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Die Last des Bösen Taschenbuch – Oktober 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 365 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1. (Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404144244
  • ISBN-13: 978-3404144242
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 710.832 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 2001
Junge, Junge, das war ja ein Hammer.
Ich sach mal nur so viel: der Schluss haut einen um.
Auch in diesem Roman von Thomas Cook geht es um die Aufarbeitung eines mehrere Jahrzehnte zurück liegenden Verbrechens. Dabei wird die Geschichte aus der Sicht eines damals Jugendlichen erzählt. Es geht eigentlich um die Probleme des Erwachsen werdens (also: um Liebe) und wie das in den 50er/60er Jahren in der Provinz der USA so abgegangen ist. Dabei wird in Rückblenden die Geschichte erzählt, wobei dem Leser eigentlich erst am Schluss klar wird, was denn eigentlich überhaupt passiert ist. Damit meine ich aber nicht, dass auf ein mal irgendein Täter aus dem Hut gezaubert wird. Das wäre ja wirklich zu einfach. Vielmehr wird man praktisch auf den letzten Seiten dazu genötigt, die ganze Geschichte neu zu überdenken. Zuerst dachte ich: was soll denn das? Das ist doch völlig unlogisch. Nach kurzer Überlegung kam dann aber die Erleuchtung: ja wenn das aber so ist, dann ist ja dies ganz anders zu sehen und jenes erscheint in einem völlig anderem, fast schon schockierenden Licht. Auf alle Fälle hatte man erst mal ein wenig mit der Aufarbeitung zu tun.
Zwar ist die ganze Sache manchmal etwas zu sentimental angelegt (die ach so schön traurige Jugend), aber die Story ist trotzdem überraus spannend erzählt. Auch die Seitenanzahl schreckt nicht zu sehr ab, sprich: das Teil war fast in einem Rutsch gelesen.
Ganz klar: setzen, 5
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Oktober 2001
Ähnlich wie in den später von Thomas H. Cook verfaßten Romanen "Wer das Dunkel erblickt" (Bastei-Lübbe 12963 - "The Chatham School Affair", 1996)und "Die Quelle der Furcht" (Bastei-Lübbe 14253 - "Instruments of Night", 1998) geht es in "Die Last des Bösen" (Bastei-Lübbe 14424 - "Breakheart Hill", 1995) um die Aufklärung eines viele Jahre zurückliegenden Verbrechens. 1992 versucht Ben Wade, nunmehr wohlbestallter Arzt, eine 30 Jahre zurückliegende Bluttat an seiner Schulkollegin Kelli Troy am Breakheart Hill nahe Choctaw, Alabama, zu rekonstruieren. Er läßt die Vergangenheit samt den damals in das Drama involvierten Personen - Schüler/innen, Lehrer, Eltern, Sheriff - vor sich wieder aufstehen. Anlaß dazu ist offenbar der Selbstmord des damals verurteilten Lyle Gates und der Zweifel an seiner Täterschaft. Grund dazu ist die Suche nach dem Sinn des damaligen Verbrechens an dem jungen Mädchen. Mögliche Motive tauchen auf und werden von ihm wieder verworfen. Erst auf den letzten Seiten des 365 Seiten umfassenden Romans - Kriminalroman wäre nicht die richtige Bezeichnung - wird die Art der Bluttat und ihre Folgen dem Leser klar, wird anhand eines Geschenkes, dessen Übergabe auf Unwissen beruht, der Täter bekannt, und weiß Ben Wade das Motiv - Liebe. Ein weiteres exzellentes Buch von Thomas H. Cook.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KenzoTenma am 6. April 2009
Habe schon viel gelesen, schon viel gesehen oder gehört, aber diese Geschichte hat mich wie keine andere bis ins Mark erschüttert. Am Ende ging es mir so schlecht wie nach keiner andere Geschichte. Zwischendurch gab es Hochgefühle weil man sich bei gewissen Handlungen oder Gedanken des Protagonisten (Stichwort erste große Liebe) hineinversetzen konnte, aber je mehr man der Wahrheit näher kam umso bedrückender, umso tragischer und fassungsloser wurden die eigenen Gefühle, bis man am Ende einfach nur da sitzt und nicht weiter weiß.
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