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Die Lebenden und der Tod Gebundene Ausgabe – 26. November 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 2., Aufl. (26. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3711000185
  • ISBN-13: 978-3711000187
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 331.445 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean Ziegler, Bürger der Republik Genf, Soziologe, ist emeritierter Professor der Universitäten von Genf und Paris. Er war bis 1999 Nationalrat (Abgeordneter) im Eidgenössischen Parlament, dann Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung. Seit 2008 ist er Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats. Er ist Träger verschiedener Ehrendoktorate und internationaler Auszeichnungenwie z.B. des CARE-Milleniumspreises (2009) und des Internationalen Literaturpreises für Menschenrechte (2008). Jean Ziegler ist Autor zahlreicher Bestseller, darunter „Der Hass auf den Westen“, „Das Imperium der Schande“, „Die neuen Herrscher der Welt“ sowie „Die Schweiz, das Gold und die Toten“ und „Die Schweiz wäscht weißer“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Fünfundzwanzig Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung, die damals nicht nur in der Schweiz viele Menschen bewegt hat, hat der vor allem in Schweiz bekannte und geachtete Intellektuelle Jean Ziegler sein Buch "Die Lebenden und der Tod" komplett überarbeitet und in dem rührigen Verlag Ecowin, der in den vergangenen Jahren durch viele wichtige Bücher aufhorchen ließ, noch einmal veröffentlicht. Das ist gut so, denn an der Hauptthese des Buches hat sich leider seit einem Vierteljahrhundert nichts geändert. Nach wie vor trotz wichtiger Bücher wie etwa Wolfgang Bergmanns "Sterben lernen" oder David Serban-Schreibers "Man sagt sich mehr als einmal Lebewohl" ist der Tod das große Tabu unsere Gesellschaft. Nach wie vor ist der Mensch in der kapitalistischen Gesellschaft auf seinen Wert im Konsum- und Produktionsprozess reduziert. Nur ist es gelungen, dass er noch weniger davon spürt als etwa seine Eltern oder Großeltern.

Doch Ziegler zeigt einen Ausweg. Indem der Mensch sich seiner Endlichkeit bewusst wird, dabei ist es gleich, ob er das aus religiöser Motivation tut oder nicht, schafft er so etwas wie sein eigenes Schicksal. Er wird sich seiner "radikalen Singularität" bewusst. Sein Leben ist einzigartig. Ein Leben, in dem kein Augenblick dem anderen gleicht und in dem auch keiner jemals zurückkehrt. Das führt zur Verantwortung dem eigenen Leben gegenüber und in der Folge auch zur sensiblen Achtung der Einzigartigkeit jedes anderen Menschenlebens.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Seit bald vier Jahrzehnten ist dieses Buch ein Klassiker und meines Erachtens vor allem ein wichtiger Mahner.

In einem neuen Vorwort geht Jean Ziegler gleich mehreren selbstgestellten Fragen intensiv nach. Wie geht unsere kapitalistische Warengesellschaft heute mit dem Tod um? Hat sich etwa nach dem ersten Erscheinen des Buches vor Jahrzehnten etwas geändert? Wie trauern wir Menscen um unsere Toten? Wie steht es um unsere Beziehungen zwischen Arzt und dem kurz vor dem Tod stehenden Patienten?

Erstaunlich und erfreulich aktuell geht Ziegler noch immer mit seinem Thema um. Politisch voll auf der Höhe der Zeit nimmt er das Thema Tod und Umgang mit Sterbenden auf einen breiten Bildschirm und stellt immer wieder unbequeme aber notwendige Fragen, die wiederum zum weiteren Nachdenken und möglicherweise zu Veränderungen führen. Dies allein will der Autor gemeinsam mit seinem Leser erreichen.

Die Angst vor dem Tod ist keinesfalls geringer geworden, noch immer kommt es auf den Umgang mit ihm an. Es muss gelingen ihm einen Sinn zu verleihen. Als Streitschrift oder auch Ausgangspunkt für dieses schwierige Thema ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Endgültige Antworten kann Ziegler nicht geben, sein Buch aber ist voller Dynamit, es wird dazu beitragen das Thema voranzubringen.

Jean Ziegler hat es geschafft den Tod vom Tabu zum Thema werden zu lassen, nun geht es um einen bewusst humanen Umgang mit diesem Thema und um unsere Gesellschaft die längst nicht fit ist für Zieglers Thema!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna am 21. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In unserer Gesellschaft ist der Tod und das Sterben tabu. Besonders ein Teil des Buches, die Betrachtung einer anderen Kultur und ihrer Gebräuche, zeigt, wie sehr wir den Tod verdrängen. Doch nicht nur das. Es beschreibt eindringlich, wie sehr Krankheit bei uns zum Geschäft wird, wie ein Teil des Systems alles für machbar hält und die Würde des Menschen, auch die Würde des Sterbenden, droht zweitrangig zu werden oder es schon ist. Es warnt eindringlich vor einer Entwicklung, in der Menschlichkeit außen vor bleibt, Machbarkeit und Profit entscheidend sind. Der Sterbende unter dem Aspekt Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Wenn wir den Tod verdrängen und uns unsere Endlichkeit nicht bewusst ist, werden wir letzlich alles Leben nicht mehr achten.
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