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Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn (Die Legenden der Albae 1) Broschiert – 1. April 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 592 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 8. (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349270154X
  • ISBN-13: 978-3492701549
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 4,8 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (140 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.884 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Markus Heitz gehört zu den erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren. Bereits sein Debüt "Die Dunkle Zeit 1 - Schatten über Ulldart" avancierte zum Bestseller und wurde 2003 mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. 1971 in Homburg an der Saar geboren, entwickelte Heitz schon in jungen Jahren eine Passion fürs Schreiben und für Historisches. So studierte er Germanistik und Geschichte und arbeitete zunächst als Journalist. Durch den Erfolg der "Ulldart"-Reihe konnte er sich schließlich ganz dem Erfinden von Fantasystorys widmen. Wenn er nicht am Schreibtisch sitzt, kann man ihn auch mal an einem ungewöhnlichen Ort treffen: Heitz ist Mitbesitzer eines Irish Pubs in seinem Heimatort Zweibrücken.

Produktbeschreibungen

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Es ist wieder so weit: Der erste Teil eines neuen Heitz-Zyklus liegt in den Regalen bereit, den Fantasy-süchtigen Lesern das Fürchten zu lehren, denn nun wendet der durch Die Zwerge den Ulldart-Zyklus bekannte Fantasy-Autor sich den düsteren Kriegern der Albae aus dem Reich Dsôn Faïmon zu und erzählt uns die Geschichte der beiden Albae Caphalor und Sinthoras.

Heitz brennt mal wieder ein regelrechtes Storyfeuerwerk ab und schon nach wenigen Seiten ist man mittendrin und eine durchgelesene Nacht samt krankgeschriebenen Lesetag später ists auch (leider) schon wieder rum. Bis zum nächsten Teil. Heitz weiß was wir Leser wollen, das hat er mit seinem Ulldart- und vor allem mit dem Zwerge-Zyklus mit jeder Zeile bewiesen: Eine stimmige Geschichte, Spannung, Humor, Grusel, Tempo, Action, Rätsel ... alles eben, was Lesespaß bereitet.

Düsterlich ist es aber schon, wenn Caphalor und Sinthoras versuchen, einen Dämon für ihre Zwecke auf die Seite des Albae-Heeres zu ziehen - im Gegensatz zu den immer wieder unfreiwillig komischen Zwergen, sind die Albae nämlich alles andere als Witzfiguren, über die man auch hin und wieder schmunzeln kann. Aber es ist Heitz' Schreibtalent zu verdanken, dass die Kriegerkaste dennoch fasziniert und den Leser in ihren Bann schlägt.

Neben Heitz gibt es zurzeit nur wenige deutsche Fantasy-Autoren wie etwa Bernhard Hennen (Die Elfen, Elfenritter) oder Boris Koch (Der Drachenflüsterer, Der Königsschlüssel ), die ohne Probleme auch auf dem internationalen Markt bestehen könnten. Deshalb sollte es niemanden überraschen, wenn Heitz bald auch auf Japanisch oder Russisch zu lesen ist.

Der erste Teil Die Legenden der Albae, Gerechter Zorn, ist ein echter Heitz, wie wir ihn lieben. Mehr davon. Bitte! - textico.de/Wolfgang Treß

Pressestimmen

»Heitz' Schreibstil ist bekannt gut und die Geschichte spannend und atmosphärisch geschrieben.«, armariumnostrum.wordpress.com, 07.04.2014

»(…) es gelingt Markus Heitz mit diesem etwas anderen Abenteuer die Leser zum wiederholten Male in seinen Bann zu ziehen.«, Ostsee-Zeitung, 28.01.2010

Markus Heitz ist ein Phänomen im Bereich der Phantastischen Literatur. , fantasybuch.de, 17.08.2011

Markus Heitz hat mit dem zweiten Teil der Reihe ins Schwarze getroffen. Spannende Kampfszenen, aber auch Szenen aus dem alltäglichen Leben der Albae machen das Buch sehr abwechslungsreich und Lust auf die Fortsetzung der Reihen. , feenfeuer.wordpress.com, 11.09.2011

Ein klarer Heitz: Sprich: gut aufgebaut, sehr detailliert ausgeführt. , gothic-family.net, 11.09.2011

Der Leser kann sich in der faszinierenden, grausamen Welt der Albae verlieren. , thespine.de, 01.09.2011

»Schnell stellt sich so die für Heitz typische Faszination ein. (…) Doch nicht nur die Figuren, auch der rasant geschriebene Plot, der mit allem aufwartet, was Fans sich wünschen, tut sein übriges, um den Leser ganz tief in seinen Bann zu ziehen. Alles in allem ist ›Gerechter Zorn‹ ein hervorragend geschriebenes Fantasybuch, das Appetit auf mehr macht.«, Mephisto, 12.04.2010

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NeuroTic am 30. April 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Gleich nach dem lesen der ersten Kapitel fällt dem Leser sofort wieder der für Markus Heitz typische Schreibstil auf, den viele Leser schon durch seine anderen Werke kennen. Beginnend mit einem Focus auf einen kleinen, überschaubaren Bereich eröffnet sich dem Leser im Verlauf der Geschichte ein größeres, weitläufigeres Bild. Hierbei fällt mir immer wieder positiv auf, dass auf Details eingegangen wird, ohne sich in übertriebenem Detailreichtum zu verlieren - es bleibt genug Raum für das eigene "Kopfkino".

