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Die Leopardin, [Gebundene Ausgabe]

Ken, Follett , Tina, Dreher
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 543 Seiten
  • Verlag: RM Buch - Und Medienvertrieb, (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0027TVYIY
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.522.689 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er ist einer der populärsten Autoren überhaupt: Weltweit hat Ken Follett mehr als 100 Mio. Bücher verkauft. Gleich sein erster Spionageroman "Die Nadel" wurde ein Riesenerfolg. Dieser Bestseller sorgte auch dafür, dass Ken Follett seinen damaligen Beruf als Journalist aufgeben und sich fortan nur noch seinen Büchern widmen konnte. Seiner Phantasie scheinen dabei kaum Grenzen gesetzt zu sein, bereits die Titel seiner Werke atmen förmlich das Abenteuer: "Die Säulen der Erde", "Der dritte Zwilling" oder "Mitternachtsfalken". Der Grundstein für diesen Erfolg wurde offensichtlich schon in Ken Folletts Kindheit gelegt: Der 1949 in Cardiff (Wales) geborene Autor wuchs ohne Fernsehen, Kino oder Radio auf - stattdessen wurden Geschichten erzählt.

Produktbeschreibungen

Das Foto ist von meinem Buch, von 2003

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend!!! 29. Januar 2003
Von Mitheriel
Format:Gebundene Ausgabe
Der Name Ken Follett bürgt für gute Qualität, denn dieser Mann reserchiert den Hintergrund seiner Romane sehr genau und das macht auch die Glaubwürdigkeit seiner Texte aus. Als ich die Kurzbeschreibung zu „die Leopardin“ las, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen muss und meine Entscheidung sollte ich nicht bereuen. Das einzige, was mir an diesem Buch nicht gefällt, sind diese Anhäufungen von Zufällen, die der Protagonistin mehr als einmal die Haut retten, die Spannung geht dadurch ein wenig verloren. Man erwartet nach einer gewissen Zeit des Lesens förmlich, dass ein Zufall eintritt und sich die Geschichte doch noch zum Guten wendet. Doch trotz diesem Schönheitsfehler ist das Buch packend geschrieben, man fühlt die Aufregung, welche die handelnden Personen empfinden, Follett hat die Geschichte von zwei Hauptperspektiven aus geschrieben: aus der Sicht von Flick, der „Leopardin“ und zum anderen vom Blickwinkel des Nazi- Majors Dieter Franck, der ihr Gegenspieler ist. Man kann sich in den Standpunkt beider Personen hineinversetzen, obwohl man mit dem handeln der Figuren nicht unbedingt einverstanden ist. Keine Frage, wieder ein fabelhaftes Buch, trotz kleiner Einwände.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine mutige Putzkolonne 18. September 2002
Von "ziaph"
Format:Gebundene Ausgabe
„Die Leopardin" spielt während des Zweiten Weltkrieges. Das an sich ist noch besonders erwähnenswert, böten sich doch in der heutigen Zeit doch brisantere Themen für einen Thriller an. Dass das noch nichts heissen muss, beweist Follett aber eindrücklich.
Der Roman spielt im Mai 1944, wenige Tage vor der Invasion der Alliierten. Felicity «Flick» Clairet ist eine junge Frau im Rang eines Majors des britischen Geheimdienstes mit den Decknamen «Die Leopardin». Sie führt einen Überfall auf ein Château, in dem sich eine wichtige deutsche Telefonzentrale befindet. Der Anschlag endet im Fiasko. Zufällig entdeckt sie, dass eine Putzkolonne von französischen Frauen ins Château gelassen wird. Das will sie ausnutzen. Es bleiben nur zehn Tage Zeit. Zurück in England rekrutiert sie ein Team aus jungen, französisch sprechenden Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit von der Partie sind eine Mörderin, eine schiessgeile Aristokratin, eine Geldschrankknackerin sowie ein Transvestit. Flicks deutscher Gegenspieler ist Major Dieter Franck, Mitglied des Stabes von General Rommel, und Franck ist ein Meister der psychologischen Kriegsführung.
Der Roman ist originell und wird getragen von zwei einprägsamen und ambivalent gezeichneten Hauptfiguren, die bei wechselnder Perspektive ins Blickfeld geraten. Eine Fülle von Details bürgt für die Authentizität der Geschichte und schafft eine stimmige Atmosphäre. Erwähnt seien nur etwa die raffinierten Foltermethoden von Franck oder andere Details im Alltagsleben eines im Krieg besetzten Landes, in dem Lebensmittel knapp, das Bier stark verdünnt sind und Kaffee aus Ersatzstoffen hergestellt ist.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung von Anfang bis Ende 27. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Wieder ein echter Ken Follet: Der Leser wird in den ersten Zeilen in eine Situation geworfen wie der Nichtschwimmer ins kalte Wasser und strampelt sich im mitreißenden Handlungsstrom frei. Stück für Stück erschließt sich ihm eine verschachtelte Sabotagestory aus den letzten Tagen vor der Invasion in Frankreich.
Auf der einen Seite entkommt die britische Heldin nur mit Mühe den Gestapohäschern; auf der anderen Seite der deutsche Geheimdienstoffizier, der - durchaus nicht unsympathisch gezeichnet - versucht, sie zur Strecke zu bringen.
