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Die Lage des Landes [Gebundene Ausgabe]

Richard Ford , Frank Heibert
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 12,90  

Kurzbeschreibung

16. Juli 2007
Frank Bascombe hat eine Menge erreicht, sein Leben ist aufgeräumt und erfüllt, nun könnte er als abgeklärter Genießer dem verdienten Ruhestand entgegengehen. Doch völlig unerwartet bringen eine Ehekrise und eine Krebsdiagnose alles ins Wanken. Ein reicher, nachdenklicher, aber auch grotesk komischer Roman von Richard Ford, dem amerikanischen Meistererzähler, über einen Mann in den besten Jahren und über den Wert des Lebens. Wiedersehen mit Frank Bascombe, dem Helden von Der Sportreporter und Unabhängigkeitstag er ist 55 Jahre alt und freut sich, mit schöner Strandvilla und zweiter Ehefrau Sally, auf den nächsten, ruhigeren Lebensabschnitt. Die Permanenzphase , wie er dieses Hochplateau des erfüllten Lebens nennt, erweist sich jedoch als trügerisch: Sallys erster, tot geglaubter Ehemann taucht wieder auf, und sie geht mit ihm fort, um die Dinge zu klären. Kurz darauf wird bei Frank Prostatakrebs diagnostiziert. Und nun naht Thanksgiving, das uramerikanische Fest der Familie. Wie fest der Boden unter seinen Füßen wirklich ist, muss sich bei jedem Schritt neu zeigen. In dem ominösen Millenniumsjahr 2000, dessen Herbst von den gestohlenen Wahlen und George Bushs billigem Triumph geprägt ist, zieht Frank Bascombe, der nette, vernünftige Nachbar, Bilanz. Wie die Dinge liegen in seinem Leben und an der Küste von New Jersey, das beschreibt er mit Detailschärfe und großem Humor und denkt nach über Loslassen und Verlust, über die eigene Lebensleistung und Vergänglichkeit und über die Hoffnung, denn, ja, nach allen erdbebenartigen Umwälzungen, die dieser Roman grandios, einfühlsam und mitreißend schildert, hat Frank noch einiges vor sich.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 1 (16. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827000653
  • ISBN-13: 978-3827000651
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.453 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Frank Bascombe hat sich einen Platz neben Willy Loman und Harry Angstrom inunserer literarischen Landschaft verdient, und zwar mit trockenem Witz und einerFin-de-Siècle-Weisheit, die ihm so schnell keiner nachmacht. (The New York Times Book Review)

Der Verlag über das Buch

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Kundenrezensionen

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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bascombe ist zurück! 7. August 2007
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Richard Ford bleibt den Feiertagen und, wenn sie denn zelebriert werden, deren hektisch-langweiliger Tristesse treu. Nach dem "Sportreporter" von 1986 (Ostern) und dem 1995 erschienenen "Unabhängigkeitstag" (4. Juli), gibt es nun das Buch "Die Lage des Landes", das sich um den neben Weihnachten (noch frei für einen eventuellen 4. Teil - Abschied vom Leben?) wichtigsten Familienfeiertag im Lauf eines amerikanischen Jahres rankt: Thanksgiving.

Frank Bascombe ist also wieder da. Wie schön. Er ist rund 10 Jahre älter geworden und die Sechzig ist schon fast in Sichtweite. Das erhoffte nahe Verhältnis zu seinem mittlerweile erwachsenen, noch immer aber infantilen Sohn, ein zentrales Thema in "Unabhängigkeitstag", hat sich nicht ergeben. Dafür steht ihm nun seine Tochter zur Seite. Er hat sich damit abgefunden, dass Clarissa lesbisch ist, aber jetzt ist ein Mann an ihrer Seite, der Bascombes lethargische Toleranz überfordert. Ann, die eine Zeitlang für ihn nur "X" war, seine erste Frau, ist mittlerweile verwitwet und sucht abermals seine Nähe. Aber es gibt keinen Weg zurück in die Vergangenheit, außer über die verschlungenen Wege der Erinnerung, die in der Realität nicht sichtbar und schon gar nicht begehbar sind. Der Grübler und ewige Glückssucher Bascombe weiß das nur allzu gut.

Er ist immer noch Immobilienmakler. Seine Auslassungen über Häuser, deren Marktwert und stadtsoziologische Befindlichkeiten im Lauf der Zeit füllen etliche Seiten des nahezu 700 Seiten umfassenden Werks. Das beschauliche, kleinbürgerliche Haddam hat er hinter sich gelassen. Er lebt nun mit seiner zweiten Frau Sally an der Küste in "einem Haus mit Meerblick", was in der Maklersprache für "du hast es geschafft" steht. Aber Frank Boscombe ist, wieder einmal und wie stets an Feiertagen, nicht glücklich.

