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Die Landschnecken Deutschlands: Finden - Erkennen - Bestimmen Gebundene Ausgabe – 14. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Quelle & Meyer; Auflage: 1., Auflage 2014 (14. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3494015511
  • ISBN-13: 978-3494015514
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.786 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Vollrath Wiese, Jg. 1962, ist Museumsleiter, Lehrer, Biologe und Umweltpädagoge. Er studierte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Pädagogischen Hochschule Kiel. Seit 1974 befasst er sich mit Weichtieren (Malakozoologie). Er ist Inhaber des Molluskenmuseums „Haus der Natur – Cismar“ und international angesehener Experte für Mollusken. Wiese hat zahlreiche einschlägige Publikationen verfasst und ist Herausgeber mehrerer Schriftenreihen. Außerdem ist er als Sachverständiger im Sinne der Bundesartenschutzverordnung und des Washingtoner Artenschutzübereinkommens tätig und amtiert als Vorsitzender der Deutschen Malakozoologischen Gesellschaft.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchfink TOP 1000 REZENSENT am 10. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist Handbuch und Bestimmungsbuch zugleich. Es ist derzeit wohl das einzige aktuelle Handbuch über die Landschnecken Deutschlands. Das Buch stellt alle 242 Landschneckenarten Deutschlands ausführlich vor - einschließlich Neozoen, sowie zwei Arten, deren Auftreten in Deutschland in Kürze zu erwarten ist. Der betrachtete Raum ist begrenzt. Aber ich finde die Begrenzung auf Deutschland sehr gut, habe ich doch damit recht ausführliche Beschreibungen derjenigen Arten, die ich in meiner Heimat im Gelände finden kann.

Die einleitenden Kapitel befassen sich mit den Lebensräumen der Landschnecken, dem Anlagen einer Sammlung, Bestimmungsmethodik und Literatur, Beobachtung und Haltung, sowie Merkmalen von Gehäusen. Des Weiteren werden die Probleme der Aufstellung einer allgemein gültigen Systematik erläutert. Der einleitende Teil umfasst ca. 20 Seiten.

Dann folgen auf 290 Seiten die Artenprofile. Sie sind - soweit das im Rahmen der vielen ungeklärten Fragen möglich ist - systematisch nach den Familien gegliedert. Diese Art der Gliederung halte ich für sehr gut - viel besser und logischer, als eine alphabetische Reihenfolge der Artprofile. Die Familien werden zunächst in einer Übersichtstafel mit Fotos aller zugehörigen Arten - die dann auch nachfolgend portraitiert werden - sowie mit einer kurzen textlichen Erläuterung vorgestellt. Die Übersichtsfotos enthalten zum Größenvergleich die Abbildung eines Streichholzes. Dies ist insofern bemerkenswert und hilfreich, weil viele der portraitierten Arten nur wenige mm groß sind.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Kerstin am 27. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir dieses Buch seit einem Jahr gewünscht und nun von einem Freund geschenkt bekommen, da es erst zeitversetzt gedruckt wurde.

Auf den vorderen Umschlagseiten ist eine Übersicht mit Familien der Landschnecken zu finden zum Überblick.

Im systematischen Teil (Bestimmungsteil): Bei den Schnecken mit Haus sind je drei Hochglanzfotos abgebildet, Ober-, Unterseite und von seitlich. Bei "Nacktschnecken" ist je ein Foto abgebildet, bei Korn- und Windelschnecken u.a. je 2 Fotos. Auf jeden Fall sind diese zum genauen Betrachten der oberflächlichen Details super geeignet.

Merkmale, Lebensraum, Gefährdungsgrad, Verbreitung in Deutschland und weiterführende Literatur sind erwähnt.

Im hinteren Teil des Buches ist eine Liste mit den lateinischen Namen der beschriebenen Arten und in welchem Lebensraum man diese finden kann (feucht nass/trocken/offen krautige Veget./Sträucher/Wald/Felsen/synanthrop). Ausführliches Register mit deutschen und lateinischen Artnamen. Dabei fällt mir positiv auf, dass alle Schnecken auch einen deutschen Namen besitzen, was besonders für uns Laien super ist.

Ich habe zwar jetzt noch keine Art bestimmt, jedoch macht das Buch einen tollen Eindruck. Fotos sind alle super brilliant und ich freue mich schon, ein paar alte Fotos nachzubestimmen. Dass wir als Laien sicherlich trotzdem nicht alle Arten bestimmen werden können ist anzunehmen, da so manche Art einer anderen unheimlich ähnelt.

Ich wusste überhaupt noch nicht, dass es auch Schnecken gibt, die auf dem Gehäuse eine Behaarung haben, im Buch sind 11 Haarschnecken aufgeführt mit Bildern usw.. Toll!

Handliches Taschenbuchformat ca. 11 x 18 cm und 2,2 cm dick.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 2. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst muss man dem Autor einmal danken, denn seit vielen Jahren hat es keine Monografie zu den Landschnecken Deutschlands mehr gegeben. Dieser Band war also überfällig, aber ich muss meinen Jubel gleich etwas einschränken: "Die Landschnecken Deutschlands" ist nicht die Antwort auf alle Fragen und der Autor ist sich dessen bewusst und verheimlicht die Defizite nicht. Doch dazu gleich mehr.

Der Aufbau folgt dem klassischen Schema. Im allgemeinen Teil wird zunächst das Themengebiet abgesteckt, Nomenklatur und Systematik erklärt und Hinweise auf das Anlegen einer eigenen Sammlung gegeben. Das in der Folge verwendete Fachvokabular wird anhand von bezeichneten Makrofotos von Schneckengehäusen eingeführt.
Im systematischen Teil sind alle 244 in Deutschland heimischen oder heimisch gewordenen Schneckenarten mit ausgezeichneten Fotos der Gehäuse und ihrer Details aufgenommen. Die fotografische Qualität ist atemberaubend, das kann man nicht anders formulieren. Meistens sind drei Blickwinkel dargestellt, sodass man einen räumlichen Eindruck der Form bekommt. Häufig werden die Gehäusemündungen auch noch einmal vergrößert gezeigt. Nacktschnecken werden dagegen in situ abgebildet.
Eine kurze textliche Beschreibung der Merkmale, inklusive der Verwechslungsmöglichkeit mit ähnlichen Arten, sowie eine Beschreibung des Lebensraums und der groben Verbreitung in Deutschland ergänzen das Portrait. Für alle Arten gibt es Angaben zur Häufigkeit und zum Schutzstatus nach Roter Liste. Weiterführende Literatur wird referenziert.

Der Autor ist während der Arbeit auf verschiedene Probleme gestoßen.
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