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Die Lady von Shanghai


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Produktinformation

  • Darsteller: Rita Hayworth, Everett Sloane, Glenn Anders, Ted de Corsia
  • Komponist: Heinz Roemheld
  • Künstler: Charles Lawton Jr., Orson Welles
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Italienisch (Mono), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Hindi, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Isländisch, Portugiesisch, Griechisch, Spanisch, Italienisch, Bulgarisch, Hebräisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. März 2003
  • Produktionsjahr: 1948
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008AOMX
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.364 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Rätselhafte Morde, faszinierende Wendungen und außergewöhnliche Kameraarbeit zeichnen diesen eigenwilligen, zeitlosen "film noir" von Regisseur und Drehbuchautor Orson Welles aus. Welles spielt einen Unschuldigen, der in ein gefährliches Netz aus Intrigen und Mord verwickelt wird, als er auf der Yacht des behinderten Ehemanns von "femme fatale" Rita Hayworth anheuert.

VideoMarkt

Der irische Seemann Michael O'Hara (Welles) rettet im Central Park die schöne Elsa vor Dieben, lässt sich ihrem Ehemann, dem an Stöcken gehenden Anwalt Bannister, auf dessen Yacht anheuern und verfällt Elsa. Bannisters Partner Grisby bietet ihm an, Bannister zum Schein zu ermorden. Aber Grisby selbst wird getötet, O' Hara landet vor Gericht, wird von Bannister verteidigt. O'Hara flieht, entdeckt die Waffe in Elsas Tasche, sie gesteht das Komplott. Im Spiegelkabinett des Rummelplatzes erschießen sich Elsa und Bannister gegenseitig.

