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Die Legende vom Weitseher, Band 3: Die Magie des Assassinen
 
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Die Legende vom Weitseher, Band 3: Die Magie des Assassinen [Taschenbuch]

Robin Hobb , Megan Lindholm
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 511 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1. (Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404203755
  • ISBN-13: 978-3404203758
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.524 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Die Feder entgleitet meinen knorrigen Fingern und hinterlässt eine geschlängelte Linie auf Fedwrens Papier...". So beginnt Der Adept des Assassinen, der erste Band der Legende vom Weitseher: Ein einsamer, gramgebeugter Mann erzählt die Geschichte seines Landes und seines Lebens, eine Geschichte, die er kaum zu Papier bringen kann, da die Bitterkeit und der Groll ihn stets aufs Neue überwältigen.

Mit sechs Jahren wird Fitz, der Bastard des Thronfolgers, an die Tore des Hofes gebracht und seinem Onkel übergeben. Als unehelicher Sohn bedeutet er eine große Schande für seinen Vater, den hochmoralischen "König zur Rechten", der daraufhin auf die Thronfolge verzichtet und den Königshof verlässt. Verachtet wächst Fitz als Stalljunge auf und flüchtet in seiner Einsamkeit in die telepatische Verbindung zu Hunden: eine Fähigkeit, die als alte verpönte Volksmagie Erbteil seiner Mutter ist. Doch durch sein Erbe steht er auch dem König nahe und besitzt die Macht, in die Weite zu sehen, über große Entfernungen hinweg Geschehnisse zu erleben und mit Menschen zu sprechen. Der König erkennt in ihm ein nützliches Werkzeug und veranlasst die Ausbildung des empfindsamen Jungen zum Assassinen, zum Meuchelmörder, dessen "Karriere" Hobb in Band 2, Des Königs Meuchelmörder schildert.

Die Magie des Assassinen ist der dritte und letzte Band der Trilogie über den Weitseher. Fitz ist zwar dem Kerker entronnen, gilt aber als tot und zudem als Mörder des alten Königs. Der rechtmäßige neue König Veritas ist verschwunden und das Reich dem Untergang nahe. Zusammen mit seinem Wolfsbruder "Nachtauge" bricht Fitz auf eine lange Wanderschaft zur Rettung seiner Welt und einem Grande Finale auf.

Die spannende Geschichte, die Robin Hobb (ein Pseudonym der Autorin Megan Lindholm) erzählt, unterscheidet sich auf den ersten Blick wenig von genreüblichen Handlungsmustern -- es ist die Art, "wie" sie erzählt, die diese Trilogie deutlich von fast allen anderen Fantasy-Romanen der neueren Zeit abhebt. Die düstere Einsamkeit, die Verlorenheit des Helden Fitz packt den Leser von der ersten Seite an und lässt ihn von da an nicht mehr los. Zwar geht es um die Rettung eines imaginären Königreiches, aber die verzweifelte Suche nach Freundschaft, nach Liebe, nach Sicherheit und Geborgenheit ist das eigentliche Thema, das die vielen begeisterten Leser in ihren Bann schlägt. Für mich war das Buch das mitreißendste Leseerlebnis der letzten Jahre, und für die Gattung Fantasy bedeutet es einen erfreulichen Schritt hin zu einer erwachseneren, differenzierteren Ausdrucksform -- vergleichbar etwa mit Die Herren von Winterfell von George R. R. Martin. --Birgit Will

Kurzbeschreibung

Fitz ist tot – zumindest sieht es so aus. Doch mit Hilfe seines Weggefährten Burrich und seines alten Mentors entsteigt er, wenn auch nur widerwillig, dem Grab und findet ein Königreich am Rande des Zusammenbruchs: Der alte König Listenreich ist tot, ermordet von seinem Sohn Edel, der nun auf dem Thron sitzt. Die Korsaren haben alle wichtigen Häfen besetzt, das Volk von Heim und Herd vertrieben. Fitz, zerschunden an Leib und Seele, kennt nur ein Ziel: Rache an Prinz Edel, der alles gestohlen hat, was der junge Weitseher einst liebte. Dabei entdeckt er neue magische Kräfte in sich, Kräfte, die ihn noch mächtiger machen – oder ihn das Leben kosten können ...

“Ein Kultbuch!” Klappe auf, Karlsruhe) “Fantasy der besonderen Art und der ganz gehobenen Klasse.” station to station, Kiel


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fitz 28. August 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nun ja,Fitz's History, war für mich einer der ersten Geschichten dieser Art , ein neuer Einblick in die Welt der Phantasy Lektüren, einmalig, anders, aber nicht schlecht, Hobb hat einen ganz besonders detailierten Blick, nicht langweilig aber tiefgründig, immmer wieder gibt das Schicksal dem Helden Hoffnung, Hoffnung auf ein besseres Ende, auf Ruhe und Freiden, und immer wieder trügt es ihm. Ausgestoßen aus dem haus seiner Mutter, entrissen von seinem Vater, fehlsschlagend seine erste Liebe, alles andere als ein " Happy" Dasein, und dann immer wieder diese enttäuschenden Enden, ich glaube unsere Enttäuschung ist der größte Beweis für das Gelingen dieses Romans, Ich glaube des Heldes Gefühlszustand ist nicht weit entfernt von dem unserem, das Leben, das Leben aller Menschen Birgt Enttaüschungen hinter jede Ecke, das ist ganz normal, der Sieger ist jener die damit umgehen kann, Recht hat das Sprichwort, das Leben ist ein Meer von Schmerzen, die einen ertrinken darin, andere lernen darin zu schwimmen. Ein Happy End war noch nie die Vorrausetzung für das Gelingen eines Werkes, natürlich neigt der Mensch immer zu einem Geschlossenen Ende, ein offenes Ende, meist mit Enttäuschungen übersät, gibt die anlass zum Nachdenken, immer wieder, es lasst nicht eher aus, bis du dir eingestehst das die Welt nicht anders ist. Fitz ist ein Symbol, der all die Enttäuschungen die einem Menschen widerfahren könnten in seiner seltsamen Person, in seiner unvollkommenen Natur einigt.

