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Die Legende von Sigurd und Gudrún
 
 

Die Legende von Sigurd und Gudrún [Kindle Edition]

J.R.R. Tolkien , Christopher Tolkien , Hans U. Möhring
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" ein Muss für große Tolkien-Fans ein tolles und aufwendiges Werk." Bücher-Fans Forum, Juni 2011 "Natürlich tauchen da weder Ents, Orks noch Hobbits auf, aber dafür merkt man in vielen Zeilen dieses dramatischen Lang-Gedichts, dass hier die zentralen Bausteine von Tolkiens Mittelerde schlummern; Finstere Zwerge, verschlagene Drachen, verfluchte Zauberringe und unglückliche, von einem bösen Schicksal getriebene Helden " Clemens Helldörfer, Nürnberger Zeitung, 22.10.2010 "Kann man nach Sprache süchtig werden? ... Mir zumindest geht es so mit J.R.R. Tolkien. In meinen Ohren ist das schiere Wortmagie ... Wer's liest, lernt die Quellen von Tolkiens Mittelerde kennen. ... Man merkt, dass einem hier etwas von ungeheurer Wucht begegnet ..." Denis Scheck, ARD-druckfrisch, 26.9.2010 "Jetzt könne deutsche Leser dieses Großprojekt in deutscher Sprache entdecken, Hans -Ulrich Möhring hat es kongenial übersetzt. Und was für eine Welt die sich da erschließt: Die Gestalten der Edda treten auf: die Götter halten Rat, Thors Hammer wird geschmiedet, Heimdalls Horn gellt, und die Weltesche zittert: "Rot glüht das Horn/ des Riesen Surt", während die Migards-Schlange die Wellen schlägt und der Fenriswolf auf seine Stunde lauert. Bei aller mythologischen Action aber handelt es sich hier um Sprachkunst, die strengen Regeln folgt." Ulrich Baron, Spiegel Online, 25.08.2010 "Man muss sich diese Verse auf der Zunge zergehen lassen - nicht nur, weil sie mit modernen Worten und altem Zeilenfall den Stoff der ehrwürdigen Edda zwischen Mittelalter und Moderne schweben lassen. ... Was der dichtende Professor unternahm, könnte man am ehesten als "Experimentelle Philologie" bezeichnen: Was kommt dabei heraus, wenn ein moderner Autor den tradierten Stoff, die Geschichte von Mord, Inzest, neuem Mord, Giftmord, Drachenjagd, Brautwerbung, Verrat und wiederum Mord bis zum gewaltigen Ende der bis dahin Überlebenden in ehrfürchtiger Bewahrung der Form, aber lesbar und verständlich für seine Zeitgenossen nachdichtet?" Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.8.2010 "Tolkien konnte solche Lücken von Zeit zu Zeit nur schwer ertragen, Jahrhundertealte Texte las er wie ein Kritiker zeitgenössischer Literatur - den namelosen Verfasser Völsunga-Saga etwa hielt er für einen Stümper. Tolkien war auf einen möglichst stringenten Text aus, der nur dort dunkel sein durfte, wo aus der Dunkelheit erwuchs, was auf den Leser idealerweise wie ein K.O.-Schlag wirkt: die "Wucht" und "dämonische Kraft" altnordischer Verse." Wieland Freund, Die Welt, 20.08.2010