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Dezember 2005
Format: DVD
Die Lady von Shanghai, einer von Orson Welles' faszinierendsten Filmen, wurde während eines Telefongesprächs geboren, das der Regisseur mit Columbia-Boß Harry Cohn führte. Er hatte in New York mit dem rührigen Produzenten und Impresario Mike Todd die Show "Around the World in Eighty Days" auf die Beine gestellt, für die Todd jedoch dringendst noch 50.000$ benötigte. Welles bat Cohn um das Geld und erklärte sich im Gegenzug bereit, einen billigen Krimi für das Studio zu machen. Zufällig fiel sein Blick aus der Zelle auf das Buch "lf I Die before I Wake" von Sherwood King, und er nannte Cohn den Titel. Welles erste Tat als Regisseur, Autor und Schauspieler des Films bestand darin, die rote Lockenpracht seiner damaligen Frau Rita Hayworth, von der er bereits getrennt lebte, in einen blonden Bob zu verwandeln. Als Cohn seinen derart verunstalteten Star zum ersten Mal zu Gesicht bekam, soll er explodiert sein, und seine Laune dürfte sich während der Dreharbeiten nicht gebessert haben. Welles war entschlossen, das Budget auszuschöpfen und ließ sich von den Mahnungen des Studios nicht irritieren. Aufwendige Außenaufnahmen in San Francisco und Acapulco trieben das Budget in die Höhe, zudem hatte man die Yacht Zaca von Welles Freund Errol Flynn gechartert, der das Boot während der Aufnahmen auch steuerte (man kann einen flüchtigen Blick auf ihn außerhalb einer mexikanischen Cantina erhaschen). Dazu gesellten sich Wetter- und Drehbuchprobleme, und zu guter Letzt musste die eigens engagierte Autorin Virginia Van Upp versuchen, Ordnung in die Unmengen belichteten Materials zu bringen.Lesen Sie weiter... ›
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yann Fischer am 3. Juni 2004
Format: DVD
Dieser Film von und mit Orson Welles war seiner Zeit 1948 weit vorraus. Damals ein Flop, heute ein absoluter Klassiker der Filmgeschichte. Man verstand die verzwickte Kriminal-Story damals nicht, man verstand nicht, dass Orson Welles der Film-Göttin Rita Hayworth einen weißblonden Lana Turner- Kurzhaarschnitt verpasste und sie zu guterletzt auch noch eine wirklich böse hinterhältige Frau spielte entgegen ihrem lieblichen Image der tanzenden Diva.
Außerdem sind die Schnitte, die Musik, das Spiel von Licht und
Schatten, die Symbolik einzelner Gegenstände und Figuren, eine
ganz neue Art der Filmkunst gewesen und man versteht warum Welles'Filme die Welt revolutionierten.
Während der Dreharbeiten versuchte Rita Hayworth zu ihrem Mann Orson Welles zurückzufinden, doch die erhoffte Versöhnung ergab sich nicht. Dieser Film setzte das endgültige Ende der Ehe
zwischen Welles und Hayworth und von Hayworth als "Liebesgöttin"
- man schrieb Welles hätte sie mit diesem Film von ihrem Sockel
gestossen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Zynda am 26. September 2006
Format: DVD
Welles vierter Spielfilm ist auf den ersten Blick ein Krimi, ein Film noir. Aber es wäre kein Orson Welles Film, wenn da nicht mehr wäre. Es ist ein Film über das böse im Menschen. Optisch meisterhaft und Dialoge von großem Tiefgang. Schaut man sich diesen Film an, kann man kaum glauben das er schon 1947 entstanden ist. Teilweise wirkt der Film erschreckend modern, insbesondere das Finale im Spiegelkabinett gilt als Glanzstunde des Kinos. Atemberaubend! Die verworrene Entstehungsgeschichte des Films wurde schon erwähnt, und auch, das der Film (wie leider fast jeder Orson Welles Film) ein Flop an den Kinokassen war. Man könnte sogar sagen, es war der Film, der Welles' US-Filmkarriere entgültig ruinierte. Die Produzenten hassten den Film, warum auch immer. Columbia, die den Film produziert hatten, erteilten Welles sogar Hausverbot für ihre Studios. Die DVD Veröffentlichung ist sehr gelungen, fantastisches Bild, ungekürzt, und sehr informatives Bonusmaterial. Außerdem ein interessanter Audiokommentar von Peter Bogdanovich, Freund von Orson Welles und ein absoluter Kenner dessen Werk.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulf Evers VINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2007
Format: DVD
Gut an dieser DVD sind zwei Dinge:

a) die Erläuterungen von Peter Bogdanovich und

b) die wieder eingefügten Szenen, die dem deutschen Kinogänger aus unerfindlichen Gründen vorenthalten wurden.

Dies führt dazu, das neben der Hommage an den expressionistischen Film im "Crazy House" ein weiteres Highlight Wellesscher Filmkunst dem deutschen Zuschauer nicht länger vorenthalten wird: die Erzählung vom Blutrausch der Haie.

Dies führt dann aber auch gleich zu den Schwächen: nicht nur muß gleich die Hoffnung zunichte gemacht werden, dass die auf der DVD befindliche Version den Wellesschen Vorstellungen entspricht: laut Bogdanovich wurde ca. 1 Stunde des Rohmaterials ohne Beteiligung von Orson Welles herausgeschnitten, was wohl dazu beigetragen hat, dass Orson Welles sich nie recht für das Endprodukt begeistern konnte. Außerdem sind die die eingefügten Szenen nur in der Originalfassung mit nicht ausblendbaren Untertiteln zu sehen.

Eine Kaufempfehlung gibt es von mir trotzdem für die DVD: wegen der erstmals zu sehenden Passagen, wegen des Films selbst (man sollte sich allerdings nicht die synchronisierte Fassung ansehen), denn selbst wenn er nicht zu den stärksten Filmen von Welles zählt (man merkt schon, dass die Dreharbeiten sich lange hinzogen und Welles auch mit vielen anderen Dingen beschäftigt war), bleibt es doch gute Unterhaltung.
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