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Die Legende von Sigurd und Gudrún Gebundene Ausgabe – 20. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1. (20. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608937951
  • ISBN-13: 978-3608937954
  • Originaltitel: The Legend of Sigurd and Gudrún
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 4 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.004 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte "Der kleine Hobbit" wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Gibt es ein Werk, das für uns so wichtig und prägend ist wie Ilias und Odyssee für die Antike? »Ja!«, sagt der Erfinder der modernen Fantasy: Die nordische Sage von Sigurd und Gudrún!

Und J.R.R.Tolkien dichtete selbst den ehernen Stoff der Edda und des Wölsungenlieds für unsere Zeit neu. Lesen Sie, wie Sigurd den fürchterlichen Drachen Fáfnir tötet. Wie er die schlafende Brynhild erweckt aus einem Feuerwall. Und wie am Hof der Nibelungen große Liebe entbrannte und auch großer Hass. Tolkien schöpft hier ein Werk von unvergleichlicher Sprachkraft und einem Rhythmus, der alle Sinne erfasst.

Der reich kommentierte Band gibt Tolkiens Originalverse neben der deutschen Übersetzung wieder.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren und wuchs in England auf. Von 1925 an war er Professor für englische Philologie in Oxford und erwarb sich schon bald großes Ansehen als einer der angesehensten Philologen weit über die Grenzen Englands hinaus. Seine besondere Vorliebe galt den alten nordischen Sprachen. Seine weltbekannten Bücher »Der Hobbit«, »Der Herr der Ringe«, »Das Silmarillion« haben die Fantasyliteratur entscheidend geprägt und wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Millionen von Lesern werden seither von den Ereignissen in Mittelerde in Atem gehalten. J. R. R. Tolkien starb 1973 in Bournemouth.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

121 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel (www.papiertourist.de) am 20. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Länge: 6:37 Minuten
Im Nachlass Tolkiens entdeckt und von Sohn Christopher veröffentlicht, ist dieses Buch für den Literaturmarkt ohne Frage eine kleine Sensation.
Aber eine Warnung vorweg: Wer einen neuen 'Hobbit', oder gar den nächsten 'Herr der Ringe' erwartet, der wird zwangsläufig von 'Die Legende von Sigurd und Gudrún' enttäuscht sein, es sei denn, er mochte zum Beispiel die Gesänge in "Der Herr der Ringe", also die Textpassagen in Strophenform. Wenn das auf Euch zutrifft, dürftet ihr dieses Buch lieben, denn die Geschichte wird komplett in genau dieser Form erzählt.
Tolkien war fasziniert von der Edda, von den alten Geschichten der nordischen Welt und er hat mit "Die Legende von Sigurd und Gudrun" seine Version dieser Geschichte erzählt. Es handelt sich also ausdrücklich nicht um eine Übersetzung der alten Sagen, sondern um eine Neuerzählung! Um seine Neuerzählung.
Wie soll man nun diese Geschichte in wenigen Worten zusammenfassen? Das wird tatsächlich nicht ohne weiteres möglich sein, darum schneide ich das Thema auch nur kurz an:
Es sind Götter- und Heldensagen, es ist aber kein durchgängig erzähltes Epos. Ein großer Teil der Geschichte wird beispielsweise in Form von Dialogen erzählt . Es geht in verschiedenen Varianten immer wieder um Tod, Rache, Mord, Hass und Liebe. Dabei war ich doch überrascht, wie viele Parallelen es zu Tolkien's anderen Werken gibt. Der Drache Fafnir beispielsweise bewacht einen Schatz. Ein Teil dieses Schatzes ist ein verfluchter Ring. Das ist nur eines von vielen Beispielen. Es ist also davon auszugehen, das sich Tolkien Inspiration geholt hat, bei diesen altnordischen Geschichten, die ihn schon als Kind so sehr fasziniert haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Reibold am 10. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist im Wesentlichen eine Neudichtung der Nibelungensage in Form von "Liedern" bzw. Gedichten.

Die Einführung durch den Herausgeber diskutiert den Zusammenhang zwischen den germanischen bzw. nordischen Göttersagen ("Edda") und der damaligen höfischen Dichtung. Dazu wird eine sehr informative Vorlesung Tolkiens zur "Älteren Edda" abgedruckt. Die nordischen Fassungen der Nibelungensage beschäftigen sich mit dem von den Göttern abstammenden Königsgeschlecht der Völsungen und mit der burgundischen Prinzessin Gudrun; leider sind die einzelnen Stücke in sich widersprüchlich und weichen auch von einander ab. Ein großes Stück ging sogar verloren. Tolkien setzte sich deshalb die Aufgabe, beide Lieder neu zu dichten.

Der Hauptteil des Buches besteht aus dem "Neuen Völsungen-Lied" und dem "Neuen Gudrunslied", welche beide mit reichlichen Anmerkungen versehen sind. Diese beschäftigen sich einerseits mit der Quellenlage und andererseits mit den Bezügen zu Tolkiens Werken. So erfährt man z. B., dass "gand-" auf Deutsch "Zauber-" bedeutet.

Eine in diesem Sinne wichtige Strophe, welche auch die Art des Liedes demonstriert, ist beispielsweise:

There wrought Regin
by the red embers
rune-written iron,
rare, enchanted;
of gold things gleaming,
of grey silver,
there Fafnir lay
by the fire dreaming.

Dort schmiedete Regin
über rötlicher Glut
mit Runen geritztes
berückendes Eisen.
Glänzend von Goldwerk,
von grauem Silber
lag dort Fafnir
am Feuer und träumte.

Man findet in den beiden Liedern viele Motive, die man in Tolkiens Werken bewundern kann:

1.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 25. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
===Meine Meinung===
Durch 'Herr der Ringe' und weitere Werke wurde der Autor J.R.R.Tolkien zu einem der erfolgreichsten Autoren des letzten Jahrhunderts. Zwar habe ich bis dato sehr wenig von diesem Autoren gelesen, aber da ich mich für die Nibelungen interessiere, war ich sehr erfreut, als ich dieses Werk rezensieren durfte. Vorweg muss ich gleich sagen, dass kein weiterer Hobbit oder Herr der Ringe erwartet werden darf. Wer ein solches Erzählwerk erwartet, wird das Buch enttäuscht weglegen. Das war am Anfang der Grund warum ich am Überlegen war, ob ich das Buch auch wirklich lesen möchte. Es ist definitiv keine leichte Kost.
Diese Version der Nibelungen ist seine eigene Version und somit eine komplette Neuerzählung. Seine Faszination den alten Geschichten gegenüber wird in dieser Neuauflage deutlich.
Das Besondere an diesem Wer ist der Stil. Der Autor erzählt hauptsächlich in Dialogen und streckenweise kam ich mir vor, als würde ich MacBeth lesen. Der Grund dafür ist, dass sich auf der linken Seite stets der Text im Original, also Englisch befindet. Auf der rechten Seite gibt es dann die wirklich geniale Übersetzung in die deutsche Sprache. So kann der Leser selber entscheiden, ob er das Original lesen möchte oder sich lieber die elegante Übersetzung ansehen möchte. Ich persönlich habe mich beim ersten Lesen durch den deutschen Text gearbeitet. Im zweiten Durchgang habe ich mich dann langsam durch die englische Version gelesen. Die Übersetzung ist gelungen und hinkt dem Originaltext nicht hinterher. Wer also Probleme mit der englischen Sprache hat, kann ohne Bedenken auch die deutsche Version lesen. Beide Texte werden durch Anmerkungen und Quellenangaben komplettiert.
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