Kurzbeschreibung

Im Nachlass entdeckt und endlich von Tolkiens Sohn Christopher veröffentlicht: J. R. R. Tolkiens Version der großen Sage der nordischen Welt ist eine Sensation für die Nibelungendichtung und ein wunderbares Geschenk für alle Tolkienfans. Gibt es ein Werk, das für uns so wichtig und prägend ist wie Ilias und Odyssee für die Antike? »Ja!«, sagt der Erfinder der modernen Fantasy: Die nordische Sage von Sigurd und Gudrún! Und J.R.R.Tolkien dichtete selbst den ehernen Stoff der Edda und des Wölsungenlieds für unsere Zeit neu. Lesen Sie, wie Sigurd den fürchterlichen Drachen Fáfnir tötet. Wie er die schlafende Brynhild erweckt aus einem Feuerwall. Und wie am Hof der Nibelungen große Liebe entbrannte und auch großer Hass. Tolkien schöpft hier ein Werk von unvergleichlicher Sprachkraft und einem Rhythmus, der alle Sinne erfasst. Der reich kommentierte Band gibt Tolkiens Originalverse neben der deutschen Übersetzung wieder.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1117 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1. (17. November 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0079X3Z0I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #30.170 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
116 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Legende von Sigurd und Gudrún 20. August 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Länge: 6:37 Minuten
Im Nachlass Tolkiens entdeckt und von Sohn Christopher veröffentlicht, ist dieses Buch für den Literaturmarkt ohne Frage eine kleine Sensation.
Aber eine Warnung vorweg: Wer einen neuen 'Hobbit', oder gar den nächsten 'Herr der Ringe' erwartet, der wird zwangsläufig von 'Die Legende von Sigurd und Gudrún' enttäuscht sein, es sei denn, er mochte zum Beispiel die Gesänge in "Der Herr der Ringe", also die Textpassagen in Strophenform. Wenn das auf Euch zutrifft, dürftet ihr dieses Buch lieben, denn die Geschichte wird komplett in genau dieser Form erzählt.
Tolkien war fasziniert von der Edda, von den alten Geschichten der nordischen Welt und er hat mit "Die Legende von Sigurd und Gudrun" seine Version dieser Geschichte erzählt. Es handelt sich also ausdrücklich nicht um eine Übersetzung der alten Sagen, sondern um eine Neuerzählung! Um seine Neuerzählung.
Wie soll man nun diese Geschichte in wenigen Worten zusammenfassen? Das wird tatsächlich nicht ohne weiteres möglich sein, darum schneide ich das Thema auch nur kurz an:
Es sind Götter- und Heldensagen, es ist aber kein durchgängig erzähltes Epos. Ein großer Teil der Geschichte wird beispielsweise in Form von Dialogen erzählt . Es geht in verschiedenen Varianten immer wieder um Tod, Rache, Mord, Hass und Liebe. Dabei war ich doch überrascht, wie viele Parallelen es zu Tolkien's anderen Werken gibt. Der Drache Fafnir beispielsweise bewacht einen Schatz. Ein Teil dieses Schatzes ist ein verfluchter Ring. Das ist nur eines von vielen Beispielen. Es ist also davon auszugehen, das sich Tolkien Inspiration geholt hat, bei diesen altnordischen Geschichten, die ihn schon als Kind so sehr fasziniert haben.
Mit der Übersetzung einer Geschichte steht oder fällt bekanntlich auch immer ein wenig die Qualität eines Buches und in diesem Fall ist eine gelungene Übertragung in die deutsche Sprache sicherlich besonders schwierig und wichtig gewesen. Hans Möhring hat hier meiner Meinung nach ganz hervorragende Arbeit geleistet. Der Text befindet sich im Buch jeweils im englischen Original auf der einen, und in der Übersetzung auf der anderen Seite. Ihr habt also die Möglichkeit, direkt zu vergleichen und Euch selber von der Kraft und Eleganz der deutschen Übersetzung zu überzeugen.

