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Die Leiden des jungen Werthers (DTV) [Taschenbuch]

Joseph Kiermeier-Debre , Johann Wolfgang von Goethe
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 1997 DTV (Buch 2602)
Goethe selbst hat die bündigste Inhaltsangabe zu seinem ›Werther‹ gegeben: »Eine Geschichte (...), darin ich einen jungen Menschen darstelle, der (…) sich in schwärmende Träume verliert, sich durch Spekulation untergräbt, bis er zuletzt durch dazutretende unglückliche Leidenschaften, besonders eine endlose Liebe zerrüttet, sich eine Kugel vor den Kopf schießt.«Nonkonformismus als Rebellion der Gefühle - diese Botschaft des berühmten Briefromans, der innerhalb der deutschen Literatur den Beginn der modernen Prosa markiert, ist heute so aktuell wie vor 200 Jahren und gilt als Schlüsselwerk des Sturm und Drang. Er thematisiert den unüberbrückbaren Zwiespalt zwischen Geist und Natur, zwischen Ich und Gesellschaft, den der sensible Bürgersohn Werther empfindet und an dem er zerbricht. Bei seinen Zeitgenossen wurde Goethes Roman äußerst kontrovers diskutiert, da er darin mit den damaligen bürgerlichen Wertvorstellungen brach und somit bei den Kritikern eine Welle der Entrüstung auslöste. »Es ist ein Meisterwerk, worin hinreißendes Gefühl und frühreifer Kunstverstand eine fast einmalige Mischung eingehen. Jugend und Genie sind sein Gegenstand, und aus Jugend und Genie ist es selbst geboren.« Thomas Mann

