• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die Leiden einer jungen K... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Wie neu | Details
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: UNGELESEN/UNGENUTZT -- Exemplar im ordentlichen Zustand, Verlagsremittende, Seiten sauber, keine Knicke, auf dem Einband sind kleine Fehler oder Kratzer vorhanden, sofort ab Lager lieferbar, vielen Dank für Ihre Bestellung.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die Leiden einer jungen Kassiererin Taschenbuch – 16. August 2010


Alle 6 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 7,95
EUR 7,95 EUR 0,01
59 neu ab EUR 7,95 69 gebraucht ab EUR 0,01

Wird oft zusammen gekauft

Die Leiden einer jungen Kassiererin + Die Pfanne brät nicht!: Eine Kassiererin rechnet ab + Tüte oder so was: Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken
Preis für alle drei: EUR 25,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (16. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156238
  • ISBN-13: 978-3442156238
  • Originaltitel: Les tribulations d'une caissière!
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,7 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 205.775 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

„Wenn du in der Schule nicht fleißig lernst, dann wirst Du einmal Kassiererin wie diese Frau da“, droht eine Mutter ihrem Nachwuchs im Supermarkt. Von dieser und weitern typischen Begebenheiten an der Kasse berichtet Anna Sam. Denn die studierte Literaturwissenschaftlerin bestritt lange Jahre ihren Lebensunterhalt als Kassiererin - pardon: „Servicemitarbeiterin Kasse“, wie es so schön heißt.

Da man bei kaum einem anderen Job öfter Kontakt mit Menschen hat, kennt die aufmerksame 28-Jährige alle Typen von Kunden: den notorischen Stänkerer, den lästigen Fragesteller oder den Möchtegern-Charmeur. Ihre Erfahrungen und Eindrücke an der Supermarktkasse hat die Französin aufgeschrieben - und mit ihren unterhaltsamen Studien einen Überraschungserfolg gelandet.

Aus der Biep-Show mit Strichcodes entsteht eine Art Gebrauchsanweisung für Kassiererinnen inklusive Frage, ob man sich nicht besser einen anderen Job suchen sollte. Kunde Leser wiederum erfährt, welchen Freund die Kassiererin liebkost, wer Ende Januar für Weihnachten vorzusorgen beginnt oder wann im Supermarkt wirklich keine Zeit für höfliche Floskeln bleibt. Außerdem lernen wir einmal mehr, dass niemand ohne Blick für den Mitmenschen durchs Leben gehen sollte, wobei uns diese Botschaft nicht als nerviger, moralischer Appell, sondern als ein Ergebnis der gut beobachteten und amüsant erzählten Episoden an der Kasse erreicht.

Als Deutsche erfahren wir, wie ähnlich der Alltag bei unseren französischen Nachbarn aussieht. Denn wer wusste schon, dass auch Franzosen nötigenfalls Essen runterschlingen können? Folglich schreibt das Leben auch im Supermarkt die besten Geschichten. Am Ende zählen dazu auch magische Momente, nämlich wenn die Autorin im richtigen Leben das letzte Mal dem Knochenjob als Kassiererin nachgeht. Ein Roboterdasein? „Aber nein“, weiß Anna Sam, denn „Roboter lächeln nicht.“
--Herwig Slezak -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"Cordula Stratmann liest die ironische Gesellschaftsstudie in rheinischem Tonfall - einfach köstlich." (buchjournal)

„Und wer könnte Anna Sams Feldforschung im täglichen Klassenkampf eine bessere Stimme geben als Cordula Stratmann?“ (Brigitte)

"Die 'Kassiererin' gibt sie [Cordula Stramann] nicht ganz so ulkig, dafür aber mit energiegeladenem Charme." (Radio Fritz) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Verwandte Medien


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

74 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norma Schlecker HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Auf das Lesen dieses Buches hatte ich mich schon gefreut, wird es doch in den höchsten Tönen gelobt. Außerdem mag ich "so Alltagsgeschichten" (geht wahrscheinlich vielen Leuten so), bin genau so alt wie die Autorin und teile die Erfahrung, während der letzten 9 Jahre neben Schule und Studium im Handel tätig gewesen zu sein. Bei mir war's zwar kein Supermarkt, sondern eine Buchhandlung und Madame Sam hat auch nur 8 Jahre im Handel gearbeitet - aber was soll's. Jedenfalls Grund genug, das Buch zu lesen.
Leider war ich schon ziemlich schnell enttäuscht, spricht doch aus den Erlebnissen, die geschildert werden nur Frust. Klar ist es nicht schön, der "Depp vom Dienst" zu sein. Aber die Geschichten sind leider so unpersönlich und überkandidelt erzählt, dass das ganze - in meinen Augen - als recht langweilige Limonade rüberkommt. Die Kunden wirken zu keinem Zeitpunkt lebendig. Es werden immer nur "Typen" geschildert, die allerdings nur sehr an der Oberfläche kratzen. Viel spannender, amüsanter und authentischer wäre es gewesen, die jeweiligen Leute aus einer gewissen Distanz einfach nur zu beschreiben, ohne großartig zu werten. Das ist es nämlich, was den alltäglichen Wahnsinn ausmacht, nicht die Sichtweise einer ohnehin Frustrierten, die auf das nun mal normale Verhalten von Kunden nicht klarkommt. So schießt man sich rasch selbst ins Abseits.
Sehr stark aufgefallen ist mir auch die gestelzte Sprache. OK, die Dame hat Literatur studiert, ich auch! Muss man deshalb wie die Witzfigur eines Gelehrten aus dem 18. Jahrhundert sprechen, die ein Konversationslexikon verschluckt hat? Ich finde, nein!
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Superleser am 11. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Die Idee fand ich sehr gut.

