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Die Legende Von Aang


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Produktinformation

  • Darsteller: Noah Ringer, Dev Patel, Nicola Peltz, Jackson Rathbone
  • Regisseur(e): M. Night Shyamalan
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 21. Januar 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (239 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004C0499M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.429 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wasser, Luft Erde und Feuer - Vier Elemente und zugleich vier stolze Nationen, die seit jeher von ihrem Meister, dem Avatar, im Gleichgewicht gehalten werden. Mittlerweile ist ein Jahrhundert vergangen und die Schreckensherrschaft der Feuernation hat durch einen rücksichtslosen, brutalen Krieg gegen die anderen drei Nationen ein Zeitalter voller Zerstörung und Hoffnungslosigkeit eingeläutet. Befreit aus seinem Gefängnis im ewigen Eis, erkennt der junge Aang seine Bedeutsamkeit als der nächste Avatar und dass nur er die Macht besitzen wird, alle vier Elemente zu beeinflussen sowie den Einklang der Nationen und den Frieden der gesamten Welt wiederherzustellen...

VideoMarkt

In einer Welt, in der die Kontrolle über die Elemente nur wenigen Auserwählten möglich ist, führt der Fürst des Feuers Krieg gegen die friedlichen Nationen des Wassers, der Luft und der Erde. Bis der junge Aang, der das Potenzial hat, alle Elemente zu beherrschen, nach 100-jähriger Abwesenheit zurückkehrt und den Kräften des Feuers Einhalt gebietet. Mit seinen Freunden Katara und Sokka bringt er die Hoffnung in eine spirituelle Welt zurück, die sich gegen die Diktatur der Feuernation kämpferisch zu wehren beginnt.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FanVerkäufer017 am 25. August 2013
Format: Blu-ray
Ich muss von Anfang an zugeben, dass ich den Film nicht ganz zu Ende schauen konnte, weil ich dermaßen enttäuscht war und der Film einfach so schlecht war, dass ich dann lieber Musik gehört habe.

Ich, als wirklicher Fan von Avatar - der Herr der Elemente (Buch als auch Serie), kann mich den anderen Rezensionen die nur einen Stern haben anschließen. Die Rollen sind schlecht umgesetzt und passen so gar nicht zum eigentlichen Charakter der Personen. Manche Sachen sind einfach total falsch dargestellt und ergeben teilweise auch keinen Sinn. (wenn man sich mit den Serien/Büchern auskennt)

Das Fazit für mich lautet: Alle guten und erfolgreichen Anime TV Serien, die manche Menschen versuchen zu verfilmen, werden im Durchschnitt gar nichts. Wobei ich wirklich noch nicht ganz so enttäuscht wurde wie bei Die Legende von Aang - der Film.
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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von threedaysgracefan09 am 12. Januar 2013
Format: DVD
Ich gebe zu, dass es natürlich schwer ist eine ganze Staffel, die circa 8 Stunden ging, in 90 Minuten zu pressen. Man hätte ja auch 130 Minuten oder so machen können, aber dafür fehlten wahrscheinlich die Mittel. Trotzdem... ich meine... Ahhhhhh!!! Der Film bleibt einfach meilenweit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Schon bevor ich den Film gesehen habe, war ich zutiefst enttäuscht von der Besetzung von Zuko: Dev Patel war zwar in "Slumdog Millionär" sehr gut, aber als Zuko taugt er nicht. Das klingt jetzt vielleicht etwas rassistisch (was ich keinesfalls bin), aber was zum Geier sollen die ganzen Inder??? Das ist doch kein Bollywoodfilm.

