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Die Legende von Elminster, Bd.2. Die Elfenstadt. [Taschenbuch]

Ed Greenwood , Marcel Bieger
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Februar 2003
Der junge Zauberer Elminster gerät in die Elfenhochburg Cormanthor. Menschen sind dort jedoch nicht gern gesehen – und so hat seine Schutzgöttin Mystra alle Hände voll zu tun, um ihn vor Gefahren und Intrigen zu bewahren.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344224224X
  • ISBN-13: 978-3442242245
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,4 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 506.652 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Kaum zu glauben, dass der mächtige Erzmagier Elminster einmal ein junger, ängstlicher Zauberer gewesen sein soll! Doch so war es, glaubt man Ed Greenwood, der dem ersten Band von Die Legende von Elminster, Der Zauberkuss, just ein zweites Abenteuer hat folgen lassen.

In Die Elfenstadt verschlägt es den wandernden Magier nach Kormanthor, der Hochburg der Elfen. Dereinst wird diese Siedlung unter dem Namen Myth Drannor in die Geschichte eingehen, doch zur Zeit von Elminsters Besuch ist sie in erster Linie als Stadt der Schönheit und der Lieder bekannt. Der Schützling der Göttin Mystra möchte natürlich seinen magischen Wissensschatz erweitern. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, wie groß der Groll der Elfen gegenüber den Menschen ist. Während seines langen Aufenthalts in der Stadt gerät er immer wieder zwischen die Fronten der elfischen Verschwörungen und Intrigen.

Innerhalb der Rollenspielszene ist Ed Greenwood selbst schon fast eine Legende. Mit den Forgotten Realms hat er eine der beliebtesten Rollenspielwelten aller Zeiten entworfen, und sein mächtiger Zauberer Elminster ist eine der zentralen Figuren dieses Fantasy-Universums. Die Romane um den Erzmagier sind jedoch ein zwiespältiges Lesevergnügen. Greenwood erzählt routiniert und der Leser erfährt viel über den geschichtlichen Hintergrund der Forgotten Realms. Seine Darstellung der Elfen dagegen ist ausgesprochen einfallslos und der junge Elminster mit seinen ewigen Hilferufen an seine Göttin höchst penetrant. Für Fans dieser Fantasywelt also eine Empfehlung mit Einschränkung. Wer die Forgotten Realms erst kennen lernen möchte, sei auf die entsprechenden Romane von Elaine Cunningham verwiesen. --Felix Darwin

Über den Autor

Ed Greenwood hat mit den "Forgotten Realms" eine der beliebtesten Welten für die Fantasy-Leser und Fantasy-Rollenspieler erschaffen. Er hat sie in zahlreichen Veröffentlichungen beschrieben und dazu eine Reihe von Romanen verfasst. Die Edminster-Legende ist sein Debüt bei den deutschen Lesern. Ed Greenwood ist Bibliothekar und lebt in einem alten Farmhaus bei Ontario.

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas besser 6. Februar 2003
Von Catalus
Verglichen mit dem ersten Teil der Legende um Elminster hat "Die Elfenstadt" eine richtig durchgehende Story.
Ich komme allerdings zu dem Ergebnis, dass mir Ed Greenwoods Stil nicht so liegt. Ich suche immer noch nach einer Figur in seinen Büchern, die mir Symphatie, Interesse oder Mitgefühl abnötigt. Auch wenn diesmal nicht alle Figuren flach und unrealistisch waren, kann man sich doch kaum in eine hineinversetzen.
Was die Beschreibung der Elfenstadt Kormanthor betrifft, war ich ehrlich gesagt entsetzt. Wenn die Zustände dort tatsächlich eine typische Elfenstadt wiederspiegeln, werde ich meine Meinung über die sanften Fey-Elfen stark revidieren müssen. Ich fühlte mich ein bischen an Menzoberanzzan erinnert. Obwohl ich zugeben muss, dass die meisten Bücher ohne einen ordentlichen Bösewicht Gefahr liefen langweilig zu werden, halte ich es für etwas übertrieben, wenn man beginnen muss, nach Fey-Elfen mit etwas Anstand suchen zu müssen. Ein einzelner, intriegenspinnender Finsterling, der dafür mit etwas mehr Intelligenz und dem ein oder anderen nachvollziehbaren Motiv ausgestattet wäre, mit dem er Mord, Hochverrat und ähnliches vor sich selbst rechtfertigen kann, hätte wesentlich mehr gebracht.
Auch fragt man sich vergeblich nach der Gesetzesstruktur von Kormanthor. Selbst die Drow können nicht alles tun, was ihnen in den Sinn kommt, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, wenn sie erwischt werden und ihre Göttin dürfen sie auch nicht verärgern.
Dass die edlen Elfen von Kormanthor sich aber vor irgendwelchen Gesetzeshütern oder göttlichem Zorn fürchten müssen, wenn sie ihre Dienerschaft misshandeln oder töten, einen Rivalen zu ermorden versuchen, einen anderen Elfen magisch zu beherrschen versuchen, oder die abartigsten Zauber zu ersinnen, ist mir bisher noch nicht aufgefalllen.
Eine der Nebenhandlungen gipfelt in dem Umstand, dass eine hohe Elfenlady ihren Lord Gemahl davon abhalten kann, sie auszupeitschen, weil sie vor seinen Augen eine Flasche Alkohol geleert hat. Der Umstand, dass dieser Elfenlord nicht zu den Schurken, sondern zu den angenehmeren Elfen gehört, ist bezeichnend.
Dem König zumindest scheint klar zu sein, dass etwas in seinem Reich im Argen liegt. Doch seine Lösung "Laden wir doch Menschen, Zwerge und Halblinge ein mit uns zusammenzuleben" verdient eine gewisse Skepsis. Wen wundert es, dass dieser Vorschlag sein dekadentes Volk zu einer Vielzahl an Attentaten verleitet?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehm Interessant 16. November 2004
Mag man über Ed Greenwoods Version der Oberflächenelfen schimpfen wie man will. Sie entbehrt mit Sicherheit keiner Logik. Man darf dieses Buch mit Sicherheit zu den besseren Werken Ed Greenwoods zählen. Von einigen habe ich gelesen wie entäuscht sie davon waren, dass Ed Greenwood eine mehr oder weniger radikale Version der Elfen kreierte. Aber das ist verständlich, Themen wie Rassismus oder Ignorranz sind dort absolut authentisch. Es gab gute Gründe weswegen Myth Drannor Unterging und diese liegen in dem großen Geflecht von Intrigen im alten Kormanthor vergraben. Wer sich mit den Elfen der "Forgotten Realms" etwas auseinandergesetzt hat, oder sogar in andere Gefielde geblickt hat, der weiss das die Meisten Elfen eines gemeinsam haben...ihre Arroganz und ihr ausgeprägtes Überlegenheitsgefühl. Und eben diese Eigenschaften lassen die Handlungen und Ereignisse im Buch glaubwürdig erscheinen. Davon abgesehen wird das Buch sehr viel entspannter und spannender erzählt als so manch andere Greenwood Kreationen. Vier Sterne aufgrund bekannter Kinderkrankheiten, welche im Schreibstil des Autors enthalten sind. Vieles wird in die Länge gezogen, andere Dinge wirken unausgegoren...doch alles in allem ein Buch das einige schöne Nächte wert ist.
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5.0 von 5 Sternen Schön geschrieben 7. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf
Wer die Forgotten Realms mag und schon Spiele auf PC gespielt hat und andere tolle Bücher gelesen hat wie die von R.A. Salvatore
Dunkelelf etc. kommt bei diesem Buch voll auf seine kosten!
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