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Die Lüge [Gebundene Ausgabe]

Petra Hammesfahr
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 2., Aufl. (Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805207204
  • ISBN-13: 978-3805207201
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.547 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Petra Hammesfahr
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Prinz und Bettelknabe von Mark Twain ist ein schönes, 1977 mit Raquel Welch und Charlton Heston klug verfilmtes Kinderbuch. Darin geht es um ein ungleiches Doppelgänger-Pärchen, das für kurze Zeit die Rollen tauscht, um dann zu entdecken, dass es dem jeweils einen in der Rolle des anderen weniger behagt als dieser erträumt hat. Man geht auseinander und alles ist gut. Alles schön harmlos und märchenhaft.

Irgendwie kommt einem die Story von Petra Hammesfahrs neuem Roman Die Lüge also seltsam vertraut vor, wenn man Prinz und Bettelknabe kennt. Susanne Lasko ist arbeitslos und will sich eines Tages bei einer großen Firma vorstellen. Im Aufzug schon tritt ihr ihr leibliches Ebenbild entgegen, nicht zu unterscheiden von ihr selbst -- mit der einzigen Ausnahme, dass es sich bei ihrer Doppelgängerin Nadia Trenkler um eine erfolgreiche Geschäftsfrau handelt. Trenkler macht Lasko das unmoralische Angebot zum Rollentausch: Ein faszinierendes Spiel, auf dass sich Lasko wie auf einen neuen Job fasziniert und freudig einlässt.

Die Lüge nun stammt nicht von Mark Twain, sondern von Deutschlands renommierter Krimiautorin Petra Hammesfahr, die uns mit Thrillern wie Die Sünderin oder Die Mutter ein ums andere Mal Gänsehaut bereitete. Und deshalb ist es klar, dass die Story, die märchenhaft begann, für Lasko urplötzlich ins Lebensgefährliche übergleitet. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass Hammesfahr ihr Handwerk blendend versteht. Die Lüge ist packend und ausgezeichnet ausgeführt. Und das ist hundertprozentig wahr. --Stefan Kellerer

Kurzbeschreibung

Nadia Trenkler und Susanne Lasko gleichen sich wie Zwillingsschwestern. Als Nadia Susanne den Vorschlag macht, gegen ein fürstliches Honorar von Zeit zu Zeit in ihre Haut zu schlüpfen, nimmt diese an. Doch ihre Identität wird für einen Anlagebetrug in Millionenhöhe missbraucht. Als sie verzweifelt versucht, aus der Sache herauszukommen, wird Nadia brutal ermordet. Susanne könnte zwar alles erklären, kann aber der Versuchung nicht widerstehen, für immer Nadias Rolle anzunehmen, da sie in deren ahnungslosen Ehemann verliebt ist. Ein verhängnisvoller Fehler, denn die Polizei glaubt, eine Susanne Lasko sei ermordet worden. Hauptverdächtige: Nadia Trenkler.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Freizeitleserin VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Die Lüge" war das erste Buch, das ich von Petra Hammesfahr gelesen habe - und wohl auch das letzte.
Die Story an sich birgt ein enormes Potential für einen wirklich guten Thriller, aber leider schafft es die Autorin nicht, dieses Potential auszuschöpfen.
Der ohnehin nicht gerade gut aufgebaute Spannungsbogen bricht immer wieder ein und ich habe mich mehrfach dabei ertappt, wie ich gedacht habe "oh Mann, immer noch so viele Seiten bis zum Ende".
Auch birgt der Text einige Unsauberkeiten und logische Schwächen. Angefangen von der "mit jungen Bäumen bestandenen Straße" - gemeint ist wohl eher die von jungen Bäumen gesäumte Straße - bis hin zu Käfern, die im Dezember über den Waldboden krabbeln oder der unheimlich langen halben Stunde, in der die Protagonistin es fertig bringt, gegen 6 Uhr aufzustehen, ihrem "Ehemann" bei der Morgentoilette zuzusehen, sich zu übergeben, danach - immer noch im Bad - ein Streitgespräch mit ihm zu führen, im Anschluss selbst zu duschen, Kaffee zu kochen, die Post durchzusehen und zu frühstücken, noch einige Dinge im Haus zu erledigen - und um halb sieben mit dem Auto auf dem Weg in die Stadt zu sein...

Auch die Beschreibung der Vorgehensweise der Polizei geht komplett an der Realität vorbei und hat mich ab und an richtig verärgert, z.B. wenn davon die Rede ist, dass Ermittler eine Leiche "in die Botanik verfrachten"... Es macht den Anschein, als hätte die Autorin sich mit Polizeiarbeit überhaupt nicht befasst sondern einfach auf Pseudowissen aus Vorabendkrimiserien zurückgegriffen (dass von Polizeiarbeit realistisch und doch lesenswert erzählt werden kann, beweisen z.B. Henning Mankell und Ian Rankin).
Die Personen erfahren im Lauf der Geschichte keine Entwicklung und ihre Handlungsweisen sind entweder vorhersehbar oder unglaubwürdig.
Auch sprachlich hat mich das Buch nicht überzeugt, es klingt flach und stellenweise holprig.