Mit nahezu morbider Freude habe ich dann auch den hier vorliegenden Roman genossen. Besonders eloquenten wurde die Bösartigkeit der Albae mit einer Beiläufigkeit vermittelt, dass sich der Leser schnell in den Bann der Protagonisten ziehen lässt. Die Grausamkeit und menschenverachtende Weltsicht der Albae wird für den Leser (erschreckend) schnell zum Normalfall. Auch wenn die "künstlerische Ader" der Protagonisten hin und wieder etwas überzogen wirkt, so dient sie dazu, dem Leser ein Gefühl für die Hauptfiguren zu vermitteln.

Die Story an sich ist gut durchdacht, spannend und mit der einen oder anderen (überraschenden) Wendung versehen. Die Charaktere entwickeln sich weiter und man merkt schnell, dass es nicht bei diesem einen Roman bleiben wird - bleiben kann.

Fazit: Mit dem Auftakt zur Albae-Reihe hat Markus Heitz eine Welt erschaffen (erweitert), die den bis dato herausragenden Zwergen locker den Rang ablaufen kann. Sicherlich ist das Buch im Vorfeld etwas über Gebühr "gehypt" worden - und kann natürlich der übersteigerten Erwartungshaltung einiger Leser dann nicht ganz genügen (und da schließe ich mich nicht aus). Als eigenständiges Werk durchaus überzeugend und eine deutliche Kaufempfehlung - auch wenn ich ein Hardcover bevorzugt hätte.
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72 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Druss TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. April 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nun ist endlich der lang erwartete erste Band über die Albae erschienen. Markus Heitz startet seine neue, auf vier Bände ausgelegte Reihe mit dem 585 Seiten starken Roman "Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn". Dazu gibt es boch eine Karte des jenseitigen Landes Ishim Voroo sowie der Stadt Dson Faimon, dem Sitz der Alben.

Inhaltlich geht es um die ungleichen, den Lesern der Zwergenreihe wohlbekannten, Albae Cephalor und Sinthoras, die im Auftrag der Unauslöschlichen(Nagsar und Nagsor Inaste) einen Dämon dazu bewegen sollen, die Pforte zum geborgenen Land zu öffnen. Das Ziel ist die Auslöschung der Elben und hierzu wird ein großes Heer aus allen Verbündeten der Albae ausgehoben.

Die Geschichte spielt im 5199. Sonnenzyklus (wie der Prolog zu "Die Zwerge"), also vor der Zwergenreihe (beginnt so richtig im 6234. Sonnenzyklus).
Ihren Reiz bezieht die Story aus der erneut unglaublichen Ideenvielfalt des Autoren. Beispielhaft seien hier nur einige genannt: die giftmischenden, gnomartigen FFlecx; die Sprink, so eine Art Wölfe mit Glaszähnen, die käferartigen Jeembina und besonders gelungen, die Phaiu Su, spinnennetzartige Blutegel.

Negativ bemerkbar macht sich, dass viele Details, wie zum Beispiel die Stadt Dson Faimon, einen unfertigen Eindruck machen. Verglichen mit ähnlicher Fantasyliteratur, wie etwa Salvatores Schilderung von Menzoberranzan, wirkt das Heitz'sche Szenario blaß.
Auch die Bösartigkeit und grausame Überlegenheit der Albae kommt nicht sozur Geltung, wie in der Zwergenreihe (hier sei in Sachen "böse Elfen" auch der Vergleich mit Malus Darkblade als Maßstab erlaubt).
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Müller am 27. Juli 2010
Format: Broschiert
Als Fan des Schreibstils von M.Heitz - insbesonders in den ersten vier Bücher des Ulldart-Zyklus und der Zwerge-Tetralogie - war der Kauf des neuen Buchs fast ein Muss, da ich noch kein "düsteres" Werk des Autors gelesen hatte.

Leider muss ich sagen, dass es mich etwas enttäuscht hat. Die beschriebene Welt ist relativ eintönig (oder m.E. zu knapp gehalten), die Motive wiederholen sich stark - besonders die regelmäßige Betonung der Eleganz, der Kampfkunst und der albischen Kunsttile übersättigt irgendwann.
Dagegen sind die einzigen, wirklich interessant beschriebenen Charaktere nur die beiden Protagonisten mit Teilen deren direkten Umfelds. Zwei weitere werden auch detaillierter behandelt, um die Sichtweise anderer Rassen auf die Albae mit einzufügen, werden aber beide genutzt, um jeweils einem Protagonisten das Leben binnnen zehn Seiten umzukrempeln, was in einem Fall schon etwas konstruiert wirkt und im zweiten Fall eine Dummheit/Überheblichkeit des betroffenen Charakters auf ein Maß heraushebt, dass nicht zu seiner restlichen Umschreibung auf den vorherigen Seiten passt.
Der für mich interessanteste Antagonist dafür hat genau zwei Auftritte. Die restlichen tauchen kurz auf und verschwinden dann wieder, meist getötet von einem der beiden Albae.

In der Summe ist das Buch keinesfalls schlecht und die Bewertung auch einfach meinem Anspruch geschuldet; sprachlich ist es wie immer gut - wenngleich bislang fast nichts die Dialoge zwischen Fiorell und König Perdór in der Ulldart-Reihe toppt :)
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