Das was mir ambestenn an diesem Buch gefallen hat, ist das schon von vorhinein Antworten auf Rätsel gegebn wurden, die erst später, vielleicht auf einer anderen Art und weise , wiedergegeben wurden, oder schon am Anfang wurde über die gabe gesprochen,obwohl der Leser erst später wirklich erfuhr was sie wirklich ist.
Ein Werk, das man immer wieder lesen Kann,und jedes mal andere Erfahrungen, andere Einblicke in die menschliche natur.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
hier scheiden sich die Geister 15. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
Bei dieser Trilogie kann man sehen, wie sehr Fantasy heute von Hollywoodmechanismen bestimmt ist. Die Trilogie endet nicht in einem Happy End, jedenfalls nicht für Fitz. Deshalb wird es von vielen enttäuschten Lesern, die so sehr an Happy Ends in Fantasyromanen gewöhnt sind, verrissen.
Das macht es in meinen Augen für eins der herausragenden Bücher der letzten Jahre, denn es gehört schon eine Menge Mut dazu, das Buch so enden zu lassen. Mir hat es gerade wegen des ungewöhnlichen und meiner Meinung nach auch glaubhaften Endes gefallen. Der Held reibt sich für das Königreich auf, das königreich wird gerettet, und Fitz? Aber ich will ja das Ende nicht verraten...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na aber! 16. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich kann zu diesem Buch nur sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Die vorhergehenden Kommentaren, wie z.B. das es ja kein "Happy-End" hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Warum muss es denn ein Happy-End haben? Und dazu, dass es so viele Fragen offen laesst... es GIBT eine Fortsetzung, die ich bisher allerdings nur auf Englisch entdeckt habe, "Fool's Errand". Leider konnte ich diese bis jetzt nicht lesen, aber ich werde das bald nachholen.
Uebrigens, wie kann der Narr Amber sein? Der Narr wurde meines Erachtens als Albino dargestellt, waehrend Amber(wie der Name schon sagt:Bernstein) dunklere Haut und bernsteinfarbene Augen hat und definitiv keine weissen Haare, wie der Narr.
Allerdings muss ich doch gestehen, dass mir die "Lebensschiff" Trilogie besser gefallen hat, als die "Weitseher" Buecher, was aber vermutlich auch mit einer persoenlichen Neigung zum Segeln verbunden ist.
Was ich aber wage zu bestreiten, ist, dass Robin Hobb langweilig schreibt. Ja, die Weitseher-Buecher sind duester, aber wenn die Geschichte nun einmal so ist? Nein, langweilig kann man das nicht nennen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
SUPER FANTASY!!!
Die Weitseher-Saga ist mit die beste Fantasy-Geschichte die ich bislang gelesen habe und ich habe eine Menge bislang gelesen!

Robin Hobb schreibt nicht plakativ. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sabo veröffentlicht
Abschluss wirkt wie Abschuss... leider
Mit großer Spannung habe ich nun endlich den dritten Teil um Fitz gelesen und ich bin irgendwie enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2008 von Knuddelschnuff
Guter Abschluss
Guter Abschluss einer der besten Fantasyserien der letzten Jahre. Nicht ganz so gut, wie die ersten beiden Teile, aber immer noch locker vier Sterne wert.
Veröffentlicht am 30. September 2008 von Helwo
1. Hälfte grandios, 2. Hälfte mäßig
Teil 1 knüpft in punkto Spannung an das atemberaubende Ende des zweiten Teils der Farseer-Triology an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2006 von Rochtan
Holprig und unrund
Die ersten zwei Bände der Weitseher-Trilogie sind außergewöhnlich gut – umso bedauerlicher, dass ausgerechnet der dritte Band gegenüber seinen... Lesen Sie weiter...
Am 20. März 2006 veröffentlicht
Schade
Aua - so kann man eine wirklich tolle Serie in den Sand setzen. Nach den wirklich hervorragenden ersten beiden Bänden macht Robin Hobb im Abschluss wirklich fast alles falsch,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2005 von Roland Mueller
Eine Serie die Ihresgleichen sucht
Zugegebenermassen ist der dritte Band der Weitsehersaga der Schwächste. Am Ende des Buches, so scheint es mir, verliert sich Hobb leicht in phantastischen Extremen, die sie in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2004 von El Diablo
Nicht so toll.
Nachdem der zweite Teil schon nicht mehr so toll war, ist dieser letzte Teil extrem langatmig und auch streckenweise langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2004 von "oobendersonoo"
Gute Geschichte
Wer short cut action sucht ist mit diesem Buch, ja der ganzen reihe falsch beraten. Wer sich jedoch Zeit nehmen möchte, die Charaktere kennen zu lernen und sie auf einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2004 von "eggimann4"
Größtenteils unnötig und langatmig bis zum Einschlafen
Eigentlich freute ich mich auf den letzten Teil der Trilogie,
aber nach kurzem Anlesen stellte ich fest, dass der dritte Teil unglaublich in die Länge gezogen wurde. Lesen Sie weiter...
Am 3. November 2003 veröffentlicht
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