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Die Legenden von Midkemia, Band 02:Die drei Krieger Taschenbuch – 1. Juli 2003


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Taschenbuch, 1. Juli 2003
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (1. Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442242363
  • ISBN-13: 978-3442242368
  • Originaltitel: Murder in LaMut
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.448 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Eigentlich wollten Kethol, Durine und Pirojil die Grafschaft Yabon so schnell wie möglich hinter sich lassen. Doch es ist Winter, und da liegen Aufträge für Söldner nicht eben auf der Straße. Und irgendwie müssen Wein und Weiber schließlich bezahlt werden! Also begeben sich die drei kampferprobten Männer in den Dienst von Baron Moray, der in diplomatischer Mission nach LaMut reisen muss und dringend ein paar Leibwächter benötigt.

Allerdings wird die Angelegenheit dann doch haariger als vorgesehen: Ein Schneesturm schneidet LaMut völlig vom Rest der Welt ab, und Kethol, Durine und Pirojil werden immer tiefer in das Intrigengespinst der Stadt hineingezogen. Was zuerst wie ein lockerer Job aussah, erweist sich schließlich als ausgesprochen gefährlich. Denn selbst für den motiviertesten Leibwächter gibt es noch etwas, was ihm näher ist als das Leben seines Herrn: die eigene Haut.

Die drei Krieger ist ein in sich abgeschlossener Fantasykrimi in Raymond Feists Midkemia-Universum, der zur Zeit des Spaltkrieges spielt, allerdings abseits der dramatischen Haupthandlung der eigentlichen Midkemia-Serie. Die eingeschneite Stadt ist ein schöner Kunstgriff, um zu begründen, warum es zu den großen politischen Ereignissen kaum Berührungspunkte gibt, und auch der Handlungszeitraum bleibt übersichtlich auf wenige Tage beschränkt. Koautor Joel Rosenberg hat die drei Hauptfiguren aus seinem Roman Not Exactly the Three Musketeers mitgebracht, und wie in diesem Buch ist auch hier der Ton eher humorvoll und verspielt gehalten. Zwar befinden wir uns im Krieg, aber einen flotten Spruch haben unsere Söldner trotzdem immer auf den Lippen. Auch die Krimihandlung ist nicht eben hochkarätig, aber das sollte Midekemia-Fans nicht abschrecken: Die drei Krieger ist ein netter Ausflug in bekannte Gefilde -- nicht mehr und nicht weniger. --Felix Darwin

Pressestimmen

"Wenn es irgendeinen Autor gibt, der im Fantasy-Himmel zur Rechten von J. R. R. Tolkien sitzen wird, dann ist es Raymond Feist." (The Dragon Magazine)

"Raymond Feist bleibt an der Spitze der Fantasy-Autoren!" (Booklist)

