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Die Lehren der Philosophie: Eine Kritik Gebundene Ausgabe – 14. April 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 455 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351858605X
  • ISBN-13: 978-3518586051
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,1 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Originalität der Philosophie liegt … darin, das theoretische Wissen – und seine Lehren – mit Blick auf die Erfahrungen der Zeitgenossen aufzunehmen und ihm eine zeitgemässe Gestalt zu geben. Das ist Michael Hampe grossartig gelungen. Alle, Philosophen wie Nichtphilosophen, können bei ihm sehen und ermessen, was die Philosophie zu sagen hat.«
Ralf Konersmann, Neue Zürcher Zeitung 30.04.2014



»Dass Michael Hampe die eigene Stimme für dieses ermunternde und plausible Plädoyer für ein intellektuell schöpferischeres Sprechen und Schreiben, für Literatur als Erkenntnismittel erhoben hat, darf als ein echter Glücksfall betrachtet werden .«
Kirsten Voigt, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag 27.04.2014



»... für Hörer aller Fakultäten geschrieben.«
Helmut Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung 08.07.2014



»Wer wissen will, wofür das Herz heutiger Philosophen schlägt, findet in Michael Hampes Die Lehren der Philosophie die derzeit besten Antworten. Kaum ein Buch hat in den letzten Jahren so deutlich formuliert. wofür Philosophie steht.«
Gert Scobel, Philosophie Magazin August/September 2014



»Hampe ... schreibt detailreich und konkret, ohne sich in Einzelheiten zu verbeißen, und ermöglicht einen souveränen Blick über den Tellerrand.«
Patrick Spät, Gehirn und Geist 9/2014



»In seinem Herzen ist Hampes Buch ein Versuch über das Verhältnis von Philosophie und Literatur.«
Martin Seel, DIE ZEIT 14.08.2014



»Die Lehren der Philosophie stellt eine rein theoretische, aber längst überfällige Abrechnung mit der akademischen Philosophie dar, die deren Ansprüche mit ihrem gesellschaftlichen Abstieg zum bloßen Karriereprogramm abzugleichen versucht.«
Kirstin Breitenfellner, Der Falter 20.08.2014



»Sein Buch Die Lehren der Philosophie ist ein Essay über und ein Aufruf zur Freiheit.«
Thomas Palzer, Deutschlandfunk 10.12.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Hampe, geboren 1961, studierte Philosophie in Cambridge und Heidelberg sowie Biologie in Heidelberg. Danach lehrte er in Dublin, Kassel und Bamberg und ist seit 2003 Professor für Philosophie an der ETH Zürich sowie Mitglied am dortigen Zentrum Geschichte des Wissens (ZGW).


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 12. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Was wir eigentlich schon immer wussten oder zumindest ahnten, wird heute von der modernen Hirnforschung bestätigt: Denken braucht viel Energie und ist anstrengend. Daher bevorzugen wir Informationspakete, die mit der Etikette „kognitive Leichtigkeit“ versehen sind. Das führt im Zeitalter der knappen Aufmerksamkeit unter anderem dazu, dass vor allem Philosophen wahrgenommen werden, die das Publikum mit eingängigen Geschichten und lustigen Anekdoten unterhalten. Zu ihnen gehört der in Zürich lehrende Michael Hampe definitiv nicht. Aber statt sich über mediale Vereinfachungen zu ärgern und Kollegenschelte zu betreiben, fragt er sich lieber, was Philosophen mit ihrer Tätigkeit erreichen wollen und warum sie so gerne Behauptungen aufstellen.

Mit seinem Verzicht auf ein Vorwort deutet Michael Hampe bereits an, dass er seine Leser auf den folgenden 440 Seiten fordern wird. Das ist dem Absatz seines Buches zwar kaum förderlich, schafft aber Klarheit. Die zu leistende Arbeit besteht allerdings nicht darin, ellenlange Satzkonstruktionen zu entwirren und Fremdwörter zu entschlüsseln, sondern Michael Hampes Gedanken in die eigene Lebenswirklichkeit überzuführen. Und weil dies häufig zu überraschenden Aha-Erlebnissen führt sowie kleine Veränderungen bewirken kann, lohnt sich der Aufwand.

