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Die Legende vom Ozeanpianisten

53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Tim Roth, Pruitt Taylor Vince, Mélanie Thierry, Bill Nunn, Peter Vaughan
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Künstler: Laura Fattori, Giuseppe Tornatore, Lajos Koltai, Maurizio Millenotti, Massimo Quaglia, Francesco Frigeri, Roberto Petrozzi
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen, Anamorph
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 2000
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004W48G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.046 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit man ihn als Findelkind an Bord eines Passagierschiffs entdeckte, hat Neunzehnhundert nie seine stählerne Heimat verlassen. Das Schiff wird seine Familie, und er als Pianist sein größter Star. Doch als es nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört werden soll, muß sich Neunzehnhundert entscheiden, wie er seine Welt verlassen will: tot oder lebend.

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Es gibt Geschichten, die ihren ganzen Reichtum und ihre einzigartige Schönheit erst wirklich entfalten, wenn man sich ihnen mit den Mitteln des Filmes nähert. Eine davon erzählt Alessandro Bariccos Roman Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten. In den ersten Tagen des 20. Jahrhunderts wird an Bord des Luxusdampfers "Virginian" ein Junge geboren und von seiner Mutter auf dem Flügel im Ballsaal des Schiffes ausgesetzt. Der Heizer, der ihn dort findet, nimmt sich seiner an und nennt ihn Neunzehnhundert. Damit wird die "Virginian", die immerzu zwischen Europa und Amerika hin- und herkreuzt, zur Heimat für den Jungen, der schon sehr früh sein einzigartiges Talent für das Klavier entdeckt. Neunzehnhundert spielt Piano wie niemand sonst und könnte ohne weiteres die Welt erobern. Nur müsste er dafür das Schiff verlassen und an Land gehen.

Die Magie eines Films liegt immer im Zusammenspiel von Geschichte und Musik, Bildern und Schauspielkunst; und das beherrscht der mit Cinema Paradiso berühmt gewordene italienische Regisseur Giuseppe Tornatore wie kaum ein anderer. Die Legende vom Ozeanpianisten ist ein wahres Fest für die Sinne. Tornatore hat Bariccos Roman zu einem Gesamtkunstwerk gemacht, dessen treibende Kraft die mal schwebenden, dann wieder tobenden Kompositionen Ennio Morricones sind. Sie geben den Rhythmus vor, in dem die wunderbar eleganten Bilder wie in einem Tanz dahingleiten; und sie bestimmen auch das Spiel von Tim Roth, der als Neunzehnhundert immer genau den richtigen Ton trifft. Der Ozeanpianist ist eine faszinierende Kunstfigur, die eins ist mit unserem Jahrhundert. Aber Neunzehnhundert bliebe ein Konstrukt, eine Metapher für die Heimatlosigkeit und Einsamkeit der Moderne, würde Tim Roth ihm nicht mit seinem einzigartigen Schwanken zwischen Genie und Clownerie, übertriebenem Selbstbewusstsein und vollkommenem Verlorensein Leben einhauchen. Sein Spiel ist das Herz dieses poetisch-tragischen Märchens des 20. Jahrhunderts, das so, in seiner ganzen Fülle, nur ein Film erzählen kann. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 25. Februar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Sehr sehr selten gibt es Filmperlen, die reines Kinowunder erzeugen.
Sie erstrahlen wie ein perfektes Feuerwerk und lassen den Zuschauer mit jeder Faser des Herzens staunen, spüren, ergriffen sein.
Ein solcher Film ist "Die Legende vom Ozeanpianisten."
Magie pur.
Zwei Stunden die einen entführen, verzaubern und wenn der begnadet gut spielende Tim Roth am Ende mit seinem wissenden Blick die Welt aus seiner Sicht erklärt dann stehen mir immer wieder die Tränen in den Augen ob so viel Weisheit und makelloser Tiefgründigkeit.
" Ich kann nicht von Bord gehen!- Hast du die unendlichen Strassen der Stadt gesehen. Die vielen Wege und Möglichkeiten. Wer soll sich da zurechtfinden. Hier auf meinem Schiff ist alles begrenzt, gibt es Bug und Heck und die überschaubare Zahl der Tasten eines Klaviers."
Sein Freund, langer Wegbegleiter und Jazz- Band Partner versucht ihn in dieser emotionalen Szene, eine zerbrochene Schallplatte in Händen haltend, zu bewegen den einzigen Lebensraum, die einzige Wirklichkeit die Tim Roth je erlebte zu verlassen.
Den einst sagenhaft schönen, doch nun der Verschrottung und Sprengung zugedachten Ozeandampfer, auf dem er vor Jahrzenten als Findelkind geboren wurde.
Denn Tim Roth ist "Novecento", das sagenhafte Waisenkind der Wellen, der nur vom HörenSagen bekannte grosse Kompositeur, der niemals in seinem Leben einen Fuß an Land setzte.
Seine Lebengeschichte verblüfft in seiner Einmaligkeit, ist grotesk, poetisch, märchenhaft, quasi ohne Zusammenhang zum realen weltgeschichtlichen Geschehen, aus der Welt gefallen.
Ein Hauch von John Irvings vielen skurilen Kindheits- und Charakterstudien schwingt da auch mit.
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Reutter am 22. August 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
88 Tasten eines Flügels? Bug oder Heck eines Schiffes? Die letzte Straße von New York? In unseren Köpfen? ...
Giuseppe Tornatore verfilmte hier den Roman 'Novecento' von Allesandro Baricco.
Eine Geschichte über Danny Boodmann T.D. Lemon 1900 (Tim Roth), der vom Findelkind auf dem Flügel des Ballsaales zum gefeierten Pianisten des Ozeandampfers 'Virgian' wird. Sein Leben: der Flügel und das Schiff. Nur, wie wird sich 1900 entscheiden, als das Schiff zerstört werden soll ...
Ein Film, der es leider nicht in die Kinos in D geschafft hat, denn er lebt von den großartigen Bildern, die auf dem Fernsehschirm etwas an Größe und Impossanz verlieren, allerdings nicht an Aussagekraft!
Schöne Kamerafahrten, z.B. in die Augen eines Passagieres und dort spiegelt sich die Freiheitsstatue vor New York, schöner Musik von Ennio Morricone und einer hervorragender schauspielerischen Leistung von Tim Roth, der mal wieder mehr als brilliert.
Es gibt wenige Filme die solchen Tiefgang haben, dass man auf alle Fälle Taschentücher parat haben sollte, 'Die Legende des Ozeanpianisten' gehört definitiv dazu.
Gespickt mit humoristischen Elementen: eine Flügeltour bei Seegang durch den Baalsaal die in der Käptainskajüte endet, oder als sich 1900 mit DEM Jazzpianisten duellieren soll und dann ein Weihnachtslied anstimmt, arbeitet sich der Film langsam zum Höhepunkt ... Leben oder Legende ...
Ennio Morricone lieferte die passende Filmmusik stilecht mit Jazz und Ragtime, Roger Waters den wunderschönen Song 'Lost Boys Calling' im Abspann.
Absolut sehenswert!
Den einen Stern Abzug gibts für:
- OV nur mit deutschem UT
- nicht zwischen den Sprachen frei wählbar
- zuviel Texttafeln zum Lesen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 26. September 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Die Legende vom Ozeanpianisten" ist ein echter Geheimtipp und ein Film der für Augen und vor allem für die Ohren etwas bietet. Ruhig und stilvoll erzählt Regisseur Guiseppe Tornatore die Geschichte von Neunzehnhundert (Tim Roth). Einem kleinen Einwandererjungen, der zur Jahrhundertwende auf einem der vielen Ozeandampfer, die zwischen Europa und Amerika pendelten, vergessen wurde und fortan auf dem Schiff lebt und aufwächst. Eines Tages beginnt der kleine Junge auf dem Klavier im Speisesaal des Schiffes zu spielen und entpuppt sich dabei als Wunderpianist. Sein Ruhm reicht bald so weit, dass sich Neunzehnhundert ein Pianoduell mit der Jazzlegende Jelly Roll Morton liefern soll (ein Höhepunkt in diesem Film). Aber bei all dem Ruhm und Ehre - sein Schiff will Neunzehnhundert nicht verlassen...

