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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schade,
Rezension bezieht sich auf: Die Legende von Ayesha: Volk der Verbannten (Broschiert)
Non`iama, Arekh und Marikani wurden in den Wirren der Sklaventötung von einander getrennt und ziehen nun alleine durch die Lande. Jeder ist davon überzeugt, dass der andere im Kampf gefallen ist.Non`iama zieht mit einigen Sklaven durch das Land und trifft schließlich eines Tages auf den König der Sakas, dem Feldherren, der das ganze Land in Schutt und Asche versetzen lässt! Arekh wird indes mit Lionor zusammen gefangen genommen und einer schlimmen Folter durch den Priester Laosimba unterzogen, damit beide endlich das Versteck von Marikani preisgeben. Doch beide wissen nicht wo sie sich aufhält. Währenddessen hat sich Marikani mit einem Heer geflohener Sklaven auf den Weg zum Meer gemacht, da sie ihr neues Volk ins Heimatland des Türkisvolkes bringen will. Doch eines Tages treffen sich alle wieder und gemeinsam müssen sie sich einem noch viel mächtigeren Feind stellen, als alle bisher angenommen hatten. ====================== Der dritte Teil geht ziemlich verworren los. Ich wusste zunächst gar nicht wer, wie, wo, gelandet ist und warum, alles war ein einziges Chaos. Dann, nach einiger Zeit, lichten sich die Nebelschwaden und ich habe wieder Sinn in den Texten gesehen. Die einzelnen Schicksale, die die drei Hauptcharaktere in diesem Buch durchleiden müssen, sind wirklich hart und zuweilen rühren sie auch zu Tränen. Mir hat die Aufteilung der drei Charaktere in drei Handlungsstränge gut gefallen. Doch dann wird die Geschichte aber auch so dermaßen in verschiedene Handlungsstränge aufgesplittert, dass die nächste Handlung ohne Punkt und Komma an die vorherige ansetzt und beim lesen dann erst einmal das große Staunen eintritt. Einige Absätze mehr hätten dem Buch nicht geschadet, vor allem eine bessere Aufteilung der Geschichte wäre leichter zu verstehen gewesen. Der dritte Teil hat einige sehr interessante Nebencharaktere aufzuweisen, die dem ganzen Buch eine schöne Würze geben. Leider betreibt die Autorin mit diesen tollen Charakteren gewaltigen Raubbau! Zugleich hat die Autorin Charaktere und Handlungsstränge erschaffen die dem ganzen Buch gar keinen Sinn und keine Unterstützung bieten. Da hatte ich oftmals das Gefühl, Hauptsache das Buch hat viele Seiten! Ich bin auch nach allen drei Teilen immer noch nicht ganz dahinter gekommen, warum in Teil 2 das eine Volk den Krieg begonnen hat und Harabec in Schutt und Asche gelegt hat, aber ein ganz anderes Heer das gesamte Königreich zerrüttet. Irgendwie haben mir hierbei echt die Logik und die geschichtlichen Zusammenhänge gefehlt. Der dritte Teil ist vollgepackt mit der Huldigung falscher Götter und falschen Vertretern dieser falschen Götter und es ist schön zu erleben wie diese dann die gerechte Strafe dafür erhalten. Was wirklich an allen drei Teilen gelungen war, ist die Covergestaltung. Ich finde alle drei Cover sehr schön und ansprechend, nur leider ist der Inhalt der Bücher nicht ganz so schön. Ich finde im gesamten Eindruck hat die Autorin an sich eine tolle Geschichte mit vielen Überraschungen und Wendungen erschaffen, doch leider hat sie durch die vielen Zickzackhandlungen und Storyzerstückelungen viele dieser guten Handlungen zerstört. An sich eine tolle Story, nur leider etwas missglückt dargestellt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nur mittelmäßig,
Rezension bezieht sich auf: Die Legende von Ayesha: Volk der Verbannten (Broschiert)