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423026022
  • ISBN-13: 978-3423026024
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 11,7 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.438 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Er ist nicht nur unbestritten der bedeutendste deutsche Dichter, Prosawerke wie "Die Leiden des jungen Werthers" oder das epochale Bühnenstück "Faust" haben ihm auch einen Platz im Olymp der Weltliteratur beschert. Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), in Frankfurt/Main geboren und in seiner langjährigen Wirkungsstätte Weimar gestorben, zählt zu den Ausnahmeerscheinungen seiner Zeit. Gebildet und umfassend interessiert, hatte der studierte Jurist Ministerrang am Hofe des Herzogs von Weimar, trieb naturwissenschaftliche Forschungen und beschäftigte sich mit Bergbau, Geologie und Mineralogie. Goethe war vor allem ein Meister klarer Gedanken, die er in Verse, Gedichte, Dramen und Prosatexte fasste. Er und Friedrich von Schiller sind die wichtigsten Vertreter der so genannten Weimarer Klassik.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Goethes Erfolgsbuch von 1774 ist jetzt in einer kleinen feinen Ausgabe als Reclam-Hardcover neu erschienen: 227 Seiten für 11,90 Euro, mit Anmerkungen von Kurt Rothmann, einem Nachwort von Ernst Beutler, in dem es heißt: 'Werther ist der erste moderne Roman, und weil er das ist, greift er uns ans Herz.'" -- Mitteldeutsche Zeitung Halle -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Leiden des jungen Werthers
OA 1774 Form Roman Epoche Sturm und Drang
Als Ausdruck radikaler, leidenschaftlicher Subjektivität schlug Goethes Briefroman eine ganze Generation von Lesern in seinen Bann und verkörpert wie kein anderer Erzähltext die emotionale Kompromisslosigkeit des Sturm und Drang.
Entstehung: Als Goethe 1772 in Wetzlar arbeitete, befreundete er sich mit Johann Christian Kestner und warb vergeblich um dessen Braut Charlotte Buff (1753–1828). Auf der abrupten Heimkehr nach Frankfurt erfasste ihn eine Leidenschaft für die junge Maximiliane La Roche. Am 30.10. erschoss sich der unglücklich verliebte Legationssekretär Carl Wilhelm Jerusalem in Wetzlar mit einer von Kestner geliehenen Waffe. Als der Frankfurter Kaufmann Peter Brentano Maximiliane heiratete, war dies für Goethe ein letzter Anlass, der ihn 1774 zur spontanen Niederschrift des Werks innerhalb von vier Wochen trieb. Er betrachtete es als künstlerischen Befreiungsschlag, das ihn aus dem »stürmischen Elemente« gerettet habe. In einer 1787 erscheinenden Neufassung, die Goethe, da er selbst kein authentisches Exemplar mehr besaß, auf der Grundlage eines unrechtmäßigen Nachdrucks herstellte, milderte er den impulsiven Sturm-und-Drang-Stil und arbeitete zwischenzeitliche Erfahrungen ein.
Inhalt: Werther, ein intelligenter, hochsensibler, schwärmerischer junger Mann, schreibt zwischen dem 4.5.1771 und dem 23.12.1772 seinem Freund Wilhelm Briefe aus »Wahlheim«, in denen er ihm sein Innerstes eröffnet, seine Begeisterung über Natur und Liebe, seine Verzweiflung über deren Aussichtslosigkeit und über gesellschaftliche Zurücksetzung. Werther verliebt sich in Lotte, die zumindest seine aus der empfindsamen Literatur gespeiste Gefühlssprache erwidert.
Als ihr Verlobter, der brave Albert, von einer Reise heimkehrt, schließt man Freundschaft, doch Werthers Eifersucht wird, wie seine Briefe verraten, immer drängender. So schlägt die anfangs enthusiastische Stimmung, die ihn auch das ländliche Idyll im Horizont seiner R Homer-Lektüre interpretieren lässt, allmählich um in Pessimismus und Todessehnsucht, symbolisiert durch das Lesen in James McPhersons (1736 bis 1796) Ossian. Als er die Geliebte allein antrifft, kommt es noch einmal zu einer harmonischen Szene; beide sind »fürchterlich« bewegt, ihre Gefühle füreinander sprechen sich in Tränen aus, doch begegnet Lotte Werthers Küssen durch die Flucht ins Nebenzimmer. Der junge Mann schreibt einen Abschiedsbrief, leiht von Albert ein Paar Pistolen, kleidet sich wie beim Kennenlernen Lottes – es ist die nachmals berühmte »Werther«-Tracht mit blauem Frack und gelber Weste – und erschießt sich.
Aufbau: Die zunächst unkommentierte Abfolge von Werthers Briefen erlaubt das unmittelbare Mitempfinden des seelischen Auf und Ab und die Einsicht in seine Verblendung. Der aufsteigenden Linie des 1. Buches mit der Gewitterszene als Gipfel, die zum scheinbaren Einklang der Herzen führt, folgt der Weg in die Katastrophe des 2. Teils. Schließlich schaltet sich der Herausgeber, der zu Beginn das »Büchlein« leidenden Seelen als »Freund« empfohlen hat, mit seinem Bericht ein, um die letzten Tage Werthers zu schildern.
Wirkung: Mit dem Aufbegehren der jungen Generation, dem Recht auf Gefühle statt Vernunft und dem vorrevolutionären Affekt gegen die Ständehierarchie hatte Goethe den Nerv seiner Zeit getroffen; er bezeichnete die Wirkung später als »groß, ja ungeheuer«. Zur Publizität des zunächst anonym veröffentlichten Buchs, die sich auch in Mode und Populärkultur niederschlug, trug der Skandal bei, dass hier ein Selbstmord gerechtfertigt würde, aber auch Neugier auf die authentischen Lebensumstände und Fakten hinter der fiktionalisierten Handlung, weswegen Goethe zeitlebens behelligt wurde. Angeblich kam es als Folge des »Wertherfiebers« (Stichwort R S. 404) sogar zu Nachahmungstaten. Die Kritiker setzten sich mit dem Buch in Abhandlungen oder Parodien auseinander, Trittbrettfahrer und Bewunderer imitierten es in sog. »Wertheriaden«. Goethe blickte 1827 in dem Gedicht Werther auf den »viel beweinten Schatten« zurück. Nach Jahrzehnten erschienen im Ausland noch Bücher, die deutliche Spuren des Vorbilds tragen wie Letzte Briefe des Jacopo Ortis (1802) von Ugo Foscolo (1778–1827) und Obermann (1804) von Étienne Pivert de Senancour (1770–1846). Thomas R Mann griff ein tatsächliches Wiedersehen des alten Goethe mit seiner Jugendliebe auf in Lotte in Weimar (1939). Das Scheitern eines jungen Menschen an der restriktiven Gesellschaft der DDR schilderte Ulrich R Plenzdorf 1972 in seinem Roman Die neuen Leiden des jungen W. A. H.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Wolf
Format:Taschenbuch
Im Jahre 1774 erschien unter dem Titel "Die Leiden des jungen Werthers" der wohl prägendste Text des Sturm und Drang. Eine ganze Generation entdeckte in diesem recht knappen Briefroman das elementare Lebensgefühl der Hemmung angestrebter Persönlichkeitsentwicklung. Und noch weit mehr als das, denn der Jugendroman Goethes ist eine ausgesprochen große Liebestragödie. Schon bald nach Veröffentlichung grassierte das "Werther-Fieber": Der Text wurde kopiert und parodiert, vielfach illustriert, der Schreibstil der Briefe adaptiert und manch sensible Gemüter verwechselten gar die ästhetische Schönheit der Texte Werthers mit ethischer Schönheit und ahmten den großen Liebesmelancholiker bis in die letzte Konsequenz hinein nach.

