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Die Legende vom Dunkelelf: Der Piratenkönig [Taschenbuch]

R.A. Salvatore , Regina Winter
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

7. September 2009
Drizzt Do’Urden ist zurück!

Unter der Herrschaft der Arkanen Bruderschaft ist Luskan zu einem sicheren Hafen für Piraten und Söldner geworden. Aber jetzt scheint die Macht der Bruderschaft endlich gebrochen zu sein. Kapitän Deudermont, ein enger Freund des Dunkelelfen Drizzt Do’Urden, ist fest entschlossen, die Stadt zu befreien. Als Drizzt es nicht schafft, dem Kapitän den selbstmörderischen Plan auszureden, bleibt ihm nur eine Möglichkeit – er muss seinem Freund zur Seite stehen ...

Ein hochdramatisches Fantasy-Epos voller Kämpfe, schwarzer Magie und tödlicher Intrigen!


Wird oft zusammen gekauft

Die Legende vom Dunkelelf: Der Piratenkönig + Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister + Niewinter 1: Gauntlgrym
Preis für alle drei: EUR 27,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (7. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442266181
  • ISBN-13: 978-3442266180
  • Originaltitel: Transitions 02. Pirate King
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.734 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Liebe zu Fantasygeschichten und zur Literatur überhaupt begann, als R. A. Salvatore, geboren 1959 in Massachusetts, ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erhielt: Tolkiens "Der Herr der Ringe". Beeindruckt von der Lektüre, entschied er sich, Journalismus und Literatur zu studieren. Anfang der 80er-Jahre begann er schließlich, sich auch selbst im Schreiben zu versuchen. Bereits 1988 erschien sein erster Roman "The Crystal Shard" - "Der gesprungene Kristall". Seither ist R. A. Salvatore Autor; seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Insbesondere die Romanreihe über den Dunkelelf "Drizzt Do'Urden" ist nicht nur in den USA bekannt und beliebt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

