Naja, im Prinzip ist die Übersetzung nicht schlecht, dafür sind einige echte Knaller drin. Wie bei den anderen Büchern der Reihe erweckt der Übersetzer den Eindruck, dass er noch nie in seinem Leben irgendein D&D-Buch von innen gesehen hat und die Übersetzung hat scheinbar auch keine fachkundige Qualitätskontrolle durchlaufen.
- ein untoter Zauberer - in D&D "Leichnam" genannt - wird als "Lurch" bezeichnet
- die Existenz als Leichnam (folgerichtig?) als Echsentum
- "... der Geist aus den Niederlanden": Ich glaube nicht, das Ed Greenwood ausdrücken wollte, der Geist käme aus Holland. Vielmehr drängt sich mir die Vermutung in den Geist, dass es im Original netherworld (=Jenseits) hieß. Fragt man sich, ob in einer Fantasywelt mehr Geister aus dem Jenseits oder aus Holland kommen....