Für wen ist dieses Buch also nun geeignet? Auf jeden Fall sicherlich schon mal für all die Leute, die Tolkien's Werke sammeln (ganz klar), darüber hinaus für Anhänger der nordischen Götter- und Heldensagen und für Freunde sprachgewaltiger Literatur.
Trotzdem empfehle ich unbedingt, zunächst einen Blick ins Buch zu werfen. Das empfehle ich im Allgemeinen sowieso immer, in diesem speziellen Fall aber ganz besonders, um eventuellen Enttäuschungen vorzubeugen. Die Gründe habe ich weiter oben ja bereits genannt.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ungewöhnlich 25. September 2010
Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
===Meine Meinung===
Durch 'Herr der Ringe' und weitere Werke wurde der Autor J.R.R.Tolkien zu einem der erfolgreichsten Autoren des letzten Jahrhunderts. Zwar habe ich bis dato sehr wenig von diesem Autoren gelesen, aber da ich mich für die Nibelungen interessiere, war ich sehr erfreut, als ich dieses Werk rezensieren durfte. Vorweg muss ich gleich sagen, dass kein weiterer Hobbit oder Herr der Ringe erwartet werden darf. Wer ein solches Erzählwerk erwartet, wird das Buch enttäuscht weglegen. Das war am Anfang der Grund warum ich am Überlegen war, ob ich das Buch auch wirklich lesen möchte. Es ist definitiv keine leichte Kost.
Diese Version der Nibelungen ist seine eigene Version und somit eine komplette Neuerzählung. Seine Faszination den alten Geschichten gegenüber wird in dieser Neuauflage deutlich.
Das Besondere an diesem Wer ist der Stil. Der Autor erzählt hauptsächlich in Dialogen und streckenweise kam ich mir vor, als würde ich MacBeth lesen. Der Grund dafür ist, dass sich auf der linken Seite stets der Text im Original, also Englisch befindet. Auf der rechten Seite gibt es dann die wirklich geniale Übersetzung in die deutsche Sprache. So kann der Leser selber entscheiden, ob er das Original lesen möchte oder sich lieber die elegante Übersetzung ansehen möchte. Ich persönlich habe mich beim ersten Lesen durch den deutschen Text gearbeitet. Im zweiten Durchgang habe ich mich dann langsam durch die englische Version gelesen. Die Übersetzung ist gelungen und hinkt dem Originaltext nicht hinterher. Wer also Probleme mit der englischen Sprache hat, kann ohne Bedenken auch die deutsche Version lesen. Beide Texte werden durch Anmerkungen und Quellenangaben komplettiert.
Wer von Anfang an weiß, was ihn erwartet, wird an diesem Werk seine volle Freude haben. Wer sich jedoch nicht informiert, kann an einen Punkt gelangen, wo er das Buch frustriert weglegt. Die Sprache selbst ist sehr gewöhnungsbedürftig, da sie sehr altmodisch und der damaligen Zeit angepasst ist. Trotzdem wirkt es nicht veraltet sondern ist auf ihre Art und Weise modern zu lesen. Die Reimform schafft eine düstere und packende Stimmung, die im gesamten Werk zu spüren ist. Tod, Angst, Mord, Rache und Liebe sind die Hauptansätze in den Erzählungen. Der Autor vermittelt in seiner Version alle Emotionen so bildhaft, dass ich die Geschichte ganz neu erlebt habe. Kein Vergleich zu den Filmen oder Operetten, die ich vorher kannte.

Gelesen habe ich an dem Buch zwei Wochen. Für den komplexen und altmodischen Text wollte ich mir einfach diese Zeit nehmen. Die vielen Seiten und die beiden Sprachen erfordern volle Konzentration. Es ist eins der anspruchsvollsten Werke aus der Feder von Tolkien.

Ich kann es daher nicht jedem Fan von Tolkien oder nordischen Göttern empfehlen. Ich kann es aber Lesern beider Gruppen empfehlen, die klassische Texte mögen. Der Leserkreis ist damit sehr eingeschränkt.

===Bewertung===
Von mir bekommt das Buch fünf Sterne, da ich noch nie eine so gelungene Umsetzung dieses Themas gelesen habe. Anspruchsvoll, altmodisch, aber trotzdem modern, zweisprachig und eine interessante Umsetzungsform.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überraschung! 11. November 2010
Von Orlando
Format:Gebundene Ausgabe
Wie fängt man so eine Rezension an?
Also ich bin seit ca. 33 Jahren Tolkien-Fan. Ich habe nahezu alles, was jemals zu Mittelerde an Primär- und etliches was an Sekundärliteratur erschienen ist. Und das in diversen deutschen, englischen und us-amerikanischen Ausgaben. Vom Taschenbuch bis zur bibliophilen, limitierten Ausgabe in Leder. Es war daher - wieder einmal - keine Frage, ein Werk aus J.R.R. TolkienŽs Feder, über dessen wahrscheinliche Existenz ich selber irgendwo in den Briefen oder einer der Biographien gelesen habe, sofort zu kaufen. Darüber hinaus interessiere ich mich für geschichtliche und vorgeschichtliche europäische Mythen und Mythologien sowie Ethnologie und Geschichte . Die Sigurd-Saga (Siegfried auf deutsch) kennt man daher recht gut, die Edda natürlich auch.