R. A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman "Der gesprungene Kristall" machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do´Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Suljack, einer der fünf Hochkapitäne, die Luskan regierten, und ehemaliger Kommandant einer der erfolgreichsten Piratenmannschaften, die die Schwertküste je terrorisiert hatten, war nicht leicht einzuschüchtern. Er war ein extrovertierter Mann, der häufig erst brüllte und dann nachdachte, und seine Stimme war oft die lauteste im Rat. Selbst die Arkane Bruderschaft, die viele für die wahre Macht in der Stadt hielten, konnte ihn kaum einschüchtern. Er beherrschte Schiff Suljack und kommandierte eine große Ansammlung von Kaufleuten und Schurken von seinem Haus im Süden von Luskan aus. Es war kein wirklich großartiger Ort, ganz bestimmt nichts, was man mit der Burg von Hochkapitän Taerl oder mit Hochkapitän Kurths gewaltigem Turm vergleichen konnte, aber ein gut verteidigtes und gelegenes Haus, das sich ganz in der Nähe der Residenz von Rethnor, Suljacks engstem Verbündeten bei den Kapitänen, befand.
Dennoch, Suljack betrat unsicheren Grund, als er in einen bestimmten Raum von Zehneichen, dem Palast von Schiff Rethnor, ging. Der alte Rethnor selbst war nicht da, und man erwartete ihn auch nicht. Er sprach durch einen Mann, der nach außen hin der am wenigsten Einschüchternde im Raum war, seinen jüngsten Sohn.
Aber Suljack wusste, dass Äußerlichkeiten täuschen konnten.
Kensidan, ein nicht sonderlich großer Mann, gepflegt und gut gekleidet in matten Grau- und Schwarztönen, das Haar kurz und ordentlich geschnitten, saß mit übereinandergeschlagenen Beinen im hinteren Teil des schlichten Raums. Manchmal nannte man ihn "die Krähe", da er in letzter Zeit immer ein schwarzes Cape mit hohem Kragen trug und schwarze Schnürstiefel bis zur Wade. Er bewegte sich ein wenig seltsam, steifbeinig wie ein Vogel. Wenn man das mit seiner langen, gebogenen Nase zusammentat, war der Spitzname verständlich, war es schon vor einem Jahr gewesen, bevor er zum ersten Mal das Cape mit dem hohen Kragen angelegt hatte. Auch geringe Magier bemerkten leicht, dass es Magie in diesem Kleidungsstück gab, mächtige Magie, und es hieß, solche Kleidungsstücke könnten den Träger nach und nach verändern - wie der berüchtigte Gürtel des Zwergentums nach und nach dem Träger die Eigenschaften eines Zwergs gab, schien Kensidans Umhang sich auf ihn auszuwirken. Sein Gang wurde ungelenker, die Nase ein bisschen länger und krummer.
Seine Muskeln waren nicht angespannt und seine Hände nicht schwielig. Anders als die meisten von Rethnors Leuten schmückte Kensidan sein dunkelbraunes Haar nicht. Er hatte überhaupt nichts Auffallendes an sich. Die Kissen des Sessels ließen ihn noch kleiner wirken, aber irgendwie schien das unerklärlicherweise seinem Vorteil zu dienen.
Kensidan war der Mittelpunkt des Raums, und alle beugten sich vor, um auch sein leisestes Wort zu hören. Und wann immer er zufällig zuckte oder das Gewicht verlagerte, zuckten die, die ihm am nächsten saßen oder standen, unvermeidlich zusammen und warfen ihm einen nervösen Blick zu.
Selbstverständlich mit Ausnahme des Zwergs, der rechts hinter Kensidans Sessel stand. Er hatte die kräftigen Arme verschränkt, und ihre fließenden Linien von Sehnen und Muskeln wurden unterbrochen von den schwarzen, mit Perlen geschmückten Zöpfen seines dichten Barts. Seine Waffen ragten hinter ihm diagonal auf, stachelbewehrte Köpfe am Ende von Glasstahlketten. Niemand wollte ihnen zu nahe kommen, nicht einmal Suljack. Kensidans "Freund", vor kurzem aus dem Osten importiert, hatte im Hafen eine Reihe von Kämpfen bestritten, die er alle mit Leichtigkeit für sich entschieden hatte.
"Wie geht es deinem Vater?", fragte Suljack Kensidan, obwohl er den Blick nicht von dem gefährlichen Zwerg abwenden konnte. Er setzte sich seitlich vor Kensidan.
"Rethnor geht es gut", antwortete Kensidan.
"Für einen alten Mann?", wagte Suljack nachzufragen, und Kensidan nickte nur.
"Es geht das Gerücht, dass er in den Ruhestand treten will oder das bereits getan hat", fuhr Suljack fort.
Kensidan stellte die Ellbogen auf die Armlehnen seines Sessels, verschränkte die Finger und stützte das Kinn nachdenklich darauf.
"Wird er dich zu seinem Nachfolger bestimmen?", drängte Suljack weiter.
Der jüngere Mann, gerade einmal Ende zwanzig, lachte leise bei diesem Gedanken, und Suljack räusperte sich.
"Würde dir das missfallen?", fragte die Krähe.
"Du solltest mich besser kennen", antwortete Suljack.
"Und was ist mit den anderen drei?"
Suljack hielt inne und dachte einen Moment nach, dann zuckte er die Achseln. "Es wäre nichts Ungewöhnliches. Würden sie erfreut sein? Vielleicht, aber sie würden dich argwöhnisch im Auge behalten. Die Hochkapitäne führen ein gutes Leben und wollen das Gleichgewicht der Macht nicht verändern."
"Ihr Ehrgeiz wurde Opfer ihres Erfolgs, meinst du."
Wieder zuckte Suljack die Achseln und sagte unbeschwert: "Ist genug denn nie genug?"
"Nein", antwortete Kensidan schlicht, mit ungeschliffener und brutaler Offenheit, und wieder fand sich Suljack auf unsicherem Boden.
Er schaute sich unter seinen Begleitern um und schickte sie dann hinaus. Kensidan tat das Gleiche - abgesehen von seinem zwergischen Leibwächter. Der blickte säuerlich an dem sitzenden Mann vorbei.
"Sprich ganz offen", sagte Kensidan.
Suljack nickte zu dem Zwerg hin.
"Er ist taub", erklärte Kensidan.
"Kann nichts hören", bestätigte der Zwerg.
Suljack schüttelte den Kopf. Aber was er sagen wollte, musste ausgesprochen werden, ermahnte er sich und begann schließlich: "Du willst dich wirklich mit der Bruderschaft anlegen?"
Kensidan saß ausdruckslos da.
"Es gibt mehr als hundert Zauberer, die den Hauptturm ihre Heimstätte nennen", erklärte Suljack. Keine Antwort, keine Anzeichen von einer. "Viele von ihnen Erzmagier."
"Du nimmst an, dass alle im gleichen Geist sprechen und handeln", sagte Kensidan schließlich.
"Arklem Greeth hält sie zusammen."
"Niemand hält einen Zauberer gegen seinen Willen", erwiderte Kensidan. "Sie gehen dem eigensüchtigsten Handwerk überhaupt nach."
"Einige sagen, Greeth habe den Tod selbst betrogen."
"Der Tod ist ein geduldiger Gegner."
Suljack seufzte frustriert. "Er gibt sich mit Teufeln ab!", rief er. "Man sollte Greeth nicht unterschätzen."
"Ich unterschätze niemanden", versicherte ihm Kensidan in scharfem Ton.
Suljack seufzte abermals, und es gelang ihm, sich wieder zu beruhigen. "Ich traue ihnen nicht, das ist alles", erklärte er weniger aufgeregt. "Selbst die Bewohner von Luskan wissen inzwischen, dass wir fünf Hochkapitäne, dein Vater einer davon, Marionetten von Meister Arklem Greeth sind.
Er beherrscht mich schon so lange, dass ich vergessen habe, wie es sich anfühlt, wenn der Wind über den Bug meines eigenen Schiffes fegt. Vielleicht ist es an der Zeit, das Steuer wieder in die Hand zu nehmen."


