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Die Lagune der Zombies - Roman [Kindle Edition]

Xander Morus
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung


Willkommen auf Efate.
Eine tropische Insel, auf der Sie das Paradies hautnah erleben können! Land der glücklichsten Menschen weltweit, des ewigen Sonnenscheins und der kristallklaren Lagunen. Aber etwas versteckt sich im Paradies …

Die glühende Südsee – Paradies oder Hölle?
Der Blogger Peter Zander und sein treuer Gefährte, der Beagle Wingman, untersuchen einige rätselhafte Fälle von Kannibalismus und Voodoo auf der beschaulichen Südseeinsel Efate. Doch schnell merkt Zander, dass er nicht allein ist. Soldaten, Journalisten und Wissenschaftler aus aller Welt tummeln sich ebenfalls in der Inselrepublik. Der Fall scheint hoffnungslos, bis die attraktive Wissenschaftlerin Livia Renee ihn um Hilfe bittet. Eine neue Droge könnte der Schlüssel für das Rätsel sein.
Aber bei ihren Recherchen geht etwas fürchterlich schief, und Peter Zander befindet sich mitten in einem Krieg zwischen Geheimdiensten, mysteriösen Soldaten und etwas, das die Inselbewohner nur nzùmbe nennen. Zombies …
Ein Roman aus dem Zeit der Zombies-Zyklus von Xander Morus.

Texttrailer:

Der Dschungel empfing uns mit offenen Armen. Die grüne Hölle konnte ich jetzt das erste Mal richtig spüren. Die Luftfeuchtigkeit war enorm hoch. Rechts und links quickte, knirschte und pfiff die Natur. Es war, als würden tausend Augen uns beobachten. Hier lebte der Dschungel wirklich. Gelbe und rote Pflanzen wechselten sich mit tiefschwarzen und weißen Blüten ab. Einige waren groß wie Teller. Libellen surrten durch die Luft. Unsichtbare Vögel gaben hohe Töne von sich. Feuchtigkeit tropfte von den grünen Blättern. Ich atmete die Luft tief ein. Es roch nach Salz, Meer, Fisch und nasser Erde. Ich dachte daran, dass das für einen Pilz wahrscheinlich hervorragende Voraussetzungen waren, um sich zu entwickeln.
Nach einer Weile drehte Mato sich zu mir und sagte:
„Wir sind gleich da!“
Ich folgte ihm vorsichtig und hörte ein Rauschen. Dann schob ich ein paar Blätter zur Seite und stand plötzlich vor einer Schlucht. Die Felsen fielen schroff in die Tiefe. Unten strömte ein reißender Fluss. Ich prallte instinktiv zurück. Der Wind zerrte an uns, als wir in den Abgrund blickten. Mato deutete nach vorn. Die Schlucht war durch eine Hängetreppe mit der anderen Seite verbunden. Sie sah ziemlich wackelig aus.
Aber Mato betrat sie, ohne zu zögern. Ich stöhnte auf. Das Ding wackelte wie eine angestoßene Feder. Auf der anderen Seite erwartete uns die Lagune der Zombies. Ich entsicherte mein Gewehr, als ich ihm folgte.

Ich versuchte, mich zu schützen, doch die Zombies waren überall. Blutwolken rollten auf uns zu. Der Strand stand in Flammen. "Wir brauchen eine Waffe!", schrie ich und wirbelte herum. Livia entsicherte ein M16 und feuerte auf die Zombies. Ihre Körper wurden zerfetzt, noch während sie fielen. "Halten Sie die Klappe und bleiben Sie dicht hinter mir!", schrie sie.

"Zombies?",fragte Mato und grinste mich an. "Völliger Blödsinn, ist unser Loch Ness, wenn Sie so wollen. Nehmen Sie lieber noch was von dem Zeug, das knallt viel besser!"

"Oh, Sie haben aber einen schönen Hund. Wie heißt er denn?"
"Wingman!"
"Der arme Hund."

"Hab gehört Sie suchen Zombies?"
"Klar! Und Nutten, Drogen und Waffen. Können Sie mir helfen?"

Der Helikopter dröhnte über uns, dann klinkte er die Bombe aus. "Runter!", schrie ich. Alles wurde rot und heiß.

"Holen wir uns die Zombies!", sagte Livia.
"Was ist mit meinem Hund?"
"Können Sie den nicht im Hotel lassen?"
...
"Jaah, denk schon ..."

Der erste "Zeit der Zombies"-Roman ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Xander Morus wurde 1975 in Berlin geboren und wuchs mit John Sinclair, Stephen King und der Mauer auf. Nach der Schule arbeitete er beim Fernsehen als Redakteur und Autor.