Keiner wusste besser als Goethe selbst, wovon er da eigentlich schrieb. Zwei Jahre zuvor, also 1772, hatte es ihm, als er in Funktion eines Praktikanten am Reichskammergericht in Wetzlar arbeitete, die junge Charlotte Buff angetan. Der einzige Haken an der Sache: Charlotte war bereits einem gewissen Johann Christian Kestner versprochen. Goethe wusste seiner Leidenschaft letztlich nur mit Flucht von dort zu begegnen. Wenige Wochen später beging dann in Wetzlar der hochintelligente, sensible, feinsinnige, aber verkannte Gesandschaftssekretär Carl Wilhelm Jerusalem Selbstmord durch Pistolenschuss. Kestner selbst hatte ihm die Pistolen nach dessen Bitte, sie würden zum Zweck einer Reise benötigt, zur Verfügung gestellt. Goethe wusste, wie es in einer melancholischen Seele ausschaut und ahnte, zu welchen Taten eine solche Verfasstheit führen kann.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die momentan beste und günstigste Werther-Lesung 30. Juli 2008
Von Scarlett TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Als Johann Wolfgang von Goethes Briefroman Die Leiden des jungen Werther" 1774 im Zeichen des Sturm und Drang erschien, polarisierte er die Nation.
Während sich die jüngere Generation mit der Absage an die moralisierende Aufklärungskultur identifizierte und ein regelrechtes Werther-Fieber ausbrach, übten Kirche und Bürgertum heftige Kritik an Goethes Roman, der dem Genietypus des Sturm und Drang entspricht. Die Kirche warf ihm vor, den Freitod zu verherrlichen und für den Tod junger Selbstmörder verantwortlich zu sein, die sich auf Werthers Beispiel beriefen. Es kam zu Verkaufsverboten, wie sie etwa von der Stadt Leipzig ausgeführt wurden. In einer Zeit, in der sich überwiegend junge Autoren aus dem Mittel- und Kleinbürgertum gegen die soziale Determiniertheit des Individuums und seiner Gefühle richteten, avancierte der Werther" jedoch trotz einer Gegenbewegung zum Bestseller und brachte seinem Autor europäische Berühmtheit ein.
Der monoperspektivische Briefroman, in dem Goethe seine unglückliche Liebe zu Charlotte Buff verarbeitet, gibt uns einen chronologischen Einblick in die letzten 1 œ Jahre des Protagonisten. Das Werk ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil, der den Zeitraum von Mai-September 1771 umfasst, enthält Briefe Werthers an seinen Freund Wilhelm. Der Ich-Erzähler, der davon träumt Künstler zu werden und seine Heimatstadt beruflich frustriert verlassen hat, berichtet von den Menschen und seinem neuen Leben auf dem Land. Er sucht die Nähe zu der Natur, die für ihn ein Refugium vor der Stadt repräsentiert. Auf einem Ball verliebt sich Werther leidenschaftlich in Lotte. Doch Lotte ist bereits vergeben. Auf das berufliche Unglück folgt nun das private.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man leidet mit dem armen Kerl mit 8. Januar 2010
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Wie Goethe schon als kleines Vorwort schrieb, kann ich ihm als Leserin nur zustimmen: Man kann in diesem Briefroman einfach nicht umhin mit dem jungen Werther mitzuleiden. Er glaubt Lotte zu lieben, obwohl sie Albert gehört und sich später mit ihm verheiratet. Er läuft ihr dauernd hinterher, versucht sie zu betören und an sich zu nehmen, doch sie kann und will es nicht. Heute würde man sagen, Werther wäre ein Stalker, doch damals gab es den Begriff noch nicht. Ich habe mit der Figur wirklich mitgelitten, als seine Liebe nicht erwidert wurde. Auch wenn es eine Liebe war, die er sich nur eingebildet hat, er hat alles mögliche in Bewegung gesetzt um Lotte zu erobern... bis er merkte, dass er keine Chance mehr hat, unerwünscht ist und sie nichts mehr von ihm wissen will sobald sie mit Albert verheiratet ist; da bringt er sich dann um!

