber nicht verbrauchen und so nur dazu beitragen, dass sich der Score der Serie nur noch fester im Gehör festsetzt. Nichtsdestotrotz würde ich mich freuen, in den nächsten Folgen manch neues einprägsames Stück entdecken zu dürfen.
Die musikalische Untermalung ist zweifellos ganz wesentlich am Unterhaltungswert dieser Hörspiele beteiligt.

Fazit: Ohne die etwas störenden Redundanzen wäre der Gesamteindruck noch positiver gewesen. Gerade aber die Rahmenhandlung versteht es zu fesseln und immer wieder zu überraschen - wenngleich momentan noch einiges Fragen aufwirft und man somit noch nicht ganz sicher sein kann, wie logisch die verschiedenen Ideen am Ende tatsächlich ineinandergreifen. Selbst manche im ersten Moment etwas plump umschriebene Entwicklung vermag man angesichts der absolut exzellenten Umsetzung seitens Sprechern (bis auf sehr wenige Ausnahmen bei kleinen Neberollen) und akkustischer Inszenierung zu verzeihen. Gerade auch, weil mir persönlich solch komplexe Universen, in denen noch nicht direkt alles klar ist und man als Hörer gefordert ist Puzzlestücke selbst zusammenzusetzen, verdammt viel Spaß machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sandra Wiegratz (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Gleich sechs CDs nutzt Folge 7 der großen Hörspielproduktion "Die letzten Helden", um ihre Geschichte zu erzählen. Der Hörer muss sich dabei zunächst einmal auf die völlig neue Umgebung einstellen. Hinzu kommt die Gewöhnung an, die dem Hörer bisher unbekannten, kindlichen Hauptcharaktere. Diese jungen Persönlichkeiten sind sehr ungewöhnlich für die "Die letzten Helden", zumindest wenn man die ersten sechs Folgen der Serie betrachtet. In diesen ging es durchaus auch mal härter zu, Kinder in der Altersgruppe, wie sie in Folge 7 selbst auftreten, zählten bisher noch nicht einmal zur Zielgruppe.

Die erste CD des dicken Schuberpäckchens bietet neben einem Einstieg in die Folge aber erst einmal etwas ganz Besonderes: "Das Märchen vom kleinen Feuerdämon". Dies wird ebenfalls von einer sehr jungen Sprecherin vorgetragen, hat aber gerade dadurch und aufgrund ihrer zwar kindlich-jugendlichen, dennoch aber charakterstarken Stimme einen ganz besonderen Charme. Der Vortrag assoziiert eine ältere Schwester, die ihren jüngeren Geschwistern eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt. Ganz ähnlich ist dann auch die Situation, in der diese Erzählung später in die Folge eingebunden wird - die erwünschte Wirkung wurde also erreicht und sehr stimmig umgesetzt.

Trotz der anfänglich positiven Überraschung durch das stimmig vorgetragene Märchen fühlt sich ein Großteil der Folge eher nach einem Kinderhörspiel an, was nicht sehr gut in das Gesamtbild der Hörspielproduktion "Die letzten Helden" passt. Bisher wurden die Folgen eher zunehmend düsterer, der plötzliche Schwenk ist daher unerwartet und wirkt auf den ersten Blick unpassend. Gerade als es langsam anstrengend zu werden beginnt, immer weiter den kindlichen Stimmen zu folgen, ändert sich die Stimmung erneut. Es wird wieder düsterer und endlich zeigt sich auch der Zusammenhang mit den bisherigen Folgen - die liebgewonnenen Hauptcharaktere aus der ersten Staffel tauchen nun auch wieder auf! Umso deutlicher wird hiermit, dass "Die letzten Helden" sich zu einer sehr komplexen Gesamtstory mausert, voller satter Soundeffekte und großartigen Sprechern - sehr löblich, so sollte es unbedingt weitergehen! Ein besonderes Schmankerl ist der Auftritt Dieter Hallervordens als betrunkener Halunke - eine Paraderolle für ihn, die Spaß macht.