Marikani wird von den Sklaven wie eine Göttin verehrt, was ihr aber nicht so recht behagen will. Sie fügt sich aber in ihr Schicksal und beginnt damit, eine Armee aufzustellen'Währenddessen trachtet der Hohepriester Laosimba nach dem Amt des Herrschers. Die einzigen, die ihm dabei im Weg stehen, sind Arekh und Harrakin. Doch nachdem Marikani eine Sklavin ist und somit das Böse verkörpert, bezichtigt Laosimba die Beiden, mit ihr paktiert zu haben. Arekh wird kurz darauf gefangen genommen und in ein Verlies gesperrt- zusammen mit Marikanis bester Freundin Lionor- samt ihrem Kind. Die drei Gefangenen müssen einige harte Tage der Folter ertragen, bis ihnen einer von Arekhs Freunden die Freiheit anbietet- natürlich unter einer Bedingung' Harrakin hat die Gefahr erkannt, die von den mysteriösen Kriegern aus dem Norden ausgeht und rüstet sich für einen Krieg- den er nur gewinnen kann, wenn er sich mit seinen Feinden verbündet' Marikani und ihre Armee von Sklaven und Gesetzeslosen marschieren in Richtung Küste. Ihr Plan ist es, so viele Schiffe zu bauen, dass sie und ihr Volk über den Ozean segeln können, um in einem entfernten Land in Frieden zu leben. Doch dazu braucht sie Baustoffe und Zeit. Darum schlägt sie den Herrschern der Lande ein Friedensangebot vor. Obwohl diese darauf einzugehen scheinen, schmiedet Laosimba einen hinterhältigen Plan, der ihn zum Herrscher aller Lande machen könnte. Doch um dies zu bewerkstelligen, wird Blut fließen müssen' Der dritte Teil der Legenden um Ayesha ist im Vergleich zum schlechten Vorgänger ein wahrer Leckerbissen. Doch leider ist die Geschichte wie schon vom 1. Zum 2. Teil nicht anknüpfend. Man weiß also wieder nicht, wie viel Zeit inzwischen vergangen ist. Man findet dadurch nur schleppend den Faden wieder. Highlight ist wie schon in den ersten Bänden Arekh. Man spürt, dass das Autorenduo mit diesem Charakter am meisten anzufangen wusste. Im Gegensatz zu Marikani, die sich zwar weiterentwickelt hat, dennoch ein wenig farblos wirkt. Die Story wirkt im Allgemeinen etwas unfertig und an einigen Stellen überhastet geschrieben. So auch die Kampfhandlungen. Man sieht die Szenen im Kopf, als hätte sie Uwe Boll geschnitten wirr und unscharf! Die Intrigen des Hohepriesters, der anderen Herrscher und Bedienstete sind zwar nett eingebaut, reißen das Ruder aber auch nicht mehr rum. Die Trilogie hat mich nach dem ersten Teil Zunehmens enttäuscht- kann sie deshalb nur hartgesottenen Lesern empfehlen, die unbedingt das Ende erleben wollen. Wenigstens da wird man nicht enttäuscht. Mein Fazit: Ein finaler Teil, der mehr Potenzial gehabt hätte, durch die blassen Charaktere und die seichte, stellenweise langatmige Story aber zunichte gemacht wurde. Ich vergebe den vierten Stern deshalb, weil der erste Teil gut war und die Trilogie dadurch aufgewertet wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Arekh muss noch ein neues Abenteuer bestehen,
Von Redaktion www.BookOla.de (Pfeddersheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Legende von Ayesha: Volk der Verbannten (Broschiert)
Dieser dritte Band der Reihe um Ayesha beginnt einige Wochen nach dem Ende des 2. Bandes.Ange Guéro berichtet nun über die Probleme der Bevölkerung durch den Krieg und über die Hoffnungen und Enttäuschungen des Türkisvolkes. Arekh muss noch ein neues Abenteuer bestehen, denn er landet dort wo er nie wieder hin wollte, unter Mordanklage in den Kerkern von Reynes. Zur Seite steht ihm Lionor mit ihrem Baby, die zusammen mit ihm herausfindet, dass Marikanis größter Feind der Priester Laosimba ist. In der Zwischenzeit schart Marikani, die von jedem für die Göttin Ayesha gehalten wird, immer mehr Anhänger um sich. Und es sind jetzt schon mehrere Tausend, die geführt und ernährt werden wollen. Doch durch den Krieg kommt es immer mehr zu Rassenkonflikten und selbst Marikani nimmt keine Rücksicht mehr auf andere Völker und es zählt nur noch das Türkisvolk. Hilfe kommt für sie erst mit dem Volk der Verbannten, mit dem sie sich zusammenschließt. Überzeugend ist mal wieder die klar und sauber herausgearbeitete Handlung, die Charaktere und die Orte. Alles wird sehr genau von allen Seiten beleuchtet, allerdings geht es immer sehr heftig zur Sache und manchmal verwirren die Zeitsprünge. Aber trotzdem oder vielleicht gerade deswegen habe ich diesen abschliessenden Band mit Genuss bis zum eher nachdenklichen Ende gelesen. Wertung: 3 von 5 BookOla-Runen Rezension © 2010 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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