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Die Legenden der Albae, Band 3: Dunkle Pfade Broschiert – 20. August 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 672 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 5 (20. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492701981
  • ISBN-13: 978-3492701983
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 5,2 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.526 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Markus Heitz gehört zu den erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren. Bereits sein Debüt "Die Dunkle Zeit 1 - Schatten über Ulldart" avancierte zum Bestseller und wurde 2003 mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. 1971 in Homburg an der Saar geboren, entwickelte Heitz schon in jungen Jahren eine Passion fürs Schreiben und für Historisches. So studierte er Germanistik und Geschichte und arbeitete zunächst als Journalist. Durch den Erfolg der "Ulldart"-Reihe konnte er sich schließlich ganz dem Erfinden von Fantasystorys widmen. Wenn er nicht am Schreibtisch sitzt, kann man ihn auch mal an einem ungewöhnlichen Ort treffen: Heitz ist Mitbesitzer eines Irish Pubs in seinem Heimatort Zweibrücken.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»(...) spannend, unterhaltsam und natürlich äußerst brutal. (...) allen Zwergen und Albae-Fans nur wärmstens und blutigst ans Herz zu legen.«, Janetts -Meinung.de, 30.09.2012

»(...)das Buch (...) begeistert mit seiner vielfältigen Geschichte, tollen vielschichtigen Charakteren, jeder Menge Action (...).«, Testwildsau.com, 20.08.2012

»"Dunkle Pfade" ist Pflichtlektüre für alle Leser deutscher Fantasy. Der vorliegende Roman dürfte das Abo von Markus Heitz auf den Deutschen Phantastik Preis wieder einmal um ein weiteres Jahr verlängern.«, Nautilus

»Leidenschaftliches Schreiben verbindet der Autor mit einer blühenden und zugleich dem Zweck angemessenen disziplinierten Fantasie. (...) Die Figuren sind präzise und sauber gezeichnet, man kann sie sich sofort vorstellen und mit ihnen gehen, in eine Umgebung, die überschaubar und begreifbar bleibt. (...) Dazu kommt ein guter Schuss Humor.«, Der Neue Tag, 22.10.2012

»Spannung in einer magischen Welt auf über 600 Seiten!«, Dark Spy, 01.10.2012

»Ein absolut empfehlenswerter Fantasy-Roman (...) und eine Pflichtlektüre für Markus Heitz und Fantasy-Fans (...).«, www.Philipswelt.Blogspot.de, 27.08.2012

»Markus Heitz beherrscht sein Universum, seine Ideen sind findig und kreativ.«, Phantastik-Couch

»(...) ein echtes Lesevergnügen, das einen in die sehr detaillierte und bis ins Kleinste beschriebene Fantasy-Welt von Markus Heitz entführt und einen erst wieder loslässt, wenn die letzte Seite gelesen ist.«, RCN Magazin, 01.10.2012

»Die Charaktere sind schlicht und ergreifend umwerfend! [...] Wie schafft man es böse Helden zu formen? Lest dieses Roman und ihr wisst es.«, fictionfantasy.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, lebt als freier Autor im Saarland. Seine Romane um »Die Zwerge«, alle bei Piper erschienen, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch in den USA zu Best sellern. Als einziger deutscher Autor gewann er bereits neunmal den Deutschen Phantastik Preis. Mit »Die Legenden der Albae« führt Markus Heitz alle Zwerge-Fans in die Welt der Dunkelelfen.

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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tester am 20. August 2012
Format: Broschiert
Mit Die Legenden der Albae: Dunkle Pfade erscheint knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung des letzten Albae Abenteuers, bereits das dritte Abenteuer aus der Sicht der gefürchteten Schwarzaugen. Diesmal dreht sich das Abenteuer jedoch nicht um Caphalor und Sinthoras, sondern um drei jungen Albae Sisaroth, Tirîgon und Firûsha. Kenner der Zwerge Bücher werden diese drei als Dson Aklán bekannt sein. Markus Heitz zeigt in Dunkle Pfade" ihre ersten Abenteuer und wie am Ende der Mythos um die Dson Aklàn entstanden ist.

Inhalt (könnte LEICHTE Spoiler beinhalten):

Die Legenden der Albae: Dunkle Pfade spielt eine ganze Zeit nach dem letzten Albae Band. Um genauer zu sein, der Band spielt zeitlich zwischen dem dritten Band der Zwerge Story und dem vierten Band, welcher auf den Namen Das Schicksal der Zwerge" hört. Die Albae wurden im letzten Band durch die Überflutung eines Säuresees aus ihrer angestammten Heimat Dson vertrieben. Der Alb Aïsolon, bekannt aus den vorigen Bänden als Vertrauter und Freund Caphalors führt nun die verbliebenen Albae an und errichtete ein neues Dson: Dsôn Sómran. Gut geschützt wartet dieses kleine Albae-Reich darauf, von den Unauslöschlichen aus ihrem Exil befreit zu werden, um endlich auch im Geborgenen Land Fuß zu fassen. Was sie nicht wissen, die Unauslöschlichen wurden längst vernichtet.