Da ist der jahrzehntelang verschollene, tot geglaubte erste Ehemann seiner zweiter Frau. Kaum taucht er auf, ist Sally weg und seine erste Frau macht die Verwirrung mit ihren Annäherungsversuchen komplett. Statt eines angenehmen, ruhigen Lebens zu Beginn des frühen Alters präsentiert ihm die Gegenwart Unordnung und spätes Leid. Dazu kommt, dass seine Gesundheit vom real gewordenen Alptraum aller Männer bedroht wird. Boscombe hat Prostatakrebs (und ist damit in Gesellschaft vieler anderer Figuren männlicher, alternder Schriftsteller). Aber das amerikanische Familienfest will und soll zelebriert werden. Die Familienzusammenführung erfüllt die auf tönernen Füßen stehenden Hoffnungen jedoch wie befürchtet nicht. Thanksgiving endet im Fiasko.

Kein anderes Buch genießt zur Zeit so viel Aufmerksamkeit wie "Die Lage des Landes", ein schweres Buch mit gewichtigem Titel eines erfolgreichen amerikanischen Schriftstellers. Fast alle Zeitungen und Zeitschriften, egal ob es sich um "Die Zeit" (mit differenziertem Blick auf gewohnt hohem Niveau) oder um "Brigitte" handelt (die eher die Aspekte von "Schöner wohnen und leben mit Richard Ford" zur Geltung bringt und Personenkult betreibt), bringen groß aufgemachte Artikel über den Autor und sein neuestes Buch. In den Buchhandlungen liegen mehrseitige Flyer mit Leseproben, Lobeshymnen und Terminankündigungen über seine bald beginnende Lesereise in Deutschland aus. Jawohl, Ford kommt. Ein Superstar der Literatur. Fords Trilogie um den amerikanischen Durchschnittsmann ist unbestritten weit über dem Durchschnitt angesiedelt. Seine Bücher bereiten stundenlanges Lesevergnügen, wenn auch manche Längen überwunden werden müssen und seine Sprache munter zwischen philosophischen Betrachtungen, Männerslang beim abendlichen Absacker und markigen Maklerworthülsen hin und her springt. Dennoch sollte man die Kirche im Dorf lassen und über dem lauten Tamtam der großen Werbetrommel, die diese Neuerscheinung begleitet, nicht taub werden. Es gibt auch 2007 viele andere gute neue (und alte) Publikationen, die ebenso die Aufmerksamkeit möglichst vieler Leser verdient haben.

Ein Vergleich ist meiner Meinung nach überhaupt nicht zulässig, wenn er auch häufig bemüht wird: Frank Bascombe hat, von augenfälligen Äußerlichkeiten abgesehen, nicht viel mit Harry Angstrom gemein. So vital und wach wie sich John Updikes Rabbit auch in aussichtslos erscheinenden Situationen präsentiert, ist Bascombe selbst auf den Höhepunkten seines Lebens nicht. Um es mit den Worten des "Sportreporters" auszudrücken: Bascombe und Angstrom lieben dasselbe Spiel mit dem gleichen Ziel, aber in unterschiedlichen Ligen. Der eine ist Spieler durch und durch - der andere erzählt vom Spiel.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den Kopf über Wasser halten 5. Januar 2009
Von Diethelm Thom TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Mit diesem 3.Band hat Richard Ford seine Frank-Bascombe-Trilogie abgeschlossen. Wieder dreht sich alles, wie in den beiden Vorgängern, um einen Feiertag, hier also "Thanksgiving". In Band 1 war es noch Ostern, das Fest der Wandlung und Auferstehung, die dann allerdings für Frank ausblieb, er spielte nur mit der Möglichkeit, nach dem Tod seines Sohnes Ralph und der Scheidung von seiner Frau ein neues Leben zu beginnen und sich zu ändern, ließ sich aber dann so dahintreiben.