Von der restlichen Besetzung ganz zu schweigen: Onkel Iroh, der in der Serie ein kleiner, dicker, gemütlicher, teetrinkender, liebenswerter, alter Mann ist, ist im Film groß, muskulös und scheint irgendwie völlig fehl am Platz und austauschbar zu sein. Aang, der eigentlich immer fröhlich ist und ständig auf irgendwelchen Tieren reiten will, verkommt im Film zu einem depressiven Langweiler, der auf einem seltsamen Drogentrip zu seien scheint. Katara wurde im Film als kleines, hilfloses Mädchen dargestellt, das nicht einmal die Verantwortung über einen Kaktus übernehmen könnte. Sokkas Humor wurde gänzlich gestrichen, wie überhaupt der gesamte Witz und Charme der Serie; keine Zeit = kein Platz dafür. Den Feuerlord sah man sehr früh von Angesicht zu Angesicht, was in der Serie erst in der dritten Staffel passiert, wodurch zum bedrohlichen Unbekannten wird. Im Film jedoch hatte man eher das Gefühl "Switch Reloaded" zu sehen, da er kein bisschen gefährlich rüberkommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felian Filian am 14. November 2013
Format: DVD
Bevor ich erläutere, warum dieser Film einfach keine gute Wertung verdient hat, muss ich erwähnen, dass ich zuerst den Film und dann erst die Serie gesehen habe. Wenn man die Serie nicht kennt, mag der Film ganz unterhaltsam sein.
Vielen Leuten stellt sich aber am Ende die Frage: Da muss doch irgendwie ein Teil der Handlung fehlen? Wo ist der Tiefgang in der Geschichte um Aang? Um das herauszufinden habe ich dann im nachhinein das Anime Original angesehen.

Es war ein Unterschied wie Tag und Nacht und lässt die ganzen Fehler des Spielfilms hervortreten:
- Wer bitte hat Zuko und Iroh so miserabel gecastet???!!! Die beiden Figuren haben haben weder optisch noch vom Charakter etwas mit den Animecharakteren zu tun.
- Ähnlich sieht es bei Sokka, Katara und Aang aus. Die typischen Charakterzüge die jeden von ihnen interessant gemacht hat wurden komplett "glattgebügelt".
- einzig Prinzessin Yue ist ganz gut besetzt gewesen.
- Es wurde von der Handlung soviel abgeändert oder weggelassen, dass man hier nur ein zerstückeltes Werk anspruchsloser Unterhaltung vorfindet.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weltenmeister am 21. Juli 2013
Format: DVD
Es wird wohl kaum eine andere Verfilmung geben, die dermaßen die zu verfilmende Vorlage verrät und hoffnungsvoll Erwartende in solch einem Ausmaß enttäuscht. Wer Informationen und Selbsterklärungen am Rande vernahm, weiß, wer der Schuldige ist.

Die Vorlage ist eine Zeichentrickserie in mehr als sechzig Folgen, von denen jede etwa achtzehn Minuten lang ist. Der Zeichenstil und manch erzählerisches Motiv ist ähnlich einem Anime, aber die Geschichte selbst mit all ihren Facetten und Wendungen ist westlich. Aang, der aktuelle Avatar, ist die letzte Hoffnung der freien Welt auf Frieden. Aber er lief als kleiner Junge nach seiner Ernennung davon und in einen Unfall, den er durch seine Fähigkeiten zwar überlebte, aber so für hundert Jahre verschwand. Nun ist die Zeit knapp geworden, die Herausforderung noch gewaltiger, denn Aang hatte nie die entsprechende Ausbildung erhalten und jetzt gibt es kaum noch Lehrer für ihn. Er ist nur zum Luft-Bändigen fähig, eine Art Magie, doch als Avatar müsste er alle vier Elemente beherrschen. Seine Suche und gegen die Zeit durch eine zerstrittene, zerstörte Welt ist auch eine nach sich selbst.

Die Serie kommt in drei "Büchern" her, die je rund zwanzig Kapitel umfassen und wunderbar nach den Elementen Wasser, Stein und Feuer geordnet sind. Der Kinofilm macht sich an die Verfilmung des ersten Abschnitts bis zum großen Wasser-Finale. Aufwändig inszeniert mit durchaus ansprechenden Kulissen weckt er zu Beginn noch Hoffnungen, die, je länger man zuschaut, schwinden müssen.
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