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Die Leopardin [Illustriert] [Taschenbuch]

Tina Dreher , Ken Follett , Till R. Lohmeyer , Christel Rost
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Mai 2004
Sie ist schön, sie ist mutig, und sie hat einen tollkühnen Plan: Felicity Clairet, genannt "die Leopardin", britische Agentin im besetzten Frankreich. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie ein Team zusammenstellen, das nur aus Frauen besteht. Dabei kann sie nicht wählerisch sein. Denn für ihr Vorhaben bleiben ihr genau zehn Tage Zeit. Und der Feind ist der Leopardin bereits auf der Spur.

Hinweise und Aktionen

  • Die Säulen der Erde
    Die Säulen der Erde Special
    Ken Folletts Klassiker unter den historischen Romanen, Die Säulen der Erde, gibt einen tiefen Einblick in das Leben im mittelalterlichen England zwischen 1123 und 1173: Die Architektur, die Gesellschaft und die Liebe in schweren Zeiten. Egal ob Sie das Meisterwerk als Hörbuch, TV-Mehrteiler oder Buch genießen möchten – im Die Säulen der Erde Special ist für jeden das richtige Medium dabei.

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Die Leopardin + Der Mann aus St. Petersburg + Die Spur der Füchse
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 573 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 2. (Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404151321
  • ISBN-13: 978-3404151325
  • Originaltitel: Jackdaws
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.964 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Frankreich, Juni 1944, wenige Tage vor der Invasion in der Normandie: Felicity Clariet, genannt die Leopardin, gehört zu den wenigen Überlebenden eines misslungenen Versuchs, die zentrale Telefonanlage der deutschen Besatzer zu zerstören. Sie flieht zurück nach England, wo sie ihren Vorgesetzten beim Geheimdienst einen gewagten Plan unterbreitet, mit dem sie ihren Ruf wieder herstellen möchten. Zu dessen Ausführung benötigt sie jedoch fünf Frauen, die fließend Französisch sprechen und etwas von Technik und Sprengstoffen verstehen.

Die Suche nach diesen Frauen und das anschließende kurze und intensive Training gehören zu den absoluten Highlights des Buches. Follett macht sich einen Spaß daraus, Agentinnen mit möglichst unterschiedlichem gesellschaftlichen Hintergrund und Temperament aufeinander prallen zu lassen. Im Zentrum der Handlung steht natürlich Felicity selbst, eine Schönheit mit glühenden Augen und kaltem Herz. An ihr kann Follett einmal mehr beweisen, dass er zu den wenigen Thriller-Autoren gehört, die starke und überzeugende Frauenfiguren gestalten können.