Auf die drei enthaltenen Booklets kann mehr als ein Blick fallen, bietet doch jedes auf 16 Seiten etwas anderes. Eines widmet sich dem Rückblick auf die gesamte erste Staffel der Serie, die zwei anderen stellen Story, Personen, Kreaturen und sogar magische Gegenstände vor - alle Booklets sind dabei wieder liebevoll illustriert.

Zusammengenommen kann Folge 7 anfangs anstrengend und unerwartet kindlich sein, entwickelt sich dann aber zu einem handfesten, spannenden Einstieg in die zweite Staffel.
Zusatzmaterial und Hörproben finden sich auf der Website: dieletztenhelden.com.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sir X
Format:Audio CD
Vorab: Die 6 Teile des 1.Akts haben durchweg 5 Sterne von mir erhalten. Sensationell!

Die Produktion ist bei dieser Folge auch weiterhin auf höchstem Niveau und die Sprecher klasse.

Die Geschichte fesselte mich jedoch bei weitem nicht wie die Folgen davor. Ich habe 3 Versuche gebraucht, um mich durch zu quälen. Das Kind und seine Bande reichen bei weitem nicht an die Hauptdarsteller-Qualitäten von Sir X und Konsorten ran. Dazu dieses ständige Schicksal-Philosphieren. Mir kamen die fantastischen Ideen der Vorgänger leider viel zu kurz.

Wem dieser Vergleich hilft: Das Kind und seine Bande sind die "Ewoks" der letzten Helden.
Trotzdem die beste Fantasy-Höspiel-Produktion auf dem Markt und Vorfreude auf den nächsten Teil!
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Genialer Fantasyepos verkommt zur öden Märchenstunde....
Nachdem ich mit dem ersten Akt sehr zufrieden war (mal die mittelmäßige Easter-Egg-Episode 2 ausgenommen), war die Vorfreude groß auf den Start des zweiten Aktes... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von A. Grühn veröffentlicht
Gute Unterhaltung - mit ein paar Abstrichen
Der zweite Akt des Fantasy-Epos beginnt mit einem schon selbst monumentalem ersten Teil. "Das todgeweihte Kind" ist ein Hörspiel, das gleich sechs CDs umfasst und entsprechend... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Olaf von der Heydt veröffentlicht
Das totgeweihte Kind als MP3
Hallo,
es ist eine spannende Geschichte.
Der Kauf der MP3 ist momentan nicht zu empfehlen.
Scheinbar liegt ein Fehler bei der Disk 3 vor. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Der Müde Jo veröffentlicht
Die letzten Helden ' Zweiter Akt- Episode VII: Das todgeweihte Kind
Erster Eindruck: 6 Stunden um einen neuen Charakter

Adran, ein lebenslustiger Waisenjunge, hat in seinen Freunden Artur, Maria und Michael eine Ersatzfamilie gefunden,... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Poldis Hörspielseite veröffentlicht
Wie gewohnt, aber mit Schwächen
Mit stolzen 6 CDs läutet Holysoft den zweiten Akt der groß angelegten Fantasy-Saga um 'Die letzten Helden' ein. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von pelznase veröffentlicht
Epische Fantasy-Saga, technisch brillant und erstklassig inszeniert
Der siebenjährige Adran ist ein Waisenkind, das zu einer Jugendbande gehört, die sich 'Die Füchse' nennt und sich durch kleine Diebstähle über Wasser... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht
Gut angefangen und noch besser!
Ich war und bin schon begeisterter Hörer des 1. Aktes gewesen und war erst ein wenig skeptisch, dass im zweien Akt ein Kind die Hauptrolle ist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von K Fred veröffentlicht
Die letzten Helden 7 - Das todgeweihte Kind
Der Junge Adran, ein etwas altkluges Kind, schlägt sich zusammen mit der Kinderbande die Füchse durch das Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Frank Hammerschmidt veröffentlicht
Wieder ein Volltreffer!
Die aktuelle Folge der Letzten Helden beweist wieder, welch hohe Maßstäbe an diese Produktion gesetzt worden sind. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Markus Essers veröffentlicht
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