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Die Lage des Landes: Roman Taschenbuch – 15. November 2008

4.3 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Frank Bascombe hat sich einen Platz neben Willy Loman und Harry Angstrom inunserer literarischen Landschaft verdient, und zwar mit trockenem Witz und einerFin-de-Siècle-Weisheit, die ihm so schnell keiner nachmacht. (The New York Times Book Review) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Es ist die Lust an der Sprache, an den Gedankengängen und am bissigen Witz Bascombes, die die Lektüre niemals langweilig werden lassen.« DeutschlandRadio

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Richard Ford bleibt den Feiertagen und, wenn sie denn zelebriert werden, deren hektisch-langweiliger Tristesse treu. Nach dem "Sportreporter" von 1986 (Ostern) und dem 1995 erschienenen "Unabhängigkeitstag" (4. Juli), gibt es nun das Buch "Die Lage des Landes", das sich um den neben Weihnachten (noch frei für einen eventuellen 4. Teil - Abschied vom Leben?) wichtigsten Familienfeiertag im Lauf eines amerikanischen Jahres rankt: Thanksgiving.

Frank Bascombe ist also wieder da. Wie schön. Er ist rund 10 Jahre älter geworden und die Sechzig ist schon fast in Sichtweite. Das erhoffte nahe Verhältnis zu seinem mittlerweile erwachsenen, noch immer aber infantilen Sohn, ein zentrales Thema in "Unabhängigkeitstag", hat sich nicht ergeben. Dafür steht ihm nun seine Tochter zur Seite. Er hat sich damit abgefunden, dass Clarissa lesbisch ist, aber jetzt ist ein Mann an ihrer Seite, der Bascombes lethargische Toleranz überfordert. Ann, die eine Zeitlang für ihn nur "X" war, seine erste Frau, ist mittlerweile verwitwet und sucht abermals seine Nähe. Aber es gibt keinen Weg zurück in die Vergangenheit, außer über die verschlungenen Wege der Erinnerung, die in der Realität nicht sichtbar und schon gar nicht begehbar sind. Der Grübler und ewige Glückssucher Bascombe weiß das nur allzu gut.

Er ist immer noch Immobilienmakler. Seine Auslassungen über Häuser, deren Marktwert und stadtsoziologische Befindlichkeiten im Lauf der Zeit füllen etliche Seiten des nahezu 700 Seiten umfassenden Werks. Das beschauliche, kleinbürgerliche Haddam hat er hinter sich gelassen.
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Von Diethelm Thom VINE-PRODUKTTESTER am 5. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Mit diesem 3.Band hat Richard Ford seine Frank-Bascombe-Trilogie abgeschlossen. Wieder dreht sich alles, wie in den beiden Vorgängern, um einen Feiertag, hier also "Thanksgiving". In Band 1 war es noch Ostern, das Fest der Wandlung und Auferstehung, die dann allerdings für Frank ausblieb, er spielte nur mit der Möglichkeit, nach dem Tod seines Sohnes Ralph und der Scheidung von seiner Frau ein neues Leben zu beginnen und sich zu ändern, ließ sich aber dann so dahintreiben.

In diesem Buch ist Frank Bascombe nach wie vor der sympathische, empathische, freundliche Durchschnittsmensch, der sein Schäfchen ins Trockene bringt und im Übrigen die Dinge nimmt, wie sie kommen. Aber jetzt, 15 Jahre später, fühlt er sich mit 55 Jahren schon alt. Kein Wunder, denn er hat Prostatakrebs, und dieser persönlichen Situation entsprechend ist das ganze Buch geprägt von einer Auseinandersetzung mit dem Sterben und dem Tod, was sich in der "Lage des Landes" widerspiegelt, indem sich hier das meiste zum Trostlosen und Beängstigenden hin geändert hat: der Immobilienmarkt boomt, Frank verkauft Häuser mit verrotteten Stahlträgern und verfaultem Interieur (aus dem bei der Besichtigung symbolisch und schockhaft ein stinkender Fuchs springt). Haddam in New Jersey ist kein Ort mehr, in dem Frank sich wohlfühlen könnte, deswegen ist er ans Meer gezogen, aber auch da entgeht er der Realität nicht, das moderne Dasein erscheint ihm wie ein reißender Fluss, "über dessen seifigem, braunen, von Baumstämmen zugemüllten Wasser die meisten von uns mit Müh und Not den Kopf behalten können, um unsere Pflichten zu erkennen und zu tun." (318).
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Von Code am 24. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wer Richard Ford durch die drei Romane seines Frank Bascombe gefolgt ist, wird zugeben müssen, daß er ein großer Autor ist, der sein Land stets kritisch im Auge behält.

Erinnern wir uns daran, wie die Geschichte begann: Da gab es einen Sportreporter, der einmal Schriftsteller war, sich aber nicht für gut genug befand. Es war die schlingernde Geschichte eines Mannes, der auf der Suche nach sich war, und wie unter dem Seziermesser seine Umgebung wahrnahm.

Im Unabhängigkeitstag zum Immobilienmakler geläutert, folgten wir ihm in die Verästelungen seiner Sorgen um den Sohn, den Auswirkungen seines beruhigenden Wohlstands, den Ausflüchten wie der Entscheidung, es womöglich noch einmal mit so etwas Ähnlichem wie einer Familie zu versuchen. Ein Mann, der schon ein Kind verloren hatte, begab sich auf die Suche nach dem, was ihm als Familie geblieben war, streifte wieder durch Amerika und spiegelte es in seiner Zeit.

Nun nach den vielen Häutungen des Frank Bascombe kommt er da an, wo er vielleicht die ganze Zeit war: im Stillstand, in der Existenz des Beobachters. An Handlung hat Die Lage des Landes nicht viel zu bieten, auch wenn ein Vierzehnjähriger glaubt, mit einer Maschinenpistole in der Vorstadt Rambo spielen zu müssen und Prostatakrebs bei Frank festgestellt wurde. Die immer wieder gleichen Themen werden behandelt: der Immobilienmarkt, Bush, Bascombes Frauen, die ihn verließen, sein Sohn, die Tochter und das über knapp siebenhundert Seiten.

Wer Richard Fords Erzählungen kennt, weiß, in welch knapper Form er zu beschreiben versteht.
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