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Die Lady von Shanghai

Rita Hayworth , Everett Sloane    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Rita Hayworth, Everett Sloane, Glenn Anders, Ted de Corsia
  • Komponist: Heinz Roemheld
  • Künstler: Charles Lawton Jr., Orson Welles
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Italienisch (Mono), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Hindi, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Isländisch, Portugiesisch, Griechisch, Spanisch, Italienisch, Bulgarisch, Hebräisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. März 2003
  • Produktionsjahr: 1948
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00008AOMX
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.091 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Rätselhafte Morde, faszinierende Wendungen und außergewöhnliche Kameraarbeit zeichnen diesen eigenwilligen, zeitlosen

Produktbeschreibungen

Sony Pictures Die Lady von Shanghai, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 25.03.03

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Lady von Shanghai 18. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Format:DVD
Die Lady von Shanghai, einer von Orson Welles' faszinierendsten Filmen, wurde während eines Telefongesprächs geboren, das der Regisseur mit Columbia-Boß Harry Cohn führte. Er hatte in New York mit dem rührigen Produzenten und Impresario Mike Todd die Show "Around the World in Eighty Days" auf die Beine gestellt, für die Todd jedoch dringendst noch 50.000$ benötigte. Welles bat Cohn um das Geld und erklärte sich im Gegenzug bereit, einen billigen Krimi für das Studio zu machen. Zufällig fiel sein Blick aus der Zelle auf das Buch "lf I Die before I Wake" von Sherwood King, und er nannte Cohn den Titel. Welles erste Tat als Regisseur, Autor und Schauspieler des Films bestand darin, die rote Lockenpracht seiner damaligen Frau Rita Hayworth, von der er bereits getrennt lebte, in einen blonden Bob zu verwandeln. Als Cohn seinen derart verunstalteten Star zum ersten Mal zu Gesicht bekam, soll er explodiert sein, und seine Laune dürfte sich während der Dreharbeiten nicht gebessert haben. Welles war entschlossen, das Budget auszuschöpfen und ließ sich von den Mahnungen des Studios nicht irritieren. Aufwendige Außenaufnahmen in San Francisco und Acapulco trieben das Budget in die Höhe, zudem hatte man die Yacht Zaca von Welles Freund Errol Flynn gechartert, der das Boot während der Aufnahmen auch steuerte (man kann einen flüchtigen Blick auf ihn außerhalb einer mexikanischen Cantina erhaschen). Dazu gesellten sich Wetter- und Drehbuchprobleme, und zu guter Letzt musste die eigens engagierte Autorin Virginia Van Upp versuchen, Ordnung in die Unmengen belichteten Materials zu bringen. Lesen Sie weiter... ›
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker des "Film Noir" ! 3. Juni 2004
Format:DVD
Dieser Film von und mit Orson Welles war seiner Zeit 1948 weit vorraus. Damals ein Flop, heute ein absoluter Klassiker der Filmgeschichte. Man verstand die verzwickte Kriminal-Story damals nicht, man verstand nicht, dass Orson Welles der Film-Göttin Rita Hayworth einen weißblonden Lana Turner- Kurzhaarschnitt verpasste und sie zu guterletzt auch noch eine wirklich böse hinterhältige Frau spielte entgegen ihrem lieblichen Image der tanzenden Diva.
Außerdem sind die Schnitte, die Musik, das Spiel von Licht und
Schatten, die Symbolik einzelner Gegenstände und Figuren, eine
ganz neue Art der Filmkunst gewesen und man versteht warum Welles'Filme die Welt revolutionierten.
Während der Dreharbeiten versuchte Rita Hayworth zu ihrem Mann Orson Welles zurückzufinden, doch die erhoffte Versöhnung ergab sich nicht. Dieser Film setzte das endgültige Ende der Ehe
zwischen Welles und Hayworth und von Hayworth als "Liebesgöttin"
- man schrieb Welles hätte sie mit diesem Film von ihrem Sockel
gestossen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seiner Zeit meilenweit voraus 26. September 2006
Format:DVD
Welles vierter Spielfilm ist auf den ersten Blick ein Krimi, ein Film noir. Aber es wäre kein Orson Welles Film, wenn da nicht mehr wäre. Es ist ein Film über das böse im Menschen. Optisch meisterhaft und Dialoge von großem Tiefgang. Schaut man sich diesen Film an, kann man kaum glauben das er schon 1947 entstanden ist. Teilweise wirkt der Film erschreckend modern, insbesondere das Finale im Spiegelkabinett gilt als Glanzstunde des Kinos. Atemberaubend! Die verworrene Entstehungsgeschichte des Films wurde schon erwähnt, und auch, das der Film (wie leider fast jeder Orson Welles Film) ein Flop an den Kinokassen war. Man könnte sogar sagen, es war der Film, der Welles' US-Filmkarriere entgültig ruinierte. Die Produzenten hassten den Film, warum auch immer. Columbia, die den Film produziert hatten, erteilten Welles sogar Hausverbot für ihre Studios. Die DVD Veröffentlichung ist sehr gelungen, fantastisches Bild, ungekürzt, und sehr informatives Bonusmaterial. Außerdem ein interessanter Audiokommentar von Peter Bogdanovich, Freund von Orson Welles und ein absoluter Kenner dessen Werk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hai Society 18. März 2014
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
[Vorsicht, starke Spoiler!]