Ein ruhiger Kamerastil, eine gelungene Erzählweise und die einfach phänomenale Filmmusik von Ennio Morricone sorgen für ein feingeistiges Gefühlskino. Das in der gesamten Umsetzung absolut sehenswert ist - 5 Sterne.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 2003
Format: Videokassette
Der Film ist wunderschön: Bilder, Soundtrack, Story sind außergewöhnlich gut. Endlich mal ein Film ohne die typische 'Love-Story' mit sinnlos zur Schau gestellten Gefühlen.
Man kann vielleicht sagen, dass dieser Film einen Gegenpart zu 'Titanic' darstellt - das Schiff selber im Film ähnelt dieser aber doch sehr... Bei 'Titanic' gibt eine Kollision der Gefühle zwischen Männlein, Weiblein und Nebenbuhler, bei 'Ozeanpianist' die Verbundenheit zwischen Menschen, die Verbundenheit zur Heimat, die Verbundenheit zum Objekt Schiff, die Liebe zur Musik.
Die Musik im Film ist bemerkenswert - wunderschöne Klavierstücke. Wenn dann noch ein Wettbewerb zwischen Pianisten stattfindet, oder der alltägliche Kampf Pianist gegen Orchester... Mit Musik hat auch die schönste Szene im Film zu tun - meiner Meinung nach eine der schönsten Filmszenen überhaupt. Ich verrate nur so viel: Musik, ein Flügel, Seekrankheit, zwei Menschen und ein großer Raum - Traumhaft!
Alles in allem eine wunderschöne (aber auch traurige) Geschichte von Menschen, einem Schiff, einem Orchester. Ein Happy End hat's zwar nicht - oder doch? Ob der Film traurig endet bleibt jedem selber überlassen - das Anschauen lohnt sich aber auf jeden Fall!
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