Dunkle Pfade" hat anfänglich zwei Plots zu bieten, wobei diese stellenweise sogar auf bis zu 6 Nebenplots ausgeweitet wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nazena am 26. Oktober 2012
Format: Broschiert
Die Alben leben im Exil und hoffen auf Nachricht aus dem Geborgenen Land. Doch damit wollen sich nicht mehr alle Alben zufrieden geben.
Die Drillinge Sisaroth, Tirigon und Firusha werden des Mordes angeklagt und werden in die Unterwelt Phondrason verbannt. Dort treffen sie andere verbannte Alben und Angehörige anderer Völker und versuchen sich eine Existenz aufzubauen. Doch wer hat sie fälschlicherweise angeklagt? Was ist aus den Alben des Verborgenen Landes geworden? Werden die drei jemals wieder die Sonne sehen?

Der dritte Albae-Band setzt nicht nach dem zweiten an, sondern lange später nach der "Zwerge"-Reihe (was für mich ziemlich irritierend war, denn ich kenne nur den ersten Zwerge-Band). Hier werden neue Charaktere eingeführt und das geheimnisvolle Phondrason beschrieben. In diesen unterirdischen, von Magie durchdrungenen Höhlen gibt es so gut wie alles: fliegende Schiffe, Seen aus flüssigem Glas, aufwärts fließende Wasserfälle und viele Wunder mehr- von denen die allermeisten allerdings tödlich sind. Kein Wunder, dass die Albae ihre schlimmsten Verbrecher dorthin verbannten.
Die Geschichte war für mich zwar spannend, aber auch distanziert: ich hatte das Gefühl von "Wegwerfcharakteren": sie wurden eigeführt, hatten ein paar Sätze auf der Bühne und das war es schon. Wirklich verbunden gefühlt habe ich mich weder mit den (Anti-) Helden noch mit der Geschichte. Was mich vor allem gestört hat, war das Motiv des Drahtziehers: er sorgt dafür, dass Tirigon, Sisaroth und Firusha ohne Waffen oder Ausrüstung getrennt voneinander in die Hölle verbannt werden.
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. F. Kunz am 31. August 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nun dürfte anhand meiner Bewertung schon deutlich werden, dass ich meinen Vorgängern nicht zustimmen kann ... leider.
Vorweg zu mir: Ich habe mit Lodrik um das Schicksal Uldarts gelitten, mit Boindil und Boendal herzlichst gelacht und Caphalors und Sinthoras Arroganz haben mir mehr als einen Abend versüßt, bin also kein Neuling in den Welten von Markus Heitz.
Zur Geschichte werde ich nciht viele Worte verlieren, da die erste Rezension hier bereits sehr gut und ausführlich ist.

Das Buch war schon- aus Prinzip- vorbestellt, ohne etwas über den Inhalt zu wissen. Als ich es dann vorliegen und den Klappentext gelesen hatte, war mir etwas mulmig, da ich mich fragte, ob ein derartiges Ausholen, um einen Bogen zum nicht ganz kritikfreien vierten Band der Zwerge zu schlagen, wirklich notwendig ist, fing aber dennoch gierig an zu lesen.
Beginn: Ausgezeichnet! Eine Intrige und unschuldig verurteilt in die Verbannung. Das lässt auf eine Rache hoffen, wie sie selbst Klingonen nicht besser vorbereiten könnten. Doch weit gefehlt!

Die Drillinge erinnerten mehr an ein Grüppchen verwöhnter Rotzgören, die lediglich das Glück hatten andere zu treffen, die ihnen den Allerwertesten retten. Die Fügungen, die besagte Beschützer an sie binden, sind zudem mehr als weit hergeholt (und das obwohl "glückliche Wendungen" bei Heitz immer schon eine wichtige Rolle gespielt haben). Selbst als keine Absicherung oder Verpflichtung mehr gegenüber den Drillingen besteht, bleibt alles viel zu ruhig und man fragt sich, ob man es mit Albae oder Elben zu tun hat. Keine Intrigen, kein Hintergehen, keine heimlichen Morde, stattdessen dürfen die Gören schalten und walten, wie es ihnen beliebt.
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