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Die Lebensführung im Geiste der Erleuchtung: Das Bodhisattvacharyavatara Gebundene Ausgabe – 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 223 Seiten
  • Verlag: Theseus; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896202251
  • ISBN-13: 978-3896202253
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.993 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Shantideva lebte im 8. Jahrhundert in Indien und gilt als großer, verwirklichter Meister des Buddhismus. Jobst Koss ist Psychotherapeut und studiert seit über 25 Jahren den tibetischen Buddhismus und die tibetische Sprache. er ist Herausgeber einiger Bücher zum Buddhismus.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von barockfreund am 17. März 2005
Eines der wichtigsten Werke des Mahayana-Buddhismus. Mehr will ich zu dem Stellenwert des Werkes selbst gar nicht sagen: ein essentielles Werk vor allem was die Schulung des Wohlwollens gegenüber allen Wesen und des ethischen Verhaltens betrifft; philosophische Aspekte wie die Leerheit werden jedoch ebenso behandelt. Es ist dabei aber kein philosophisch-scholastischer Text, sondern eine Dichtung. Und das macht, dass er für die Übersetzung und fürs Verständnis eine große Herausforderung darstellt. Das Werk wurde ursprünglich auf Sanskrit verfasst, die vorliegende deutsche Übersetzung fußt jedoch auf der tibetischen Übersetzung des Sanskrittextes. Das ist kein Umweg sondern ich kann mir vorstellen, dass dieser Weg fürs Verständnis sogar unerlässlich ist: in der tibetischen Tradition gibt es noch eine lebendige, ununterbrochene Überlieferung, wie dieser Text zu erläutern ist, und es ist sehr nötig, diese heranzuziehen. Diese neue Übersetzung ist darum ein echter Fortschritt.
Man kann diesen Text zwar durchaus "einfach so lesen", er ist bereichernd und interessant, stellenweise wunderbar poetisch, stellenweise verblüffend, man wird viel erhellendes finden -- aber auch wenn man diese Erfahrung durchaus machen sollte, den Text wie er ist auf sich wirken zu lassen, soll man sich bewusst sein, dass er ohne fachkundige Erläuterungen eigentlich gar nicht zu gebrauchen ist. Missverständnisse und Unklarheiten werden sich sonst unweigerlich einstellen. Das ist nicht als Kritik zu verstehen: es ist ein tiefgründiges Werk in literarisch kunstvoller Formung, es verlangt mehr als ein gewöhnlicher westlicher Leser mitbringt (oder auch ein östlicher :-).
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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Thomas Lautwein am 18. November 2004
Zu den berühmtesten Texten des Mahayana-Budddhismus gehört zweifellos das Shastra (Abhandlung, Kommentar) über den Erleuchtungsgeist, das der indische Mönch Shantideva um 750 n.Chr. in Nordindien verfasste. Dieser Text stellt ein Lehrgedicht in zehn Gesängen dar, das in typisch altindischer Weise ein religiös-philosophisches Thema behandelt.
In manchmal blumigem, ermahnendem und philosophischem Tonfall lehrt Shantideva, wie man den Erleuchtungsgeist (bodhicitta) hervorbringt (Kapitel 1-3), ihn ausbildet (Kap. 4-6) und vervollkommnet (Kap. 7-9). Er orientiert sich dabei an den sog. 6 Paramitas oder "Tugend"-Vollkommenheiten des Bodhisattva, die in der der Vollkommenheit der höheren Erkenntnis (prajña-paramita) gipfelt. Kapitel 9, das die Erkenntnis der Leerheit aus Sicht der Madhyamaka-Prasangika-Schule darstellt, ist wegen der extrem verkürzten Darstellung im indischen Debattenstil besonders schwer zugänglich und erfordert zum Verständnis mündliche Erläuterungen oder ausführliche Kommentare.
Im tibetischen Buddhismus kommt Shantidevas Text eine herausragende Stellung zu, er ist die Grundlage zahlloser Belehrungen und Kommentare und gilt als DER Text zum Thema Bodhicitta schlechthin. Anhänger des tibetischen Buddhismus werden die neue Übersetzung von Jobst Koss, die unter Anleitung namhafter Lamas in mehrjähriger Arbeit entstand, mit Interesse zur Kenntnis nehmen. Ein Vergleich mit der Übersetzung aus dem Sanskrit von Ernst Steinkellner, die seit 1981 vorliegt, und einer deutschen Teilübersetzung von Panglung Rinpoche ergibt, dass Koss sich sehr wacker geschlagen hat und den Text korrekt widergibt.
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