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Die Legende vom Dunkelelf: Der König der Geister Taschenbuch – 14. Februar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (14. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344226619X
  • ISBN-13: 978-3442266197
  • Originaltitel: Transitions 03. The Ghost King
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,8 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.675 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Liebe zu Fantasygeschichten und zur Literatur überhaupt begann, als R. A. Salvatore, geboren 1959 in Massachusetts, ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erhielt: Tolkiens "Der Herr der Ringe". Beeindruckt von der Lektüre, entschied er sich, Journalismus und Literatur zu studieren. Anfang der 80er-Jahre begann er schließlich, sich auch selbst im Schreiben zu versuchen. Bereits 1988 erschien sein erster Roman "The Crystal Shard" - "Der gesprungene Kristall". Seither ist R. A. Salvatore Autor; seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Insbesondere die Romanreihe über den Dunkelelf "Drizzt Do'Urden" ist nicht nur in den USA bekannt und beliebt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

R. A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman "Der gesprungene Kristall" machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do´Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva Bornholdt am 15. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe einige Zeit gewartet, um das Buch in der richtigen Atmosphäre zu lesen, da es wirklich nichts für einen Sommertag am Strand ist. Dafür habe ich dann wenn es draussen dunkel ist und stürmt nur um so mehr mitgefiebert und -gelitten. Die Handlung lässt sich zwar auf "Drizzt und Jarlaxle gegen den Geisterkönig'" reduzieren, aber das mitzuerleben war wirklich herzzerreißend. Fast hätte ich Drizzt -wieder einmal- nicht an so dunkle Orte folgen wollen und konnte das Buch dennoch nicht beiseite legen. R.A. Salvatore, Meister der vergessenen Welten und des Unterreichs, wie konntest du meinem Lieblings-Drow, meinem langbewunderten Drizzt, mit dem ich schon so oft gelitten habe, das nur antun?

Auch wenn ich nach diesem besonders düsteren Roman erst einmal eine kleine Pause von den Drow brauche, warte ich trotzdem gespannt darauf, wie die Geschichte weiter geht, wie Drizzt sich nach diesem schweren Schicksalsschlag weiterentwickelt, ob auf Entreri noch eine Überrachung wartet und was bei allen unteren Ebenen da mit Jarlaxle vor sich geht (der ja immer und auch hier wieder für einige Überraschungen gut war).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Bauer am 25. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Irgendwie erinnert mich das ganze ein wenig an schlechte Kinofilme mit Top-Besetzung.
Salvatore hat hier versucht einfach wieder seine üblichen Zutaten in einen Kochtopf zu werfen ohne sich Gedanken über einen höheren Sinn zu machen.
Er erschafft zum einen den Superbösewicht "Geisterkönig" aus seinen bisherigen Bösewichten (Crenshinibon, Hephästus und Yharaskrik-dem Gedankenschinder) und eine Situation in der "mal wieder" alle Magie versagt. Alle Magie? Nein Cadderly's Super-Hokuspokus natürlich nicht ;) .
Cattie-Brie und Regis werden hier zu Randfiguren abgestempelt und das völlig ohne Not und bisher ersichtlichen Grund. Drizzt und Cadderly hingegen werden über alle sinnvollen Maße hinaus beweihräuchert.
Fazit: Wer diese Reihe sammelt wird das Buch sowieso erwerben, aber wer einfach nur was schönes zum Lesen sucht sollte woanders weiterschauen.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von phil am 2. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe mich lange auf das Buch gefreut da die beiden Vorgänger ziemlich spannende Bücher sind, wie man Sie von Salvatore kennt, spannend!
Bei diesem Buch muss ich aber sagen das mir das geflenne um die Cattie-Brie doch wirklich auf den S... ging.
Der Abgang der beiden Helden sowie die ganze Geschichte in diesem Buch finde ich ziemlich schwach.
Cattie-Brie, man erwartet doch Sie sei jetzt eine Super Magiern, taugt das ganze Buch nichts und nervt einfach nur. Der Abgang von Regis.. er hätte besseres verdient.

Jarlaxle wird plötzlich zum Freund und tritt der Heilsarmee bei? Obwohl es mir gefallen hat das Jarlaxle einwenig mehr Einsicht geboten hat, war es doch fast einwenig extrem wie er sich um alle kümmert.
Gwen.. was ist nur mit ihr los? 2 mal kommt Sie vor und nichts aufregendes passiert.
Über den grossen Gadderly sprechen wir erst gar nicht.

Ich bin froh dass Salvatore endlich entschieden hat weiter zugehen und bin doch sehr gespannt auf die weiteren Bücher. Ich habe die ganze Reihe verfolgt und halte dieses Buch für eines der schwächsten Bücher.
Es ist ein typisches Übergangsbuch und man glaube fast, dass Salvatore selbst, mühe hatte Abschied zu nehmen so dass er Ihn schnell und unspektakulär vorgenommen hat.
Den ganz ehrlich.. alle Fans und Leser haben doch am Schluss die Hoffnung das Sie dennoch weiterleben da wir mit Ihnen schliesslich eine ganze weile mitgereist sind.
Für Fans ein Muss, für Drizzt Einsteiger, Finger weg.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Jakobs am 27. März 2011
Format: Taschenbuch
Die ersten Romane um Drizzt Do'Urden waren kleine Meisterwerke. Gerade die Dunkelelfentrilogie, welche die Herkunft des Drow beschreibt und einen überwältigenden Einblick in das Umfeld seines Volkes gewährt, war phantastisch. Die Charaktere waren interessant und oft sehr detailverliebt beschrieben. Im Laufe der Jahre und Bücher flachte dieser Aspekt jedoch immer weiter ab. Die letzten Romane erschöpften sich darin, eine Kampfsequenz an die nächste zu reihen, was zumindest in meinem Fall irgendwann dafür sorgte, dass ich gut ein Drittel des jeweiligen Buchs nur überflog.

Als ganz besonders ärgerlich empfinde ich Salvatores Neigung, Drizzt gegen möglichst viele oder möglichst starke Gegner in möglichst kurzer Zeit antreten zu lassen, nur um zu beweisen, dass der Dunkelelf unbesiegbar ist. Dies wird in Ghost King mehr als deutlich, wenn Drizzt fast im Alleingang eine Armee Untoter (samt diverser Nachtgänger und ähnlicher sehr starker Gegner) und den Geisterkönig erledigt, weil der Gedanke an seine für ihn verlorene Frau ihn NOCH stärker macht. Man kann froh sein, dass Salvatore noch nicht auf den Gedanken gekommen ist, Drizzt gegen Lolth, Bane oder am besten alle bösen Gottheiten antreten zu lassen. Denen würde der Autor gegen seinen geliebten Protagonisten wahrscheinlich auch keine Chance lassen. Weniger ist manchmal mehr.

Die Reflexionen am Anfang der einzelnen Kapitel sind im Gegensatz zur Haupthandlung sehr gelungen, hier liegt Salvatores wirkliche Stärke. Auch die Figur von Jarlaxle Baenre, der vielleicht vielschichtigsten Figur der Dunkelelfen-Sage, ist wirklich gut in Szene gesetzt.
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