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Die Lebern der Anderen [Taschenbuch]

Anselm Neft
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. Januar 2010
Wenn man wie Anselm Neft zwischen Kuhweiden und Kirchweihfesten aufgewachsen ist, kann der Freizeitpark Berlin gewisse Irritationen hervorrufen. Wer hätte gedacht, dass man auf einem Existenzgründerseminar einen Auftragskiller kennenlernen kann? Welche ominöse Vereinigung verbirgt sich hinter der Gilde der Flaschensammler? Und was geschieht, wenn man ohne die geringsten Ortskenntnisse als Fremdenführer arbeitet? Absurd-hintergründige Storys von großartiger Komik.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548280862
  • ISBN-13: 978-3548280868
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.009 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anselm Neft, geboren 1973, lebt und schreibt in Berlin und Bonn. Satirische Texte und Glossen aus seiner Feder wurden in diversen Zeitungen (u.a. Welt und Tagesspiegel), Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Er ist regelmäßiger Gast bei diversen großstädtischen Lesebühnen und Mitherausgeber von "Exot", einer Zeitschrift für komische Literatur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von EM EM TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Gerade hatte ich mir gewünscht, endlich mal wieder richtig herzhaft über etwas lachen zu können, da schneit mir Anselm Nefts Büchlein in die Hand. Obwohl ich zunächst etwas skeptisch war, weil die meisten Comedy-Bücher mir allenfalls ein Schmunzeln entlocken, habe ich schon beim Lesen der ersten zwanzig Seiten Tränen vergossen (was mir nicht häufig passiert) weil die Storys so lebensecht und zugleich urkomisch waren. Schlimmer noch, ich hatte auch noch Tage nachher ein leicht irres Grinsen auf den Lippen, wenn ich nur an einzelne Szenen gedacht habe.
Und nun frage ich mich ernsthaft, wann wir Anselm Neft endlich auf dem Bildschirm zu sehen bekommen. Die Typen in den deutschen Comedy-Shows und der bekannten Technik-Markt Werbung kann er locker toppen!

Gerne 5 Sterne (und wenn möglich auch noch mehr ;o)...)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saftige Berliner Geschichten 6. Februar 2010
Von Hauke
Format:Taschenbuch
Der Band "Die Lebern der Anderen" versammelt eine Anzahl schöner absurd-surrealer Geschichten. Überschriften wie "Der Magische Bengel" oder "Der Fluch der Hammelhexe" lassen bereits im Inhaltsverzeichnis erkennen, dass es hier hoch her geht. Dabei geht nicht nur die Phantasie öfters durch. Fangen die Geschichten teils in ruhigem Ton an, so durchbricht schon bald ein absurdes Ereignis den Alltag und der Text wird zum Humor-Stakkato.

Versucht nur den "Junger Mann vorm Konservenregal" - Supermarkt-Ich, Supermarkt-Es und Supermarkt-Über-Ich. Lockerer kriegt man keine Konsumkritik hin.

Mein persönlicher Favorit ist "Der Irre vom Ringcenter" - Der Wille zur Cola entpuppt sich als eine apokalyptisch-ruppige Lebensbejahung.