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Kundenrezensionen

2.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Bruelheide am 1. November 2003
Ich habe alle Bücher von Raymond Feist gelesen. Ich bin ein großer Fan seiner Sagen. Aber dieses Werk hat nichts mit seinen vorherigen Werken zu tun. Es hat nichts von Fantasy, sondern eher von einer schwachen Story, die zufällig auf Midkemia/ LaMut spielt. Die Mystik und Magie eines Raymond Feist fehlt. Die Frage die ich mir stelle: Hat Raymond Feist an dem Buch mitgewirkt? Ich war sehr entäuscht von diesem Buch. Allerdings ist sein neustes, in deutscher Sprache erhältliches Buch wieder Spitze ("Der Silberfalke)! Ein Tipp von mir: Raymond, schreib Deine Bücher wieder alleine!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bach Lars am 19. September 2003
Als erstes muss ich sagen das ich bis jetzt alle Bücher von Raymond E. Feist gelesen habe, teilweise sogar 4mal. Aber bei diesem Buch wird es mir nicht passieren. Es ist entäuschend das R. Feist seine Welt von Midkemia von anderen Autoren versauen lässt. Bei "Die Brücke" war wenigstens noch ein direkter Bezug zu Midkemia gegeben, aber was zum Henker haben die drei Typen in Midkemia zu suchen. Es geht nur um die drei und wie toll sie sind obwohl sie nichts machen. Die Story ist so fade das sie nicht zu erwähnen ist. Die letzten 30 Seiten sind einigermassen spannend aber der rest vorher nur langweilige Erzählung der Charaktere ohne Tiefgang.
Als Feist-Fan merkt man das das Buch komplett nicht von ihm ist und er nur die Welt zur Verfügung gestellt hat. Für Fans wie mich lest es um ein Puzzel mehr für die Welt von Midkemia zu bekommen. Die anderen bitte lest erst die anderen Meisterwerke und dann dieses Buch.
Gesamteindruck: sehr entäuschend wenn man die anderen Werke gelesen hat. Warten wir auf das neue Buch, hoffentlich ist das komplett von Ihm!
MFG Lars
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FW am 15. September 2004
Ich habe alles von Feist gelesen (ok außer Fairy Tale). Ich liebe die drei großen Zyklen Midkemia, Schlangenkrieg und Kelewan. Auch der neue "Erben von Midkemia" Zyklus fängt sehr gut an. Aber dieses Buch ist schon fast ein Verbrechen. Sowas lngweiliges bin ich von Feist nicht gewohnt. Völlig uninteressante Protagonisten und eine schlicht doofe Geschichte. Der erste Band der "Legenden von Midkemia" war ja noch recht gut. Da kann auch ich nur sagen: Raymond Feist sollte besser wieder alleine Schreiben. Oder gemeinsam mit Janny Wurts über Kelewan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El-Minjo am 19. Juni 2009
Fuer mich gehoert das Buch zu dem vielleicht schlechtesten Buch der Midkemia-Welt.
Habe alle Buecher (ausser die Legenden v. Midkemia) 4 mal gelesen.

Langweilig, keine Fantasy, schwache Story.

Ja das Buch gehoert dazu und muss als Fan auch gelesen werden und es ist sicherlich ganz interessant auch was ausserhalb des Fadens zu lesen, aber nicht so.

Sorry, aber ich verstehe nicht wie man 5 Sterne geben kann , wenn man die anderen Buecher gelesen hat.
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Von Erwin Michels am 24. Februar 2011
Guten Tag einmal, wie sie am Datum ersehen können, habe ich erst vor kurzem mit FEIST Midkemia und KELEWAN begonnen.

Ich muß sowohl den Kritikern als auch den Bewürwortern der legenden Reihe Recht geben, denn einerseits erwartet man
sich wieder ein magisches, oft mystisches Buch mit vielen überraschenden Wendungen sowie detailgetreuen Charakteren.
Die drei Krieger sind jedoch keine Magier, Drachen, Trolle, Elfen oder sonstwas sondern einfach nur eben Söldner die sich halt mal so einfach etwas dazuverdienen möchten.
Da es aber ersten anders und zweitens als man denkt kommt, werden die drei einfach in ein für mich persönlich absolut gut inszeniertes Intrigantenszenario verwickelt. Da sich jedoch alle drei durch ihre recht unterschiedlichen pragmatischen Wesenszüge ergänzen finde ich die Story richtig nett gelungen, eben einmal etwas anderes.
Persönlich finde ich es auch mit den Legenden recht gut gelungen, kleinere Abenteuer aus vorigen Zeiten (Spaltkrieg..) zu erzählen.
Fazit: Kein typischer Midkemia oder Kelewan Roman doch haben die drei Söldner eine Seele und es menschelt einfach in diesem Buch.....

Schönen tag noch....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Juli 2003
Ich habe mich sehr auf ein weiteres Buch aus der Reihe gefreut, aber dieses Buch kann man getrost im Regal stehen lassen. Ich meine besonders spannend sind die meisten Bücher dieser Reihe ja nicht sonderlich, aber sie haben einen immer gefesselt. Hier ist das anders, die ersten 250 Seiten quält man sich so hinein - total uninteressant, man überspringt sogar Abschnitte weil sie unheimlich ausholen. Dann wird es ein wenig interessant, macht dann eine plötzliche Wendung, ist aber dann doch viel zu durchsichtig. Das Ende ist kein Stück überraschend.
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