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neues aus Luskan 13. September 2009
Von Druss TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Auf 476 Seiten kommt R. A. Salvatores neuester Roman über den Dunkelelfen Drizzt DoŽUrden daher. Der zweite Teil der Trilogie "Die Legende vom Dunkelelf" ("Transitions") mit dem Titel "Der Piratenkönig" ("Pirate King" 2008) richtet sich in erster Linie an Fans der Reihe und ist für Einsteiger in die Vergessenen Welten nicht geeignet. Man muß schon einiges an Vorwissen mitbringen, um hier flüssig lesen zu können.

Inhaltlich geht es um Intrigen und Kämpfe in der bekannten Hafenstadt Luskan. Hier haben neben dem Erzmagier der arkanen Bruderschaft Arklem Greeth, die piratennahen Hochkapitäne von Luskan, allen voran Kensidan "die Krähe" , ihre Finger im Spiel. Dazu kommt eine Stimme aus dem Dunkel, die sich letztendlich als alter Bekannter entpuppt.
Diese Bösewichte treffen auf den allseits beliebten Kapitän Deudermont, der unterstützt durch Truppen aus Tiefwasser, für Ordnung und Gerechtigkeit sorgen soll.
Nebenbei und zwischendurch besuchen Drizzt und Regis Wulfgar, der sich im Eiswindtal `mal wieder auf einem Selbstfindungstrip befindet.

Nach dem eher gewöhnungsbedürftigen "König der Orks", liegt Salvatore mit seiner Fortsetzung wieder im Lot. Der Erzählstil ist gewohnt packend und die Schilderung der Gefechts- und Zweikampfszenen sucht Ihresgleichen.
Allerdings bietet die Story selbst doch viel gewohntes und teilweise, vor allem zum Ende hin, kommt man sich vor, wie in einer Wiederholung.
Die Story selbst ist leider doch sehr vorhersehbar und das Ende vermag nicht wirklich zu überraschen. Insgesamt leidet das Buch etwas unter dem alten Seriensyndrom, denn eigentlich wurde bereits alles erzählt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt guter Salvatore-Stil, keine Überraschungen 16. September 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Der Piratenkönig" ist ein vom Vorgänger ("König der Orks") fast gänzlich losgelöster Roman. Haupthandlungsort ist die Piratenstadt Luskan.
Es treten zahlreiche alte Bekannte auf, mit mehr oder minder größeren Rollen.