Dann beschloss er, etwas Richtiges zu machen und wurde Barkeeper. Nach vier Jahren fielen ihm keine Cocktails mehr ein, und er lenkte seine Kreativität auf das Schreiben von Kurzgeschichten und kleinen Romanen. Das Interesse für Geschichten und Geschichte ließ ihn nicht los, und so entschied er sich für ein Studium der Germanistik, weil er dachte, dass man da Schreiben lernt.

Als alle nach Berlin zogen, verließ er es und studierte in Bayern Germanistik, Anglistik und Psychologie. Er arbeitet momentan an einer Universität für den Bachelor-Sprachunterricht.

Er schreibt mit Vorliebe Horror-und Thrillergeschichten.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 358 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 166 Seiten
  • Verlag: Goldline (13. Mai 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DO9Y6ZY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #159.020 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Xander Morus wurde 1975 in Berlin geboren und wuchs mit John Sinclair, Stephen King und der Mauer auf. Nach der Schule arbeitete er beim Fernsehen als Redakteur und Autor.

Dann beschloss er, etwas Richtiges zu machen und wurde Barkeeper. Nach vier Jahren fielen ihm keine Cocktails mehr ein. Neugierig lenkte er seine Kreativität auf das Schreiben von Kurzgeschichten und kleinen Romanen.

Das Interesse für Geschichten und Geschichte ließ ihn nicht los, und so entschied er sich für ein Studium der Germanistik, weil er dachte, dass man da Schreiben lernt.

Als alle nach Berlin zogen, verließ er es und studierte in Bayern Germanistik, Anglistik und Psychologie. Er arbeitet momentan an einer Universität.

Seit 2011 veröffentlichte er die Zombie-Serie "Zeit der Zombies" und mehrere Novellen.

Wichtige Veröffentlichungen:
"Sand und Blut" mit Isabell Schmitt-Egner
"Das Wrack der Zombies" beim Amrun-Verlag.
"1943: Operation Untot" mit Andreas Stetter





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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas B.
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ein gescheiterter Grünen-Politiker und Blogger kratzt sein letztes Geld zusammen, um am anderen Ende der Welt Zombiegerüchten auf den Grund zu gehen. Der Anfangsplot - böse Konzerne, geheime Experimente, unbeabsichtigte Nebenwirkungen, ein bisschen Voodoo - reißt einen nicht gerade vom Hocker. Irgendwie scheint die Handlung vorhersehbar und ausgelutscht, das muss ich nicht zum hundertsten Mal lesen. Erfreulicherweise hab ich das auch nicht, denn die Geschichte liefert mehr als es zuerst den Anschein hat.
Der Hauptakteur ist Gott sei Dank *kein* schlechtgelaunter Bruce Willis Typ, bei dem irgendwann der Groschen fällt, er vom Versager zur Kampfmaschine mutiert, reihenweise Zombies killt und nebenbei seine hilflose Freundin rettet (und die Welt). Vielmehr bleibt er das, was er immer schon war, nämlich von allem und jedem enttäuscht, überfordert ("Ich bin Tourist"-"Halt's Maul"), mit schlechter Menschenkenntnis ausgestattet und Hang zum Alkohol. Nur ist er eben neuerdings mit Zombies, Agenten und den Großmächten konfrontiert. Schön fand ich, dass keine Liebesgeschichte um die Story herum konstruiert wurde und die Frau durchtrieben ist ohne Klischees zu bedienen (ok, bis auf die großen T... echt, ich will das nicht mehr lesen, das nervt!). Die Hauptcharaktere beleidigen, hintergehen und ignorieren sich abwechselnd auf sehr erfrischende Art und Weise. Das macht die Handlung erfreulich schwer vorhersehbar. Natürlich kommt hier und da die Logik etwas zu kurz und sie machen es sich unnütz schwer, aber es ist halt ne Zombiegeschichte ;-)
Alles in allem ein überraschend gutes Buch, das großen Spaß macht und deutlich mehr liefert, als es die Vorschau vermuten lässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Action kommt spät, aber dann mit Karacho 28. August 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Inzwischen habe ich schon allerhand Geschichten von Xander Morus gelesen und bin dadurch zu einem ausgewachsenen Fan mutiert. Was ich bisher von ihm noch nicht kannte waren: Zombies. Das hat sich jetzt geändert. Was soll ich sagen? Der Mann kann auch das und warum wundert mich das jetzt nicht?

“Die Lagune der Zombies” ist der erste Teil eines Zyklus, in dem es zunächst etwas gemächlicher zugeht.