Als ich dann beim unglaubwürdigen Ende angelangt war, habe ich mich wirklich geärgert, dass ich so lange durchgehalten habe, denn es hat sich meiner Meinung nach nicht gelohnt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Quälend langweilig 26. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Also, ich kann mich den Lesern, die für dieses Buch nur 1 oder maximal 2 Sterne vergeben haben, nur anschließen. Auch ich quälte mich mehr oder weniger mühsam durch das Buch und war froh, als es zu Ende war - eigentlich hätte ich auch schon früher aufhören können. Was daran spannend sein soll ist mir unbegreiflich. Das war das erste Buch von Petra Hammesfahr, das ich gelesen habe - mit Sicherheit auch das letzte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Namen, Namen, Namen.... 16. November 2009
Von Caröchen
Format:Taschenbuch
Susanne begegnet ihrer einer nahezu identisch aussehenden Frau, Nadia Trenkler.
Nadia besitzt alles das, was Susanne nicht hat, ein Haus, Geld, einen Mann und viele Freunde. Doch Nadia ist diejenige, die vorschlägt, das Leben zu tauschen.
Als Susanne sich drauf einlässt, merkt sie jedoch, das irgendetwas gewaltig schief läuft.
Irgendwann versucht sie nur noch, in dem Netz aus Lügen zurrechtzukommen und in Erfahrung zu bringen, was Nadia für ein Spiel spielt.

Zuerst einmal vorweg:
Der Schreibstil von Hammesfahr ist einfach gut, lässt sich flüssig lesen und macht einem normalerweise selbst das
langweiligste Buch schmackhaft.

Diesmal hat es leider nicht gereicht.
Bis etwa zur Mitte des Buches, war ich eigentlich noch recht angetan von der Geschichte, doch nach und nach wurde es immer verwirrender, durch die vielen Namen (wirklich viel zu viele!!) die Hammesfahr immer wieder eingeschmissen hat.
Außerdem ist dann noch etwas geschehen, was Hammesfahr besser nicht geschrieben hätte. Ansonsten wär das Buch sicher richtig gut geworden (natürlich auch ohne die vielen Namen), aber so fand ich es am Ende nur noch unübersichtlich, unlogisch und langweilig.
Und was am Ende dann als "Aufklärung" des Geschehens dienen sollte, hat mich vollends verwirrt und ich war nur noch froh, dass das Spielchen doch ein Ende hat.

Das Buch ist meiner Meinung nach für keinen zu empfehlen, schon garnicht, für Hammesfahr Fans.
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Spannender deutscher Krimi mit kleinen Mängeln
Ich mag die Bücher von Frau Hammersfahr. Für mich ist sie die beste deutsche Krimiautorin, die mit "Der stille Herr Genardy" oder "Die Sünderin" Bücher... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von eddivedder veröffentlicht
einfach nur schlecht
Ich möchte mich kurz fassen, da diese Buch keine lange Rezension verdient hat.
Es ist langweilig, zieht sich in der Mitte wie ein Kaugummi, ist verwirrend was Namen... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Krimiliebhaber veröffentlicht
Die Lüge
Ein absolut fesselndes Buch, das ich von vorn bis hinten durchgelesen habe. Auch wenn manche Passagen zu konstruiert und unglaubwürdig sind (deshalb nur 4 Sterne), die Idee an... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kunde10 veröffentlicht
spannend bis zum Schluss
Auf dieses Buch bin ich durch den gleichnamigen Fernsehfilm gestoßen.
Ich kannte schon einige Romane der Autorin und war bisher immer sehr gefesselt von ihrem... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von C. Eggers veröffentlicht
Eine Lüge mit Folgen
'Die Lüge' ist ein absolut fesselndes Buch, welches einen gleich in den Bann zieht. Es geht darum, dass zwei Frauen wie Zwillinge aussehen, es aber nicht sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Corinna
Unrealistisch aber unheimlich gut!
Mit der Aussage die Story sei "an den Haaren herbei gezogen", haben die Kritiker dieses Buches natürlich Recht: Die Geschichte ist erfunden, würde so in der Realität... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 von B. Sophia
super spannendes Buch - ein Leseerlebnis!
... fand das Buch einfach klasse!
Mittendrin zieht es sich ein klein wenig, aber es lohnt sich auf jeden Fall dran zu bleiben! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2008 von Ariane Wollschlaeger
spannend geschrieben
Es war das erste Buch von ihr was ich gelesen hab und sie hat mich nicht enttäuscht.
Natürlich ist es ein bisschen verwirrend wer nun wie was macht und wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Leseratte
Klasse Buch!
Da mir persönlich das Buch sehr gefallen hat und spannend war es auf jeden Fall gebe ich deshalb gerne 5 Sterne.
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von Eva
Dieses Buch sollte man gelesen haben!
Die Lüge ist das mit Abstand beste Buch von ihr. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Steff
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