Ein Stück Weltliteratur in Form eines Briefromans aus Goethes Feder entstanden und aufgenommen in die Liste von "Das Buch der 1000 Bücher".

Ich habe es freiwillig gelesen und ein Jahr später in der Schule bearbeitet, es mag für junge Leute so wirken als ob es langweilig geschrieben wäre, doch man muss sich schlichtweg an den Stil Goethes gewöhnen, genauso wie an den Stil von Jane Austen beispielsweise. Es ist nur eine Frage der Übung, des Wissensdurstes und der Liebe zum Lesen.

Von dem her kann ich auch Jugendlichen dieses Buch empfehlen, es ist immerhin so geschrieben, dass ich persönlich während des Lesens tiefste Empathie entwickelt habe.

~Bücher-Liebhaberin~
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5.0 von 5 Sternen So wie es sein Soll
Zuerst mal wurde das Buch wieder super schnell geliefert. Das Buch wurde für den Schuluntersicht benötigt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Malchen04 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Vor 10 J. in der Schule habe ich noch gerne Goethe gelesen. Da dieses Buch damals solch ein Aufsehen erregt haben soll, war es ein zweiter Grund für mich, "Die Leiden des... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von V. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Ein Werk das exemplarisch für die Bewährung eines jungen Mannes steht, der sich selbt finden möchte und auf dramatische Weise an einer unereichbaren Liebe versagt.
Vor 5 Monaten von Maurer Mario veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für die Schule
Ware sieht sehr gut aus. Zudem sind wir begeistert über die Nutzung der Ware. Sehr praktisch eingerichtet zum Lesen, vielen Dank dafür
Vor 6 Monaten von Susanne Singer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Ich hatte kein Problem, jederzeit wieder mit Amazon. Der Artikel entsprach meinen Vorstellungen. Die Bewertungen dürften etwas kürzer ausfallen, oder?
Vor 7 Monaten von Schedel, Uwe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Als meine Original-Opel-Autobatterie (44AH, max. 200A) schlapp gemacht hat, musste ich mich nach einer neuen umschauen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MikeWitt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen HORROR!!
Nachdem ich mich für's Abitur schon durch "Faust", "MacBeth", "Homo Faber" und andere Schreckenswerke durchkämpfen musste, hätte ich mich eigentlich für die... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von chakkka veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute und schnelle Lieferung!
Anfangs muss man sich an die Schreibweise gewöhnen aber nach wenigen Seiten ist es sehr gut zu lesen! Auf jeden Fall ein gutes Buch!
Vor 10 Monaten von Beermann04 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Zustand
Das Reclambändchen befindet sich in einem super Zustand, quasi neu und ungebraucht. Meine Tochter freut sich sehr, es nun endlich für die Schule durcharbeiten zu... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Gisela Schneider veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für schulische Zwecke
Hab das Buch für die Schule bestellt, war mal Interessant die alt deutsche Sprache kennen zu Lernen.
Der Inhalt ist eigentlich ganz spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Joe Mama veröffentlicht
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