Das Buch ist insofern gut brauchbar und wahrscheinlich sogar von einigem wissenschaftlichen Wert, wenn man sich für nordgermanische Stabreime und Metren interessiert. Daher u.a. Hut ab auch vor der dichterischen Qualität von Mr. Tolkien sen. und auch dem deutschen Übersetzer.

Was mich an der ganzen Sache stört, ist Folgendes: es ist bekannt, dass Tolkien von einer unerschöpflichen, auf Perfektion zielenden, leider aber auch schwer chaotischen Kreativität geprägt war, die sich in nicht enden wollenden Korrekturen seiner bis dahin erstellten Schriften äußerte. Was mich jedoch immer wieder wundert ist, dass auch 37 Jahre nach seinem Tod, sein Sohn und literarischer Nachlassverwalter Christopher offenbar immer noch "neue" Sachen in einem offenbar riesigen Wust an Unterlagen findet. Schon die Veröffentlichung der "Kinder HurinŽs" fand ich eine reine Beutelschneiderei. Dieses Buch über den Drachentöter und das ganze Drumherum jetzt herauszubringen, scheint beinahe so, als folge man einem Zeitplan, wonach alle paar Jahre etwas vom Altmeister neu aufgelegt oder "gefunden" werden muss. Auf deutsch: Abzocke!

Unlauter von Klett-Cotta finde ich es, in allen verfügbaren Medien statt einer "echten" Leseprobe nur etwas aus dem Vorwort abzudrucken. So werden die Fans auf eine falsche Fährte gelockt.

Also: für Sprachwissenschaftler, Germanistik- und Anglistikstudenten sowie Hardcore-Saga-Fans sicher eine Bereicherung. Dem normalen Tolkien-Fanatiker kann die Lektüre nicht unbedingt empfohlen werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen okay
Ist ein sehr unfangreich und ein wenig Gewöhnungsbedürftig beim lesen.
Alles in Ordnung, jederzeit natürlich wieder! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Joachim Kontriner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schnelle Lieferung
Perfekt, schön schnelle Lieferung... so kann das Weihnachtsfest starten! Besser geht es wirklich nicht! Immer wieder gerne! Buch kam in einem perfekten Zustand an! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von c.b. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vorläufige Einschätzung
Leider kann ich noch nichts über den Inhalt des Buches mitteilen, da ich noch nicht zum Lesen gekommen bin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2011 von Wulf Beyer
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Buch
Dies ist ein Buch für altnordische Sagenliebhaber und Tolkienfans gleichermassen. Es ist interessant, wie Tolkien das altnordische Versmass ins Englische übernommen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2010 von Tillmann Luther
4.0 von 5 Sternen Das nordische Nibelungenlied
Dieses Buch ist im Wesentlichen eine Neudichtung der Nibelungensage in Form von "Liedern" bzw. Gedichten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2010 von Frank Reibold
3.0 von 5 Sternen Buchinhalt top, Buchbindung mehr Schein als Sein!
Zum Buchinhalt wurde ja schon viel geschrieben, dem ist nichts hinzuzufügen.

Was mich sehr geärgert hat:

Ich erwarte ein mit Fadenheftung gebundenes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2010 von Torsten
5.0 von 5 Sternen als ob ein Skalde lebendig geworden wäre
Aus den Notizen und Vorlesungsvorbereitungen seines Vaters hat Christopher Tolkien das vorliegende Buch erstellt: Tolkiens Versuch, die Geschichte von Sigurd und Gudrun neu zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2010 von M. Wolf
4.0 von 5 Sternen Ein anderer Tolkien, aber deswegen nicht weniger lohnenswert - Das...
Hervor kam Fáfnir
Feuer schnaubend,
den Berg hinunter
blies er giftigen Dunst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2010 von JED
4.0 von 5 Sternen Auferstehung der Nibelungensage!
'Zu der Stunde steht
Der Unsterbliche auf,
der das Sterben geschmeckt hat
und stirbt drum nicht mehr,
der Schlangentöter,
der Spross... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2010 von Clee's Bücherwelt
5.0 von 5 Sternen Hintergründe zu Mittelerde
Der Professor für Sprachen (Altenglisch und Altnorwegisch) hatte schon früh ein Faible für alte Sagen, Überlieferungen, Texte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2010 von M. Lehmann-Pape
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