Das Verhältnis zwischen Philosophie, Erziehung und Erzählung ist kein einfaches. Und dass wir es meist bei diesem Befund belassen, liegt auch daran, dass wir das akademische Karriereprogramm nicht mögen, zu dem die Philosophie heute verkommen ist. Michael Hampe spart denn auch nicht mit Kritik an der „doktrinären Philosophie“.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blaumaintal TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hampe bricht eine Lanze für eine, wie er es nennt, nichtdoktrinäre Weise des Philosophierens. Diese gehe von der Erfahrung aus, dass die Welt ein Kommen und Gehen von Einzelheiten sei, so Hampe, wobei diese Erfahrung aber gerade nicht primär behauptend oder argumentativ sei, sondern sie endet in der Paradoxie, dass behauptet wird, dass sich letztlich nichts dauerhaft behaupten lässt und dass sprachliche Ausdrücke, die sich Allgemeinbegriffen bedienen, hinter der konkreten Erfahrung der Einzelheiten der Welt letztlich immer zurückbleiben. Entwickelt soll hier die Fähigkeit werden auf diese Welt der Einzelheiten wieder angemessen zu reagieren, eine Fähigkeit, die eine konkrete Erfahrung dieser Einzelheiten ermöglichen soll. Und diese Erfahrung hält der Autor für eine wichtige Glücksbedingung. Doktrinären philosophischen Vereinheitlichungsbemühungen dagegen hält er vor, dass sie außerhalb der Universitäten und Akademien kaum noch Gehör finden würden. Sie sind heute nach Meinung des Autors entweder durch die positiven Wissenschaften explanatorisch überflüssig geworden oder zu einem bloßen sekundären Explikationsgeschäft verkümmert. Die nichtdoktrinäre Philosophie zielt nach Hampe letztlich darauf, das Ansinnen vereinheitlichter Begrifflichkeiten, die die doktrinäre Philosophie erhebt, an sich selbst zurückzuweisen. Diese Kritik bezieht sich konkret auf Verallgemeinerungen wissenschaftlicher, religiöser und politischer Lehren, die nach Hampe unberechtigter Weise immer die Tendenz hätten, über ihre ursprünglich begrenzten Anwendungsbereiche weiter hinaus zu wuchern. In diesem Zusammenhang ist für ihn z. B.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter am 16. März 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Der Weg der Selbsterkenntnis ist ein philosophischer, aber fern dessen, was Lehranstalten, und gerade philosophische Akademien, für ihre Studenten programmatisch vorgeben oder beabsichtigen, so der Tenor des an der ETH Zürich lehrenden Philosophieprofessors Michael Hampe. Der Kanon philosophischer Literatur erzeugt eben nicht unbedingt einen Philosophen, sondern eher einen an fremden Erfahrungssammlungen „reich“ gewordenen, eingleisig repitierenden Experten. Was zunächst ein wenig ungewöhnlich anmutet – die Kritik des eigenen Tuns (des Philosophierens) – wird jedoch sehr schnell plausibel, denn nur über die Selbstkritik sind wir fähig, uns zum Zuschauer unserer selbst zu machen, Abstand zu gewinnen, Durchbrechungen oder Verbesserungen selbstverständlicher Handlungsmuster vorzunehmen, neue Einsichten oder Erkenntnisse zu gewinnen.
Das Gewohnte zu hinterfragen, der eigene Ruhestörer eingespielter Mechanismen zu sein, ist Voraussetzung dafür, dass die Welt eben nicht mechanisch weiterläuft, sondern eine neue Geisteshaltung entstehen kann, die jener selbstlaufenden, übergeordneten „Wettkampf-Philosophie“ der Ressourcen-, Humankapital- und Selbstausbeutung Paroli bieten kann. Bedeutungen sind daher, im Sokratischen als auch im Deweyschen Sinne der Selbstaneignung immer neu zu suchen und zu finden. Dafür braucht es weniger ein holistisches Theoriengebäude oder Urteilskorsett, sondern das unabhängige, eigene (lebensnahe, literarische) sinnierende Sprechen, Austauschen, Erfahren und Wissen; welches Selbstbewusstsein erzeugt und uns zu aktiven, erkennenden Teilnehmern macht, anstatt zu passiven Fatalisten.
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