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Die Lösung des Herzinfarkt-Problems: Strophanthin. Über die Verhinderung der optimalen Vorbeugung und Behandlung Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Verlag Florilegium; Auflage: 2. Vollständ. überarb. (1. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3000195874
  • ISBN-13: 978-3000195877
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 3,2 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.076 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort von Prof. Hans Schaefer (Heidelberg), ein jahrzehntelang
führender Physiologe

Im zweiten Weltkrieg wurde ich als Soldat verpflichtet, einige Zeit lang
die Leitung eines Reserve-Kurlazaretts des Heeres in Bad Nauheim zu
übernehmen. Für das Militär schien ich deshalb geeignet, weil ich als
Abteilungsleiter am W.G.Kerckhoff-Herzforschungsinstitut in Bad Nauheim
war. Daß ich erstens Theoretiker, zweitens auch als solcher erst kürzlich
zur Kardiologie gekommen war, machte den Vorgestzten nicht viel Eindruck.
Immerhin wurde mir formal einer der versiertesten Kardiologen Nauheims, Dr.
Kurz vorgesetzt, mit dem ich mich dann so arrangierte, daß ich von ihm die
Klinik, er von mir die Theorie lernte. Aus dieser Arbeit entstand mein 1951
veröffentlichtes Buch über Theorie und Klinik des EKG. Was ich in dieser
klinischen Zeit lernte, war die absolut einzigartige Rolle des intravenös
verabreichten Strophanthins. Ich sah, daß unter Bad Nauheims
Herzspezialisten diese Ansicht durchwegs geteilt wurde. Ich habe nach
diesem militärischen Zwischenspiel die klinische Kardiologie verlassen,
ging 1950 nach Heidelberg, erfuhr dort auch von den Wunderwirkungen dieser
Droge, die Fraenkel hier schon 1906 eingeführt hatte, als Chef der Anstalt
"Speyershof". Kliniker wie Plügge in Heidelberg, der weltbekannte Edens,
mein Freund Schimert und viele andere bewiesen mit ihrer Anwendung des
Strophanthins, daß hier eine Kardinal-Therapie sowohl der Angina pectoris
als auch eine Prophylaxe des Infarkts vorlag.

Um diese Zeit besuchte mich der Stuttgarter Kliniker B. Kern, um meine
theoretischen Ansichten über Strophanthin zu hören. Er hatte wenig Ahnung
von Epidemiologie, ebenso wie ich damals auch. Epidemiologie brach sich
erst in den späten sechziger Jahren als klinische Forschungsmethode Bahn.
Kern arbeitete also wie seine Kollegen im epidemiologiefreien Raum
klinischer Forschung.

Kerns Methode war aber die Applikation des oralen Strophanthins. In der
Klinik hatte man inzwischen die intravenöse Therapie mit Strophanthin
aufgegeben und durch orale Glykosid-Behandlung ersetzt. Aber eine
ernsthafte Beschäftigung mit dem Strophanthin-Problem setzte bei mir erst
mit dem spektakulären Symposium auf der Molkenkur in Heidelberg ein, an dem
ich nicht teilnahm, über das ich aber von meinen Freunden, insbesondere W.
Doerr, sehr bald unterrichtet wurde. Mehrere meiner klinischen Freunde
sagten offen, daß dieses Symposium mehr einem Tribunal als einem
wissenschaftlichen Disput geglichen habe, und nicht selten wurde die Art,
wie man über orales Strophanthin und über Berthold Kern geurteilt habe, als
skandalös empfunden. Erst als ich die Theorie des Infarktes von der
Sozialmedizin her zu durchdenken begann, ordneten sich meine Gedanken auch
über die Theorie des Infarktes. Seitdem läßt mich der Gedanke, daß hier
wissenschaftliche Fehlurteile zu bedauerlichen Fehlern der kardialen
Therapie führten, nicht mehr los.

Dieses Buch ist der Versuch, mit den Gegnern der oralen
Strophanthin-Behandlung sachlich zu diskutieren. Daß dabei auch die Theorie
des Infarktes eine Rolle spielt, liegt an dem Angriffsort des
Strophanthins, der Myokardzelle, die, wie wir glauben, der Mittelpunkt des
sog. Herzinfarktes ist.

Dieses Buch muß dem Fachmann freilich problematisch erscheinen. Sein Autor
ist weder Arzt noch Pharmakologe. Seine Leistung besteht darin, mit
Intelligenz und großer Sorgfalt die einschlägige Literatur (über 1000
Zitate) gelesen und auf ihre logi-schen Widersprüche hin ausgewertet zu
haben. Der Autor suchte mich sehr früh auf. Meine Skepsis an seiner
Kompetenz schwand zum großen Teil. Da sich bislang kein Fachmann dieses
Problems annahm, scheint es mir unvermeidlich, diesen Text von R.-J. Petry
als Information zu nehmen. Mich beeindruckte schon an dem ersten Rohentwurf
des Textes, daß an Hand langer Zitate diese Widersprüche leicht
nachzuvollziehen sind. Meine Vermutungen bestätigten sich. Das
wissenschaftliche Urteil über Strophanthin ist offenbar nicht so fundiert,
wie es seine Gegner behaupten.

Den Physiologen beeindruckt an dieser Diskussion in erster Linie die
Behauptung, Strophanthin werde bei oraler Gabe schlecht und inkonstant
resorbiert. Diese These mangelhafter Resorption beruht auf zwei Studien,
deren Ergebnisse wenig konform sind, kann also auf dieser Grundlage nicht
entkräftet werden. Es gibt aber viele Hinweise auf eine Resorption, die
freilich weniger direkt sind, aber die Einsicht nahelegen, man sollte an
einer Resorption, die klinisch brauchbar ist, nicht zweifeln. Den Ausschlag
der Einstellung zur oralen Strophanthin-Therapie gibt der überwältigende
klinische Erfolg. In dieser Hinsicht steht also diese Therapie nicht
schlechter da als zahlreiche Therapien, deren Brauchbarkeit ebenfalls im
klinischen Kontrollversuch bestätigt wurde, z.B. neuerdings die
Betablocker.

Der körpereigene Stoff Strophanthin war, wie gesagt, vor Jahrzehnten
hochgeschätzt, und seine Anwendung ist vermutlich deshalb obsolet geworden,
weil bis zum zweiten Weltkrieg allein eine intravenöse Applikation möglich
war, die bei ambulanter Behandlung Herzkranker natürlich nicht durchführbar
ist. Die Irrungen und Wirrungen dieser Therapie sind diesem Buch zu
entnehmen. Dessen Lektüre, die auch dem Laien als Patienten möglich sein
sollte, ist nicht immer einfach. Es gibt aber nichts Anderes. Bei der
großen Bedeutung des Strophanthins für die Herztherapie kann ich also das
Erscheinen dieses Textes nur begrüßen. Ein schweres Unrecht der
Wissenschaft wird hier zu reparieren versucht.

Natürlich kenne ich auch die strengen Regeln, mit denen ein Nachweis
therapeutischer Wirkungen gelingt. Ich war mit Martini, auf den diese
Regeln zurückgehen, befreundet. Meine Meinung ist nicht, daß dieser
Nachweis vorliegt, wohl aber, daß die Ansicht, der Nachweis der
Unwirksamkeit der oralen Strophanthin-Therapie sei erbracht, bezweifelt
werden muß. Neue Studien sind notwendig und, wie ich höre, begonnen. Dieses
Buch bekämpft die Sicherheit, mit der negative Urteile gefällt werden, was
bei der hohen Bedeutung einer wirksamen Infarkttherapie seine
Veröffentlichung rechtfertigt.

Prof. Hans Schaefer, Heidelberg


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

121 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmut Völkner am 10. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Erfordernis einer zweiten Auflage für dieses Buch und sein unverändert wichtiges Anliegen wird all diejenigen froh stimmen, denen der Autor schon mit der ersten Auflage eine Verheißung war. Strophanthin zu den Menschen gebracht zu haben, ist das Verdienst vieler Therapeuten. Es gegen Irrtümer beharrlich und ausdauernd verteidigt zu haben, hat sich Dr. Berthold Kern samt Mitstreitern seinerzeit verdient gemacht.

Da ist es sicherlich nicht verkehrt, den Autor dieses Buches, Rolf - Jürgen Petry , trotz einer völlig anderen vita in diese Tradition zu stellen. Er scheint angetreten zu sein, der Menschheit dieses wunderbare Medikament zu erhalten. Während wir das neue Werk studieren, ahnen wir auch, daß das nur unter Drangabe von essentieller Lebensqualität zu machen ist. Das sei ihm an dieser Stelle gedankt.

Das neue Buch beruht weitgehend auf dem Inhalt der Erstauflage. Ihr gegenüber hat die Neuauflage noch einmal beträchtlich an Umfang und Gewicht (auch Gewichtigkeit) zugelegt. Der Autor hat nunmehr darauf verzichtet, den einen oder anderen Leser durch Parteinahme zu verärgern. Freunde ironischer Anmerkungen kommen aber immer noch auf ihre Kosten. Insgesamt wirkt das Buch nun sehr aufgeräumt. Auch Neues ist hinzugekommen und es darf einmal mehr darüber gestaunt werden, wie diese unendliche Geschichte selbst heute noch immer neue bunte Blüten treibt.

Dieses tolle Buch könnte jährlich Tausende von Leben retten. Damit verköpert es einen exemplarischen Gegenentwurf zur Atombombe mit ihren gigantischen aber umgekehrt proportionalen Potenzen. Die tatsächliche Gewichtung von Medizin und Bombe im Alltag ist uns allen hinlänglich bekannt.
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98 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmut Völkner am 3. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Einem unbefangenen Leser erschließt sich die Bedeutung dieses Buches erst allmählich. Sie ergibt sich schon daraus, daß der Autor es als Heilpraktiker unternimmt, ein Thema aufzugreifen und abzuhandeln, an das sich kaum ein akademisch ausgebildeter Mediziner heranwagen würde.
Warum das so ist und wie es dazu kam , kann man beim Autor selbst nachlesen, der offenbar viele Jahre seines Lebens mit der Fertigstellung dieses Buches ohne einen erkennbaren Vorteil für sich verbracht hat.
Als einmaligen Vorgang darf man es dazu bezeichnen, daß ein renommierter Professor der Physiologie (Hans Schaefer)dieses Buch mit seinem Vorwort adelt.
Im Mittelpunkt des Geschehens erkennt der Kundige ein bewegendes Faktum, das in Petrys Werk aber nicht ausdrücklich an den Pranger gestellt wird: das GELD! Der Autor dokumentiert lieber akribisch und fleißig anhand von über 1000 wissenschaftlichen Arbeiten, wie ein ehedem segensreiches Herzmedikament (Strophanthin) bis zur heutigen Bedeutungslosigkeit verkümmern konnte.
Die Unglaublichkeit eines solchen Skandals, der das Vorstellungsvermögen vor allem der betroffenen Kranken bei weitem übersteigt, steht der angestrebten Renaissance des Mittels paradoxerweise ganz besonders stark im Wege.
Gerade weil die Strategie auf interessierter Seite unter anderem darin besteht, das Thema totzuschweigen, kann man das Erscheinen dieses Werkes nicht hoch genug bewerten. Kompetenter als durch dieses Buch kann man das Interesse der Menschen nicht auf ein Thema lenken, das jeden von uns früher oder später direkt oder indirekt einholen wird: den Herzinfarkt und seine erfolgreiche Behandlung.
Darum sei dieses Buch zumindest allen Bürgern, die über 40Jahre alt sind, ausdrücklich ans Herz gelegt. Allen Herzkranken sowieso.
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Wiedmaier am 2. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist hochinteressant und brisant, sogar spannend zu lesen.Vor allem gibt es Aufschluss über die Machenschaften des Medizinbetriebs und regt alle Patienten dazu an, ein bisschen selber mitzudenken und sich breitgefächert über ihre Gesundheitsprobleme zu informieren. Dabei bleibt der Autor immer sehr sachlich und bereitet den sehr komplizierten Stoff für Laien sehr verständlich auf. Ganz prima finde ich, dass er die Fremdwörter sofort dahinter in Klammern setzt und man nicht dauern nach hinten blättern muss. Ich fürchte nur, dass Ärzte es nicht lesen werden.

Mein Hausarzt hat auf meine Bitte, mir ein Rezept für Strodival auszustellen,gesagt: Ich verschreibe kein Digitalis. "Aber es ist kein Digitalis.Wenn Sie sich informieren wollen, habe ich Ihnen ein Buch mitgebracht," Dieses Buch werde ich mit Sicherheit nicht lesen, ausserdem ist es viel zu dick." Also das Vorurteil ist leider unauslöschlich eingebrannt in die Köpfe der jungen Ärzte.

Ursula Wiedmaier
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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolf-Alexander Melhorn am 14. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nach über fünfjähriger Arbeit legt der Autor eine - auch für den Laien verständliche! - Auswertung von 1380 Quellenangaben vor - aus rund 70 Jahren Behandlung mit Strophanthin, über Dutzende von Studien zu seinen herausragenden Therapie-Erfolgen und pharmako-dynamischen Wirkungen, sowie dessen jüngste Entdeckung als körpereigenes Hormon. Diese wissenschaftliche Leistung würdigte ein führender Mediziner, Prof. Dr. med. Hans Schaefer /Heidelberg durch ein Vorwort.
Das Ergebnis:
Wer bislang noch nichts von Strophanthin wusste - hier steht es!
Wer über Strophanthin 'Bescheid' weiß - hier wird es ihm widerlegt oder bestätigt!
Für Betroffene wie Therapeuten eine faszinierende und - wegen der jahrzehntelangen Versäumnisse der Medizin - beklemmende Lektüre!
Wegen der unbestreitbar großen therapeutischen Bedeutung von Strophanthin bis Mitte des letzten Jahrhunderts in dem erfolgreichen Kampf gegen Angina pectoris, Herzschwäche und später dann den Herzinfarkt wird dieses Buch fraglos die fachliche Basis für einen neuen Siegeszug dieses Arzneimittels. Rafft doch heute etwa der Herzinfarkt allein in der BRD jährlich rund 85 000 Menschen hin, die in der Regel mit Strophanthin zu retten wären.
Dieses Buch kommt zu spät für Hunderttausende, denen therapeutisch seit Jahrzehnten die Hilfen des Strophanthins vorenthalten oder gar verweigert wurde - es kommt aber auf jeden Fall rechtzeitig für das bundesdeutsche Gesundheitssystem ab 2003. Werden doch jährlich rund 850 000 Menschen ( ! ) wegen ischämischer Herzerkrankungen stationär behandelt - was mit ausreichendem Strophanthineinsatz in der Regel vermeidbar wäre.
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