Ich finde es etwas schade, dass die Helden der Halle, also die Gefährten Drizzt, Regis, Bruenor, Wulfgar und Catti-brie überhaupt nicht mehr gemeinsam auftreten.
Hauptsächlich reist in diesem Roman Drizzt gemeinsam mit Regis, die anderen haben nur extrem kurze Auftritte. Und selbst Drizzt und Regis, die nicht immer am Haupthandlungsstrang um die Stadt Luskan in eben jener sind, rücken deshalb etwas in den Hintergrund.
Ich hätte lieber mehr von Drizzt gelesen, als von Kensidian, Deudermont und Co.
Trotzdem hab ich den Roman wie alle Salvatore-Werke spannend gefunden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Altbekanntes im langweiligen Gewand 23. September 2009
Von C. Henkel
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Endlich ist das neue Buch da und dann wird man auf den ersten Seiten nur von Namen erschlagen. Es ist mir ja klar, dass neue Leute in den Plot mit einbezogen werden müssen aber bitte nicht so plump.
Die gesamte Hierarchie von Luskan, der Stadt der Segel, um die es hier geht, wird fast in einem Atemzug durchgehechelt und vor lauter Namen weiß man schon nicht mehr, wie der Titel des Buches war.
In dem Moment mußte ich die erste Lesepause machen, was mir bei allen anderen Büchern noch nie passiert ist, da der Anfang sehr langgezogen und langweilig war.
Das Buch soll ähnlich wie "Der Orkkönig" einen Nebenschauplatz in der Reihe aus anderen Perspektiven beleuchten. Das ist aber hier nicht so gut gelungen wie beim Orkkönig. Hier wurde krampfhaft versucht einen Bogen zu allen Hauptdarstellern zu schlagen, die einfach nicht notwendig sind. In erster Linie geht es um die politischen und demografischen Werte und deren möglicher Wandel in der Stadt Luskan, wobei das Ende tatsächlich bereits im ersten Drittel vorhersehbar wird und trotzdem wird noch schnell ein in diesem Zusammenhang zwar sehr schön geschriebenes aber vollkommmen unnützes Kapitel über das Eiswindtal, seine Bewohner und den Weg des Wulfgar eingeworfen.
Und in welchem Zusammenhang der Erzmagier der Arkanen Bruderschaft sich plötzlich mit dem Orkkönig verbünden will, obwohl jeder weiß, dass ein Friedensabkommen geschlossen wurde, erschließt sich leider gar nicht oder vielleicht erst im nächsten Band.
Meine Schlußfolgerung ist, dass man als Fan das Buch durchaus lesen kann, um sich warmzuhalten, aber ich denke, ich werde es nicht nochmal lesen, da es in Abschnitten tatsächlich einfach langweilig ist.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo sind Drizzt und die anderen? 28. September 2009
Von Shadoow
Format:Taschenbuch
Diese Frage stellte ich mir häufiger bei diesem Buch.
Drizzt und Regis waren in diesem Buch die einzigen Handelden von den "Gefährten der Halle", alle anderen hatten vielleicht gerade mal ein Kapitel lang einen Gastauftritt.
Auf die Beziehung von Drizzt und Cattie - Brie wird immer noch nicht recht tief eingegangen, zwar gibt es ein bis zwei Anspielungen das die Liebe der Beiden nun tiefer geworden ist, aber Genaueres wird dem Leser nicht mit geteilt.
Ich meine ich verlange nicht viel, ich will nicht das Salvatore aus den Drizzt - Büchern halbe Pornos macht, aber ich denke man kann als Leser schon mal etwas mehr verlangen als "Sie küssten sich leidenschaftlich und sanken zusammen auf das Bett." (Ende. Nächster Absatz. Neue Person/ neuer Handlungsstrang). Es ist zwar lobenswert das man dem Leser Fantasy und Freiheit zu einem großen Teil selbst überlest und nicht alles vordiktiert, aber ganz ehrlich; da hab ich mehr Erotik und Leidenschaft bei der Fotolovestory in der Bravo.
Zu dem schein es so das in diesem Buch Drizzt nicht mehr ist,als ein einfacher Statist, der mal kurz auftaucht und dann wieder verschwindet.
Das Buch heist zwar "Der Piratenkönig" und es war irgenwie klar das Deudermont und Luskan in diesem Buch eine große Rolle spielen werden, aber es scheint mir fast so als wäre es das einzige von was das Buch handelt.
Nartürlich werden jetzt viele Sagen: Die Reihe heist ja auch "Forgotten Realm" (Die Vergessenen Reiche) und nicht "Die Geschicht von Drizzt Do Urden"; aber ich möchte zu bedenken geben das viel die Reihe nur wegen Drizzt lesen bzw.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein neues Drizztbuch
und das Niveau der Story ist subjektiv etwas besser geworden als früher. Längere Schreibpausen scheinen Salvatore ganz gut zu tun.
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von Flo
1.0 von 5 Sternen schlechter Lückenfüller
im Grunde liebe ich diese Serie, habe alle Bücher verschlungen,
es ist auch ganz natürlich, daß in einer großen Serie das eine oder andere Buch mal ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von Dunkelelfe
5.0 von 5 Sternen wie zu erwarten
.... wie immer schafft es Hr. Salvatore mit seinen unglaublichen Gefchtsschilderungen und tollen Ideen, mich an sein Werk zu fesseln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2010 von zange1612
3.0 von 5 Sternen Zuviel Intrigen und keine Überraschungen
Muss sagen war ein bißchen enttäuscht von diesem Buche.
Was mich am meistens überraschte war die Tatsache, dass sich dieses
Buch richtig in die länge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von Roland Schreiber
5.0 von 5 Sternen Es geht nichts über R.A. Salvatore
Und wieder ein gelungenes fantasie Werk:-) sehr spannend, und mann freut sich schon wieder auf die nächste Ausgabe.
Veröffentlicht am 7. November 2009 von security88
4.0 von 5 Sternen Wieder einmal ein Salvatore Buch
Das Buch ist, wie man es von Salvatore gewohnt ist, ein solides Fantasybuch. Wenn man auch sagen muss, dass es nicht zu den besten gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2009 von Reischl Jakob
3.0 von 5 Sternen Schwächstes Buch der "Legenden des Dunkelelfs"?
Guten Mittag,

Leider muss ich gestehen, dass mich das Buch nicht wirklich fesselt. Normalerweise lese ich die "Salvatore"-Bücher in kürzester Zeit durch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von Fanatasy_1976
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Drizzt Do Urden 4 12.12.2009
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