Nach dem Buch von Anselm Neft klingt die gesungene Einladung "Balin, Balin, mah fahre nach Balin" wie eine Einladung zu einer Geisterbahn. Einer sehr freundlichen Geisterbahn.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das bleibt! 5. März 2010
Format:Taschenbuch
Da gibt es viele lustige Bücher, die man liest, beschmunzelt, ausliest, wegpackt und vergisst. Es gibt einige wenige unter ihnen, die entnimmt man dem Regal wieder, um abermals darin zu schmökern und sich an den wunderbaren Satzkonstellationen und Wortarchitekturen zu erfreuen. Bücher von Walter Moers, Heiko Werning oder Heinz Strunk zählen dazu. Und ganz unzweifelhaft auch die erste Kurzgeschichtenveröffentlichung von Anselm Neft, "Die Lebern der Anderen"! Selten habe ich Sätze von solcher Schöhnheit und Ausgefeiltheit gelesen. Selten musste ich dabei so lachen. Und dann musste ich, wegen der Tränen im Auge, die Sätze erneut lesen. Und nochmals. Einfach unglaublich! Ich bedauere jeden, der von der Existenz dieses schönen Buches nichts weiß!
Anselm Neft ist ein hochtalentierter Autor mit Spaß am Spaß, an der deutschen Sprache und am Schreiben. Beiläufig würzt er seine Ausflüge in das von allerhand kauzigen Gestalten bevölkerte Großstadtbiotop mit längst vergessen geglaubten wundervollen Wortschöpfungen, die er gekonnt dem Koma langer Nichtbeachtung entreißt.
Ganz nebenbei bekommt man eine höchst informative Fremdenführung durch die Stadt, von der man glaubt, schon alles zu wissen, weil es über sie, Berlin, schon so viele Bücher gibt.
Ein Buch frei von Depressionen, schlimmer Sprache und abgeschmacktem Humor. Ein Buch, das längst mal fällig war. Ein Buch, das man auch ein zweites, drittes und zwanzigstes Mal voller Freude in die Hand nimmt. Einfach, weil es wundervolle Momente herrlich irren Frohsinns stiftet.
Bezogen auf den Literaturmarkt und die zweifelhaften Chartplatzierungen in den Bestsellerlisten möchte ich mit einem Buchzitat schließen: "Ein anderes Tanzen ist möglich." (An einem Samstag im August, Seite 176 ff.)
Unbedinge Kaufempfehlung. Für sich und zum Verschenken!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen läßt zum Ende stark nach 2. Juni 2011
Format:Taschenbuch
Sammlung von lustigen Geschichten eines Neu-Berliners. Was am Anfang noch lustig und neu erschöpft sich zum Ende hin in Öde und Langweile. Die Klischees sind aufgebraucht. Die Hälfte hätte gereicht. Ansonsten aber guter Wortwitz und einfallsreiche Ideen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humor in seiner heiteren, mal tiefgründigen Form 10. Februar 2010
Format:Taschenbuch
29 Kurzgeschichten die das gesamte Spektrum des Humors abdecken. Skurile Geschichten zwischen köstlichem Klamauk und hinter(ab)gründigem Witz. Anselm Neft beschreibt mit grossem erzählerischem Talent sein Leben in der Grossstadt. Von einem Dorfjungen der Auszog um in der Grossstadt sein Glück zu suchen. Die einzelnen Geschichten, mit deutlichen autobiographischen Zügen gewürzt, laden zum herzlichen Lachen oder zum nachdenklichen Schmunzeln ein. Manche erfüllt von einer absurden, an Klamauk grenzenden Komik (Der Metzger mit dem schiefen Grinsen), andere wiederum hinterlassen eine etwas ratlose Nachdenklichkeit (Es fährt eine S-Bahn nach nirgendwo). Auffallend ist, mit welcher Liebe zum Detail selbst Nebenfiguren dargestellt werden (Dichter gesucht), so dass sich immer wieder das Gefühl einstellt durch die Augen des Ich Erzählers das Beschriebene zu erleben.