Wer hat sich schon jemals, so er nicht selbst betroffen war, Gedanken darüber gemacht, dass eine Kassiererin zB nicht so einfach ihren Platz verlassen kann, wenn sie rasch mal wohin muss...

Man merkt, die Erfahrung, die in diesem Buch zum Tragen kommt, dennoch bleibt das Buch recht einseitig und kommt etwas als "Weinerei" herüber. Wenn der Autorin alles so furchtbar erschien, warum hat sie es dann 8 Jahre lang gemacht und sich nicht um einen anderen Job bemüht - fragt man sich ganz unwillkürlich.

Es hätte mir gefallen, wenn vieles mehr und tiefer ausgeführt geworden wäre und auch der Humor ein bisschen zum Tragen gekommen wäre.

Nichtsdestotrotz liest es sich sehr interessant und eröffnet einen neuen Blickwinkel.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lesezimmerchen TOP 1000 REZENSENT am 21. April 2012
Format: Taschenbuch
Sie waren noch nie Kassiererin? Sie werden bald eine sein? Sie werden das Leben an einer Supermarktkasse schon noch kennen lernen! Hier ist der Leitfaden zum Topjob.

Anna Sam wird als Sprecherin der Supermarktkassiererinnen Frankreichs gefeiert, prangert sie doch mit ihrem Buch recht deutlich die unterirdischen Arbeitsbedingungen der Kassiererinnen an und zeigt darüber hinaus auf, womit sich diese tagtäglich im Kontakt mit den Kunden herumschlagen müssen.

Ich gebe zu, der Job ist sicherlich nicht leicht und die Arbeitsbedingungen, die beschrieben wurden, lassen andere Nebenjobs traumhaft wirken. Dennoch schleicht sich in diesem Buch einfach für meinen Geschmack zu oft ein abwertend-aggressiver Tonfall ein.

Auch den Kunden gegenüber, die hier gnadenlos bloßgestellt und niedergemacht werden, ganz egal, ob sie freundlich (wie anstrengend und wehe, die machen noch Witze!), unfreundlich (geht gar nicht), früh im Laden (Drängler) oder spät im Laden (Trödler) sind. Egal, was der Kunde tut, es ist falsch und/oder gibt Grund, darüber herzuziehen.

Ich kann mir schon vorstellen, dass der Job schwer ist und die Kunden die Nerven ordentlich strapazieren können. Aber muss man sich denn über jede Art von Kunden so massiv beschweren?
Das hat wenig mit Sarkasmus oder Humor zu tun, sondern wirkt wie eine generelle Abrechnung von jemandem, der eigentlich Menschen im Allgemeinen nicht mag.

Das ist schade, zumal es sicherlich tausend Anekdoten gibt, die wunderbar in ein Buch diesen Themas gepasst hätten. Situationen, die witzig, kurios, peinlich oder auf andere Weise erwähnenswert waren.
So ein Buch hätte ich gerne gelesen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Agel am 6. Juni 2009
Format: Taschenbuch
An alle "Nicht-Kassierer/-innen":
Das Buch gewährt den wohl besten Einblick in das Leben der Person, der ihr oft nur flüchtig begegnet - nämlich das der Kassiererin.

Ein wirklich pfiffiges Buch aus der Sicht der Kassiererin.
Der Schreibstil ist sehr amüsant und stellt die "Leiden" der Kassiererin nie wirklich schlecht dar, sondern verpackt sie mit einer Portion Humor, die Spaß macht zu lesen.
Das Buch ist in verschiedene "Abteilungen" unterteilt, so dass man einen Einblick in die so verschiedenen Bereiche des Einzelhandels und des Kassierer-Jobs bekommt und auch verstehen lernt, was eine Kassiererin den ganzen Tag lang aushalten muss und was in ihr vorgeht.

Auch die Sorte Kunden ohne Anstand und Benehmen wird hier deutlich erwähnt und dass die Kassiererin bei allem Stress auch deren Launen ertragen lernen muss.
Oft merkt man ja nicht einmal selbst wenn man sich daneben benimmt (schlimm genug), aber hier bekommt diese Sorte Kundschaft einmal den Spiegel vorgehalten.
Der Kunde ist zwar König, soll und darf er auch gerne sein, aber er sollte dennoch den schmalen Grad zur Dreistigkeit nicht überschreiten.
Ich sage das nicht, weil ich möglicherweise den gleichen Alltags-Trott eines Einzelhändlers, wie hier beschrieben, kenne.
Ich sage es, weil es die pure Realität ist.
Trotzallem muss ich sagen, dass ich trotz der Spezies Kunden, die sich nicht benehmen können, den Job gerne mache, zumal ich selbst in einer Buchhandlung arbeite und nicht den ganzen Tag an einer Kasse sitze.
Doch auch ich kann die im Buch beschriebenen "Leiden" voll und ganz nachvollziehen und teilen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen