Ausgangspunkt sind die politischen Irrungen und Wirrungen Norditaliens im 14. Jahrhundert. Caterina von Eldenberg, deren Familie einer Intrige zum Opfer gefallen ist, muss sich alleine durchs Leben schlagen. In der Männerdomäne der Kriegsführung ist sie anfangs scheinbar auf verlorenem Posten, doch das geerbte Heer ist ihr treu ergeben und mit Hilfe von Freunden weiß sie sich, gegen weitere Intrigen durchzusetzen - sehr zum Ärger ihrer Feinde.
Aufgrund der vielen unterschiedlichen Namen, Personen, Gebiete, Schlösser, Adelshäuser, Verwandtschaften verliert man schnell den Überblick. Man kann der Handlung nur schwer folgen, da man sich ständig fragt, wer denn gerade wieder gegen wen intrigiert.
Die Interpretation halte ich für gelungen.