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Die Leidenschaften eines Bibliothekars: Roman [Gebundene Ausgabe]

Allen Kurzweil , Thomas Stegers
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (5. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630871232
  • ISBN-13: 978-3630871233
  • Größe und/oder Gewicht: 22,3 x 14,7 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 745.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein himmlischer Roman für Büchernarren." (The Bookseller)

"Kurzweil macht seinem Namen Ehre und hat einen feinen literarischen Krimi geschrieben." (Prisma)

Klappentext

Mit seinem kuriosen Krimi bereitet Allen Kurzweil bibliophilen Genießern ein wahres Vergnügen.
Der Spiegel

Noch ein Bücher-Thriller, der allen Freunden erlesener Werke und erhabener Bibliotheken die Ruhe rauben wird.
BRIGITTE

Allen Kurzweil hat einen vielschichtigen Roman über das Schreiben als Diebstahl und das Lesen als Leidenschaft geschrieben, gespickt mit literarischen Anspielungen und angereichert mit Kuriositäten.
Augsburger Allgemeine


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Charmantes Intermezzo für Bücherfreunde 16. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Alexander Short ist mit Haut und Haaren den Büchern verfallen. Der junge Bibliothekar ist ein eigenwilliger Mensch: Er läuft mit einem Beutelbuch durch die Gegend, wie es früher Mönche im Mittelalter bei sich getragen haben. Während die Diener Gottes solche Beutelbücher trugen, um zu jeder Zeit und an jedem Ort mit dem Wort des Herrn gewappnet zu sein, nutzt Alexander Short sein Buch für Notizen. Daneben kann er schönen oder auffälligen Bestellscheinen nicht widerstehen. Er hat sogar ein kleines Buch mit dem Titel „Liebe Scheine" verfasst. Seine junge Frau Nic sieht die Marotten ihres Mannes gar nicht gerne. Die gebürtige Französin, die erotische Klappkarten gestaltet, leidet unter Liebesentzug. Alexander widmet seinen Büchern und Bestellscheinen mehr Aufmerksamkeit als seiner Frau. All ihre raffinierten Versuche, erotischen Schwung ins Ehebett zu bekommen, scheitern.
Die Ehekrise spitzt sich zu, als Alexander in seiner Bibliothek den Sammler Henry James Jesson III. kennenlernt. Der kauzige, alte Mann interessiert sich, wie Alexander, für Geheimfächer. Er zeigt dem jungen Büchernarren seine umfangreiche Sammlung von mechanischen Geräten und einen Kuriositätenkasten mit zehn Fächern. Alle Fächer sind gefüllt, nur das zehnte Fach ist leer. Jesson hat einen Auftrag für Alexander: Er soll herausfinden, was sich in dem zehnten Fach befand und soll diesen Gegenstand beschaffen.
Voller Eifer stürzt sich Alexander in die Suche und wird schon bald fündig. Bei dem fehlenden Teil handelt es sich um eine mechanische Taschenuhr von Abraham-Louis Breguet, die er angeblich für Königin Marie-Antoinette angefertigt hatte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leben und Leiden eines Bibliothekars 1. September 2002
Von Der Buch-Vorleser VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wie ungemein interessant und durchaus kurzweilig das Leben eines Büchereiangestellten doch sein kann, schildert der Amerikaner Allen Kurzweil in seinem zweiten Roman „Die Leidenschaften eines Bibliothekars" (Luchterhand Verlag). Durch einen höflichen älteren Herren aus der gewohnten Alltäglichkeit gerissen, ja erlöst, macht sich Alexander Short auf die Suche nach einer 200 Jahre alten Taschenuhr, die ein Sammelkästchen voll wertvoller Dinge komplettieren soll. Leidenschaftlich widmet sich Alexander seiner neuen Aufgabe, was seine Freundin nicht gerade erfreut. Das ganze gestaltet sich bei Kurzweil alsbald zu einer gekonnt vermittelten Lektion über das Zusammenspiel von alter Uhrmacherkunst und neuer krimineller Energie; wo nämlich Sammler sind, befindet sich auch so manch zwielichtiges Gesindel. Allen Kurzweil hat einen intelligentes, verzwicktes, gemütliches und stellenweise herzerfrischend komisches Buch geschrieben.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade... 10. November 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der erste Roman von Allen Kurzweil (Das Geheimnis des Erfinders) hat mich noch fasziniert, weil der Autor es hier tatsächlich noch schafft, seine Fabulierkunst und seinen Hang für detailverliebte Perfektion in einem insgesamt noch nachvollziehbaren Handlungsstrang zu verknüpfen.
In Kurzweils neuen Werk vermögen nun lediglich noch die Ansammlung akribisch erforschter Sachthemen (Eigenheiten einer Breguet-Taschenuhr, die Dewey-Bibiothekssystematik etc.) sowie die originell ausgewählte Schriftart, die Schmuckzeichen und die gewählte Anzahl der Kapitel zu überzeugen. Und dafür gibt es auch den einen Stern, denn zum Ansehen und Querlesen ist dieses Buch nun wahrlich geeignet.
Von einem Buch, für das neun Jahre Nachfoschung verwendet wurden, erwarte ich aber dann doch ein wenig mehr: Einen überzeugenden Handlungsrahmen und nicht oberflächliches, inkonsequentes Verhalten der Hauptpersonen, das die im Titel angesprochenen Leidenschaften nur äußerst unzureichend widerspiegelt. Manche Nebenhandlung erscheint mir dann auch nur dazu zu dienen, zu zeigen, was der Autor noch alles nachgeschlagen hat.
Insgesamt leider ein Buch, das auf den ersten Blick für Herbst- und Winternächte ideal scheint, mich dann aber insgesamt doch mehr genervt als gefesselt hat (vielleicht auch, weil die Übersetzung mit den Wortspielen im Original nur schwer zu Rande kommt).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muß für Bibliothekare und Bibliophile 24. Juni 2011
Von M. Scholz
Format:Gebundene Ausgabe
Allen Kurzweil war mir bisher bekannt als Autor von "Das Geheimnis des Erfinders", einem Roman über (wie der Titel ja schon verrät) einen Erfinder im Frankreich am Vorabend der Revolution. Schon dort erfährt man viel über mechanische Apparate, die zu dieser Zeit sehr beliebt waren.

Im nun vorliegenden Buch "Die Leidenschaften eines Bibliothekars" versteht es Kurzweil wieder in äußerst charmanter Art und Weise eine spannende Romanhandlung mit viel Wissenswertem zu verknüpfen. Aber von Anfang an. Der Held, wenn man ihn so nennen kann, seines Romans ist ein junger Bibliothekar, der in einer Zweigstelle der New York Library am Informationsschalter sitzt. Seine Leidenschaften sind neben der Dewey-Systematik auch schöne Handschriften, versteckte Fächer in Möbeln, mechanische Apparate und natürlich sein "Beutelbuch", ein handgefertigtes Notizbuch, in dem er seine Gedanken und Beobachtungen "beutelt", also festhält. Eines Tages spricht ihn ein älterer Herr an und schickt ihn auf die Jagd nach einer seit Jahren verschollenen Taschenuhr. Soviel zum Inhalt...

Der vorliegende Roman hat nicht nur ein optisch ansprechendes Schriftbild, sondern er besticht vor allem durch die wunderbare Sprache des Allen Kurzweil. Man merkt ihm die Lust am Fabulieren, am Erzählen an seinen Figuren, die er allesamt sehr fein zeichnet, genauso wie die Orte, an denen der Roman spielt.

Deswegen meine Empfehlung für all diejenigen, die Bibliotheken faszinierend finden und Bücher lieben: lesen, lesen, lesen!
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