Darüber hinaus ist sich Follett durchaus bewusst, wie zwiespältig es ist, zu Beginn des 21. Jahrhunderts einen Agenten-Thriller zu schreiben, der im Zweiten Weltkrieg spielt. Zwar hat er sorgfältig recherchiert, aber er gestattet sich auch eine ordentliche Portion Ironie. Informierten Kreisen zufolge hat Dino De Laurentiis (Conan, Blue Velvet) bereits die Filmrechte erworben, und wenn er jetzt noch Angelina "Tomb Raider" Jolie für die Hauptrolle gewinnen kann, ist die Sensation perfekt. Allerdings wird es der schönste Kinoreißer nicht mit den 500 Seiten Hochspannung des Romans aufnehmen können. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Ken Follett, geboren 1949 in Wales, von Beruf Journalist, wurde mit seinem Thriller 'Die Nadel' weltberühmt. Brillante Erzählkunst verbindet sich in seinen Büchern mit fundierter Sachkenntnis.Ken Follett, geboren 1949 in Wales, von Beruf Journalist, wurde mit seinem Thriller 'Die Nadel' weltberühmt. Brillante Erzählkunst verbindet sich in seinen Büchern mit fundierter Sachkenntnis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend!!! 29. Januar 2003
Von Mitheriel
Format:Gebundene Ausgabe
Der Name Ken Follett bürgt für gute Qualität, denn dieser Mann reserchiert den Hintergrund seiner Romane sehr genau und das macht auch die Glaubwürdigkeit seiner Texte aus. Als ich die Kurzbeschreibung zu „die Leopardin“ las, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen muss und meine Entscheidung sollte ich nicht bereuen. Das einzige, was mir an diesem Buch nicht gefällt, sind diese Anhäufungen von Zufällen, die der Protagonistin mehr als einmal die Haut retten, die Spannung geht dadurch ein wenig verloren. Man erwartet nach einer gewissen Zeit des Lesens förmlich, dass ein Zufall eintritt und sich die Geschichte doch noch zum Guten wendet. Doch trotz diesem Schönheitsfehler ist das Buch packend geschrieben, man fühlt die Aufregung, welche die handelnden Personen empfinden, Follett hat die Geschichte von zwei Hauptperspektiven aus geschrieben: aus der Sicht von Flick, der „Leopardin“ und zum anderen vom Blickwinkel des Nazi- Majors Dieter Franck, der ihr Gegenspieler ist. Man kann sich in den Standpunkt beider Personen hineinversetzen, obwohl man mit dem handeln der Figuren nicht unbedingt einverstanden ist. Keine Frage, wieder ein fabelhaftes Buch, trotz kleiner Einwände.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine mutige Putzkolonne 18. September 2002
Von "ziaph"
Format:Gebundene Ausgabe
„Die Leopardin" spielt während des Zweiten Weltkrieges. Das an sich ist noch besonders erwähnenswert, böten sich doch in der heutigen Zeit doch brisantere Themen für einen Thriller an. Dass das noch nichts heissen muss, beweist Follett aber eindrücklich.
Der Roman spielt im Mai 1944, wenige Tage vor der Invasion der Alliierten. Felicity «Flick» Clairet ist eine junge Frau im Rang eines Majors des britischen Geheimdienstes mit den Decknamen «Die Leopardin». Sie führt einen Überfall auf ein Château, in dem sich eine wichtige deutsche Telefonzentrale befindet. Der Anschlag endet im Fiasko. Zufällig entdeckt sie, dass eine Putzkolonne von französischen Frauen ins Château gelassen wird. Das will sie ausnutzen. Es bleiben nur zehn Tage Zeit. Zurück in England rekrutiert sie ein Team aus jungen, französisch sprechenden Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit von der Partie sind eine Mörderin, eine schiessgeile Aristokratin, eine Geldschrankknackerin sowie ein Transvestit. Flicks deutscher Gegenspieler ist Major Dieter Franck, Mitglied des Stabes von General Rommel, und Franck ist ein Meister der psychologischen Kriegsführung.
Der Roman ist originell und wird getragen von zwei einprägsamen und ambivalent gezeichneten Hauptfiguren, die bei wechselnder Perspektive ins Blickfeld geraten. Eine Fülle von Details bürgt für die Authentizität der Geschichte und schafft eine stimmige Atmosphäre. Erwähnt seien nur etwa die raffinierten Foltermethoden von Franck oder andere Details im Alltagsleben eines im Krieg besetzten Landes, in dem Lebensmittel knapp, das Bier stark verdünnt sind und Kaffee aus Ersatzstoffen hergestellt ist. Keine Sekunde denkt man daran, dass dieser Roman in einem stickigen Arbeitszimmer geschrieben wurde. Dazu kommt ein Plot, der immer wieder gelungene Überraschungen bereit hält. Und dabei geht es hier nicht nur um kriegstechnische Fragen. Follett hat auch mehr als eine Liebesgeschichte in den Plot eingeflochten, so dass die Spannung niemals auf Sparflamme zu köcheln braucht.
Hinzufügen möchte ich noch, dass ich eigentlich kein Fan von Thrillern bin. Dass ich „Die Leopardin" dennoch gut unterhalten zu Ende gelesen habe, das spricht wohl für sich.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung von Anfang bis Ende 27. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Wieder ein echter Ken Follet: Der Leser wird in den ersten Zeilen in eine Situation geworfen wie der Nichtschwimmer ins kalte Wasser und strampelt sich im mitreißenden Handlungsstrom frei. Stück für Stück erschließt sich ihm eine verschachtelte Sabotagestory aus den letzten Tagen vor der Invasion in Frankreich.
Auf der einen Seite entkommt die britische Heldin nur mit Mühe den Gestapohäschern; auf der anderen Seite der deutsche Geheimdienstoffizier, der - durchaus nicht unsympathisch gezeichnet - versucht, sie zur Strecke zu bringen.

Ein aus der Not geborenes Himmelfahrtskommando der Briten ( sechs eigentlich ungeeignete Agentinnnen nach Kurzschulung) steht oft kurz vor dem Scheitern, wenn nicht die Heldin jedesmal ihre Intelligenz und ihren Spürsinn in die Waagschale werfen würde - und damit die nicht weniger pfiffigen Abwehrleute zu neuen Finten verleitet.

Es wäre kein Follet, wenn nicht auch die zwischenmenschlichen Beziehungen de Leser fesseln würden - obwohl hier wesentlich
feinfühliger gschildert wird als z-B. in der Nadel.

Der Roman fesselt von der ersten bis zur letzten Zeile; Heiligabend begonnen und am zweiten Feiertag beendet: das spricht doch schon für Follets Leopardin, oder?

Viel Spaß beim Erleben einer mitreißenden Agenten- und Sabotagestoy!

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannung pur
Gut geschrieben, interessante Charaktere. Spannung pur bis zur letzten Seite. Wir haben uns nach dem Hörbuch auch noch die Kindle-Version gekauft.
Vor 1 Monat von Xaver Heinevetter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ken Follett Die Leopardin
Das Buch ist spannend von Anfang bis Ende. Es beschreibt die Szenen, so dass man sich die schwierige Lage im Krieg sehr gut vorstellen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kerstin Ehlers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
ein spannender, faszinierender und auch nachdenklich stimmender Roman, am Anfang vielleicht etwas brutal, später nimmt die Handlung an Spannung immer mehr zu, dass man nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gerd S. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Titel
Ansonsten noch kein Kommentar. Das bestellt Buch wird erst im nächsten Urlaub vereinnahmt.
Somit keine Bewertung. Folgt evtl. Noch später.
Vor 5 Monaten von Wolfgang H. Langner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber zu grausam
Der Stoff ist zwar sannend geschrieben, die Folterzenen sind mir zu detailliert. Ich musste dort einige Abschnitte überspringen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von netmary veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Leopardin
Felicity Clairet, genannt Flick, ist eine britische Agentin während dem zweiten Weltkrieg. Ihr Deckname lautet die Leopardin. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Luna veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schlampige Arbeit
schlampig, schnell hingehauener "Krimi" der nur so von Fehlern strotzt, als Aufhänger wurde ein tatsächlich existierendes Datum, die Landung in der Normandie genommen und... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Peter Brückel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ist es wirklich ein "Follett"?
Auch ich werde hier nicht den Inhalt des Buches wiedergeben, das ist bereits in anderen Rezesionen erfolgt. Nur kurz zum Buch selbst: Wer hat es geschrieben? Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sehrvielleser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 3 Tage, dann war ich durch
Es war das erste Buch von Ken Follett welches ich gelesen habe. Eigentlich hatte es mich gar nicht gereizt, lag aber seit langer Zeit im Bücherschrank. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lucy veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Husarenstück mit reichlich Kollateralschäden
Zwar erreicht das Buch nicht die Tiefgründigkeit von "Sturz der Titanen", und doch gelingt es Ken Follet, an die Abhandlung zu fesseln. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Bernhard Schinnen veröffentlicht
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hilfe beim muttertagsgeschenk 0 06.05.2010
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