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Die Lehre von der Mitte: Mula-madhyamaka-karika Gebundene Ausgabe – Februar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Meiner, F; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch, Chinesisch
  • ISBN-10: 3787319573
  • ISBN-13: 978-3787319572
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 2,2 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Konrad Roth am 22. Februar 2010
... höchst erfreulich, dass so ein zentrales Werk der indischen bzw. buddhistischen Philosophie in dt. Übersetzung vorliegt. Aber was Lutz Geldsetzer in seinem Vorwort verbreitet, ist dermaßen tendenziös und zu großen Teilen nicht gerechtfertigt, dass man es schon beinahe als frech empfinden muss. Schon alleine die Datierung der Lebenszeit auf die zweite Hälfte des zweiten und die erste Hälfte des dritten nachchristlichen Jahrhunderts ist mehr als bloß tendenziell angelegt (K. Lorenz, E. Conze, R. F. Gombrich, H. W. Schumann und H. Dumoulin sind da wohl zu Recht anderer Ansicht und bleiben im zweiten Jahrhundert bzw. 120 - 200/110 - 180 n. Chr.); offensichtlich wird sie von Geldsetzer nur vorgenommen, um seine eigenen Spekulationen zu stützen (d. h. Sextus Empiricus vor Nâgârjuna zu datieren, um eine Abhängigkeit zu konstruieren etc.), denn derartige Scherze sind die einzigen Grundlagen dafür. Geldsetzer unterstellt ständig, dass die Inder die skeptische Philosophie/Methode von den Griechen übernommen hätten, denkt aber nie daran, dass die Sache wohl wahrscheinlich genau umgekehrt war: Pyrrhon von Elis (ca. 360 - 270 v. Chr.) traf bei den Zügen Alexanders des Großen in den Osten (Baktrien, Kaschmir, Indien), wohl auf die, einen Relativismus vertretenden, Jainas und auf indische Skeptiker (die die Griechen "Gymnosophisten" nannten), so dass der, für die damalige griech.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonymus am 14. Februar 2011
Der Übersetzer Lutz Geldsetzer hat viel Erfahrung in interkultureller ebenso wie in europäischer Philosophie, er hat sich schon vor Jahrzehnten ernsthaft und vorurteilsfrei mit indischem und chinesischem Denken befasst, als andere Professoren des Fachs von deren Existenz noch meinten absehen zu dürfen. Die in seinem (leider kurzen) Vorwort vertretene These nimmt Stellung in einem seit langem schon andauernden Streit um die Einflüsse griechischer auf die indische Kultur(en) und umgekehrt (für die Dichtung ist das ganz ähnlich, und zwar schon seit dem 19. Jahrhundert). Er vertritt entschieden und begründet die These vom griechischen Einfluss, und das ist sein gutes Recht, und es hat ja auch einiges für sich. Datierungsfragen sind in Indien nun mal sehr schwierig, daher kann Geldsetzer auch ein spätes Datum für Nagarjuna ansetzen. (Spätdatierungen sind normalerweise ohnehin meist plausibler.) Dass Indozentristen eine solche These gleich mit Bannflüchen versehen, ist nur das, was man leider in vielen auf Indien bezüglichen Dingen erwarten muss. Da es auch schon andere Übersetzungen ins Englische und Deutsche gibt, war es auch eine sinnvolle Entscheidung, Kumarajivas chinesische Versübersetzung als Vorlage zu wählen. (Nebenbei noch zur Herleitung der griechischen Skepsis aus Indien: Pyrrhon von Elis ist - so zumindest die plausibelste Rekonstruktion - eine Dummy-Gestalt, auf die Sextus Empiricus sich als Vorläufer beztog, nachdem die Akademie sich von der vormals von ihr vertretenen Skepsis abwandte und als Referenz nicht mehr dienen konnte.)
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