Eigentlich verdankt Orson Welles‘ „The Lady From Shanghai“ seine Existenz nur einem jener absurden Zufälle, die manchmal wegen ihres Unterhaltungswertes von den Beteiligten selbst, manchmal von ihren Biographen erfunden werden. Manchmal sind sie aber auch wirklich passiert. Nachdem sich Welles infolge seiner Entfremdung vom Studiosystem – er galt als Budgetsprenger – eine Auszeit von Hollywood gegönnt hatte, versuchte er sich als Regisseur einer Broadway-Musical-Version von „In 80 Tagen um die Welt“, und als der Produzent das kostspielige Schiff verließ, entschloß sich Welles, die Produktion aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Hierbei war er allerdings bald auf eine Finanzspritze angewiesen, und in seiner Not wandte er sich an den Studiochef von Columbia, Harry Cohn, dem er versprach, im Gegenzug für seine Hilfe einen Film zu liefern – als Regisseur, Produzent, Drehbuchschreiber, und sogar eine Hauptrolle wollte er spielen. In seiner Verzweiflung nannte Welles den Titel irgendeines Buches, das er von seiner Telefonzelle aus sehen konnte, um seine Idee etwas runder zu machen – und Cohn willigte ein.

Was sowohl für Cohn als auch das Multitalent Welles zu einem Ärgernis werden sollte – wenngleich aus verschiedenen Gründen –, erwies sich für den Film noir als ein wahrhaftiger Glücksfall. Das von Welles genannte Buch, das er zu jenem Zeitpunkt noch gar nicht gelesen hatte, war der Kriminalroman „If I Die Before I Wake“ von Sherwood King, und Welles erlegte sich keine Zurückhaltung darin auf, die Originalvorlage nach eigenem Gusto zu ändern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Hayworth und Welles
Einer der bekanntesten ( und zu seiner Zeit leider gefloppten )Filme aus dem Genre des Film noir entstand 1947.
Hier führte Orson Welles selbst Regie. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von movie victim veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Bemängelung
diese DVD ist mehrfach mit deutschem Untertitel.
das hätte man im Internet bei Amazon vermerken sollen.

Mit freundlichem Gruß

M.Poscher
Vor 15 Monaten von Marion Poscher veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen schwacher Plot
Diese Film-Noir-Drehbuchautoren scheinen keinen wirklichen Krimi backen zu können. Im Prinzip muss man nicht dem Film richtig folgen, soll man auch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2012 von B_hoch_5
5.0 von 5 Sternen Killing you is killing myself
Simpler Plot. Großes Kino.
Ein Narr verfällt einer wunderschönen Frau. Sie ist verheiratet mit einem Ekel, verkrüppelt an Körper und Geist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2012 von Montana
2.0 von 5 Sternen leider kein film noir
Mit großer Vorfreude habe ich den Film gestartet. Die Enttäuschungen akkumulierten sich aber von Szene zu Szene. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2012 von Seisenberger
5.0 von 5 Sternen Unvergessen: Rita Hayworth (1918-1987)
Rezension zu: "Die Lady von Shanghai" (USA 1947)

Zum Inhalt:

Als die mondäne Elsa Bannister (Rita Hayworth), Gattin des einflussreichen und wohlhabenden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2012 von Film- und Buchfreund
5.0 von 5 Sternen Circe und der schwarze Ire....
Ein Film Noir wie ein böser Fiebertraum: Die Geschichte beginnt im Zentrum von Manhattan, genauer im Central Park. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2012 von Ray
4.0 von 5 Sternen Am Buckel Brasiliens...
Gut an dieser DVD sind zwei Dinge:

a) die Erläuterungen von Peter Bogdanovich und

b) die wieder eingefügten Szenen, die dem deutschen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2007 von Ulf Evers
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