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Die Lebern der Anderen Taschenbuch – 13. Januar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548280862
  • ISBN-13: 978-3548280868
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.903 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anselm Neft, geboren 1973, lebt und schreibt in Berlin und Bonn. Satirische Texte und Glossen aus seiner Feder wurden in diversen Zeitungen (u.a. Welt und Tagesspiegel), Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Er ist regelmäßiger Gast bei diversen großstädtischen Lesebühnen und Mitherausgeber von "Exot", einer Zeitschrift für komische Literatur.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EM EM TOP 1000 REZENSENT am 7. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gerade hatte ich mir gewünscht, endlich mal wieder richtig herzhaft über etwas lachen zu können, da schneit mir Anselm Nefts Büchlein in die Hand. Obwohl ich zunächst etwas skeptisch war, weil die meisten Comedy-Bücher mir allenfalls ein Schmunzeln entlocken, habe ich schon beim Lesen der ersten zwanzig Seiten Tränen vergossen (was mir nicht häufig passiert) weil die Storys so lebensecht und zugleich urkomisch waren. Schlimmer noch, ich hatte auch noch Tage nachher ein leicht irres Grinsen auf den Lippen, wenn ich nur an einzelne Szenen gedacht habe.
Und nun frage ich mich ernsthaft, wann wir Anselm Neft endlich auf dem Bildschirm zu sehen bekommen. Die Typen in den deutschen Comedy-Shows und der bekannten Technik-Markt Werbung kann er locker toppen!

Gerne 5 Sterne (und wenn möglich auch noch mehr ;o)...)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hauke am 6. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Der Band "Die Lebern der Anderen" versammelt eine Anzahl schöner absurd-surrealer Geschichten. Überschriften wie "Der Magische Bengel" oder "Der Fluch der Hammelhexe" lassen bereits im Inhaltsverzeichnis erkennen, dass es hier hoch her geht. Dabei geht nicht nur die Phantasie öfters durch. Fangen die Geschichten teils in ruhigem Ton an, so durchbricht schon bald ein absurdes Ereignis den Alltag und der Text wird zum Humor-Stakkato.

Versucht nur den "Junger Mann vorm Konservenregal" - Supermarkt-Ich, Supermarkt-Es und Supermarkt-Über-Ich. Lockerer kriegt man keine Konsumkritik hin.

Mein persönlicher Favorit ist "Der Irre vom Ringcenter" - Der Wille zur Cola entpuppt sich als eine apokalyptisch-ruppige Lebensbejahung.

Nach dem Buch von Anselm Neft klingt die gesungene Einladung "Balin, Balin, mah fahre nach Balin" wie eine Einladung zu einer Geisterbahn. Einer sehr freundlichen Geisterbahn.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nils Heinrich am 5. März 2010
Format: Taschenbuch
Da gibt es viele lustige Bücher, die man liest, beschmunzelt, ausliest, wegpackt und vergisst. Es gibt einige wenige unter ihnen, die entnimmt man dem Regal wieder, um abermals darin zu schmökern und sich an den wunderbaren Satzkonstellationen und Wortarchitekturen zu erfreuen. Bücher von Walter Moers, Heiko Werning oder Heinz Strunk zählen dazu. Und ganz unzweifelhaft auch die erste Kurzgeschichtenveröffentlichung von Anselm Neft, "Die Lebern der Anderen"! Selten habe ich Sätze von solcher Schöhnheit und Ausgefeiltheit gelesen. Selten musste ich dabei so lachen. Und dann musste ich, wegen der Tränen im Auge, die Sätze erneut lesen. Und nochmals. Einfach unglaublich! Ich bedauere jeden, der von der Existenz dieses schönen Buches nichts weiß!
Anselm Neft ist ein hochtalentierter Autor mit Spaß am Spaß, an der deutschen Sprache und am Schreiben. Beiläufig würzt er seine Ausflüge in das von allerhand kauzigen Gestalten bevölkerte Großstadtbiotop mit längst vergessen geglaubten wundervollen Wortschöpfungen, die er gekonnt dem Koma langer Nichtbeachtung entreißt.
Ganz nebenbei bekommt man eine höchst informative Fremdenführung durch die Stadt, von der man glaubt, schon alles zu wissen, weil es über sie, Berlin, schon so viele Bücher gibt.
Ein Buch frei von Depressionen, schlimmer Sprache und abgeschmacktem Humor. Ein Buch, das längst mal fällig war. Ein Buch, das man auch ein zweites, drittes und zwanzigstes Mal voller Freude in die Hand nimmt. Einfach, weil es wundervolle Momente herrlich irren Frohsinns stiftet.
Bezogen auf den Literaturmarkt und die zweifelhaften Chartplatzierungen in den Bestsellerlisten möchte ich mit einem Buchzitat schließen: "Ein anderes Tanzen ist möglich." (An einem Samstag im August, Seite 176 ff.)
Unbedinge Kaufempfehlung. Für sich und zum Verschenken!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joscha Von Rappard am 10. Februar 2010
Format: Taschenbuch
29 Kurzgeschichten die das gesamte Spektrum des Humors abdecken. Skurile Geschichten zwischen köstlichem Klamauk und hinter(ab)gründigem Witz. Anselm Neft beschreibt mit grossem erzählerischem Talent sein Leben in der Grossstadt. Von einem Dorfjungen der Auszog um in der Grossstadt sein Glück zu suchen. Die einzelnen Geschichten, mit deutlichen autobiographischen Zügen gewürzt, laden zum herzlichen Lachen oder zum nachdenklichen Schmunzeln ein. Manche erfüllt von einer absurden, an Klamauk grenzenden Komik (Der Metzger mit dem schiefen Grinsen), andere wiederum hinterlassen eine etwas ratlose Nachdenklichkeit (Es fährt eine S-Bahn nach nirgendwo). Auffallend ist, mit welcher Liebe zum Detail selbst Nebenfiguren dargestellt werden (Dichter gesucht), so dass sich immer wieder das Gefühl einstellt durch die Augen des Ich Erzählers das Beschriebene zu erleben.

Schön dass es noch Humor ausserhalb von "Comedy" und den Sat 1 Hampelmänner/Frauen gibt. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen Die Lebern der Anderen auch wenn ich nicht in Berlin wohne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Papierwolf am 4. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch zusammen mit dem Bestseller von Horst Evers gekauft und bin für diese Empfehlung seitens Amazon extrem dankbar. Anselm Neft fängt da an wo Evers aufhört. Tiefgründer, spritziger und absurder. So kann ich mich den wenigen kritischen Vorrednern überhaupt nicht anschließen. Sicher, Humor ist subjektiv, aber wer über die vielschichtige Komik der Berliner Geschichten nicht lachen, staunen oder nachdenken kann (oder will), der ist irgendwo falsch abgebogen. Natürlich sind die beiden nicht identisch, nur weil sie als "Paket" vorgeschlagen werden, das wäre ja auch absurd. Eher würde ich von zwei komplementären, feinen Beobachtern der alltäglichen Absurditäten sprechen. Der Eine etwas braver als der andere, aber beide genial. Großartig. Unbedingt kaufen !!!
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