In diesem Buch ist Frank Bascombe nach wie vor der sympathische, empathische, freundliche Durchschnittsmensch, der sein Schäfchen ins Trockene bringt und im Übrigen die Dinge nimmt, wie sie kommen. Aber jetzt, 15 Jahre später, fühlt er sich mit 55 Jahren schon alt. Kein Wunder, denn er hat Prostatakrebs, und dieser persönlichen Situation entsprechend ist das ganze Buch geprägt von einer Auseinandersetzung mit dem Sterben und dem Tod, was sich in der "Lage des Landes" widerspiegelt, indem sich hier das meiste zum Trostlosen und Beängstigenden hin geändert hat: der Immobilienmarkt boomt, Frank verkauft Häuser mit verrotteten Stahlträgern und verfaultem Interieur (aus dem bei der Besichtigung symbolisch und schockhaft ein stinkender Fuchs springt). Haddam in New Jersey ist kein Ort mehr, in dem Frank sich wohlfühlen könnte, deswegen ist er ans Meer gezogen, aber auch da entgeht er der Realität nicht, das moderne Dasein erscheint ihm wie ein reißender Fluss, "über dessen seifigem, braunen, von Baumstämmen zugemüllten Wasser die meisten von uns mit Müh und Not den Kopf behalten können, um unsere Pflichten zu erkennen und zu tun." (318). Mit dieser Haltung zeigt er sich als Mensch unter Menschen, der Leser kann sich leicht in Frank Bascombe wiedererkennen, indem er ihn 2 Tage vor Thanksgiving und an diesem Feiertag selbst auf einer Tour durch das Amerika Bushs im Jahr 2000 begleitet. Am Schluss gerät Frank in eine Schießerei und erhält zwei Kugeln in die Brust, wobei er nur knapp mit dem Leben davonkommt. Der Leser findet viel Interessantes und Lebenskluges, es schreibt jemand, der die Höhen und Tiefen des Lebens kennen gelernt hat, der sich immer noch mit seiner ersten Frau (Ann) trifft, während ihm die zweite (Sally) schon wieder weggelaufen ist, der allerhand Desillusionierendes (aber auch Schönes) mit seinen inzwischen erwachsenen Kindern erlebt und bei der Reihe von deprimierenden Erfahrungen den kaltschnäuzigen Humor nicht verliert. Das Buch ist trotz der teilweise düsteren Themen immer witzig, manchmal geraten die Schilderungen der Verhältnisse allerdings zu weitschweifig und drohen zum Selbstzweck zu werden.
Stärker noch als in Band 1 versucht Bascombe hier unablässig , sein Leben psychologisch zu analysieren. Da ist viel die Rede von der "Permanenzphase", in der er sich befinde. Seine Ausführungen darüber sind wortreich, aber nicht immer deutlich, kurz gesagt: Er will aufhören, immer neue Varianten seines Lebens durchzuspielen, er spricht von "Selbstauslöschung, zum Instrument werden" (565), aber gleichzeitig möchte er ein "Charakter" werden (wie sein alter Kumpel Ernie, an dessen Beerdigung er nostalgisch teilnimmt), sein Ich "annehmen". Am Schluss, als er mit anderen Rekonvaleszenten im Flugzeug sitzt, wieder genesen und wieder mit Sally vereinigt , überwiegen - passend zu "Thanksgiving" - die Gefühle der Dankbarkeit und der Demut: "Geht es nicht vielmehr darum, sich bereit zu machen? Um das Leben als Vorspiel?" (669).

Die ständige psychologische Selbstanalyse des Ich-Erzählers will mir etwas aufgesetzt erscheinen, fast so, als wolle der Autor dem Leben seines Helden am Schluss auf jeden Fall noch einen richtigen Sinn verpassen. Das mag etwas sehr Amerikanisches sein, ist auch immer bedenkenswert, aber dennoch halte ich mich lieber an das realitätsgesättigte, zwar reichlich trübe, aber liebevoll und komisch präsentierte Panorama des modernen Amerika.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ausleben 24. Oktober 2007
Von Polar
Format:Gebundene Ausgabe
Wer Richard Ford durch die drei Romane seines Frank Bascombe gefolgt ist, wird zugeben müssen, daß er ein großer Autor ist, der sein Land stets kritisch im Auge behält.

Erinnern wir uns daran, wie die Geschichte begann: Da gab es einen Sportreporter, der einmal Schriftsteller war, sich aber nicht für gut genug befand. Es war die schlingernde Geschichte eines Mannes, der auf der Suche nach sich war, und wie unter dem Seziermesser seine Umgebung wahrnahm.

Im Unabhängigkeitstag zum Immobilienmakler geläutert, folgten wir ihm in die Verästelungen seiner Sorgen um den Sohn, den Auswirkungen seines beruhigenden Wohlstands, den Ausflüchten wie der Entscheidung, es womöglich noch einmal mit so etwas Ähnlichem wie einer Familie zu versuchen. Ein Mann, der schon ein Kind verloren hatte, begab sich auf die Suche nach dem, was ihm als Familie geblieben war, streifte wieder durch Amerika und spiegelte es in seiner Zeit.