Ein aus der Not geborenes Himmelfahrtskommando der Briten ( sechs eigentlich ungeeignete Agentinnnen nach Kurzschulung) steht oft kurz vor dem Scheitern, wenn nicht die Heldin jedesmal ihre Intelligenz und ihren Spürsinn in die Waagschale werfen würde - und damit die nicht weniger pfiffigen Abwehrleute zu neuen Finten verleitet.
Es wäre kein Follet, wenn nicht auch die zwischenmenschlichen Beziehungen de Leser fesseln würden - obwohl hier wesentlich
feinfühliger gschildert wird als z-B. in der Nadel.
Der Roman fesselt von der ersten bis zur letzten Zeile; Heiligabend begonnen und am zweiten Feiertag beendet: das spricht doch schon für Follets Leopardin, oder?
Viel Spaß beim Erleben einer mitreißenden Agenten- und Sabotagestoy!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Play it Again Ken 18. November 2002
Von Marc Stoeber HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Liest man Jackdaws so werden innerhalb von kurzer Zeit Erinnerungen an viele andere Bücher geweckt. Sei es die Nadel von Ken Follet selbst oder Protector von Gifford. Das Strickmuster ist recht einfach: Kriegsentscheidende fast hoffnungslose Operation wird von einer Gruppe oder Einzelperson durchgeführt. Dazu kommt noch ein wenig Herzschmerz und fertig ist das Buch. Dass hier zum ersten Mal (meines Wissens) eine Frauengruppe diese "hoffnungslose" Mission übernehmen soll ist dann acuh kein großer Innovationssprung mehr. Warum also 4 Sterne. Relativ einfach: Follet schreibt wie immer sehr eingänglich. Auch nicht Muttersprachler haben kein Problem sich mit seinen einfachen Worten zurechtzufinden. Einfache Worte bedeuten aber nicht, dass er die Szenerie nicht facettenreich beschreibt. Hinzu kommt, dass er für einen Kriegsroman beide Seiten "human" beschreibt. Die Eingruppierung, dass der Deutsche immer nur böse ist gibt es nicht. Irgendwie verhält es sich mit Follet genauso wie mit Grisham. Man weiss, was in den meisten Büchern vorkommt, die Überraschung hält sich in Grenzen, doch ertappt man sich dabei das Buch regelrecht zu verschlingen und hinterher das angenehme Gefühl zu haben gut unterhalten worden zu sein. Auch für Zug und Bus wärmstens zu empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen danke
das buch hat meine erwartungen voll und ganz erfüllt und ich bedanke mich sehr für die prompte bearbeitung meiner bestellung, die sehr schnell bei mir ankam
Vor 21 Tagen von sunny15es veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen lesenswert
Wer follett mag, kann hier einen weiteren interessanten bestseller lesen.
Der Schreibstil ist immer wieder gleich und deshalb auch immer wieder
Spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von costarei veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schon wieder das Übliche
Nach ca. 50 Seiten war für mich klar wie es am Ende enden würde. Sehr langweilige Geschichte über die üblichen Nazi ohne jeden Überaschungs Element. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von G. Paolo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen absolute Empfehlung
"Jack Nicholson" und "Scully" lesen, diese beiden Stimmen könnten auch ein Telefonbuch lesen, aber auch die Geschichte ist echt spannend und stellenweise... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Katharina Sheppard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und fesselnd
Es ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe und sowieso das Beste von Ken Follett. Wer "Die Nadel" mochte, wird das hier lieben.
Vor 3 Monaten von Liz. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Leichte Unterhaltung
Läßt sich leicht lesen. Wer die anderen Bücher von Follett kennt (Mitternachtsfalken, Die Nadel usw.), merkt sofort aus welcher Feder der Roman kommt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von N. Ott veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend bis zur letzten Zeile
so könnte es im zweiten Weltkrieg durchaus vorgekommen sein. Die Geschichte bleibt - wie das bei einem Follet halt auch so ist - bis zum Schluss spannend!
Vor 5 Monaten von Helmut Neumair veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein echter Ken Follett
Spannend rassant und sehr unterhaltsam ! Ein Buch das man so schnell nicht aus der Hand legen kann. Ein weiterer guter Ken Follett!
Vor 5 Monaten von Berthold Kern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Ein Buch, spannend bis zum Schluss, garantiert. Wieder ein Klasse-Buch von Ken Folllett !!!
Sehr zu empfehlen, macht garantiert süchtig
Vor 6 Monaten von A. Schobeß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes, spannendes Buch
In gewohnter Ken Follett Qualität! Sehr spannend und mitreißend geschrieben! Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Kann es also nur weiterempfehlen.
Vor 6 Monaten von Sunny veröffentlicht
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