Unser Protagonist Peter Zander ist ein politisch engagierter Blogger, der sich mit all seinen Ersparnissen und seinem Hund im Gepäck auf den Weg macht, um den Mythos der Zombies auf den Zahn zu fühlen. Er ist ein lockerer Typ, der gleichzeitig verbissen und abgebrüht genug ist, um sich sogar mit gefährlichen Einheimischen einzulassen, um an Informationen zu gelangen. Dieser Charakter ist einfach nur herrlich – ein lockeres Mundwerk gepaart mit einer guten Portion Hartnäckigkeit.
An seine Seite wird ihm die Wissenschaftlerin Livia gestellt, die, genau wie er, nach den geheimnisvollen Zombies sucht. Die beiden verbinden gemeinsame Interessen und evtl. noch ein bisschen mehr. Sie liefern sich mitunter sehr unterhaltsame Wortgefechte und halten den Leser damit so lange bei der Stange, bis es endlich so weit ist, dass man von Action sprechen darf.

Womit wir dann auch beim Thema wären, denn auf Action müssen wir in diesem ersten Teil ein wenig warten. Ca. die ersten beiden Drittel des Romans beschäftigen sich mit dem Mythos, der Insel und einer wundersamen Droge, die aus Menschen Zombies machen soll. Und wenn man dann beginnt, ein wenig angefressen zu sein, weil sich noch immer kein Zombie blicken lässt, schlägt Xander Morus direkt mit der Panzerfaust zu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung! 31. Juli 2013
Von D.B.
Format:Kindle Edition
Mittlerweile tummeln sich ja zig Romane zum Thema Zombies auf dem Buchmarkt und das Rad ist ja auch nicht mehr neu zu erfinden, sag ich immer. Wichtig ist: Es muss unterhalten! Und das tut diese Geschichte prima. Ein flüssiger und sehr gut lesbarer Schreibstil tut da sein übriges, um die Spannung kontinuierlich aufzubauen. Da diese Geschichte ein Auftakt zu einer Serie ist, werde ich mir die weiteren Stories auch rein ziehen.
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4.0 von 5 Sternen Interessant 15. Dezember 2013
Von Kerstin
Format:Taschenbuch
Obwohl ich grundsätzlich kein Fan von Zombie Geschichten bin, hat mich "Die Lagune der Zombies" gefesselt. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und die Spannung baut sich kontinuierlich auf. Man weiß nicht, was als nächstes geschieht und das hält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Am Ende überstürzen sich die Ereignisse, da ist vielleicht etwas zu viel zusammen gemischt. Ich hab die Geschichte trotzdem sehr gut gefunden und kanns nur jedem empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Gute Zombie Story 9. Juli 2013
Von Gerlinde
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Zum Inhalt wurde schon etwas geschrieben, also spare ich mir das ein.
Mir hat die Geschichte recht gut gefallen.
Wer gerne etwas aus dieser Richtung liest, kann nichts verkehrt machen.
Der Stil des Autors hat mich sehr beeindruckt.
Spannung war auch genug vorhanden.
Alles in allem würde ich das eBook weiterempfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht 9. Januar 2014
Von Virginia
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Achtung, Artikel enthält Spoiler!

Ich habe noch nicht oft ein so selten dämliches Buch gelesen. Dieses Adjektiv beschreibt auch sehr gut den Protagonisten, der völlig irrationale Entscheidungen fällt oder Dinge sagt, die ihn plötzlich wie den letzten Vollidioten dastehen lassen. So zum Beispiel nachdem die Bomben auf der Insel fallen und diese fast komplett zerstört wird, dabei etliche Zombies und Soldaten schon drauf gegangen sind: Als die drei dann die Schlachtschiffe entdecken und klar wird, dass diese gegeneinander kämpfen, fragt er doch allen Ernstes: "Die können sich doch nicht beschießen! Ist das eine Übung?" Jaaaa klar, ist das eine Übung!! Alles nur Spaß! HIER ist die versteckte Kamera! Und hier und hier! Bitte klatschen Sie jetzt!

Als deutscher erfolgloser Blogger und Beinahe-Grünen-Politiker erwacht in ihm der Rambo, er entwaffnet Polizisten und bedroht sie. Außerdem erkennt er selbstverständlich am Geräusch, ob es sich um ein Sturmgewehr oder sonstwas hält. Klar.

Die Beschreibung der weiblichen Nebendarstellerin lässt sich fast nur auf ihre Brüste beschränken. Zumindest werden diese nur allzu oft erwähnt und natürlich entpuppt sich die zarte Biologin glatt auch in eine Super-Interpol-Agentin, die später plötzlich eher einer Lara Croft gleicht.
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