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Allerdings wird die Angelegenheit dann doch haariger als vorgesehen: Ein Schneesturm schneidet LaMut völlig vom Rest der Welt ab, und Kethol, Durine und Pirojil werden immer tiefer in das Intrigengespinst der Stadt hineingezogen. Was zuerst wie ein lockerer Job aussah, erweist sich schließlich als ausgesprochen gefährlich. Denn selbst für den motiviertesten Leibwächter gibt es noch etwas, was ihm näher ist als das Leben seines Herrn: die eigene Haut.
Die drei Krieger ist ein in sich abgeschlossener Fantasykrimi in Raymond Feists Midkemia-Universum, der zur Zeit des Spaltkrieges spielt, allerdings abseits der dramatischen Haupthandlung der eigentlichen Midkemia-Serie. Die eingeschneite Stadt ist ein schöner Kunstgriff, um zu begründen, warum es zu den großen politischen Ereignissen kaum Berührungspunkte gibt, und auch der Handlungszeitraum bleibt übersichtlich auf wenige Tage beschränkt. Koautor Joel Rosenberg hat die drei Hauptfiguren aus seinem Roman Not Exactly the Three Musketeers mitgebracht, und wie in diesem Buch ist auch hier der Ton eher humorvoll und verspielt gehalten. Zwar befinden wir uns im Krieg, aber einen flotten Spruch haben unsere Söldner trotzdem immer auf den Lippen. Auch die Krimihandlung ist nicht eben hochkarätig, aber das sollte Midekemia-Fans nicht abschrecken: Die drei Krieger ist ein netter Ausflug in bekannte Gefilde -- nicht mehr und nicht weniger. --Felix Darwin
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Nicht empfehlenswert,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden von Midkemia, Band 02:Die drei Krieger (Taschenbuch)
Ich habe alle Bücher von Raymond Feist gelesen. Ich bin ein großer Fan seiner Sagen. Aber dieses Werk hat nichts mit seinen vorherigen Werken zu tun. Es hat nichts von Fantasy, sondern eher von einer schwachen Story, die zufällig auf Midkemia/ LaMut spielt. Die Mystik und Magie eines Raymond Feist fehlt. Die Frage die ich mir stelle: Hat Raymond Feist an dem Buch mitgewirkt? Ich war sehr entäuscht von diesem Buch. Allerdings ist sein neustes, in deutscher Sprache erhältliches Buch wieder Spitze ("Der Silberfalke)! Ein Tipp von mir: Raymond, schreib Deine Bücher wieder alleine!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Entäuschendes Werk,
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden von Midkemia, Band 02:Die drei Krieger (Taschenbuch)
Als erstes muss ich sagen das ich bis jetzt alle Bücher von Raymond E. Feist gelesen habe, teilweise sogar 4mal. Aber bei diesem Buch wird es mir nicht passieren. Es ist entäuschend das R. Feist seine Welt von Midkemia von anderen Autoren versauen lässt. Bei "Die Brücke" war wenigstens noch ein direkter Bezug zu Midkemia gegeben, aber was zum Henker haben die drei Typen in Midkemia zu suchen. Es geht nur um die drei und wie toll sie sind obwohl sie nichts machen. Die Story ist so fade das sie nicht zu erwähnen ist. Die letzten 30 Seiten sind einigermassen spannend aber der rest vorher nur langweilige Erzählung der Charaktere ohne Tiefgang.Als Feist-Fan merkt man das das Buch komplett nicht von ihm ist und er nur die Welt zur Verfügung gestellt hat. Für Fans wie mich lest es um ein Puzzel mehr für die Welt von Midkemia zu bekommen. Die anderen bitte lest erst die anderen Meisterwerke und dann dieses Buch. Gesamteindruck: sehr entäuschend wenn man die anderen Werke gelesen hat. Warten wir auf das neue Buch, hoffentlich ist das komplett von Ihm! MFG Lars Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
ganz schön langweilig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Legenden von Midkemia, Band 02:Die drei Krieger (Taschenbuch)
Ich habe alles von Feist gelesen (ok außer Fairy Tale). Ich liebe die drei großen Zyklen Midkemia, Schlangenkrieg und Kelewan. Auch der neue "Erben von Midkemia" Zyklus fängt sehr gut an. Aber dieses Buch ist schon fast ein Verbrechen. Sowas lngweiliges bin ich von Feist nicht gewohnt. Völlig uninteressante Protagonisten und eine schlicht doofe Geschichte. Der erste Band der "Legenden von Midkemia" war ja noch recht gut. Da kann auch ich nur sagen: Raymond Feist sollte besser wieder alleine Schreiben. Oder gemeinsam mit Janny Wurts über Kelewan.
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