der Schreibstil des Buches ist - zumindest in der Übersetzung - deskriptiv.
Leser, die v.a. in funktionalen Zusammenhängen und in Auswirkungen denken werden es mit diesem Schreibstil schwer haben.
Der erste Part widmet sich noch der Theorie des organisationalen Lernens erster und zweiter Ordnung. Nachdem dies jedoch abgehakt ist, wirds etwas abstrus mit den Lernhindernissen. Für einen Wirtschaftswissenschaftler dann gar zu eingleisig werden die Fallstudien, die das Scheitern von Organisationsänderungen einzig auf die Lernunfähigkeit des Managements reduzieren.
Und am allerbesten ist die Aussage, dass Lernen zweiter Ordnung eigentlich nur punktuell erreicht werden kann - d.h. eigentlich braucht man dauernd einen externen Berater - und der kostet...