Schön dass es noch Humor ausserhalb von "Comedy" und den Sat 1 Hampelmänner/Frauen gibt. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen Die Lebern der Anderen auch wenn ich nicht in Berlin wohne.
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4.0 von 5 Sternen Ein vielschichtiges Buch 16. Juli 2014
Format:Taschenbuch
Jetzt habe ich auf einer Zugfahrt „Die Lebern der Anderen“ von Anselm Neft gelesen und danach spaßeshalber die Rezensionen auf Amazon. Und jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu: Ein größtenteils gelungener Ausflug in das Leben eines prekär vor sich hinjobbenden Mittdreißigers, der sich durch ein teils realistisch gezeichnetes, teils ziemlich abgedrehtes (oder vielleicht einfach überhöhtes) Berlin bewegt. Manche Geschichten sind kurz und alltagsnah wie bei Evers (z.B. „Die perfekte Grußformel“, „Auf dem Spielplatz“ oder „Der Selbststreichler“), andere sind länger und irgendwie abgefahrener (z.B. „Der Fluch der Hammelhexe“, „Die Experimente des Dr. Füssli“ oder „An einem Samstag im August“). Obwohl ich das Buch oft sehr lustig fand, ist die Atmosphäre darin manchmal auch traurig oder sogar ein bisschen gruselig. Es gibt einen losen roten Faden, z.B. die immer wieder mal auftauchende Fernbeziehungs-Freundin und das ewige Geldproblem. Ich konnte darin viel typisches Durchwurstel-Berlin-Leben wiederfinden, aber auch eine persönliche Note des Autors. Die muss nicht jedem gefallen, aber die meisten Negativ-Kritiken finde ich überzogen. Das Buch enthält kaum Kalauer (wenn man vom Titel mal absieht). Auch verstehe ich nicht, wie man die oft hintersinnigen Geschichten (z.B. „Frau Diamant“ oder „Monikas Geschichte“) als „Dreigroschenroman“ oder „völlig belanglos“ bezeichnen kann. Ich würde eher sagen, dass sich „Die Lebern der Anderen“ mehr an ein intellektuelles Publikum richtet, während Evers für eine breitere Leserschaft geeignet ist. In meinen Augen enthält das Buch zwar einige wenige schwächere Texte („Sonst knallt’s hier“ oder „Der Ausflug zum Müggelsee“), bietet aber insgesamt eine unterhaltsame, inspirierende und vor allem vielschichtige Lektüre. Reinschauen lohnt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Die Lebern der Anderen
Eine leichte Urlaubslektüre. Teilweise etwas derb und gewöhnlich geschrieben ! Insgesamt aber eher lustig! Es hat schon Spaß gemacht z.B. als Bettlektüre.
Vor 1 Monat von Reinhilde Schindler veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schön wäre eine "Zeit zurück Garantie"
Humor ist ja bekanntlich Geschmackssache, leider enthält dieses Buch nur Geschichten gefüllt mit einer so großen Portion Absurdität und gleichzeitig... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A.P. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Fehlender Glanz
Leider war es meine Schuld, das Buch bestellt zu haben, als es da in einer Reihe neben Horst Evers auftauchte. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sensewriter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen top
Alles gut gelaufen. da bestellt man immer wieder gern. das was man gesehen hat was man bekommen und auch schnell .
Vor 10 Monaten von marco veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Habe ich keinen Humor?
Humor ist ja reine Geschmackssache. Da dieses Buch aber neben Horst Evers eingereiht und empfehlenswerter Vorschlag angepriesen wurde, habe ich es mir für die Ferien zugelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von wellthatwasthat veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja, ganz nett
"Ganz nett" soll heißen, dass mir das Buch nicht durchgängig gefallen hat. Einige Geschichten waren stark, andere haben mir nicht gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bleiente veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen nicht so toll
Hatte gehofft, das Buch wäre ähnlich wie von Horst Evers. Ist es aber nicht. Schade. Aber mal ganz nett zu lesen, auch der Schreibstil ist ähnlich. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Patricia veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Belanglos, langweilig, enttäuschend
Ich konnte diesem Buch überhaupt nix abgewinnen und habe es nach der Hälfte nicht weiter gelesen! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von guzzi-hans veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unsinn vom Anselm
Ich habe das Buch nur wegen dem Cover gekauft, war dann aber angenehm überrascht. Der Autor ist sehr kreativ, hat eine "flotte Schreibe" und die Geschichten lesen sich locker... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2012 von manuscriptum
5.0 von 5 Sternen Nicht das übliche Berlinbuch
Auf den ersten Blick sieht es aus, wie ein weiteres Berlinbuch aus der Sicht des Prekariats: der Protagonist hangelt sich von Job zu "Maßnahme" zu Job und zwischendrin ruft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2012 von Klaus_Uhltzscht
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