Nun nach den vielen Häutungen des Frank Bascombe kommt er da an, wo er vielleicht die ganze Zeit war: im Stillstand, in der Existenz des Beobachters. An Handlung hat Die Lage des Landes nicht viel zu bieten, auch wenn ein Vierzehnjähriger glaubt, mit einer Maschinenpistole in der Vorstadt Rambo spielen zu müssen und Prostatakrebs bei Frank festgestellt wurde. Die immer wieder gleichen Themen werden behandelt: der Immobilienmarkt, Bush, Bascombes Frauen, die ihn verließen, sein Sohn, die Tochter und das über knapp siebenhundert Seiten.

Wer Richard Fords Erzählungen kennt, weiß, in welch knapper Form er zu beschreiben versteht. Bei Die Lage des Landes ist ihm vieles aus dem Ruder gelaufen, zu viel will er sagen und wiederholt es, als bestände die Gefahr, dass man es übersieht. Es gibt betörend schöne Stellen in diesem Roman, kluge politische Analysen, scharfe Charakterzeichnungen, doch wirkt Bascombe mit einmal ermüdend. Daß der Autor einen Begriff wie Permanenzphase als Begriff einführt, um das Lebensalter zu beschreiben, das Frank Bascombe durchschreitet, ist traurig genug. Ausdruck, dessen was hier versucht wird.

Es fehlt die Leichtigkeit, trotz des Humors, der gelegentlich aufscheint. Bascombe nimmt sich zu ernst. Vielleicht tat er das früher schon, nur ist es da nicht so aufgefallen. Ein Roman, der einem viel Zeit abverlangt, der einen nicht unbefriedigt zurückläßt, der aber doch enttäuscht, weil die Erwartungen an ihn zu hoch waren. Leben, leben, ausleben, nimmt Bascombe sich am Ende vor. Er wird es erst wieder lernen müssen.
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3.0 von 5 Sternen Dr. Hans W. Wieczorrek Sandy zeigt, wie desolat die Lage des Landes...
Ich habe bisher 2 Werke Richard Fords gelesen, und zwar Kanada und zur Lage des Landes. Ergo "fehlen" mir 2 Werke aus der Bascombe-Trilogie. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Hans-wilhelm Wieczorrek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Urkomisch
Ich habe selten bei einem Buch so gelacht wie bei "Lage des Landes". Vom Plot her sicher noch etwas dünner als "Unabhängigkeitstag", dafür aber mit einer... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von werderwerder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch
Keine Frage: die Lektüre von Richard Fords "Die Lage des Landes" ist eine Herausforderung.
Das Buch ist dick (über 680 Seiten), und es ist kompliziert. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Andreas Schröter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!
"Die Lage des Landes" gehört für mich, genau wie seine Vorgänger "der Sportreporter" und "Unabhängigkeitstag", zu den besten Büchern die ich in den letzten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2010 von Iwes
1.0 von 5 Sternen Äußerst langweilig!
Ich habe selten ein Buch gelesen, dass den Leser so wenig zu packen vermag. Die Seiten ziehen sich quälend dahin und scheinen fast eine Ewigkeit lang. Jede einzelne Seite! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2009 von KUH
5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Film, nur besser
Ich habe wegen der Wortgewalt von Richard Ford in der Originalausgabe manchmal Schwierigkeiten gehabt, weil ich die englischen Worte nicht kannte. Lesen Sie weiter...
Am 1. Februar 2009 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Respekt!
Mit Sinn für ein zeitlupenhaftes Erzähltempo, für sprachliche Ästhetik auf hohem Niveau, für eine gute Beobachtungsgabe, für feingesponnene Ironie und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2008 von Susanne Preusker
5.0 von 5 Sternen Ein Buch als Spiegel einer ganzen Generation
Frank Bascombe, den wir vor noch im alten Jahrtausend als "Sportreporter" kennen gelernt haben und der uns in "Independent Day" vor einem Jahrzehnt als Mitvierziger wieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2007 von ludwigwitzani
5.0 von 5 Sternen Das pure Lesevergnügen
Neben vielen guten und sehr guten Büchern, die heuer erschienen sind, ist " Die Lage des Landes " das beste Buch das ich heuer gelesen habe - es ist herausragend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2007 von E. Berger
4.0 von 5 Sternen Richard Ford nicht ganz in der Blüte seiner Jahre
Als erstes: ich liebe normalerweise die Bücher von Richard Ford. Sein Dahin-Sinnieren über die Welt und ihre Erscheinungsformen hat mir immer gefallen, man kann sozusagen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2007 von Layla
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